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Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Eine Bekannte hat mir erzählt, dass ihr Vorgesetzter von ihr verlangt hat, dass sie ihm Name und Passwort ihres Xing-Accounts gibt, damit er sich dort nach Belieben austoben konnte. Das hat er dann auch gemacht und hinterlassen, dass die Mitarbeiterin des Unternehmens XY nicht an neuen Stellenangeboten interessiert sei. Nun ja. Hätte meine Bekannte da noch nein sage können? (Das Recht auf freie Wahl und einen neuen Job zieht anscheinend hinter dem Anspruch des AG den Kürzeren. Ich bin rechtlich mittelschwer verwirrt ...
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Mir ist etwas Ähnliches auch schon passiert. Zwar hat niemand meine Login-Daten haben wollen – die hätte ich auch nicht rausgegeben - stattdessen sollte ich meinen damaligen Berufsstatus ändern, man könnte auch sagen fälschen.
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Deshalb die Frage an Euch: Hat ein Arbeitgeber überhaupt irgendein Recht an meinen Daten? Kann er verlangen, dass ich meine Einträge nach seinen Vorstellungen ändere? Gehören ihm vielleicht sogar meine geschäftlichen Kontakte? Reicht es schon aus, wenn er unterstellt, dass die Nutzung rein geschäftlichen Charakter hat?
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Ich freue mich auf Tipps und Hinweise.
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VG,
C