anfangsgehalt/vorstellungsgespräch

  • sasamanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor > 1 Jahr
hallo,
ich  habe morgen ein vorstellungsgespräch bei der kfu gmbh als mitarbeiter für die kaufm. verwaltung / unterstützung der niederlassungsleitung
ich bin mir nich sicher wenn die frage aufkommt nach meinem gehalt
was ich angeben soll.
ich arbeite zurzeit noch in meiner alten firma, möchte diese aber wegen anderer gehaltsvorstellungen verlassen momentan
ich verdiene zur zeit 1700 euro brutto (habe frau und 2 kinder) ist auch nur eine kleine 3 mann firma.
dort wo ich mich vorstelle ist es ein wenig größer:-)
kann ich ruhig 2500 brutto verlangen oder ist diese summe utopisch? ich bin 26 jahre alt. kaufmännische ausbildung und in diversen firmen und bereichen schon gearbeitet körperlich sowie büroarbeit. bitte helft mir mit euren meinungen und tipps.
vielen dank
  • Sternenhimmel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 2013
vor > 1 Jahr
@ sasamanna
Hallo sasamanna,
Herzlich willkommen im Forum.
Zu deiner Frage :
In Österreich wäre die Summe von 2.500 ,- zu viel.
Als Hochschulabsolvent in einem technischen Beruf wäre es denkbar,  auch mit einem Abschluss einer Wirtschaftsuni aber auch hier erst nach 2-3 Jahren Berufspraxis.
Als Kaufmann mit wenigen Jahren Berufserfahrung ist die Forderung zu hoch.
In einer kleinen Firma sind die Gehälter eher niedriger als in Großfirmen.
Viel Glück morgen und alles Gute.
Sternenhimmel
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • kolire
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 4
vor > 1 Jahr
nun, lieber sasamanna - das war vor 7 Wochen.
Hast du den Job bekommen - wenn ja wieviel bezahlen sie?
Wenn nein, scheiterte es an der Gehaltsforderung?
Das wären interessante Infos.
Danke und lieben Gruß
  • sasamanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor > 1 Jahr
ich habe den job nicht bekommen. obs am gehalt lag oder nciht kann ich nicht sagen ich habe denen auch nur gesagt das ich über 2000 euro verdienen möchte da ich mich ja verbessern will. allerdings suchten die einen disponenten für ihren fuhrpark(hätte man dies ind er stellenanzeige beschrieben hätte ich mich warscheinlich nicht drauf beworben) naja hab ihn ja eh nicht bekommen, habe mich danach nochmal mit meinem chef unterhalten wegen gehaltserhöhung ende april haben wir nochmal ein gründlicheres gespräch er sagte mir wenn es gut läuft dann hat er ein offenes ohr dafür. diese lösung gefällt mir noch am besten da ich gerne hier bleiben würde das es örtlich zeitlich und von den sozialkompetenzen einmalig hier ist für mich.
gruß sasamanna
  • Yvonne07
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 8
vor > 1 Jahr
Ich finde es auch immer schwierig...entweder ist man mit seinem Job zufrieden, aber bekommt einfach viel zu wenig Geld oder man entwickelt sich nicht weiter und will unbedingt etwas Neues machen, aber findet nichts.
Verlässt man also seine gute Stelle nur wegen des Geldes? Meist kriegt man doch eh nicht mehr geboten oder?
Eine Feundin schaut sich wieder auf dem Arbeitsmarkt um, da sie mit der Arbeit unzufrieden ist, aber selbst nach einem halben Jahr hat ihr noch keiner mehr als 2000 Euro geboten. Na ja, verschlechtern will man sich ja auch nicht...
  • Anni6063
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
Hallo, bin neu hier und ich frage mich mit was für Gehälter ihr da redet.
2000.-Euro Brutto und was bleibt dann zum schluss übrig?
Ich lebe seit über 20 Jahren in der CH und wundere mich, was da so in D- EU geschieht auf den Arbeitsmarkt
  • Schneeschaufler
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 161
vor > 1 Jahr
Gehälter kann man zwischen Ländern nur sehr schwer vergleichen. In der Schwez ist vieles anders als bei uns in D. Im Krisenjahr 2009 ist das Lohnniveau in D. enorm gesunken, von daher haben viele, die jetzt einen neuen Job antreten wollen erst einmal damit zu tun, sich an diese niedrigen Gehälter gewöhnen zu müssen.
Wobei 2000 € einmal 4000 D-Mark waren, damals war das viel Geld.
Was übrig bleibt, hängt von der Steuerklasse ab.
Bei einem ledigen, kinderlosen Mitarbeiter bleibt ca. 1360€ netto.
Bei einem Verheirateten mit 2 Kindern bleiben:  1560 €
Davon sind sämtliche Versicherungsbeiträge bereits abgeführt, auch die kostenfreie Mitversicherung der Kinder und des Ehegatten.
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 1 Jahr
@Anni6063:
Hallo Anni
 
Da gebe ich unserem Schneeschaufler wohl recht. Weisst du, bei uns ist das Bruttogehalt grundsätzlich dasselbe, wie in Deutschland. Jedoch das Nettogehalt beinhaltet wesentlich mehr Abzüge, wie bei uns.
Bei uns müssen wir vom Nettogehalt noch Steuern, Krankenkasse, Zahnarzt etc. bezahlen. In Deutschland ist dem nicht so. Gleichzeitig kosten die Wohnungen in der Regel auch um einiges weniger und die Lebenshaltungskosten sind tiefer.
 
Ein Vergleich kann also so ins Blaue keinesfalls gemacht werden.
 
Schöne Grüsse
Wurzel
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