arbeiten bei der Debeka

  • Petersilie77
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vor > 3 Jahre
Ab dem 1.8.2008 gedenke ich eine Ausbildungsstelle bei der Debeka anzutreten. Hat jemand Informationen zum AssesementCenter?

Wer hat Erfahrungen, bzw. kann Aussagen bezüglich der privat zu tragenden Kosten machen.

Wieviel verdienen ausgelernte Mitarbeiter durchschnittlich? Im Vorstellungsgespräch wurden 6 Stellige Jahresverdienste als normal dargestellt, entspricht das der Realität?

Was sollte ich bedenken?

Herzlichen Dank im Voraus
  • Basia
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vor > 3 Jahre
Hallo petersilie 77,
KUNUNU wird Dir helfen ................siehe die Bewertungen an. 8) 8) 8) 8) 8)
Es sind viele hier zu finden.
Grüße Dich
basia
  • Athelet75
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vor > 3 Jahre
Schau in jedem Fall mal beiaktiv-jobboerse.de vorbei. Die haben mir sehr geholfen.
  • Anonymus1972
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vor > 3 Jahre
Hallo
Auf keinen Fall kann ich die Debeka als Arbeitgeber empfehlen. Habe dort selbst meine Ausbildung gemacht. Mag sein, dass manchen Vertragsabschlussdruck während der Ausbildung gefällt. Mag sein, dass manchen es gefällt monatlich sich im Ranking zu sehen mit den anderen Azubis. Sich ständig rechtfertigen zu müssen warum man lieber auf seine Prüfungen lernt als seinen Freunden und verwandten Versicherungen anzudrehen. Mag sein, dass es manchen gefällt, nach der Ausbildung 300-400 Euro fix zu verdienen und das restliche Gehalt ins verdienen bringen zu müssen. (man bekommt mehr ausgezahlt, was man dann durch Abschlüsse wieder reinholen muss...quasi wie ein darlehen). alls man diesen sogenannten Auffüller nicht ins verdienen bringt: kein Problem, wird einfach am Jahresende verrechnet und man startet hochmotiviert im nächsten Jahr mit einem Minus. Wenn einem diese dinge gefallen (und das war längst nicht alles) dann soll er das gerne machen. Ich war froh nach der Ausbildung gleich zu wechseln. Viele haben es leider nicht durchgehalten und haben sobald das böse erwachen kam (nach wenigen Monaten) gleich abgebrochen.

mfg
  • Julia Schmitt
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vor > 2 Jahre
Um Gottes Willen.
Bitte keine Debeka. ****** Ich habe als Quereinsteiger anfangen können und mir wurde auch eine Ausbildung versprochen welche ich nach 18Monate ablegen dürfte die Prüfung. Ja und in allen Zeitungen wurde so viel Werbung gemacht das die Debeka trotz Finanzkrise weiter wächst und viele Leute einstellt. Ja sie nahmen jeden und wer nach 3 Wochen Schulung keine Kunden in der 4 Woche brachte, wurde auf übelste Art und Weise gekündigt. ********Das ist Arglistige täuschung was die tun. ****** Die Chefs und Kollegen lästern hinter deinem Rücken und machen ebenfalls Versprechungen die Nie eingehalten werden. Ich habe 4 Monate lang für eine Stelle bei denen gekämpft und als ich drin war, der Schock.
Sie lassen dich schon in der 1.Woche auf Kunden los wobei man innerhalb von 3 Wochen Schulung nicht alle Versicherungsnormen und Finanzdienstleistungen im Kopf behalten kann. Bei der Schulung wird einem noch gesagt es ist zu viel und man kann und wird sich nicht alles merken können, denn nach einer gewissen Zeit sitzt sowas erst.
Zudem musst du im ersten Jahr 12.500€ Provision für die raushauen ohne 1cent davon für dich, damit du den unbefristeten Vetrag bekommst. Sollte man dies nicht schaffen biste weg und deine Ausbildung ist somit dann auch dahin.....
Es gibt so viele Sachen auf die ich noch kommen werde die Tage.
(****** von Admin entfernt )
Zuletzt editiert vor > 2 Jahre
  • Schneeschaufler
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vor > 2 Jahre
Mag sein, dass es manchen gefällt, nach der Ausbildung 300-400 Euro fix
zu verdienen und das restliche Gehalt ins verdienen bringen zu müssen.
 
ähm, moment mal,... eine Ausbildungsstelle nach Berufsbildungsgesetz?  Da gibt es Abschlussdruck, "Gehalt" und Provisionen?
Interessant. Ein Fall für die zuständige Kammer, würde ich sagen.
Zuletzt editiert vor > 2 Jahre
  • Karow-Berlin
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vor > 2 Jahre
@Julia Schmitt:
Völliger Schwachsinn und verdrehen der Tatsachen !!:!:
  • Pierre1975
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vor > 1 Jahr
Ich machs kurz!
Bin selbst Mitarbeiter der Debeka und weiß wovon ich spreche!
Die Ausbildung bei der Debeka ist inhaltlich sehr gut, was die Abschlußnoten beweisen. ( in der Regel 1 bis 3 - u. a. bedingt durch interne Vorbereitungen!) Natürlich werden auch für die Azubis bereits in der Ausbildungszeit Ziele vereinbart was den Verkauf betrifft. Die Ausbildung hat ja auch schließlich den Schwerpunkt Außendienst und somit auch Verkauf.
Was die ausgelernten oder Quereinsteiger betrifft;
Natürlich ist auch hier nicht alles Gold was glänzt. Wer fleißig ist und auch ein gewisses Tlent mitbringt, kann gutes Geld verdienen -trotz schlechterer Provisionen. DAfür sind die Produkte in der Regel auch sehr gut. Andere Gesellschaften zahlen deutlich höhere Provisonen -aber ich würde dort auch bei den schlechten Renditen oder hohen Kosten auch keinen Vertrag abschließen.
Auch ich würde mich über eine höhere Anerkennung $$ freuen, Kalender oder ein eigenes Auto zu finanzieren ist nicht günstig, aber einen Job zu haben ´mit guten sozialen Leistungen (Betriebsrente, VL...) ist auch nicht heut zu Tage selbstverständlich.
Ein großes Problem ist tatsächlich die "Überwachung" - leider tut man bei der Debeka bis heute so, als ob man kein Geld verdienen möchte und wird wenn es mal nicht gut läuft behandelt wie ein Schulkind. Läufts gut ist alles paletti - schon komisch. Wir wehren uns ja nicht gegen das Geld verdienen.
 
 
 
  • Schlierbach
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vor > 1 Jahr

Ja sie nahmen jeden und wer nach 3 Wochen Schulung keine Kunden in der 4 Woche brachte, wurde auf übelste Art und Weise gekündigt.
Ich kenne als Betriebsrat keinen Fall, in dem einem Mitarbeiter nach 3-4 Wochen wegen "Erfolglosigkeit gekündigt wurde. Dies ist schlicht und einfach falsch!

Sie lassen dich schon in der 1.Woche auf Kunden los wobei man innerhalb von 3 Wochen Schulung nicht alle Versicherungsnormen und Finanzdienstleistungen im Kopf behalten kann.
Natürlich sollen Sie in der Praxis beim Kunden lernen, dafür geht auch in der Anfangszeit (2-6 Monate) ein "Pate" mit Ihnen zum Kunden und leitet Sie in der Praxis an und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.


Zudem musst du im ersten Jahr 12.500€ Provision für die raushauen ohne 1cent davon für dich

Dann sagen Sie bitte auch fairerweise, dass es ein Fixgehalt von ca. 2.500€ gibt, egal ob Sie gut oder schlecht sind und nichts zurückzahlen müssen. Sollten Sie über die 12.500€ Provision bekommen, wird diese am Ende des 12. Monat ausgezahlt, das ist fair!
Leider muss ich feststelle, dass hier meist die Frustrierten schreiben, die am Aussendienst gescheitert sind (was sie nicht zum schlechteren Menschen macht) und hier teils blind Ihren Frust auf den Arbeitgeber projezieren. Oft ist es aber der Mitarbeiter, der nicht genug Arbeitseinsatz zeigt oder schlicht und Einfach kein Verkäufer ist.
  • Schneeschaufler
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vor > 1 Jahr
also ich kenne die Debeka nur als langjähriger Versicherungskunde und muss sagen, die Produkte sind in der Tat sehr gut, auch die Beratung war gut, sachlich und unaufdringlich.
Ich bin von diesem Strang nun ein wenig verwirrt. Zunächst ging es um einen Ausbildungsplatz und nun wird von einem Fixum von 2.500€ gesprochen (was ein sehr guter Grundlohn ist).
Was denn nun?
  • rajim007
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vor > 1 Jahr
Ich finde das die Debeka ein guter "Arbeitgeber" ist. Man bekommt immer eine Mindestauszahlung wenn es mal nicht so gut läuft. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und im Krankheitsfall wird der Lohn sechs Wochen weiterbezahlt. Bei der Altersvorsorge beteiligt sich die Debeka ebenfalls. Die Lebens- und Krankenprodukte sind sehr gut und verkaufen sich einfach.
Als betriebswirtschaftlich denkenden Menschen kommen mir jedoch öfters Zweifel. Das Unternehmen könnte sicherlich effektiver geführt werden, wenn gute Leute nicht gebremst werden und besser motiviert würden. Hier nur einige Sachen die mich bremsen; Berichte schreiben; sinnlose Aktionen die nichts bringen, Der AD wird damit belastet obwohl ein Anruf des ID die Infos schneller beschaffen kann; Tinte, Büro und Werbematerialien müssen selbst finanziert werden und die Provisionen könnten auch besser aussehen.
Letztendlich muß das jeder für sich selbst endscheiden. Man kann ja die Vorteile und Nachteile abwägen und ist nicht mit dem Unternehmen verheiratet.
  • Schneeschaufler
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  • Beiträge: 161
vor > 1 Jahr

Ich finde das die Debeka ein guter "Arbeitgeber" ist. ...... und im Krankheitsfall wird der Lohn sechs Wochen weiterbezahlt. .....

na das will ich doch hoffen. Das steht so im Gesetz.
8)
  • Obsidian68
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  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
@Schlierbach:
Ja, dass die Betriebsräte bei der Debeka unbedingt pro eingestellt sind, das ist klar. In Berlin waren die Betriebsräte käuflich und sind sogar durch geschickte Schachzüge des Landesgeschäftsstellenleiters in ihre Position gewählt worden.
Nein, es gibt für die Debeka-Mitarbeiter kein Bruttoeinkommen von 2500 Euro - dies gilt nur in der Zeit der befristeten Verträge, weil man da keinen Anspruch auf Urlaubs- oder Weihnachtsgeld hat - und eigentlich ist es auch nur zum "Anfüttern". Denn später hat man rund 2000 Euro brutto zur Verfügung, zahlt davon aber alles Ausgaben für den Außendienst selbst (Auto mit allen Kosten, Telefon, Handy, Porto, Druckerpatronen und Werbemittel). Nach Abzug aller Kosten lebt man unter dem Hartz4-Niveau. Die vollmundigen Versprechungen, dass man ja durch Provisionen mehr verdienen kann, sind glatte Lügen. Oder warum sind ca. 70 Prozent aller Debeka-Mitarbeiter in der sogenannten Auffüllung? sprich: sie haben Ihren Mindestumsatz nicht erreicht und müssen sich dafür beschimpfen und beleidigen lassen. Andererseits werden die wenigen lukrativen Geschäfte auf Ebene der Führungskräfte verteilt. Kommt doch tatsächlich mal eine Anfrage ins Haus, dann erhält sie eben derjenige Mitarbeiter, der gerade beim jeweiligen Chef gut dasteht. Dazu gehört leider auch, dass manch weibliche Mitarbeiterin sich die Gunst des Chefs "erarbeiten" kann. Zumindest in Berlin sind Affären an der Tagesordnung - schon in den Einsteigerseminaren und in jeder Führungsebene,  selbst vor Auzubildenden muss keine Führungskraft halt machen.  Wer ehrlich und moralisch bleiben möchte, hat hier keine Chance.
Mir selbst wurde immer wieder Unfähigkeit vorgeworfen. Komisch, dass ich derzeit in einem anderen Unternehmen der gleichen Branche sehr erfolgreich starten konnte, ähnlich auch zwei ehemalige Kollegen.
Da kann man noch soviel erzählen von ZVK und 14 Gehältern (wovon aber 2 Gehälter zum Teil mit der Auffüllung verrechnet werden) - auch andere Unternehmen der Branche zahlen gut, haben aber ein weit höheres Niveau im Hinblick auf die Führungskräfte und das Betriebsklima.
  • kybe
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  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
Auch ich bin seit einigen Jahren bei der Debeka angestellt.
Einkommen auf Niveau des Mindesteinkommens bei der Debeka (ca 2000 monatlich zuzüglich Urlaubs- und Weihnachstgeld). Im ersten Arbeitsjahr ist der Verdienst tatsächlich höher. Wer nach spätestens 12 Monaten die hohen Anforderungen nicht erfüllt wird nicht in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen. Die Anforderungen (Erreichen einer vorgegebenen Vertrags- und Provisionszahl) sind aus eigener Kraft nicht zu erreichen. Das klappt nur durch massivste Unterstützung der Vorgesetzten. Auch danach haben nur Günstlinge der Chefs oder Spezialisten (Baufinanzierung, betriebliche Altersvorsorge) oder Mitarbeiter mit großem Kundenstamm im öffentlichen Dienst) eine Chance mehr zu verdienen.
Selbst wenn man mit dem schmalen Einkommen gut leben kann und eigentlich Freude am Umgang mit den Kunden hat, so trüben doch einige schmerzhafte Ungerechtigkeiten in der Personalführung das Bild.
Wer eine gute Unterstützung bei der Einarbeitung und genug Kundenstamm hat, der kann es einfach ausprobieren. Es gibt noch viele Jobs die schlechter sind.
  • Andenkondor
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vor 50 Wochen
Großartig hier!
Ich habe auch eine Ausbildung bei der Debeka absolviert. Wir waren ca. 10 Azubis in einem Lehrjahr und davon ist kein einziger mehr bei der Debeka.
Was mein Vorgänger über die Führungskräfte sagt, kann ich nur bestätigen. Ich hatte kurzzeitig eine Führungskraft die sich fast schon zu sehr um mich gekümmert hat und auf einmal hatte ich einige Verträge mehr.
Die Produkte sind auf jeden Fall mit die Besten auf dem Markt, aber als Arbeitgeber kann ich die Debeka nicht empfehlen. Mit Sicherheit wird das nicht in jeder Geschäftsstelle so sein.
Eine Sache noch, bevor man sich für eine Ausbildung bei der Debeka entscheidet, sollte man sich sehr sehr gut überlegen ob der Verkauf von Versicherungen wirklich das ist was einem Spaß macht und erfüllt und vorallem sollte man auch ein bisschen ein Talent dafür haben. Die meisten lassen sich durch die erzählten hohen Verdienstmöglichkeiten leider blenden und sehen nur Geld, dass nur die wenigsten Debeka Mia richtig gut verdienen wird aber verschwiegen.
  • Udnami
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor 30 Wochen


Zuletzt editiert vor 30 Wochen
  • Udnami
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor 30 Wochen
@Udnami:
Bei welchem Unternehmen habt ihr denn angefangen?
Überlege auch gerade zur Debeka zu gehen.
Aber wenn ich div. Foren lese, weiß ich nicht ob die Idee so gut ist.
Bitte schreib mal wo du jetzt bist.
  • Karow-Berlin
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor 30 Wochen
@Udnami:


Ich kann die Debeka als Arbeitgeber nur empfehlen! Die Ausbildung ist sehr gut. Man wird nie alleine gelassen. Mit dem sogenannten Patentsystem ist immer jemand da, der einen begleitet und hilft. Die Bezahlung ist gerecht und die sozialen Leistungen suchen Ihres Gleichen in der Branche! Für Ihre Ausbildung ist die Debeka schon mehrfach ausgezeichnet worden! Außerdem hat die Debeka die zufriedensten Kunden in der Branche laut Kundenmonitor! Und das würde schon gar nicht klappen, wenn die Angestellten nicht zufrieden wären!
  • Udnami
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor 30 Wochen
@Obsidian68
Bei welchem Unternehmen habt ihr denn angefangen?
Überlege auch gerade zur Debeka zu gehen.
Aber wenn ich div. Foren lese, weiß ich nicht ob die Idee so gut ist.
Bitte schreib mal wo du jetzt bist.
  • Karow-Berlin
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor 29 Wochen
@Udnami:
Also ich bin aus Berlin...wenn du weitere Fragen hast, wende dich gerne an mich!
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