Arbeitnehmerfeindliche Unternehmen

  • nidelv24
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vor > 3 Jahre
Es gibt wenige Unternehmen, die arbeitnehmerfeindlicher sind als das Fahrzeugwerk in Brandenburg an der Havel. Diese Firma gehört zur Villmann - Gruppe ( Celle) und wird vom Betriebsleiter U.Rudler geführt. Bei beiden Herren steht die Ausbeutung der Arbeitnehmer an erster Stelle um Profit zu machen.Leider muß man feststellen, dass das Arbeitsamt diese Firma dabei noch unterstützt.
  • nidelv24
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 3 Jahre
das ist leider noch nicht alles,ohne eine Rechtschutzversicherung ist man diesen Herren vollkommen ausgeliefert.Für diese Herren sind Gesetze nur Papier.Die führen sich auf wie Gutsherren!Abmahnungen und Überstunden sind an der Tagesordnung.Die Mitarbeiter sind so verängstigt, dass Sie kaum noch zu widersprechen.136,00 ?-Jobber werden erpresst,entweder Ihr arbeitet Vollzeit für 136 ?, oder Ihr werdet nicht weiter beschäftigt.Polnische Arbeitnehmer arbeiten für einen Hungerlohn wie Leibeigene.Diese Herren nutzen die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt aus um Ihr Schäfchen ins trockene zu bringen.
  • MantaFan
  • Status: Legende
  • Beiträge: 689
vor > 3 Jahre
Hallo nidelv24,

Ich finde so etwas eine Frechheit, das ist pure Ausbeutung und die Firmen werden dann auch noch unterstützt. Diesen Firmen gehört ein riegel vorgeschoben, doch leider kümmert das niemanden.

manafan
  • juliherm
  • Status: Neuling
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vor > 3 Jahre
Hallo Mantafan,

Ich kann deine Aussage nur unterstützen. Gerade solche Firmen erhalten auch noch finanzielle Unterstützungen vom Staat. Und was machen sie mit den Menschen :-: Behandeln sie wie das letzte :evil:
Ich kann nur ein großes PFUI aussprechen.

tschau
juliherm
  • Gandarufu
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  • Beiträge: 171
vor > 3 Jahre
hi
meine freundin war froh endlich wieder einen job zu haben und das noch dazu am vormittag wo ihre kinder in der schule bzw.kindergarten sind .das traurige daran is nur,dass ihr diese arbeit wo sie endlich mal was hatte das total passte nicht lange hatte ,da sie nicht bereit war auch am wochenende zu arbeiten.sie hatte ja schon die ganze woche von 7uhr früh bis 18uhr abends jeden tag gearbeitet .also war das wochenende für die kinder. zumal es ja auch das letzte wochenende vor schulbeginn war.für den arbeitgeber war es unakzeptabel das sie keine zeit hatte am samstag und wurde darauf am montag gekündigt!
nicht sehr schön aber es ist das reale leben!

lg.gandarufo
  • mw1
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 47
vor > 3 Jahre
@gandarufu,

wenn man von 7-18 Uhr arbeitet als Mutter, was is das denn für eine Arbeit.

Das sollen doch die anderen Deppen machen, aber keine Mutter, das ist Ausbeute, weil die den Spruch bei Müttern bringen: Tja, sie haben Familie und brauchen das Geld, also arbeiten sie so, wie es uns passt und nicht, wie sie können....Sch.... auf Kinder ???!!!!

So ist es auch bei mir gewesen.

mw1 :o
  • Gandarufu
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 171
vor > 3 Jahre
danke mw1 für die antwort!
ja so war es bei meiner freundin auch das eben die gesagt haben sie brauchen ja eh das geld und weil ja sowieso noch ferien waren hat sie halt länger gearbeitet. war ja auch gut und schön und freiwillig bis sie eben geküdigt wurde.ich finde es halt schade weil sie endlich "den" job hatte .

lg gandarufo
  • JoWood01
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 120
vor > 3 Jahre
hi @ll
das tut mir leid für deine freundin aber es ist heutzutage einfach so wennst nicht flexibel bist wirst nicht gebraucht.der chef wird sich denken da wird schon eine nachkommen die mit dem zufrieden ist was er will und das macht was der chef verlangt und wenn nicht naja dann kündigt er sie einfach wieder .ist die traurige realität in unserer gesellschaft.
  • Al Bundy
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  • Beiträge: 58
vor > 3 Jahre
jo das typische hire and fire,aussaugen und auswechseln....irgendeiner wird schon bereit sein zu nochweniger Gehalt und nochmehr "flexibler"Arbeitseinteilung
  • 8Schritte
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  • Beiträge: 186
vor > 3 Jahre
hallo

flexiblere arbeitseinteilung? ist das das verschönerte wort für mehr arbeit weniger zeit?es ist doch heutzutage so das immer mehr arbeit auf einen zukommt und du trotz alledem keine zeit dazubekommst.also sollst du das was du früher in 4 stunden erledigt hast jetzt in 2 stunden machen.es wird gespart wo man nur kann.

8schritte
  • JamesBond
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  • Beiträge: 138
vor > 3 Jahre
Hallo 8schritte,

Es wird immer blöder mit den Arbeitszeiten :!: Ein Mann soll für zwei arbeiten und wenn möglich nur die Hälfte der Zeit brauchen. Die Arbeitgeber versuchen damit Personal einzusparen. Bezahlen aber immer weniger Geld dafür :!: Der Tag müsste warscheinlich 48 Stunden haben und nicht 24 Stunden.

bis dann
jamesbond
  • 8Schritte
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 186
vor > 3 Jahre
hallo jamesbond

wer weiss in ein paar jahren vielleicht klonens da eh schon menschen die dann tag und nacht arbeiten können.am besten wäre es dann noch für weniger lohn dann braucht man die normalen arbeitskräfte gar nicht mehr.ma ich will gar nicht wissen wie das noch alles wird in der fernen zukunft.

8schritte
  • mw1
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 47
vor > 3 Jahre
Meine komische Firma schreibt in ihrem Stellenangebotsportal (Hamburger Firma)

...wenn sie flexible Arbeitszeiten schätzen... :lol:

....dann können sie sich bei uns bewerben :twisted:

Wat soll dat denn heißen :evil:

Dann stellt doch Singles ein 8O

LG mw1 :|
  • sunset3733
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 3 Jahre
Hallo,

ich habe die Beiträge in diesem Forum gelesen und konnte wirklich nahezu allen beipflichten. Ich war lange Zeit selber angestellt und hatte eine Ausgeburt an Dummheit und Bosheit als Vorgesetzten. Lange Arbeitszeiten, kein "Danke schön" für Extra-Leistungen, Mobbing - das volle Programm. Jetzt, da ich selber selbständig bin, hat sich mein Bild gewandelt. So einfach ist es nicht ein Unternehmen aufzubauen und zu führen! Und noch schwieriger ist es gute Mitarbeiter zu finden. Manche(nicht alle) wollen zwar Geld, aber nicht arbeiten. Solche Arbeitnehmer ziehen einen Betrieb runter. Ein Arbeitsverhältnis ist ein Geben und Nehmen. Das hat sich aber nicht in allen Köpfen festgesetzt. Leider.
  • Profile
  • Status: Legende
  • Beiträge: 581
vor > 3 Jahre
@sunset3733, hallo, ich kann Dir nur beipflichten!!

Es ist immer sehr interessant, wie der jeweilige Standpunkt die Sichtweise verändert.
Viele Grüße,
Jürgen
  • JoWood01
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 120
vor > 3 Jahre
hi @ll

heute ist es doch so wenn du dem chef oder der chefin oder vielleicht der vorarbeiterin (-arbeiter) nicht zum gesicht stehst hast du schonmal die erste schlechte karte.wenn dir dann ein fehler bei der arbeit unterläuft wird der bei dir vielleicht noch viel schlimmer angepriesen als bei irgend jemand anderen in der firma.und irgendwann bist du es dann leid noch länger in dieser firma zu arbeiten.
  • Gandarufu
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 171
vor > 3 Jahre
hi

ja jowood wenn es wenigstens so ein grund gewesen wäre wie zb.etwas falsch machen oder jemandem nicht zum gesicht zu stehen.aber sie hat ja ihre arbeit gemacht und das auch dann noch wenn schon alle nachhause gegangen waren.da war sie recht gut aber nur weil sie eben am samstag keine zeit hatte ist das doch noch kein kündigungsgrund.noch dazu wen im arbeitsvertrag steht mo-fr von 8:30-12:00.

lg.gandarufo
  • Al Bundy
  • Status: Erfahren
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vor > 3 Jahre
Es gibt halt Unternehmen ,die einfach nur ohne Rücksicht Gewinn machen wollen,vll. auch nur Geschäftsführer die nen Bonus kriegen und für sich das Beste wollen...

@sunset:sagst DU denn jetzt"Danke schön"?oder haste Angst man hält dich für zu "weich"?Jeder muss seine Erfahrung machen und der beste Chef ist für mich (persönlich)einer der beider Seiten Rechte und Pflichten kennt und zur Not drüber aufklärt und selber eigene Pflichten einhält...,wenn mehr geleistet werden muss als normal üblich fragt er ob man könnte und nicht "los machen sonst fliegen sie".Sowas nenn ich einfach Respekt vor dem Anderen,genauso wie eine angemessene und pünktliche Bezahlung(klar kann ne Klofrau keine 2000? Netto kriegen),keine ständigen kompleten Regeländerungen(z.b.statt früh und spätschicht mo-fr nachtschicht dazu und mo-sa)speziell zu lasten des Arbeitnehmers(z.b. flexzeiten, ab unterhalb der vereinbarten Arbeitszeit, einführen ohne dass man nein sagen kann).Dazu noch eine faire Arbeitsleistungsberurteilung,d.h. dass Männer die,die schwerere Waren bewegen müssen(verpacken oder einräumen oder oder oder)auch mehr Gehalt kriegen als Frauen im Büro oder an ähnlicher Stelle wie der Mann nur mit Waren mit weniger Gewicht,speziell wenn es auch eine Prämienzahlung gibt,die aber dieselben Werte als Grundlage haben(z.b. 600 Teile am Tag).
Weil es ist doch so...Gehalt ist ein Teil der Belohnung für geleistete Arbeit....man will Anerkennung,zumindest Respekt.Als Gruppe ,dass alle zusammen das Geforderte(z.b.alle Aufträge erledigen) leisten (=Erfolg)
und zumindest eine normales Nicken/zustimmen/"lasst es ruhig mal ruhiger angehn" vom Vorgesetzten/Chef kriegen.Immerhin verbringt man mehr oder weniger intensiv 5x8h pro Woche mit Kollegen und Chef,da muss man sich Vertrauen können...dass der Chef nicht beschummelt und dass man selber nicht absichtlich alles falsch macht....
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 3 Jahre
@ all

Es gibt viele Arbeitgeber, die ihre Gewinne optimieren wollen, indem sie Mitarbeiter massenweise entlassen.

bodrum56
  • dryland
  • Status: Neuling
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vor > 3 Jahre
@ bodrum56
bei uns will man nur den Betrieb rentabel, also fit für die Zukunft machen. Mitarbeiter werden nicht entlassen - wird dem Unternehmen zu teuer, all die Abfindungsklagen 8)
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 3 Jahre
@ dryland
@ all

bei meinem EX-Arbeitgeber hat man die oft sehr hohen Abfindungen in Kauf genommen, mehrere Abteilungen ausgegliedert und stellt dort neue Mitarbeiter für weniger Gehalt ein bzw. Zeitarbeiter. Bei den Abfindungen wird oft sogar mehr gezahlt als gezahlt werden muß, damit möglichst niemand vor das Arbeitsgericht geht. Wenn man nicht will, wird gemobbt und anschließend mit verhaltensbedingter Kündigung gedroht.

Ältere Arbeitnehmer sind schon mehrmals längere Zeit massiv schikaniert worden, wenn sie nicht gehen wollten. Eine Kollegin war nachher nur noch ein Nervenbündel.

Ich möchte gerne wissen, wie hoch die Beträge der Abfindungen insgesamt sind!

Neue Mitarbeiter müssen, auch wenn sie weniger Gehalt bekommen, sicherlich einige Jahre arbeiten, um diese Beträge herauszuarbeiten.

bodrum56
  • 8Schritte
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  • Beiträge: 186
vor > 3 Jahre
hallo

ja so einen betrieb kenn ich auch.nur zu dem unterschied das da teilweise die leute von selbst kündigen ,weil sie einfach mit der arbeit nicht mehr fertig werden.da ist die stückzahl die zu machen ist ums doppelte oder oft sogar mehr erhöht worden. das ist natürlich in der selben zeit zu bewältigen als es noch weniger waren.
  • Al Bundy
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vor > 3 Jahre
damit "gespart"wird muss man die Mitarbeiter nur dazu bringen zu gehn^^
  • AndyFEW
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor 47 Wochen
Hi,
da die letzte Bewertung dieses Unternehmens schon zwei Jahre alt ist, hier mal eine Aktualisierung.
Allerdings für ein anderes Unternehmen dieser Gruppe,
*******Das Unternehmen wurde auf Grund einer Insolvenz durch den Vorbesitzer durch die Villmann Gruppe übernommen.   
Es folgten anfänglich blumige Worte,****
Leider stellte sich sehr schnell herraus woher der Wind wehte. Alles was einigermaßen an Inventar zu gebrauchen war, wurde sehr zügig an die anderen Unternehmen der Villmann Gruppe aufgeteilt. Es fuhren sehr viele Fahrzeuge vor und die Büromöbel und andere Materialen wurden aufgeteilt.
Stromkosten und Heizkosten sparen waren erstmal die großen Ziele der neuen Eigentümer. Im Winter fiel das Thermometer in der Werkhalle öfters bis auf 6 Grad ab, auch in den Büros konnte man es nur dank massiven Einsatz (was aber unverständlicher Weise wieder mehr Strom kostete) von elektrischen Heizkörpern aushalten.
Der Führungsstiel ist sehr autoritär. Kritik wird nicht geduldet und es gibt wahre Knebelverträge.  Man erwartet von den Kolleginnen und Kollegen das sie sich quasi rund um die Uhr zur Verfügung halten. Wenn es jedoch darum geht selber sich an die Gesetze zu halten bekommt man schon mal den Spruch zu hören "Was wollen sie denn, auch sie fahren doch mal in der Stadt mehr als die erlaubten 50 km/h".
So wurde bei einigen Teilzeit Kollegen, trotz Bundesurlaubsgesetz  der zustehende Urlaub aus dem Arbeitsvertrag gestrichen. Auch auf Hinweise des BR das dies gegen geltenes Gesetz verstößt, lies man die Sache einfach so obwohl die Zustimmung zur Einstellung durch den Betriebsrat auf Grund dieses Verstoßes versagt blieb.
Mitlerweile ignoriert die Betriebsleitung komplett die Mitbestimmung des Betriebsrates und gibt anstatt Daten zu der einzustellenden Person und den Arbeitsvertrag nur noch einen Blanko Arbeitsvertrag herraus. Nach Androhung von arbeitsrechtlichen Schritten steht eine Reaktion der Betriebsleitung noch aus.
Insgesamt muss man sagen, das es sich in dem Unternehmen um sehr körperlich schwere, schmutzige und arbeitsintensive Tätigkeiten handelt. Es werden nur Mindestvorraussetzungen geschaffen. Sehr geringer Stundenlohn, keine Erschwernisse, keine Schichtzulagen, keine Sonn und Feiertagsvergütungen, Mindesturlaub 21 Tage  (wenn überhaupt). So ist es laut Arbeitsvertrag, dass wenn man eine weitere Anreise zu einer Baustelle hat (zum Beispiel Basel: Fahrzeit gute 8 Stunden) diese Fahrtzeit nicht vergütet oder als Arbeitszeit angesehen wird, sondern als Freizeit zu betrachten ist. Man bekommt also entweder Minus Stunden die man nacharbeiten muss oder man muss von seinen am Wochenende engearbeiteten Stunden sich diese abziehen lassen und verbringt also so seine Freizeit auf Autobahnen.
Es zählt kein Fachwissen sondern nur buckelei nach oben. Arbeitssicherheit wird ebenfalls sehr klein geschrieben. Auf Grund der eklatanten kalten Arbeitsplätze im Winter in Verbindung mit der schweren Arbeit, kam es zu einigen Krankschreibungen, selbst dies wurde als Faulheit der Kollegen ausgelegt und sehr genau Buch geführt wer wie oft und wie lange Krank war. Leider wird der Arbeitsmarkt durch Öffnung aus Richtung Ost weiter unter Druck geraten, so das diese feinen Herren weiter ihren Profit auf Kosten der Facharbeiter machen können.
Ich kann nur jedem warnen diese Unternehmensgruppe ist ein gutes Beispiel für den menschenverachtenden Manchester Kapitalismus des 19. Jahrhunderts. Ohne Betriebsrat ist man dort auf gedeih und Verderb ausgeliefert. Sollte also jemand aus einem anderen betrieb dieser Villmann gruppe diese Zeilen lesen, gründet einen Betriebsrat, schreibt mich an denn nur zusammen sind wir stark und können diesen Leuten ihre Schranken aufzeigen und unsere Rechte durchsetzen.
***** Namen  wurden v. Admin entfernt
Zuletzt editiert vor 47 Wochen
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor 47 Wochen
@ AndyFEW
 
Diese Unternehmenspolitik setzt sich gerade in grossen Konzernen immer weiter fort. Ich habe es selbst erlebt: So musste ich ein halbes Jahr im eisig kalten Raum sitzen - mitten im Winter -, im Durchzug, bei geöffneter Tür usw. Wenn ich mich beschwerte, wurde mir erklärt: Wenn ich der Meininung sei, 20 Jahre wären genug, könne man ja eine "Lösung" finden.
 
Die ehemals guten Sozialleistungen sind den "feinen" Herren nämlich mittlerweile ein Dorn im Auge.
 
bodrum
  
Zuletzt editiert vor 47 Wochen
  • Faulpelz
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 22
vor 46 Wochen
Ich weiß bei solchen Fällen nie, ob das Arbeitsamt zu blöd ist, um diese Machenschaften zu durchschauen, oder ob das Amt das gar nicht wissen will. Hauptsache es gibt ein Unternehmen, das Mitarbeiter einstellt, und vielleicht auch ausbeutet, und Hauptsache die Bilanz der Arbeitsagentur sieht wieder ein bisschen besser aus. :evil:
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