Fakt ist, die deutschen Hochschulen produzieren selbst in schwierigen Fächern wie Mathematik Physik, Informatik und Ingenieurwesen 3x soviele Absolventen wie tatsächlich am Markt untergebracht werden können. Die Folge ist das massenweise jene Akademiker in Hilfsarbeiterjobs landen und die ScChuldenlast des Bafögs bis zur Privatinsolvenz mit sich schleppen!
Hier lesen:
http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/281515,0.html
http://bildungs-foren.de/foren/viewtopic.php?f=20&t=1722
oder unter Google suchen mit den Stichwörtern:
"Deutschland studiert sich kaputt"
Anmerkend sei noch gesagt zu dem Thema in den Links, das z.B. ein Fachinformatiker-IHK netto nur rd. ~210 € weniger verdient als ein Diplomer von der FH. Zudem kommt noch das der Fachinformatiker-IHK mit 20 fertig ist mit der Ausbildung und somit auch kein Bafög von 10 Jahre a ~160 € zurückzahlen muss.
Erst nach gut 16 Jahren hätte der Diplomer den Fachinformatiker in der Einkommensbilanz überholt dann wäre der im Regelfall ~41 Jahre alt. Ob es sich lohnt zu studieren muss jeder für sich selber entscheiden. Selbst im härtesten Studienfach Mathematik verdient ein Mathematiker mit 10 Jahren Berufserfahrung nur rund 4400,-€ brutto.
In Steuerklasse 1 wären das dann ca. ~2575 € netto....
Verglichen damit verdient nen Pommesverkäufer im eigenen Verkaufswaren mehr, wenn er sich z.B. an Schulen oder Jugendzentren postiert und braucht dafür nicht mehr als die 4 Grundrechenarten.......
vor 43 Wochen
