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Erster Arbeitstag

  • manager
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 121
vor > 6 Jahre
Hi Leute!

Wollte mal ein neues Thema starten, das sich mit den Erfahrungen mit dem ersten Arbeitstag auseinandersetzt. Wär vielleicht recht ineressant sich gegenseitig so seine Geschichten zu erzählen, wie es denn so war am Anfang des Jobs....
  • manager
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 121
vor > 6 Jahre
Ich fang ganz einfach mal mit meiner Geschichte an... ich hoffe es gesellen sich noch einige andere interessante und vielleicht sogar auch lustige dazu!

Also mein erster Arbeitstag war wirklich das Spiegelbild von dem, wie ich mir eigentlich meinen Traumjob vorgestellt habe. Es ging gleich damit los, dass mir mein Chef das "Du-Wort" angeboten hat, "denn das sei ja so üblich bei uns" - boa, hab ich mir gedacht, nicht schlecht für den Anfang. Und es ging dann auch genauso lässig weiter... mir wurden meine Kollegen vorgestellt (im Rahmen einer kleinen Kaffeepause) und mir wurde sozusagen ein "buddy" bereitgestellt, der mir alles weitere dann erklärte. Den weiteren Tag verbrachte ich dann damit mich mit allem vertraut zu machen und hab dann auch noch das eine oder andere Pläuschchen führen können...

Ich hab jetzt seit drei Monaten diese Stelle inne und bin noch immmer voll zufrieden mit meinem Job... nicht nur die Kollegen und alles drum herum sind super, sondern auch meine Tätigkeit ist ziemlich interessant.
Bevor ich jetzt weiter ins schwärmen komme hör ich jetzt einfach auf und belass es jetzt euch, eure Erfahrungen zu berichten.
  • Willnicht
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 34
vor > 6 Jahre
hmmm... ja mir gings genauso am ersten arbeitstag (und zwar nur am ersten wohlgemerkt!). der erste eindruck war ja auch ziemlich lässig am anfang, hab mich auch mit meinen kollegen sehr gut verstanden, das einzige problem jedoch war, dass zwar die atmosphäre ziemlich gut war, die organsiation der arbeit aber ziemlich konfus war. besonders für mich als neuling war es ziemlich schwer, einen passenden ansprechpartner zu finden, der mir bei einem problem helfen könnte. die meisten sagten dann... "schade, da kann ich dir leider nicht weiterhelfen, aber ich glaub der soundso kennt sich da aus" - war ziemlich mühsam und ging dann auch ziemlich auf dem nerv (ist nämlich auch nicht wirklich ein kleines unternehmen, bei dem ich arbeite).

jetzt nach einiger zeit gehts aber, weiss jetzt auch endlich, wer für was zuständig ist. aber ich möchte sicher nicht mehr mit jemanden tauschen, der bei uns anfängt - zumal solche sachen wirklich hinderlich sind bei der arbeit.
  • manager
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 121
vor > 6 Jahre
Hi Willnicht!

Ja das kann ich mir gut vorstellen, dass das schon richtig auf die Nerven gehen kann. Ich glaub, dass das aber auch damit zusammenhängt, wie groß die Firma ist. Ich arbeite nämlich in einem kleinen Architekturbüro und da läuft man sich ja ständig über dem Weg. Ich hoff aber trotzdem, dass du genauso viel Spass an deinem Job hast, wie ich!
  • workoholic
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor > 6 Jahre
ist wirklich schrecklich wenn man andauernd hin und her geschickt wird und man kennt sich dann nicht einmal richtig im büro aus, wer wo sitzt und so. habe mal ein praktikum bei einer sehr großen bank gemacht und mußte viele botengänge erledigen. dabei wurde mir so auf die art immer gesagt "ja der herr xy sitzt glaub ich im 3. stock". man muß dazusagen das gebäude hatte ungefähr 20 stöcke mit je 7-8 büros. dh. wenn die angabe nicht richtig war, mußte ich an sämtliche büros anklopfen und fragen "gibt es hier einen herrn xy" meist war dann die resonanz: große augen, :-: überm kopf "nö, den kenne ich nicht einmal" na super! :roll: und weiter gings. am anfang war mir das total unangenehm da überall anzuklopfen wie ein hausierer und nach wildfremden personen zu fragen. nach 1 woche war es mir aber dann schon egal und einige personen konnte ich mir auch merken wo die saßen. :mrgreen: was ich aus dieser erfahrung mitgenommen habe ist sicherlich das ich die scheu davor einfach an türen zu klopfen und zu fragen abgelegt habe, denke mal man kommt ohne fragen sowieso nicht weiter in einem neuen job.
  • manager
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 121
vor > 6 Jahre
Ja ich denk auch, dass man am Anfang ein bisschen gehemmt ist, jemanden zu fragen, wo wer ist. Das legt sich aber dann mit der Zeit. Man kriegts dann ja sowieso mit der Zeit mit, wer für was zuständig ist und solange sollte man halt Geduld bewahren und einfach drauf los fragen. Bin mir sicher, dass es den anderen Kollegen genauso gegangen ist und sie dann auch nicht wirklich bös auf dich sein können, wenn du sie mal unterbrichst.
  • Jobritter
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 46
vor > 6 Jahre
generell würde ich mal sagen, das der erste arbeitstag gefüllt ist mit unsicherheiten und erwartungen, aber muss ja nicht was schlechtes sein. durchwegs positive erfahrungen wie manager sie gemacht hat, denke ich mal ist doch eher selten(er) so.
hatte bis jetzt eigentlich mittelprächtige, erste arbeitstage. zum glück wurde ich eigentlich immer sehr gut eingeschult, aber auf der anderen seite braucht man ewig lang bis man in die ganzen informellen netzwerke reinkommt und freunde unter den kollegen findet. ist halt am anfang immer schwer, wenn man kein schwein kennt und dann ganz alleine beim mittagessen sitzt :mrgreen:
mfg,
JR
  • girly
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 76
vor > 6 Jahre
Mein erster Arbeitstag war sehr aufregend.Ich erschien einfach nicht in der neuen Firma.
Statt dessen bin ich gleich krank geschrieben worden.Ich lag dann 2 Wochen lang im Bett mit einer sehr straken verkühlung.
War es nicht ein schlechter Anfang ? Nein, ich bin dann sehr herzlich aufgenommen worden und blieb noch lange in dieser Firma. :D
  • Matthias
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 44
vor > 6 Jahre
Also bei mir wars bisher so... Hab bis jetzt immer verschiedene Praktika gemacht, bei denen waren immer auch andere Praktikanten dabei, die mit mir angefangen haben. Das war dann immer super, denn man sitzt ja praktisch im selben Boot. Das einzige Problem war jedoch, dass man sich zwar innerhalb der Gruppe ziemlich gut versteht, aber sich mit anderen Kollegen fast nie so wirklich ausgetauscht hat.
Ist ja auch verständlich, weil wir als Praktikanten ja sowieso nur für eine gewisse Zeit nur angestellt waren und die anderen schon länger dabei waren. Trotzdem wärs auch recht schön gewesen, wenn sie in der Kaffeepause vielleicht ein bisschen mit uns gequatscht hätten...
  • Markus65
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 7
vor > 6 Jahre
@matthias, denke mal wenn ich ein angestellter in der firma wäre und da kommen laufend junge praktikanten, dann würde ich mich auch nicht mit denen allzu sehr anfreunden wollen, weil die ja dann eh nach ein paar monaten wieder gehen und sich dann sicher nimmer bei dir melden. hab die erfahrung oft bei meinen eigenen praktika gemacht, voll nette leute kennengelernt die dort fix angestellt waren und mich nachdem das praktikum beendet war nie wieder blicken lassen. kann aber auch sein, daß nur ich so bin ops:
  • superella
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 32
vor > 6 Jahre
hey girly, mir ist es auch so gegangen! war zwei tage im neuen job und hab voll eine schlimme grippe bekommen und mußte 1 woche zuhause bleiben. war mir so peinlich, aber die kollegen und der chef nahmen es echt locker auf. jetzt bin ich echt happy, daß ich zum ersten mal höre das ich nicht die einzige bin der es so ergangen ist.
lg, ella
  • manager
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 121
vor > 6 Jahre
Also ich hab mich eigentlich immer sehr gern mit unseren Praktikanten unterhalten. Bin selber noch nciht sooo alt und wer weiss, vielleicht fangen die Praktikanten ja irgendwann mal selbst in der Firma an und dann isses vielleicht garnicht so schlecht, wenn man sich schon vorher gut verstanden hat!
  • 956xy
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 22
vor > 6 Jahre
Ich muss sagen, mein 1. Arbeitstag war sehr angenehm. Ich war natürlich super aufgeregt und nervös. Aber meine Kollegen waren echt klasse, haben mich erst mal an den Tisch gesetzt und wir haben einen Kaffee getrunken und uns unterhalten. Das hat mich doch ziemlich entspannt. Bei uns geht es auch ziemlich locker zu, leider von Organisation und Planung keine Spur. Damit muss man erstmal zurecht kommen, aber nach einer Zeit gewöhnt man sich dran.
Das schlimmste war bis ich mir alle Namen merken konnte und wer für was verantwortlich ist :lol:, ich habe zum Glück geduldige Kollegen und die haben mir viel geholfen meine anfängliche Scheu zu überwinden.

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