Gehaltswunsch angeben

  • felizino
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vor > 3 Jahre
Begrüße euch,
Ich hab mal eine Frage, wie Ihr damit umgeht: Ich und auch meine Freunde haben ein unsicheres Gefühl wenn es bei der Ausfüllung eines Bewerbungsbogens um die Beantwortung der Frage geht welches Gehalt man sich vorstellt. Schreibt man zu wenig, zeigt man dass man selbst von sich nichts hält; schreibt man zuviel, dann kommt das auch nicht gut rüber.
Wie denkt Ihr darüber :-:
  • barbatrix
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vor > 3 Jahre
Hallo !!
Solche Fragen sind immer dumm . Habe mich immer Vorher auf der Arbeiterkammer nach dem Kollegtiv erkundigt und das dann auf dem Bogen geschrieben damit kann man nicht soviel Falsch machen glaube ich zumindest !!
  • Moppel
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vor > 3 Jahre
Hi, das ist wirklich eine peinliche Frage. Gibt man zu viel an, ist man ja gleich unten durch und kommt gar nicht in die nähere Auswahl.Muss baratrix recht geben, ist wirklich eine gute Lösung den Kollektivlohn anzugeben. Man kann ja vielleicht dazuschreiben, bei Überstunden zusätzliche Bezahlung oder so ähnlich.
  • Siegfried
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vor > 3 Jahre
1. Man soll sich so teuer verkaufen wie es geht
2. Da ist überhaupt nicht dumm oder peinlich daran
3. Unsicherheit ist normal
  • kitabiv
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vor > 3 Jahre
Hallo

Ich denke schon , das man seinen Gehaltswunsch angeben sollte, denn dann weiss der Arbeitgeber wenigstens schon was man für einen Gehaltswunsch hat. Verhandeln kann man ja dann immer noch, wenn man weiss das man diese Stelle bekommt! Aber meistens Fragen die Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch so wieso nach dem Gehaltswunsch, was man sich vorstellt verdienen zu wollen.

Liebe Grüße
kitabiv
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vor > 3 Jahre
Hallo, die Frage nach dem Wunschgehalt hat immer mehrere Gründe: 1. passt die Summe zum Lebenslauf bzw. zu den bisherigen Erfahrungen und/ oder Ausbildungen? 2. ist sich der Bewerber seines Wertes auf dem Arbeitsmarkt bewusst? 3. können oder wollen wir uns den (Bewerber) leisten?
Keinesfalls interessiert den Arbeitgeber wieviel jemand im Monat braucht.
Wenn ihr einen Job, z.Bsp. beim Bau eures Hauses oder sonstwo, zu vergeben hättet, würdet ihr es auch merkwürdig finden, wenn der Helfer alle seine Verpflichtungen aufzählen würde um dann zu sagen, das er diese Summe X schon zum leben braucht. Wichtig ist, wie hoch der Nutzen ist, den ihr dem Arbeitgeber bietet. Hoher Nutzen, seltene Qualifikation die dringend gebraucht, wird gleich hoher Nutzen gleich gute Chance auch entsprechendes Entgeld zu erzielen. Andersrum siehts eher düster aus.
Außerdem ist es immer besser, sich die branchenüblichen Gehälter von der IHK z.Bsp. zu erfragen (sind auch Standortabhängig) und dann eine Summe von...bis anzugeben. Also vorher informieren, den eigenen Marktwert realistisch einschätzen oder besser von anderen einschätzen lassen und dann den gefundenen Betrag selbstbewußt vertreten aber verhandlungsbereit bleiben. Oft machen zusätzliche Goodies wie Firmenwagen, Versicherungen oder Zuschüsse für Mittagessen kleinere Gehaltsrückschläge wieder wett. Hoffe die Infos waren hilfreich, viele Grüße, Jürgen
  • Gandarufu
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vor > 3 Jahre
hi

also ich würde mal auf jedenfall eine höhere summe reinschreiben .runtergehn mit dem lohn kann der chef dann immer noch.und ich denk den ungefähren lohntarif werden ja die meisten wissen .wenn nicht dann befragt euch bevor ihr vorstellen geht.ich weiss sind immer unangenehm diese sachen weil man ja gerade beim ersten gepräch alles richtig machen will.

lg.gandarufu
  • JoWood01
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vor > 3 Jahre
hi

teile auch die meinung mit gandarufu.man sollte sich auf jedenfall vorher befragen was denn so der übliche lohnsatz in dem zu vorstellenden job ist.meistens aber sind die löhne eh nach kollektivvertrag geregelt.solltet ihr euch trotzdem nicht sicher sein holt euch informationen von der arbeiterkammer oder dem ams.die wissen am ehesten bescheid.

lg.jowood01
  • Rosanne
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vor > 3 Jahre
Hi ihr,

Ich würde meinen Gehaltswunsch auf jeden Fall angeben, natürlich kann es passieren das man zuviel oder zu wenig angibt. Das kommt aber immer darauf an was für einen Job man will. Man kann sich aber dann auch noch beim Vorstellungsgespräch äussern.

liebe grüße
rosanne
  • vergellts
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vor > 3 Jahre
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und möchte meine Erfahrung aus einem VG mitteilen.

Am Ende des Vorstellungsgespräches verließ man zusammen den Besprechungsraum. Der zuständige Abteilungsleiter ging seiner Arbeit nach, Chef und Personal begleiteten mich hinaus ... in ein anderes Büro und verstellten die Tür. Dann wurde ich gefragt, ob meine Gehaltsangabe ernst gemeint war. Ich erklärte stotternd mein letztes Monatsbrutto und das ich schon jetzt soviel verdienen möchte. Daraufhin wurde mir gesagt, dass ich in meiner Position (arbeitslos) erst einmal das letzte Monatsbrutto verdienen müsste, bevor ich mehr (+3%) verlangen kann.

Grüße
Dagmar
  • Pandra
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vor > 3 Jahre
Hallo, ich fand ein paar gute Antworten. Wie wär's mit einem guten Mix aus diesen Antworten?: Erst mal den KV anschauen, dann sehen, ob mein letztes Gehalt da hineinpasst, dann noch 20% draufknallen und vorne VB für Verhandlungsbasis hinschreiben :evil:
Aber die potentiellen Arbeitgeber nehmen sich immer mehr heraus! In der Buchhaltung (!),grundsätzlich ein recht gut bezahlter Job, wurde ich für 10 Jahre Erfahrung und einen Gehaltswunsch von runtergeschraubten (!) 1800,-- brutto AUSGELACHT, die sind nicht Mal rausgegangen. Gleich beim Gespräch ein Lacher von der Gesprächsführerin. Oder: eine firma am Flughafen kommt sich super spendabel vor, wenn sie 2100 Euro brutto zahlt, wenn dafür aber 200 Euro Parkplatz-Gebühr/Monat abzuliefern sind ... Ach ich könnt eine hyme vorsingen
  • Pandra
  • Status: Neuling
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vor > 3 Jahre
summe von....bis würde ich nicht angeben, weil dann bekommt man eh nur die summe von.... :wink:
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@all

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man für seine Ausbildung, Erfahrung und Leistung über die Berufszeit hinweg, entsprechend bezahlt werden sollte. Es gibt ja in jedem Land Lohnbänder, die öffentlich gemacht werden. Ich persönlich bin damit in meinen 30 Jahren im Beruf nie schlecht gefahren. Hier gilt natürlich auch abzuwiegen, was man im Gespräch dann erspüren kann und ob einem der Job brennend interessiert. Abstriche kann man immer machen, aber freiwillig bezahlt keine Firma mehr, wie man verlangt.

Wurzel
  • xFraggeR
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vor > 3 Jahre
hab jetzt nicht den gesamten thread gelesen, aber ich denke man sollte ein relativ hohes (aber realistisches) Gehalt angeben, allerdings muss man aber auf die Frage beantworten können, warum man meint soviel Gehalt bekommen zu wollen (warum denkt man soviel geld wert zu sein).

ich hatte ein recht hohes gehalt angegeben, habe dann aber die probezeit lang für rund 40% weniger gearbeitet und habe nun, nach gehaltsgesprächen und 6monate kennenlernphase, nahezu meine urpsrüngliche vorstellung auf der abrechnung.
  • x.x
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vor > 3 Jahre
Hallo,

id.R. budgetiert man vorher, sobald man sich überlegt, jemanden einzustellen.

Man weiß, wo Limit + Marktpreis liegen. Dafür gibt es Studien und wenn man 50 Bewerbungen auf eine Stelle erhält, stützt das die Statistik.

Wenn ich in der Anzeige um eine Angabe zum Gehalt bitte und jemand geht auf die Frage in der Bewerbung überhaupt nicht ein, so lade ich sie/ihn erst gar nicht ein. Egal wie gut er/sie ist.

Ich habe keine Lust Vorbereitung und Zeit in ein Interview zu stecken, um dann am Ende von 2 Stunden Gespräch festzustellen, dass der Kandidat vielleicht jetzt schon doppelt so viel verdient, wie sein zukünftiger Chef oder andere Kollegen.
Diese Situation möchte ich allen Beteiligten ersparen.

Und ehrlich gesagt, selbst wenn er/sie nur mehr als z.B der Kollege verdient, so zeigt die Erfahrung doch, dass Kollegen über ihr Gehalt sprechen. Ich als Personaler habe keine Lust darauf, denn altgediehnten Kollegen früher oder später bei mir im Büro zu haben, der sich dann über die Ungerechtigkeit beschwert. Das Gehaltsgefüge im Unternehmen muss stimmen.

Wenn jemand im Interview auf den Gehaltswunsch keine Antwort gibt, lade ich ihn/ sie auch nicht mehr zum 2. Gespräch ein. Minimalantwort ist die Information über das aktuelle Gehalt, dann kann man sich gemeinsam nähern.

Dass Arbeitgeber i.d.R. eher nahe am niedrigeren Betrag bleiben, liegt einfach daran, dass man davon ausgehen muss, dass der Bewerber ohnehin schon mal 20% aufgeschlagen hat.

Übrigens kann ich allen nur verraten: Keiner mag die Frage nach dem Gehalt ....

Wirklich keiner!

Aber Klarheit in der Aussage erspart allen Zeit und vorallem Enttäuschung!
  • Muellina
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  • Beiträge: 439
vor > 3 Jahre
@ xx,

mit Deiner Einstellung hast Du sicherlich Recht - andererseits solltest Du bedenken, daß es für die Bewerber einen Grund gibt, die Gehaltsvorstellungen nicht gleich, auch wenn es so inseriert wurde, in die Bewerbung zu schreiben. Dieser Grund heißt Verhandlungsbereitschaft. Deswegen würde ich auch bei fehlendem Gehaltswunsch Bewerber, die für den Posten in Frage kommen, durchaus einladen. Oder möglicherweise zwecks Zeitersparnis telefonisch kontaktieren und an dieser Stelle die Gehaltswünsche erfragen. Wenn sie im Gespräch immer noch nicht bereit sind, sich zu ihren finanziellen Vorstellungen zu äußern, sieht die Sache selbstverständlich anders aus und läuft dann tatsächlich eher unter dem Motto Zeitverschwendung.
  • wurzel
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  • Beiträge: 1662
vor > 3 Jahre
@xx

Schön, wenn sich ein Personaler hier meldet. Ist interessant diese Seite zu hören. Was mich bei dir jedoch sehr irritiert, ist, dass du grundsätzlich einen Kandidaten nicht einlädst, der keinen Gehaltsrahmen angibt. Ist es bei euch wirklich so, dass qualifiziertes Personal nur so auf der Strasse rumlungert und du sie in rauhen Mengen pflücken kannst? Kann ich mir eigentlich nicht unbedingt vorstellen.

Meines Erachtens wäre bei einem - gemäss den Bewerbungsunterlagen - guten Kandidaten doch der telefonische Kontakt vorab sicher der bessere Weg um kleinere Details inkl. der Lohnvorstellung via Telefon in kürzester Zeit zu erfragen. Ich persönlich bin sehr viele Jahre gut damit gefahren. Lieber ein Telefongespräch, welches 10 Minuten dauert, wie 4 Vorstellungsgespräche mit Gehaltsvorstellung und trotzdem keine Einstellung. Du siehst ja bei der Bewerbung nur die Papierqualifikation. Was danach wirklich dahinter steckt musst du ja sowieso im Gespräch versuchen herauszufinden. Diplome sind nicht alles, denn Papier ist geduldig.

Schöne Grüsse

Wurzel
  • mitrakae
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 37
vor > 3 Jahre
Hey

Bin ganz deiner Meinung wurzel.Ich frage mich auch warum der Kandidat nichtmal zum Vorstellungsgespräch geladen wird nur weil der Kandidat keinen Gehaltswunsch angibt.Was ist wenn der Kandidat es einfach nur vergisst ihn an zu geben aber eine genaue Vorstellung davon hat was er verdienen möchte?

Peace!
  • x.x
  • Status: Neuling
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vor > 3 Jahre
Hallo zurück,

klar ist Telefon ist eine Option. Aber ...

Gehen wir mal von folgender Situation aus.

Ich erhalte 10 passende Profile. Alle davon erfüllen das Wunschprofil ungefähr gleich gut.

--> 5 davon geben einen Gehaltsvorstellung an
--> die anderen 5 nicht.

Ich fange an, mich zunächst mit denen in Verbindung zu setzen, die eben das Wunschprofil erfüllen + meine Fragen (Gehalt, das kann auch möglicher Starttermin sein) beantwortet haben.

Und zwar aus 2 ziemlich einfachen Gründen:

a) ich habe weniger Aufwand. Sorry, das ist einfach so. Ich bin eine One-Man-Show und habe zum Teil bis zu 15 Stellen gleichzeitig zu besetzen, neben Gehaltsabrechnung, Organisation von Trainings, Versicherungen, Betreuung von Mitarbeitern ...... eben alles, was zum Personaler dazugehört.

b) Bin kein Psychologe, aber ich stelle mir immer wieder die Frage und habe leider oft Recht behalten: Wenn ein Kandidat/Mitarbeiter der Bitte - und es ist wirklich eine Bitte - nach dem Gehaltswunsch nicht nachkommt, wird er dann auch bei uns im Job unangenehmen Fragen und Bitten aus dem Weg gehen???

(Wenn sich natürlich nur 2-3 passende Kandidaten beworben haben und keiner das Gehalt angibt, weicht man natürlich von seinen Prinzipien ab. Ganz so krass wie gestern beschrieben ist es nicht.)

Aber auch am Telefon spricht man nicht gerne darüber, gerade weil man eben auch nicht die Aufwärmphase eines Interviews hat und den Gegenüber nicht mal sieht.

Ich finde es einfach schade, wenn man eben der Bitte nicht nachkommt (mit der mir jemand das Leben leichter macht) und dann nicht in auf dem Stapel "1*" sondern auf Stapel "1-" landet.
Wenn Ihr mal davon ausgeht, dass alle anderen den Wunsch nicht angeben, könntet Ihr einen Vorsprung haben.

Sicherlich spreche ich nicht für alle Personaler, aber vielleicht gibt es einen anderen Blick auf die Situation und es fällt Euch beim nächsten Mal leichter.

Grüße

Oskar
  • x.x
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor > 3 Jahre
Hi mitrakae,

Vergessen gilt nicht.

Die Bewerbung ist eine Deine erste Arbeitsprobe und Deine Eintrittskarte.

Sprich wenn Du etwas "vergisst", könnte man darauf schliessen, dass Du auch im Job was vergisst....

Sorry!

Peace!
  • 8Schritte
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 186
vor > 3 Jahre
hallo

@oskar ich stimme dir zu.wenn schon darauf hingewiesen wird,dass man den gehaltswunsch angeben soll bei der bewerbung denke ich sollte man das auch tun.es bricht sich mit diesen paar zahlen bestimmt keiner die finger dabei.klar trauen sich manche nicht einen betrag vorzuschlagen weil es ja sein könnte,dass es zuviel ist.ich denke aber wenn sich wer für einen bestimmten job bewirbt wird der sicher wissen was man so ungefähr verdient damit.

lg.8schritte
  • HARTSCHMIDT171008
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 3 Jahre
Beim Gehalt muß man ungefähr in die Vergütungsstruktur der Abteilung passen, in der man neu zu arbeiten beginnt.
Ansonsten sind die Gehälter sehr unterschiedlich.
Hochschulabsolventen haben wenig Spielraum zu verhandeln.
Gehalt ist überwiegend abhängig von:
1. Firmengröße
2. Firmenbranche ( gut ist: IT, Chemie, Pharma, Automobil )
3. Standort(gut ist: Ruhrgeb.,FFM,Hamburg,Stuttgart, München, Baden-W.)
besser: CH, Luxemburg, vereinzelt USA, Norwegen ( ölreiches Land ),
Saudi - Arabien; Achtung: aber nur dann, wenn man der sehr hohen
deutschen Einkommensteuer nicht mehr unterliegt.
4. zu besetzende Position
5. Ausbildungsgrad: FH,UNI,Promotion,MBA
6. Anzahl Sprachen
7. Auslandserfahrung
8. Verantwortung
9. Stunden pro Woche ( 35, 40, 45, 50, 60 )
10.Sonstiges, wie Zulagen, Schichtarbeit, etc.
11. Außerdem zahlen international tätige Unternehmen in der Regel
besser als nur " Daheimgebliebene ".
12. Umsatz, EBIT, Gewinn ebenso entscheidend.

Gruß H. Schmidt, 18.10.08
  • karla
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 48
vor > 3 Jahre
Ich denke das die nicht umsonst hinschreiben,dass man seinen Gehaltswunsch angeben soll.Man sollte halt nicht übertreiben sondern das angeben wo man glaubt es wäre der faire Lohn.Man kann sich ja bei diversen Stellen wie Arbeiterkammer oder Ams befragen bevor man für die Stelle vorspricht was man den da ungefähr verdient.Da bekommt man bestimmt eine Antwort wenn man sich dann doch nicht so sicher ist was man hinschreiben soll.
  • gurkenglasl
  • Status: Erfahren
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vor > 3 Jahre
hallo

ich war auch einmal in der situation einen gehaltswunsch angeben zu müssen.ich habe mich aber nicht davor gescheut jemanden vor ort zu fragen um eventuelle hilfe bei dem thema.mir wurde sehr nett geholfen dabei.so war es für mich eines der positivsten vorstellungsgespräche die ich bis jetzt hatte.bevor man also gar nichts hineinschreibt ist es bestimmt besser jemanden um hilfe zu bitten.

liebe grüsse gurkenglasl
  • Al Bundy
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vor > 3 Jahre
naja

reden wir von hochqualifizierten jobs??
oder der grossen Masse??
Bisher waren es immer feste Gehälter+Bonus die gewerkschaftlich vorgeschrieben waren....da wurde durch das Wunschgehalt nur rausgefunden ob derjenige unmotivierter wäre....

hab als Kommissionierer im Kühllager gearbeitet
Arbeitsklamotten wurden gestellt
38,5h
1050? netto + boni = ca. 1450? im schnitt

nach 2 Jahren zuende und vorstellungsgespräche als K gehabt
hab des Gehalt dann angepasst z.b. bei weniger Stunden
im Endeffekt hätte alles bei maximal 1450? BRUTTO aufgehört!!!
für das Gehalt wollte ich dann sowieso nicht!!
  • Mogli78
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 3 Jahre
Ich denke, es ist wichtig, sich gut zu informieren. Es gibt ja schließlich das Internet! Es gibt viele Seiten, die die Durschnittsgehälter in den verschiedenen Branchen gelistet haben. Da kann man sich ja dann leicht über dem Durchschnitt orientieren. Ich denke das ist immer gut.

Weniger als Durchschnitt kommt sicher nicht so gut.
  • babsibark
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 3 Jahre
Ich bin gerade im Bewerbungsstress und hatte auch so meine Zweifel bzgl. Gehalt. Ich bin seit über 10 Jahren fest angestellt und verdiene sehr gut, bin aber sehr unglücklich mit meinem momentanen Arbeitsplatz. Wenn ich auf mein jetziges Gehalt 20% drauf schlage, oder mein jetziges Gehalt angeben würde, dann würde jede Bewerbungsmappe postwen. zurückkommen. Manchmal muss man eben Abstriche machen. Ich bin bereit ein bißchen weniger zu verdienen, dafür aber ein erfüllten Job zu haben. Natürlich würde ich das identische Gehalt oder mehr nicht ausschlagen :-) Aus diesem Grund gebe ich in meiner Bewerbung immer an ( auch wenn ein Gehaltswunsch erwünscht ist):

Gerne würde ich über meine Gehaltsvorstellungen in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen reden.
Mein frühester Eintrittstermin wäre laut Betriebsvereinbarung der ..........2008, dieses ist aber verhandelbar.

Oder:
Sie wünschen Angaben über die ich sehr gerne in einem pers. Gespräch mit Ihnen reden möchte, wie z. B. das Gehalt.

Man kann auch telefonisch dieses vorher abklären.

Habe noch keine schlechte Erfahrung damit gemacht.

Viel Glück

"
  • topfenbaellchen
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 4
vor > 3 Jahre
Hallo Zusammen!
Also für Personalisten ist es eher ärgerlich, wenn die Vorauswahl der vielen Bewerbungen an die Gehaltswünsche anknüpft. Dann heißt es wieder - anrufen, nachfragen - vermehrter Zeitaufwand.
Ich habe immer mein derzeitiges Gehalt genommen und etwas dazugeschlagen (meistens lt. Kollektivvertrag der jeweiligen Unternehmen), viel mehr wird dann sowieso nicht drin sein.
LG an Alle!
  • babsibark
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 3 Jahre
Na gut, ich arbeite in einer Firma die bekannt ist für eine gute Bezahlung. Sicherlich gehen diverse Bewerbungen ein, aber ich denke wenn das Anschreiben , der Lebenslauf, usw.interessant gestaltet wird, dann hat dieses schon eine große Auswirkung. Gerade heute hatte ich wieder ein Vorstellungsgespräch, bei einer Firma in HH die expandiert(dort war auch in der Stellenanzeige im HH Abendblatt ein Gehaltswunsch erwünscht). Ich glaube es viel wichtiger sich auf den "wesentlichen" Inhalt einer Anzeige zu halten, als der Gehaltswunsch.
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 3 Jahre
@all

Ich habe hier eine seriöse Seite für Lohnverhandlungen. Vielleicht kann sie jemand brauchen:

http://www.jobs.ch:80/tipps/verhandlungen/gespraech.php?v=ls_a_fr

Schöne Grüsse
Wurzel
Antworten

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