Mobbing und Zeitarbeit

  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Ich bin seit 2000. bei einer Zeitarbeitsfirma als Personaldisponentin tätig. Vor ungefähr einem Jahr haben die Spannungen zwischen mir und meiner Chefin angefangen. Ich war mutig (was nicht immer sehr klug ist) und habe ihr ein paar Mal meine Meinung gesagt. Danach ging alles nur noch schlecht für mich. Alles was ich gemacht habe, war falsch, wochenlang hat man mich nur ignoriert, keine richtige Anweisungen mehr, das Arbeitsklima war die Hölle. Ich konnte nicht mehr schlafen und essen und konnte nicht mehr abschalten. Eines Tages ging ich zum Arzt. Der hat mir Depressionen, Migräne und zuletzt auch Magengeschwüre festgestellt. Ich war 3 Monate krankgeschrieben. Danach versuchte ich noch mal ein Einstieg. Aber, es ist noch schlimmer geworden. Man hat mich total degradiert, ich durfte gar nicht von dem tun, was jahrelang meine tätigkeit war, ich habe nur noch Scheißarbeit erledigt. Ich durfte nicht mal ans Telefon rangehen! Ich hatte auch kein Büro mehr, dort war nämlich meine Kollegin sesshaft. Ich wurde in eine Ecke im Flur versetzt, dort hat man mir Arbeitsplatz vorbereitet! Plötzlich haben mich auch die Kollegen ignoriert oder wie einen Depp behandelt. Aus allen Gesprächen wurde ich herausgedrängt, alle Planungen (Urlaub, etc)wurden ohne mich durchgeführt.Irgendwann rief ich die Vorsitzende des Betriebsrats an. Sie sagte mir, da kann man nicht machen. Alles was ich haben kann ist mein Arbeitsplatz, mehr kann man mir nicht geben (etwas wie z.B. normale Arbeitsbedingungen wäre zu hohe Erwartung meinerseits!) Ihr Vorschlag- ich soll kündigen. Danach ging ich zum Rechtsanwalt. Er hat an die Geschäftsführung ein Brief geschrieben. Da kam die Antwort: man weist alles ab.Danach hatte der Anwalt keine Zeit mehr für mich und war nie erreichbar. Ich habe einen anderen gefunden. Mein Psychoterapeut und mein Arzt denken, es gibt genug Gründe für eine direkte Klage. Aber der Anwalt hat Angst vom Richter, er möchte es lieber in Frieden lösen. Er hat versucht mit der Firma zu verhandeln. Die wollen das auch nicht. Sie haben zugegeben, dass sie mich nicht mehr haben wollen. Aber sie wollen mich auch nicht kündigen, ich soll das selber machen. Ich ging noch mal zum Arzt. Jetzt bin ich seit 8 Wochen wieder krankgeschrieben. Die Krankenkasse stellt sich quer und sagt- ich hätte keinen Anspruch auf Krankengeld. Begründung- es handelt sich um ein Arbeitsplatzkonflikt und deshalb bin ich krank. Wenn ich andere Arbeit habe, werde ich nicht krank sein. Also, ich soll kündigen, und was dann?
Nach so langer Zeit bin ich immer noch am Anfang. Meine Gesundheit ist zerstört, und alles was ich momentan habe sind die Anwaltskosten. Ich glaube, ich kann mich nur noch auf mich selber verlassen. Man darf mich fertig machen, wie die Luft und noch schlimmer behandeln, und was kann ich dagegen? Gar nichts. Wieso ist es so, man sagt, es ist ein rechtlicher Staat und der Arbeitnehmer kann sich schützen. Wie? Wieso gilt es in meinem Fall nicht? In letzten 2 Wochen als ich noch gearbeite habe, haben meine Chefin und meine Kollegen ständig meine Arbeit kontrolliert. Jede Buchstabe, alles. Und natürlich habe ich angefangen, Fehler zu machen. Dann ops: ops: kam sofort eine Abmahnung, meine Leistung wäre mangelhaft. Ich habe ein Zwischenzeugnis bestellt- man hat mir ein Scheißzeugnis (Note 5) ausgestellt. Beide liegen bei dem Rechtsanwalt in der Schublade,diesbezüglich hat sich auch nichts getan.
Wieso ist Mobbing ein tabu Thema in Deutschland? Statistisch gesehen, ist jeder 4. Arbeitnehmer ein Mobbingopfer. Ist es nicht ein bißchen zu viel? Oder ist es einfach eine tolle Strategie für die Abschaffung den Mitarbeiter, der teuer ist?
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 2 Jahre
@joanna
Guten Morgen, Joanna!
Schlimm, was Du erlebst.
Aber - darf ich das sagen - als Gewerkschaftsmitglied wäre deine Anwaltsstory anders verlaufen (man muß 3 Monate Mitglied sein, bevor sie einen vertreten, meines Wissens, aber hole Dir doch bitte trotzdem Rat - guck im Internet unter verdi.de und, welches Deine nächste Anlaufstelle ist - Du kannst einfach anrufen, die sind nett zu Dir, auch wenn Du kein Mitglied bist).
Alles Gute - bis dann!
  • Schneeschaufler
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 161
vor > 2 Jahre
Was willst denn eigentlich auf dem Klageweg erreichen?

Ob Du Recht hast, ist ja nicht die Frage - es geht um Deine Gesundheit.
Wenn der Job krank macht - weg da. Kein Job ist das wert.
Wäre nicht eine Aufhebungsvereinbarung eine Lösung? Die kann man so formulieren, dass man keine Sperre beim Arbeitsamt bekommt.

Zu Mobbing allgemein:
Wir haben eine Krise. In Krisen verstärkt sich das allgemeine Hauen und Stechen unter "Kollegen" am Arbeitsplatz naturgemäß. Jeder hat Angst um seinen Job und jeder ist froh, wenn der andere gehen muss und nicht man selbst. Da eskalieren Konflikte schon mal ganz schnell. Wir Menschen sind unglaublich erfinderisch, wenn es darum geht, uns gegenseitig zu zerstören.
Ist das alles Mobbing? Ich weiß nicht. Man nennt es jetzt eben so, gegeben hat es solches Verhalten m.E. schon immer. Der Mensch ist des Menschen Wolf, sagte schon Titus Maccius Plautus ca. 250 v. Chr.

Ich habe Ähnliches auch schon erlebt, habe nicht gewartet bis ich völlig fertig bin, sondern nach ca 2 Monaten angeregt, man möge sich einigen. Da die mich loswerden wollten, verlief das Gespräch angenehm, man trennte sich und ich bin noch gesund.
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 2 Jahre
@joanna

Guten Morgen und willkommen im Forum, Joanna

Deine Erlebnisse sind traurig und es tut mir leid für dich - vor allem, dass du krank geworden bist. Da musst du sofort die Notbremse ziehen! Ob dies jedoch über den Klageweg geschehen wird, wage ich stark zu bezweifeln. Ich verstehe auch nicht ganz, was du eigentlich einklagen willst. Nüchtern betrachtet ist die Sachlage ziemlich eindeutig. Du hast dich zu weit vor gewagt gegenüber deiner Vorgesetzten und diese sitzt am längeren Hebel. Ich weiss, wovon ich spreche, denn wenn du ca. ein Jahr im Forum zurückblätterst, wirst du staunen, dass es nicht nur dir so ergangen ist. Die Situation ist sehr ähnlich :evil:

Wichtig in diesem ganzen Spiel bist jetzt nur noch du und deine Gesundheit. Nutze das Timeout, um dir Gedanken über deine weitere berufliche Zukunft zu machen. Diese wird mit Sicherheit nicht in der jetzigen Firma sein.

Ich bin überzeugt, dass hier viele ein offenes Ohr für dich haben. Nutze das Forum. Mir persönlich hat es sehr viel gegeben, denn man kann seine Gedanken und Probleme anonym "loswerden" und auch das Niederschreiben hilft einem sehr.

Viel Kraft wünsche ich dir und alles Gute.

Wurzel
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 2 Jahre
@ Hallo Joanna

Ich habe ähnliches erlebt. Und doch ist mein Erlebnis wieder etwas anders. Daher weiss ich im Moment keinen eindeutigen Rat für dich.

Vielleicht kannst du es erreichen, wenigstens einen Aufhebungsvertrag zu bekommen. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Arbeitsamt auch hierfür 12 Wochen Sperre verhängt, mit dem Hinweis: "Sie hätten ja klagen können".

Was du aber auf jeden Fall machen musst bei deiner Stellungnahme an das Arbeitsamt (schriftlich) :!::

Schreibe so ausführlich wie möglich über alle Vorfälle, die du erlebt hast, und zwar schonungslos. Füge Kopien von deinen Anwaltsschreiben, Arztatteste, evtl. Aktennotizen deines Arbeitgebers, die gegen dich gewandt sind etc. dieser Stellungnahme bei. Schreibe auch, dass du aufgrund der Situation am Arbeitsplatz in psychiatrischer Behandlung bist.

Ich habe es so erreicht, dass die Sperre aufgehoben wurde. Jeder Fall ist natürlich wieder anders, und es ist nicht richtig, dass deine Krankenkasse kein Krankengeld zahlen will.

Ich wünsche dir viel Kraft und dass du alles so gut wie möglich überstehst.

bodrum
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Danke für die Antworten!
Ich habe eine Gewerkschaft in meiner Nähe gefunden und mit einer Dame telefoniert. Sie war sehr nett. Natürlich konnte sie mir keine Hilfe anbieten, da ich kein Mitglied bin. Ich habe mich nur ausgejammert und eine Infobroschüre bestellt. Die können mir jetzt nicht helfen, aber es ist gut zu wissen, evtl. für die Zukunft.
Ich hatte auch nicht vor, einen Krieg zu führen. Ich dachte nur die ganze Zeit, ich habe das Recht auf normale Arbeitsbedingungen. Wenn es nur um die Kollegen ginge, würde ich mich nicht so kleinmachen lassen. Denn, ich habe sie nämlich alle eingearbeitet! Aber hier geht es um die ganze Gruppe, angefangen mit der Chefin. Und wenn man degradiert ist und nur noch die Scheißarbeit erledigen darf- das macht auch einen fertig (unter anderem). Natürlich können sie mich kündigen. Sie wollen es nicht,weil ich Anspruch auf eine Abfindung habe.
Ich habe versucht, die Vorschläge zu machen, z.B. ein Aufhebungsvertrag mit der Kündigungsfrist oder eine Arbeitgeberkündigung, damit ich keine Sperre beim Arbeitsamt bekomme. Aber, alles was ich möchte, wird abgelehnt. Jetzt habe ich nur noch eine Idee. Wenn ich aus gesundheitlichen Gründen kündige- dann werde ich wohl nicht gesperrt? Das hat mir zumindest die Dame bei der Agentur für Arbeit gesagt. Dort war ich auch, ich habe mich vor ein paar Monaten arbeitssuchend gemeldet. Mit einer Bedingung- generell keine Zeitarbeit, bitte!
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Hallo, bodrum,

macht man diese Stellungnahme für das Arbeitsamt nachdem man den Aufhebungsvertrag unterschrieben hat, oder kann ich das jetzt schon tun?
Ich habe die ganze Zeit Notizen, bzw. Tagebücher geschrieben, die E-Mails ausgedruckt, oder blöde Zettel mit absurden Anweisungen kopiert...
Ein schriftlicher Verlauf sollte kein Problem sein.
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 2 Jahre
@joanna

Bei mir war es so, dass ich auch alles aufbehalten habe. Als ich dann den Aufhebungsvertrag (auf meinen Wunsch und auch wegen der Sperre)unterzeichnet habe, hab ich mich sofort an den PC gesetzt und eine Abfolge mit Datum und der Unterlage dazu, getippt. Hab dieses x-seitige Dokument dann mit der Kopie dem Arbeitsamt zugestellt.

Ich denke, dass es nicht nur in der Schweiz so vonstatten geht.

Wurzel
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 2 Jahre
@ Joanna

Ich habe die Stellungnahme für das Arbeitsamt eingereicht, nachdem ich den Aufhebungsvertrag unterschrieben habe. Allerdings war ich vorher schon eine lange Zeit freigestellt, in der ich noch mein Gehalt bekommen habe. Den Antrag auf Arbeitslosengeld musste ich erst kurz vor Eintreten der Arbeitslosigkeit einreichen, und zu dieser Zeit wurde auch erst meine Stellungnahme verlangt.

In deinem Fall würde ich mir einen Termin beim Arbeitsamt geben lassen, weil du ja von Arbeitslosigkeit bedroht bist. Zu diesem Termin deine schriftliche Stellungnahme schon mitnehmen und einreichen.

bodrum
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Ich habe leider noch eine Geschichte, bzw. Frage:
die Firma in der ich tätig bin, hat im Februar Kurzarbeit angemeldet.
Zuerst kam es zu einem Problem- alle hatten noch Resturlaub. In diesem Fall darf man keine Kurzarbeit anmelden. Also, haben alle "fiktive" Urlaubsanträge geschrieben, obwohl man in dieser Zeit gearbeitet hat.Und dann irgendwann, wenn man dazu kommt, nimmt man Urlaub ohne Antrag. Das war so eine interne Abmachung. Da ich bis Ende Januar krankgeschrieben war, konnte ich in dieser Zeit kein Urlaub nehmen. Man hat mir vorgeschlagen, ich soll 7 Tage Resturlaub Anfang Februar schreiben und ich, als Ausnahme, komme erst ab 15. Februar in die Kurzarbeit. Das habe ich auch so gemacht. Danach habe ich gesehen, dass die Kollegen nacheinander in Februar und März Resturlaub nehmen. Ich wollte auch Ende März frei und fragte mehrmals meine Chefin ob ich mein Resturlaub nehmen kann. Sie antwortete: "wir haben Kurzarbeit und es gibt keinen Resturlaub mehr, das sei abgeschafft." Und darüber wollte sie nicht mehr reden. Der fiktive Urlaubsantrag liegt in der Hauptverwaltung in meiner Akte, aber genauso liegt ein Tätigkeitsnachweis von mir und von Gebietsleiterin unterschrieben, vor. Dieser Nachweis ist Beweis dass ich um diese Zeit doch gearbeitet habe. Ich besitze eine Kopie davon.
Kann ich aufgrund dessen immer noch mein Resturlaub verlangen, weil ich beweisen kann, dass ich auf der Arbeit war? Kann ich IRGENDWAS tun? :-:
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 2 Jahre
@joanna

Oh, je, es scheint, dass bei dir nichts, aber auch gar nichts, ausgelassen wurde.

Ich kann dir nur sagen, wie es bei uns in der CH ist. Da ist der Urlaub so oder so geschuldet. Es könnte höchstens eine Auszahlung erfolgen, wenn man austritt. Bei einer Freistellung (d.h. der Lohn wird bezahlt, aber man darf nicht mehr zur Arbeit), wird i.d.R. festgehalten, dass damit alle Ferienabsprüche abgegolten sind.
Dann gibt es noch die Variante der Krankheit. In vielen Arbeitsverträgen wird festgehalten, dass bei länger andauernder Krankheit der Urlaub entsprechend gekürzt werden kann.

Du siehst, das Ganze ist wirklich ziemlich komplex.

Wurzel
  • Seefahrer
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 189
vor > 2 Jahre
Hallo Joanna,

erstmal herzlich willkommen hier und Hut ab vor Deiner Ehrlichkeit!

Das ist astreines Mobbing. Erstaunlich, dass Du es so lange ausgehalten hast. Du hast also fast übernatürliche Kräfte. Und die kannst Du auch für Sinnvolles nutzen.
Deshalb bin ich überzeugt, dass Du auch einen sinnvollen Weg findest. Vermutlich kannst Du momentan keinen erkennen. Aber genau dafür sammelst Du ja unsere Meinungen.

Und ja: Du hast ein Recht auf eine anständige Behandlung bei der Arbeit.

Was ich mir an Deiner Stelle vorrangig überlegen würde:
- kannst Du irgendwo wohnen? (zum Freund? wieder zu den Eltern?)
- könntest Du Dir also eine 3-monatige Sperre finanziell leisten? Und danach vom Arbeitslosengeld leben? Wenn ja: kannst Du handeln.
- Zeugnisse: vielleicht hast Du eine Möglichkeit, in der Zentrale vorzusprechen? Denn oft machen die Filialen was sie wollen. Einfach mal um einen Termin bitten, mit Zwischenzeugnis, Berichten, auch dem Hinweis, dass Du die Kollegen eingearbeitet hast.
- Sag einfach, dass Du es nicht aushälst und gehen willst. Du bist offen und ehrlich - und wünscht Dir ein anständiges Zeugnis, damit Du erhobenen Hauptes (und v.a. friedlich!) gehen kannst.

Genaueres kannst Du derzeit leider nur selber wissen.
Aber ich denke, auf Filial-Ebene kommst Du keinen Deut weiter.

Und lass Dir bloß nicht einreden, dass Du nichts taugst!! Genau das ist ja die Methode.

Sie haben Dich bis heute nicht versenkt - wer soll Dich also aufhalten können? Und den Weg.... - den erarbeiten wir hier mit Dir. Zumindest können wir Dir Ausblicke aufzeigen - was ja oft genug schon hilft.

Du kannst auch die Version Psychotherapie in Betracht ziehen - und Dich arbeitsunfähig schreiben lassen.
Wie das rechtlich geht? Das weiß hoffentlich jemand Anderes hier im Forum.

Jedenfalls wünsche ich Dir ganz, ganz viel Kraft und gute Nerven für Deine Reise!!!! Und ich schick' Dir eine Flaschenpost mit Kraft, frischen Nerven und positiven Gedanken. Halte durch!
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Oje, bin wirklich dankbar für diese nette Unerstützung.
Ich bin schon seit ungefähr 6 Monaten in einer psychologischer Therapie.
Mein Problem ist, dass ich mir keine Sperre leisten kann.
Und nicht nur das. Die letzten 8 Jahren habe ich dort verbracht, viel dazu beigetragen und nicht einmal umsonst Überstunden geleistet. Weil ich in der Nähe wohne, war ich auch ab und zu am Wochenende im Büro. Und ich habe nicht einmal auf etwas verzichtet oder etwas geopfert. Natürlich gab es auch tolle Zeiten, ich habe wahnsinnig viel gelernt und eine Zeit lang diese Arbeit genossen. Nichtsdestotrotz denke ich, ich habe eine Sperre nicht verdient, ich kann das nicht einsehen. Wenn ich erlaube dass es dazu kommt, dann habe ich wirklich alles aufgegeben.
Wir sind mittendrin in einer Krise. Ich habe bestimmt schon über 100 Bewerbungen abgeschickt, ohne Ergebnis. Wer weiß wie lange ich arbetislos sein werde?
Was meine Ehrlichkeit betrifft- was bleibt mir anderes übrig? Ich war immer ehrlich, weshalb ich des öfteren Probleme hatte. Weil jemand die Wahrheit oder Kritik nicht ertragen kann, soll ich mich deswegen ändern?
Meinetwegen konnte ich den vollständigen Namen dieser Firma hier aufschreiben (ich habe in diesem Forum gelesen, dass man schon viel schlechtes über diese Firma geschrieben hat), aber ich möchte mich nicht strafbar machen. Die Tatsache ist das alle in gleichem Boot sitzen. Meine Chefin, der Gebietsleiter, die Geschäftsführung und sogar das Betriebsrat. Natürlich unterstützen alle meine Chefin. Die ganze Firma besteht aus einem Wort: Korruption. Leider.
  • Seefahrer
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 189
vor > 2 Jahre
Hallo Joanna,

wenn Du Dich mit schlechten Zeugnissen bewirbst, ist das wenig attraktiv.
Da sehe ich jetzt -taktisch- die größte Zwickmühle.

Deswegen würde ch mal mit der Geschäftsleitung oder ähnlich reden, ob die Dir das wirklich antun wollen. Vielleicht wissen die gar nicht, was auf Filialebene abgeht?

Viele Symptome kenne ich nämlich auch. Das kann einen ganz schön zersetzen. In der einen Firma noch vital und beliebt, kann man in der nächsten vielleicht nie Fuß fassen.
ABER: warum soll das nicht auch andersherum gehen?
Eben noch isoliert auf dem Flur, danach akzeptiert, menschenwürdig behandelt und schon blüht man auf...?

Ich bin dann gegangen, weil es mir zu blöd war. Finanziell hätte ich die Sperrzeit überbrücken können. Das war mein Vorteil. Aber das war vor der Krise...

Um jedenfalls Dein Ziel zu treffen -ein Job in menschenwürdiger Umgebung- solltest Du dem Zielen viel Aufmerksamkeit widmen.

Querverweis zum "Horoskop-Thema" & alte Schütze-Weisheit:
Zielen ist ein langer und mühsamer Prozess. Dafür sitzt der Schuss dann auch.

Also: ich würde mich zuerst um ordentliche Unterlagen bemühen, um eine attraktive Bewerbung erstellen zu können.
Keine Firma kann ernsthaft jemanden 8 Jahre beschäftigen und ihm dann ein 5er-Zeugnis ausstellen. Das glaubt auch der Firma keiner. Aber das nützt Dir nichts. Wenn Du beim Aufbau geholfen hast, und jetzt in Würde gehen willst, kann man das nicht mit Dir machen. Welchen Vorteil hat der Boss auch, Dich so hängen zu lassen.

Probiers einfach mal beim "Big Boss". Freundlich fragen und höflich bleiben. Und schon hast Du den ersten Schritt getan.

Ich wünsch' Dir jedenfalls ganz, ganz viel Glück!!!
  • Schneeschaufler
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 161
vor > 2 Jahre
Ich habe leider noch eine Geschichte, bzw. Frage:
die Firma in der ich tätig bin, hat im Februar Kurzarbeit angemeldet.
Zuerst kam es zu einem Problem- alle hatten noch Resturlaub. In diesem Fall darf man keine Kurzarbeit anmelden. Also, haben alle "fiktive" Urlaubsanträge geschrieben, obwohl man in dieser Zeit gearbeitet hat.Und dann irgendwann, wenn man dazu kommt, nimmt man Urlaub ohne Antrag. Das war so eine interne Abmachung. Da ich bis Ende Januar krankgeschrieben war, konnte ich in dieser Zeit kein Urlaub nehmen. Man hat mir vorgeschlagen, ich soll 7 Tage Resturlaub Anfang Februar schreiben und ich, als Ausnahme, komme erst ab 15. Februar in die Kurzarbeit. Das habe ich auch so gemacht. Danach habe ich gesehen, dass die Kollegen nacheinander in Februar und März Resturlaub nehmen. Ich wollte auch Ende März frei und fragte mehrmals meine Chefin ob ich mein Resturlaub nehmen kann. Sie antwortete: "wir haben Kurzarbeit und es gibt keinen Resturlaub mehr, das sei abgeschafft." Und darüber wollte sie nicht mehr reden. Der fiktive Urlaubsantrag liegt in der Hauptverwaltung in meiner Akte, aber genauso liegt ein Tätigkeitsnachweis von mir und von Gebietsleiterin unterschrieben, vor. Dieser Nachweis ist Beweis dass ich um diese Zeit doch gearbeitet habe. Ich besitze eine Kopie davon.
Kann ich aufgrund dessen immer noch mein Resturlaub verlangen, weil ich beweisen kann, dass ich auf der Arbeit war? Kann ich IRGENDWAS tun? :-:

------------------------------------
@joanna:
Hm, da kann man nicht wirklich was machen.
Nimm es als Opfer, das nötig war, um den Job zu sichern.

Angenommen, Du würdest klagen, oder es der Arbeitsagentur sagen, müsstest Du Dich selbst bezichtigen, einen Betrug begangen zu haben. Urlaubsantrag und Stundenzettel sind ja von Dir unterschrieben, nehme ich an.
Der Arbeitgeber bekäme unglaubliche Probleme, die Genehmigung zur Kurzarbeit würde vielleicht zurückgezogen.... und ihm bliebe noch eine Reihe von Kündigungen auszusprechen...
Wollen wir alles nicht. Oder?

Frag den laden einfach, ob sie sich auf eine Aufhebungsvereinbarung einlassen, und mach Dich da fort. Sonst gehst Du drauf.
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 2 Jahre
@joanna, seefahrer, schneeschaufler u.a.
Schönen Muttertagsmorgen - warte auf Kind mit Freundin, koche... :P
Vorausgesetzt, joanna, Du kannst das ruhig vortragen, dann lasse Dir einen Termin bei einem ranghohen Entscheider geben und oder schreibe - und lasse alles andere außer Acht:

Betreff: Aufhebungsvereinbarung
Zugegeben, bei einer Klage müßte ich mich selbst bezichtigen, bezüglich des Urlaubs/Resturlaubs/Stundenzettel. Jeder Arbeitsrichter würde meine Notsituation voranstellen.
Tragischer fände ich für die Kollegen, daß die genehmigte Kurzarbeit auf dem Spiel und Kündigungen anstehen würden.
Alles, was ich will ist daß, da die Arbeitssituation ist wie sie ist, die Firma wie besprochen eine Aufhebungsvereinbarung mit mir trifft. mfg"

Das ist Dein einziger Trumpf, mit dem Du das Ziel Aufhebungsvereinbarung noch erreichen kannst. Wobei Gespräch günstiger ist... :P
Schönen Sonntag für Alle! Grüße!
  • Schneeschaufler
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 161
vor > 2 Jahre
genau.
Und in der Aufhebung der wichtige Satz
"zur Vermeidung einer ordentlichen Kündiung durch den Arbeitnehmer, schließen die Parteien folgende Vereinbarung:"dann ist die Sperre auch vom Tisch.
Und gut.

Lässt Dich fristgerecht kündigen, sofort bezahlt freistellen, dafür verzichtest Du auf Abfindung, dann kann die Agentur/Steuer auch nichts anrechnen.
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Natürlich wäre ein Gespräch mit einer höheren Instanzebene günstiger. Normalerweise. Ich habe aber schon erwähnt, dass hier alle im gleichen Boot sitzen. Die Geschäftsführerin und meine Chefin sind nämlich Busenfreundinnen. Ich habe selber gesehen, in meinem ersten Jahr, wie eine Kollegin sich bei der Geschäftsführung über Chefin beschwert hat. Die Geschäftsführerin hat gleich danach bei meiner Chefin angerufen, und die haben die Kollegin ausgelacht und darüber Witze gemacht. Sie hat sie danach provoziert und gemobbt, und die arme ist nach ca 1 Monat freiwillig gegangen. Ich kann dasselbe tun. Das wird mein Todesurteil sein und vor allem werde ich mich lächerlich machen. Wenn ich eine Arbeitgeberkündigung erreichen möchte, dann sollte ich das vieleicht tun. Nur um zu provozieren, mehr kann ich dadurch nicht erreichen.
Jetzt steht mir noch ein anderes "Kampf" bevor. Ich muss versuchen zu erreichen dass mir die Krankenkasse das Krankengeld bezahlt.
  • Seefahrer
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 189
vor > 2 Jahre
Hallo Joanna,

bist Du als Personaldisponentin nicht die Quelle? Kannst Du Dich nicht einfach selbst vermitteln? Das wär's doch.
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
das habe ich auch anfangs gedacht. Und es klappt irgendwie nicht. Diese Firmen rufen meine Chefin an und erzählen über meiner Bewerbung. Ich weiß nicht, was sie ihnen erzählt, auf jeden Fall, habe ich bisher nur Absagen erhalten. Natürlich kann es auch Zufall sein, aber es läuft irgendwie nicht bei diesen Firmen, mit den ich zusammen gearbeitet habe.
Ausserdem war ich eher für das Personal zuständig und weniger für Kunden.
Aus diesem Grund verstehe ich auch die Welt nicht mehr. Einerseits hat die Chefin sogar meinem Anwalt zugegeben, dass sie mich nicht mehr haben möchte. Mir hat sie es direkt auch gesagt. Und trotzdem bekomme ich schlechtes Zeugnis und mein Vorschlag (Arbeitgeberkündigung oder Aufhebungsvertrag mit 2 Monate Kündigunsfrist) wird abelehnt.
  • Schneeschaufler
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 161
vor > 2 Jahre
das habe ich auch anfangs gedacht. Und es klappt irgendwie nicht. Diese Firmen rufen meine Chefin an und erzählen über meiner Bewerbung.

Kein Wunder.
Was würdest Du als Kunde denken, wenn sich die Mitarbeiter Deines Personaldienstleisters bei Dir bewerben?

Du kannst ja noch froh sein, wenn die nicht auf die Idee kommen, den Dienstleister zu wechseln, weil sie sowas unmöglich finden.... und Du obendrein noch eine Schadensersatzklage von Deiner Chefin bekommst.
Ich als Kunde wäre da hellhörig.

Finger weg von sowas. Deine Firma könnte einen Misbrauch von Firmendaten zu privaten Zwecken konstruieren.....
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 2 Jahre
@schneeschaufler
Guten Morgen - wie recht Du hast... Datenschutz ist ja auch ein heißes Thema!
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Was hat es mit Datenschutz zu tun? Die Firmen in meiner Umgebung sind nicht nur in der Datenbank der Geschäftsstelle zu finden. Die nötige Daten, die ich für eine Bewerbung brauche, finde ich überall (Internet, usw.) Wenn eine Firma inseriert, kann ich das auch ohne dieser Datenbank sehen.
Ausserdem, wenn es so wäre, dann kann ich sofort Sachen packen und umziehen. Dann gibt es für mich hier gar keine (andere) Arbeit mehr, da ich mich bei keiner Firma bewerben darf, weil meine Chefin mit fast allen Firmen Kontakt hat/hatte?
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 2 Jahre
@joanna
OK - falsch verstanden - sorry ops:
  • Seefahrer
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 189
vor > 2 Jahre
Hallo Joanna,

Koffer packen & umziehen? Auch keine schlechte Idee.

Was ich nicht ganz verstehe:
- Wenn die Firma Dich loshaben will: dann sollten sie Dir ein anständiges Zeugnis & evtl. einen Aufhebungsvertrag geben, oder Dich kündigen. Andernfalls werden sie Dich nie los.
- Stellt sich die Frage: was wollen sie wirklich?

Sie haben ihren Spaß gehabt, ok. Sie haben Dir gezeigt, wer am längeren Hebel sitzt. Ok. Das war reichlich unfair und erfüllt Tatbestände des Mobbings, so wie Du es beschrieben hast.
Aber was jetzt kommt, ist nur noch Nachtreten.

Ich dachte auch daran, ein Zeugnis selbst zu verfassen und abzeichnen zu lassen. Aber das fällt wohl aus, wenn ich das so lese...
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 2 Jahre
@joanna, seefahrer
bist Du eventuell über Förderung in die Firma gekommen - dann wäre das mit der Kündigung mit einer Rückzahlung der Förderbeträge für Dich verbunden und die Sache stellte sich in einem anderen Licht dar... :|
Die Geschichte scheint ein bißchen rätselhaft und undurchschaubar :cry:
  • Biker07
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 2 Jahre
Hallo joanna,

ich kenne so etwas. Darum folgender Tipp von mir.

-Suche dir eine Mobbinggruppe in deiner Nähe(dort kann man dir helfen).
-Lass dich weiter Krankschreiben von deinem Hausarzt u.Rede mit ihm darüber.
-Wechsle den Rechtsanwalt da er ja nicht deine Intresse vertretten tut.
-Versuche über deinen Hausarzt ob du nicht eine Erholungskur machen kannst.
-Vorallem schreibe dir, mag sie so klein sein jede Aktion deiner Kollegen gegen dich auf. Lege dir dazu einen Notizbüchlein zu.Das wirst du gebrauchen wenn es zu einem Rechtsstreit kommen sollte. Notiere Tag,Zeit,Geschehen.
-Bitte keinen Aufhebungsvertrag Unterzeichnen da dieser von der Agentur für Arbeit als Eigenkündigung gesehen wir und du dadurch 3.Monate kein Arbeitslosengeld bekommen tust!

Ich denke das war das Wichtigste.

Nun leg los und zeig den anderen wer du bist.Das schaffst du!

Lg Biker07
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 2 Jahre
@biker07
Guten Morgen!
Deine wunderbar praktischen und sofort anwendbaren Ratschläge kann wirklich Jeder gebrauchen/befolgen, der in Mobbing-Situationen gerät!
Gute Strecke, Biker07!
  • Seefahrer
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 189
vor > 2 Jahre
Hallo Joanna,

ich kann dem Biker und dem Schneeschaufler (Rasenmäher?) nur Recht geben. Du solltest irgendwie handeln. Sonst gehst Du drauf - und das wäre schade um Dich.

Mobbing habe ich selbst erlebt. Wenn man nichts tut, geht man unter.

Wo man Mobbinggruppen findet? Ich weiß es nicht.
Neuer Anwalt? Keine schlechte Idee. Gib mal bei Google sowas ein wie
"Anwalt Arbeitsrecht", o.ä. In München gibt es da eine junge Truppe, die sich darauf spezialisiert haben.

Auch ich musste mal einen Anwalt bemühen, um an ein Arbeitszeugnis zu kommen. Wobei es aber darum ging, überhaupt eins zu bekommen.

Wo die Stelle ist, an der Du den Teufelskreis zuerst durchbrechen kannst, weißt vermutlich derzeit Du am Besten.

Vielleicht übergibst Du den Fall einem neuen Anwalt - mit der Bitte, er möge erstmal diplomatisch vorgehen.
In der Regel versuchen Anwälte erst eine Einigung zu erreichen, bevor sie mit rechtlichen Schritten drohen.
Aber allein die Tatsache, dass sie mit rechtlichen Schritten drohen können, bewirkt manchmal viel.
Hm.....
  • Joanna
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 16
vor > 2 Jahre
Neuen Anwalt habe ich schon. Ich kann doch nicht wieder zu dritten gehen...Anwälte wechseln wie die Socken... :cry:

Ich habe was anderes gemacht. Da mir die Krankenkasse droht, den Krankengeld nicht zahlen zu wollen, habe ich mit meinem Arzt ausgemacht, er soll die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ändern (bzw. den Auszahlschein für die Krankenkasse). Und ich gehe trotz der Krankheit arbeiten. So bin ich gestern unangemeldet an meinem Arbeitsplatz erschienen. Der Überraschungseffekt ist gelungen.
Sie wussten nicht was sie tun sollen. Zufälligerweise ist die Chefin derzeit in Urlaub. Heute arbeite ich auch (jetzt Mittagspause), und etwas habe ich festgestellt: die Kollegen benehmen sich ganz normal. Es gibt keine Spannungen und keine Ignoranz. Die Chefin hat nur angerufen und verlangt von mir eine Arbeitsfähigkeitsbescheinigung. Der Arzt und die Krankenkasse sagen, so was gibt es nicht. Man kriegt doch nicht eine Bescheinigung auch wenn man die Arbeit wieder aufnimmt.
Komisch ist aber, dass sich die Kollegen ganz normal benehmen wenn sie abwesend ist.
Ich dachte mir, wenn ich anwesend bin, werde ich sie mehr provozieren, als wenn ich zu Hause bin mit dem Anspruch auf Krankengeld. Dann koste ich nix und sie haben ihre Ruhe.
Ausserdem habe ich seit gestern viele falsche Sachen gefunden,die ich nicht gemacht habe, und die ich mir alle notiert habe. Damit kann ich beweisen, dass alle manchmal Fehler machen. Aber nur ich bekomme Abmahnung. :evil:
Jetzt muss ich wieder zurück, entschuldigung für die evtl. Tippfehler, bin in Eile.
Gruss
Antworten

Unsere Job-Foren








© kununu GmbH 2012. Alle Rechte vorbehalten. Kontakt | Impressum | AGB | Disclaimer