Praktikum - was soll das?

  • Quiet Man
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vor > 3 Jahre
Guten Tag liebe Forumsmitglieder!

Ich möchte kurz ein Thema anreissen, das, obwohl es mich nicht mehr direkt betrifft, noch immer beschäftigt.

Ich habe vor geraumer Zeit ein Praktikum bei einem sehr bekannten und angesehenen Unternehmen gemacht. Eigentlich wollte ich nach meinem Studium natürlich einen "normalen" Job; allerdings sind die Jobaussichten für Akademiker ja mittlerweile (und nicht erst seit der Finanzkrise) keineswegs erfreulich. So gesehen habe ich besagten Praktikumsplatz angenommen.

Das Praktikum war von vornherein auf sechs Monate begrenzt. So weit, so gut. Leider hatte meine Tätigkeit der in der Stellenausschreibung etwas gemein (Mitarbeit bei SWOT-Analysen, Mitarbeit bei der Umstellung des EDV-Systems,...). Letztendlich habe ich immer an den selben drei Excel-Datenbanken herumgebastelt. Das wird natürlich auf die Dauer extrem langweilig; der Leerlauf wird unerträglich.

Nach drei Monaten war plötzlich von einer Minute auf die andere Schluss. Die Argumentation ("wir sind draufgekommen, dass man einen BWL-ler im techn. Bereich doch nicht einsetzen kann") war abenteuerlich; ein Unternehmen muss in der Lage sein, so etwas von vornherein einzuschätzen, außerdem wurden auch keinerlei Anstrengungen unternommen, mich in besagtem Bereich "fit zu machen".

Jetzt meine Frage: Habt ihr auch schon derartige Erfahrungen gemacht? Warum machen Unternehmen so etwas? Schließlich kostet man dem Betrieb doch Geld; wenn dann keinerlei Bereitschaft besteht, den Praktikanten effizient einzusetzen und ins Boreout schickt versteh ich ehrlich gesagt die Welt nicht mehr. Danke für Eure Rückmeldungen im Vorhinein!
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@quietman

Hallo und willkommen im Forum.

Unschön, was du da erleben musstest. Eins kann ich jedoch nicht nachvollziehen, nämlich die Kündigung nach drei Monaten. Es ist doch sicher auch in Österreich so, dass auch für Praktika ein Arbeitsvertrag über die Tätigkeit, den Lohn, die Ferien, Krankheit etc. und Dauer gemacht wird.
Leider habe ich in der Praxis auch schon oft erlebt, dass Praktikanten für "niederere" Arbeiten missbraucht werden. Du solltest dies aber versuchen positiv zu sehen, denn alles muss von der Pike auf beherrscht werden - dies auch nach einem Studium. Theorie und Praxis ergänzen sich, müssen aber beide erlernt werden.

Schau doch bitte in deinem Vertrag nach, wie es aussieht bei einer Kündigung. Vielleicht kann dir dann jemand weiterhelfen.

Schöne Grüsse
Wurzel
  • 8Schritte
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vor > 3 Jahre
hi

das kenne ich nur zu gut ,dass manche arbeitnehmer praktikanten oft nur für kurze zeit nehmen.auch bei lehrlingssuchenden wird da oft richtig ausgebeutet.finde ich persönlich natürlich schade denn wenn das schon einem jugendlichem passiert was muss der für ein bild von der arbeitswelt haben? kein wunder das es da die meisten gar nicht interessiert zu arbeiten.

lg.8schritte
  • Quiet Man
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  • Beiträge: 20
vor > 3 Jahre
Hi Leute!

Danke für Eure Rückmeldungen. Bei mir war es so, dass man mir nach drei Monaten eine Kündigung "im beidseitigen Einverständnis" nahegelegt hat (ich hatte defakto gar keine andere Wahl). Im Nachhinein betrachtet war es vielleicht unklug von mir, sofort zu unterschreiben ohne meine rechtlichen Möglichkeiten zu überprüfen. Ich wurde allerdings regelrecht überrumpelt und war für "klares Denken" zu angeknockt.

Naja, shit happens. Wie auch immer, im neuen Jahr kann es - zumindest bei mir - nur besser werden. Wünsche Euche einen guten Rutsch und - wir lesen uns!
  • Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ quietman

Hi, willkommen im Forum. :D

Es wird und muss besser werden, alles Liebe.

Schönen Gruß
Sternenhimmel
  • Tech
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vor > 3 Jahre
Schade, das es nicht optimal gelaufen ist. Andererseits kannst Du sicherlich einiges daraus lernen. Wünsche Dir mehr Erfolg beim nächsten mal. Man darf sich halt nicht unterkriegen lassen und sollte immer wieder Eigeninitiative beweisen.
  • muelut
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  • Beiträge: 1
vor > 3 Jahre
Liebe Praktikanten und Unternehmer,
Dieser geschilderte Umgang mit Praktikanten trägt den Stallgeruch geistiger Dürftigkeit. Es gibt Unternehmer, die ihre Chancen nicht sehen und nicht in der Lage sind Praktikanten richtig einzusetzen. Es sollte sich wärend der Praktikumszeit um ein Nehmen und Geben handeln. Der Unternehmer muss sicher Zeit für den Praktikanten aufwenden, der niedrigere Lohn rechtfertigt diesen Einsatz aber, und der Praktizierende gibt dafür aber auch Arbeitsleistung. Zudem kommt noch, dass der Unternehmer seine künftig benötigten Arbeitskräfte auf diese Art rechtzeitig kennenlernt und später dann, sofern er einen guten Kontakt zum Praktikanten gepflegt hat, ein aufwendiges Personalselektionsverfahren vermeiden kann. Hierdurch profitieren alle Beteilgten. Stattdessen hört man von vielen Unternehmern Klagen darüber, das kein qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt vorhanden sei. Die anderen Unternehmer hatten es wohl besser gemacht.
Uff, das tönte wohl etwas belehrend.
Gruss muelut
  • Sternenhimmel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 2028
vor > 3 Jahre
@ muelut

Hallo, willkommen im Forum. :D

Belehrend JA, aber hoffentlich zum Nachdenken motivierend.

Viele Grüße in die Schweiz.

Sternenhimmel
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@muelut

Herzlich Willkommen im Forum und vielen Dank für deinen guten Beitrag. Er ist kurz und präzise und trifft einfach zu.

Grüsse Wurzel
  • klimaneutral
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  • Beiträge: 533
vor > 3 Jahre
@ quietman
Praktikaten - Lieber quietman - Als AN mit einem überdimensionierten Aufgabengebiet und dem Anspruch gegen den AG, mir einen zweiten festangestellten Kollegen an die Seite zu geben, hörte ich immer wieder "besorgen Sie sich einen Praktikanten, der kann Ihnen die unwesentlichen Dinge abnehmen...". Natürlich wurde und wird der Praktikumsplatz bei den Ausschreibungen blumig dargestellt. Man wird gegeneinander ausgespielt - weder der Prakti noch der AN haben was davon - nur der AG. Natürlich gibt es auch die guten, soliden Firmen, deren Eigner noch den guten alten kaufmännischen Traditionen anhängen, wie ich sie in meiner "Arbeitsvergangenheit" erleben durfte. Aber heute sind die - fürchte ich - die absolute Ausnahme. Würde mich freuen, wenn einer gegenteilige Erfahrungen aus der Jetztzeit hat und uns mitteilt... ops:
  • Quiet Man
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 20
vor > 3 Jahre
Hallo Kilmaneutral!

Danke für Deine Einschätzung, welche sich - leider - mit den gegenwärtigen Entwicklungen deckt. Bei meinem Praktikum war allerdings seltsam, dass ich nicht "eingespannt" wurde. Mir wurde also nicht ein Haufen "unwichtige" Arbeit aufgebrummt, sondern schlichtweg viel zu wenig - Stichwort Boreout. Das ist IMO noch frustriender als wenn man das übliche Praktikantenschicksal (viel Arbeit, wenig Kohle) erleidet. Mir ist allerdings zu Ohren gekommen, dass so etwas auch immer öfter vorkommt. Natürlich fragt man sich dann, was das gerade aus Unternehmenssicht für einen Sinn macht. Werden Praktikanten oftmals schlichtweg ausgebeutet, so ist die Art und Weise wie mit mir verfahren wurde schlichtweg logisch nicht nachvollziehbar - wieso stellen Unternehmen Praktikanten für´s Nichtstun an, die ja trotzdem was kosten? Die Welt ist voller Phänomene...
  • klimaneutral
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vor > 3 Jahre
@ quietman
Vielleicht war's auch nur so, daß Festangestellte sich nix von Ihrem Aufgabengebiet "wegnehmen" lassen wollten (?) und Du so keine Jobs gekriegt hast. Wahrscheinlich ist auch das der heutigen verqueren Arbeitsmarktsituation zuzuschreiben (wenn das ein Prakti kann, bin ich auch entbehrlich...?) :mrgreen:
Bei solch einer Konstellation - Unternehmensleitung will durch hinzuziehen des Prakti Qualitäts-/Kompetenzanhebung ... festangestellte AN verhalten sich "passiv aggressiv" und lassen den Prakti nicht an die "Fleischtöpfe"... - haste schlechte Karten :cry:
  • Tech
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vor > 3 Jahre
@quietman
Ich frage jetzt mal ganz direkt, was Dich daran gehindert hat Eigeninitiative zu ergreifen? Als Praktikant erkennt man ja doch recht schnell kleine oder grosse Misstände in einer Abteilung. Diejenigen, die schon Jahre lang den Job sehen das nicht so leicht wie ein "Aussenstehender".

Warum war es nicht möglich, dass Du Dir selbst Arbeit suchen konntest?

Grüsse
Tech
  • Quiet Man
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 20
vor > 3 Jahre
Ich habe in der Tat immer wieder nachgefragt und gedrängt, mir mehr Aufgaben zu übertragen. Letztendlich wurde ich immer wieder vertröstet und nach drei Monaten war ja dann abrupt Ende Gelände (da bin ich dann wohl zu lästig geworden).
  • klimaneutral
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vor > 3 Jahre
@ alle @quietman
"In der Datenverarbeitung bezeichnet Job einen einzelnen, geschlossen vom Betriebssystem im Hintergrund auszuführenden Auftrag. Ein Job entsprach früher einer Verarbeitung, die durch einen einzelnen Lochkartenstapel gesteuert wurde." (Wikipedia).
In vielen Büros hat man nun inzwischen für zu erledigende Arbeitsaufträge den Begriff JOB übernommen. Der beauftragte Job ist zu erledigen/abzuarbeiten, das Ergebnis geht dann wieder an den Auftraggeber (Vorgesetzten) zurück.
  • Schneeschaufler
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vor > 3 Jahre
Ich war gerade auf dem "Stellenmarkt" von kununu.
Irgendwie sehe ich fast nur Praktikantenstellen. Ich frage mich, was die in einer Stellenbörse zu suchen haben.

www.billige-arbeitskräfte.nuts
:lol:
  • wurzel
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  • Beiträge: 1665
vor > 3 Jahre
@schneeschaufler

Sorry, aber da muss ich dir - was Basel anbelangt - wiedersprechen. Wenn ich hier suche, dann ist das Gewicht auf Laboranten und Chemikanten gelegt.
Ich denke, dass es auch damit zu tun hat, wer auf kununu inseriert oder mit ihnen zusammen arbeitet.

Wurzel

PS. Verrätst du uns dein Alter und dein Geschlecht?
  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo alle,

Mein Sohn hatte viele Praktikume gemacht und wurde oft nur für die Arbeit eingeteilt die niemand anderer machen wollte. Jetzt aber hatte er ein Praktikum als Karosseriebautechniker und wurde eines besseren belehrt. Er wurde in jede Areit eingeteilt wie all die anderen. Der Chef war so begeistert von den Fähigkeiten, das er meinen Sohn eine Lehrstelle anbot. Es geht also auch anders. Man muss eben Geduld haben.

mantafan
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vor > 3 Jahre
hallo MantaFan,

super! Ich freu mich für dich und deinen Sohn!
Geduld und Hartnäckigkeit zahlen sich aus, endlich.
Hinfallen (Absagen und Enttäuschungen erleben) ist keine Schande.
Liegenbleiben (also aufgeben und nicht mehr an sich glauben...) ist eine Schande.

viele Grüße, Jürgen
  • MantaFan
  • Status: Legende
  • Beiträge: 688
vor > 3 Jahre
Hallo Profile,

Erstmals vielen Dank.

Ich kann dir nur Recht geben. Man muss wirklich hartnäckig bleiben und nicht den Mut verlieren weiterzusuchen und zu kämpfen. Mein Sohn hatte wirklich Praktikumsplätze, wo ich dachte die haben doch alle einen Knall, da musste er schufften für nichts und wieder nichts, denn er bekam ja auch kein Geld dafür. Aber jetzt wissen wir es hat sich doch gelohnt, da er jetzt eine Lehrstelle hat und was lernt was er eigentlich eh schon immer werden wollte.

mantafan
  • wurzel
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  • Beiträge: 1665
vor > 3 Jahre
@MantaFan

Hallo MantaFan

Vorerst einmal: schön, dass du wieder hier bist :!: Deine Genesung hat dir offensichtlich sämtliche Geduld abverlangt ops:

Was du hier von deinem Sohn schreibst, zeigt wirklich sehr deutlich auf, dass es heute nicht mehr einfach ist für junge Menschen. Es zeigt aber auch deutlich, dass sich sein Durchhaltewille bezahlt gemacht hat. SUPER! Ich gratuliere ihm und auch dir zu dem tollen Erfolg :!:

Schöne Grüsse
Wurzel
  • MantaFan
  • Status: Legende
  • Beiträge: 688
vor > 3 Jahre
Hallo wurzel,

Vielen Dank. Ja meine Genesung strapazierte meine Geduld sehr.
Aber jetzt wird es wieder besser. Es stimmt wirklich das es junge Leute nicht mehr so einfach haben eine Lehrstelle zu bekommen. Wir haben ein Jahr gebraucht und sicher 15 Praktikum gemacht. Davon waren sicher 10 der völlige Reinfall!! Und wie geht es dir so? Ich hoffe das des dir gut geht.

mantafan
  • begood
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 13
vor > 3 Jahre
Ein PRaktikum soll dir eine Chance bieten. Bei einer Kündigung wird es schon Gründe gegeben haben. Versuchs einfach nochmal und ohne die gleichen Fehler zu machen!
  • Muellina
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 439
vor > 3 Jahre
Hello again, begood,

und auch zu diesem Thema gäbe es noch etwas zu sagen: mir sind zahlreiche Arbeitgeber bekannt, die wahllos jeden sich bietenden Praktikanten gleich annehmen - dies sind kostenlose Arbeitskräfte, welche man mit was-auch-immer-gerade-personenbedingt-passt betrauen kann. Kosten nichts, leisten meist sehr viel, selbst wenn sie nur den ganzen Tag Fotokopien anfertigen oder die Ablage bewältigen. HiBis... und sooo schade drum!
  • MantaFan
  • Status: Legende
  • Beiträge: 688
vor > 3 Jahre
Hallo muellina,

Du hast vollkommen Recht!

Meinen Sohn ist es genau so ergangen :!:
Er war eine billige Arbeitskraft, ja sogar gratis denn er hat für die Praktikume die er gemacht hat nichts bekommen aber 40 Stunden die Woche gearbeitet und meistens dann auch noch Überstunden gemacht, weil er ja dadurch gehofft hat eine Lehrstelle zu bekommen :!:
Gott sei Dank haben wir dann doch noch eine Firma gefunden, die dann die Fähigkeiten meines Sohnes erkannt hat und ihn dann genommen hat.
Übrigens das BFI führt schon eine schwarze Liste der Firmen die die
Jugendlichen nur holt um eine gratis Arbeitskraft zu haben, aber ihnen keine Chance auf einen reellen Arbeitsplatz bietet :!:
Sehr traurig das ganze aber Wahr.

mantafan
  • klimaneutral
  • Status: Legende
  • Beiträge: 533
vor > 3 Jahre
Mein Monsterchef hat, um die notwendig gewordene zweite Stelle nicht mit einer/m bezahlten AN besetzen zu müssen, extra eine Marketingfrau an den Text für die Ausschreibung einer Praktikantenstelle gesetzt. Der Text war teuer! Aber viel billiger, als ein Angestellter! Und der Text konnte immer wieder verwendet werden :mrgreen:
Die "Marktlage" gibts her und mit BWL hat die Mehrheit mehr im Sinn als mit Ethik/Verantwortung/Nachhaltigkeit.
In den Ausschüssen wird das Monster für seinen Erfolg gelobt, in XING (wo man auch viele Praktikanten herholen kann, wie ich sah) ist ein tolles Profil von ihm hinterlegt, das keinesfalls den wahren Gegebenheiten entspricht, er war als "Unternehmer des Jahres" vorgeschlagen (hat sich ab er wohlweislich der Wahl nicht gestellt, da hätte man ja genauer hinter die Kulissen geguckt).
Ich kriege immer noch SMS und eMails von der Gattin "mein Mann kann das doch garnicht alleine schaffen" (hätte er mich halt nicht kündigen sollen)! Bzw. vom Meister persönliche Anfragen "sie könnten doch während der Krankheit ein bißchen dazuverdienen...?"
Schweinebande :!:
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