Schnuppern wie lange?

  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo ihr alle,

Mein Sohn sucht eine Lehrstelle und geht deshalb in verschiedene Firmen schnuppern. Wie lange darf mein Sohn bei ein und der selben Firma schnuppern? Er bekommt auch kein Geld von der Firma. Jetzt hatte er eine Firma, die sagte du bist sehr gut, aber wir können dich nicht nehmen aber du kannst jederzeit wieder schnuppern kommen. Warum machen die das? Das ist doch nur ausnutzen oder?

mantafan
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vor > 3 Jahre
Exakt!
Wenn er sehr gut ist, soll er sich ein entsprechendes Praktikumszeugnis ausstellen lassen und anderswo weitersuchen.
Viele Grüße, Jürgen
  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo profile,

Danke für deine Antwort,wir haben uns jetzt ein Praktikumszeugnis geholt und sehen wieder weiter. Vielleicht hat er ja bald Glück.

mantafan
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vor > 3 Jahre
Hallo MantaFan, gern und ich wünsche Euch viel Erfolg.
P.S.man soll nicht überziehen aber sich auch nicht unter Wert verkaufen!!

Viele Grüße, Jürgen
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Profile

...und da gibt es AG die überbrücken Personalmangel mit Praktikanten um so Kosten zu umgehen. :twisted: Hat eines meiner Kinder erlebt, Arbeiten wie ein Alteingesessener, am liebsten 8 Wochen, ohne Bezahlung.
Fand ich sch...... schade

Habe ich nach 3 Wochen unterbunden :cry:
  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo profile hallo infinity,

Danke für deine Antwort profile.

Infintiy, dir kann ich nur Recht geben,
Ich finde es auch voll sch.... wenn die Jugendlichen ausgenutzt werden.
Meinen Sohn ist es nicht anders ergangen, wir haben es dann auch unterbunden. Denn der Chef meinte er kann schnuppern so lange er will aber einen Arbeitsplatz bekommt er nicht, da sie niemanden gebrauchen können :!:

mantafan
  • Rosanne
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vor > 3 Jahre
Hi ihr alle,

Heutzutage ist es leider fast überall so, das die Jugendlichen zum Teil ausgenutzt werden. Ich finde auch das gehört einfach besser kontrolliert. Damit solche Sachen erst gar nicht passieren.

liebe Grüsse
rosanne
  • Simba
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vor > 3 Jahre
Meist werden in der ausbildung auch nicht alle inhalte beibebracht, sondern der Azubi sitzt immmer nur an einer Aufgabe und macht solche alltägliche Sachen, die eigentlich ein normaler Angestellter machen sollte und nicht der Azubi, da nutzen die Chefs das richtig aus.
  • Rosanne
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vor > 3 Jahre
Servus simba,

Ich habe jetzt erst wieder bei meiner Bekannten gesehen wie es ist. Ihr Sohn war eine Woche bei einer Firma und musste die selben Dinge verrichten wie einer der das gelernt hat. Das ist alles nur Ausnutzerei.
Denn meistens nehmen sie die jungen Leute dann eh nicht, die brauchen nur gratis Arbeitskräfte.

liebe grüße
rosanne
  • JoWood01
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vor > 3 Jahre
hi @ll

ja rosanne da muss ich dir recht geben mit den gratis arbeitskräften.der junge arbeitnehmer freut sich weil er ein praktikum hat wo es ihm vielleicht sogar gefällt und dann bekommt er nichtmal einen lohn dafür obwohl er oft sogar die arbeit verrichtet die ien alteingesessener zu machen hätte.und zu guter letzt wird ihm dann auch noch gesagt er wird nicht gebraucht.was soll aus den jugendlichen denn dann werden die ineressiert es ja dann gleich von anfang an nicht arbeiten wenns schon beim erstnmal ausgenützt werden.
  • 8Schritte
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vor > 3 Jahre
hallo

der nachbarsjunge hat letzte woche in einem betrieb geschnuppert und das auch gleich die ganze woche.schade finde ich das er nichts bekommen hat ich kenn es von anderen firmen die geben wenigstens einen minimalen betrag her.es hat ihm sehr gut gefallen und er hat auch schon einige dinge selbständig machen dürfen.nächste woche soll er für ein schnuppermonat nochmal dort hin gehn bin mal gespannt ob er da dann eine bezahlung bekommt denn ansonsten wäre es reine ausbeute.

lg.8schritte
  • Al Bundy
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vor > 3 Jahre
ohne konkreten Grund niemals mehr als eine Woche "schnuppern"
konkreter grund:Ausbildungsplatz oder Anstellung
Wenn die nochmehr wollen sollte man es sich ganz genau überlegen,denn fürs genauer "kennenlernen"gibt es die Probezeit....
  • Gandarufu
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vor > 3 Jahre
hi

ich finde das man in einer woche sich schon darüber äussern könnte ob zumindest eine chance da ist den lehrplatz eventuell zu bekommen.gerade die heutige jugend ist doch eh so ungeduldig.wenn interessiert es da dann noch ein monat zu arbeiten und immer im hinterkopf zu haben das es vielleicht doch nicht klappen könnte.klar muss der chef sich seiner sache sicher sein aber ich denke mit ein bisschen menschenkenntnis weiss man das auch in einer schnupperwoche;-)

lg.gandarufu
  • 8Schritte
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vor > 3 Jahre
hallo

ich sage auch ,dass eine schnupperwoche ausreicht um zu wissen ob man den lehrling einstellt oder nicht.für die entgültige entscheidung bleibt dann immer noch die zeit um zu sagen nein mein junge du bist wohl doch nicht der den wir suchen.ach ja übrigens der nachbarsjunge hat das praktikum gleich wieder geschmissen,da von vornherein klar war das es keine bezahlung geben wird für dieses monat und er sich dann auch nicht wirklich wohlgefühlt hat.

lg.8schritte
  • JoWood01
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vor > 3 Jahre
hi

eine schnupperwoche ist vollkommend ausreichend um zu entscheiden ob der lehrling einem zusagt oder nicht.es wäre auch dem lehrling gegenüber unfair wenn man die zeit solange hinauszögern würde.das man die schnupperer nicht bezahlt für ihre tätigkeit finde ich schade es würde einen gewissen anstand zeigen.auch wenn es kein muss ist aber zumindest einen kleinen beitrag für ihre mühen wäre auf jedenfall angebracht.

lg.jowood01
  • bserban
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vor > 3 Jahre
Guten Tag !

Jugendliche gehen mit so einer Freude zu dem Schnuppertermin,da sie endlich in die Arbeitswelt eintreten werden.Ich finde es dann schade ,wenn es solche Firmen gibt die die Jugendlichen dann ausnutzen und sie vielleicht schon im vorraus wissen,dass sie gar nicht vorhaben die Jugendlichen einzustellen.Wie soll sich da ein Jugendlicher dann noch auf eine richtige Arbeit freuen?

bserban
  • 8Schritte
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vor > 3 Jahre
hallo

bserban ich gebe dir vollkommen recht,dass sich die jugendlichen freuen darüber endlich in die arbeitswelt lossgelassen zu werden.unserem nachbarsjungen ist die freude jetzt auch wieder anzusehen.er war in einem elektrounternehmen schnuppern und nun wurde er als lehrling dort aufgenommen.also nach anfangsschwierigkeiten hat er doch noch eine lehrstelle gefunden.

lg.8schritte
vor > 3 Jahre
Dieser Beitrag wurde auf Wunsch des Users gelöscht.
  • klimaneutral
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vor > 3 Jahre
@ mantafan
@ profile

Praktikumszeugnis geben lassen, genau.

Wenn die Firma seine Arbeit als "sehr gut" bewertete, ist es ok, diese Firma darum zu bitten, einem befreundete Firmen für eine Bewerbung zu benennen!!!
Das sind Pluspunkte, die auf keinen Fall verschenkt werden sollten! Keine falsche Bescheidenheit.
Beweise Deine Tüchtigkeit, Sohn, zeige der/den Firmen, daß Du nicht so schnell aufgibst (solche Eigenschaften braucht ein guter Mitarbeiter)! :wink:
  • MantaFan
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vor > 2 Jahre
Hallo klimaneutral,

Danke. Wir haben uns ein Praktikumszeugnis geben lassen.
Gott sei Dank hat die Suche bei uns ein Ende. Wir haben
eine Lehrstelle gefunden. Aber es hat eineinhalb Jahre gedauert und
in dieser Zeit gab es Praktikum um Praktikum und 1 Jahr Produktionsschule.

mantafan
  • Sternenhimmel
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vor > 2 Jahre
@ alle

Schnuppern bedeutet, dass keine Arbeitsleistung erbracht werden darf.

Die Wirklichkeit schaut aber anders aus.
Man versucht eine entgeltliche Probezeit zu umgehen oder sich in Spitzenzeiten eine Aushilfskraft zu ersparen.
Die Schnuppertage werden nicht bezahlt.
Besonders im niedrig qualifizierten Bereich ist diese neue Art der Probezeit oft praktiziert.
Im Kollektivvertrag (Österreich) sind die Probezeiten geregelt.
Man kann in dieser Zeit das Arbeitsverhältnis ohne Begründung aufzulösen.
Im Gastgewerbe sind es in der Regel 14 Tage.
Im Angestelltenverhältnis ist es meistens 1 Monat.
Wer lange ein bestehendes Dienstverhältnis hat, sollte sich gut überlegen ob er sich auf einen Job mit einer Probezeit einlässt - warnen die Experten der Arbeiterkammer in Österreich.

Mehr Sicherheit für den Arbeitnehmer bietet ein befristetes Dienstverhältnis, etwa für 6 oder 9 Monate.
Nach Ablauf des Vertrags wird neu verhandelt.
Bei unbefristeten Arbeitsverhältnissen gilt die vereinbarte Kündigungsfrist.

Bei einem neuen Job ist immer ein Risiko gegeben.
ABER : Wer das Kleingedruckte liest, kann Fallen umgehen?.

" Schnuppertage" - ist diese Art der Probezeit, ein Mittel gegen hohe Kosten einer
Fehlbesetzung - besonders jetzt in der Krisenzeit ?

Grüße Euch.
Sternenhimmel
  • MantaFan
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vor > 2 Jahre
Hallo Sternenhimmel,

Du hast Recht, schnuppern bedeutet das man sich das Unternehmen genauer ansieht und dann sagt ob einen das gefällt oder nicht. Mein Sohn war sehr oft schnuppern und er musste jedes Mal vom ersten Tage an mitarbeiten als wie er schon ein festes Mitglied dieser Firma wäre! Natürlich hatte er das jedes mal gemacht, weil er ja dachte das er dadurch einen Job bekommen könnte! Eine Firma hatte ihm dann mal vorgeschlagen das er 3 Monate bleiben kann aber dann keine Anstellung bei ihnen bekommen würde. Ich nenne das reine Abzocke, denn die Jugendlichen bekommen ja auch kein Geld dafür!

mantafan
  • bodrum56
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vor > 2 Jahre
@ MantaFan
@ Sternenhimmel

Ich habe auch schon davon gehört, dass sich manche junge Berufsanfänger von einem Praktikum ins nächste Praktikum bewerben, immer in der Hoffnung, eine Anstellung zu bekommen. Es ist wirklich Abzocke.

bodrum
  • MantaFan
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vor > 2 Jahre
Hallo Bodrum,

Ja das stimmt. Manche Chefs nutzen das aus um Arbeitskräfte zu bekommen die nichts kosten! Aber Mittlerweile gibt es schwarze Listen da wo die Firmen aufgelistet werden die nur die Jugendlichen zum Praktikum nehmen ohne eine Aussicht auf einen Job.

mantafan
  • bodrum56
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vor > 2 Jahre
@ all
@ MantaFan

Ich habe jetzt von einem Fall gehört, dass ein Jugendlicher eine Ausbildungsstelle in der Computerbranche bekommen hat, ein Computerprogramm geschrieben hat und am Tag der Fertigstellung des Programms der Ausbildungsplatz gekündigt wurde. Der Fall wurde der Industrie- und Handelskammer gemeldet. Diese Firma darf jetzt nicht mehr ausbilden.

bodrum
  • wurzel
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  • Beiträge: 1662
vor > 2 Jahre
@bodrum56

Hallo Bodrum

Wow, so eine Sauerei! Die Firmen versuchen schon alles mögliche. Super finde ich, dass eine Reaktion erfolgt ist.

Grüsse, Wurzel
  • Schneeschaufler
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  • Beiträge: 161
vor > 2 Jahre
Der Fall wurde der Industrie- und Handelskammer gemeldet. Diese Firma darf jetzt nicht mehr ausbilden.
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Ok, um den Ausbildungsbetrieb ist es offenbar nicht schade.
Aber... gab es sonst keine Strafe?
Sonst machen die das eben zukünftig mit Praktikanten.
  • derbaum
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vor > 2 Jahre
Traurig nur, daß sich viele nicht gegen solche Machenschaften wehren.
Wer eine Arbeitsleistung erbringt, beschehrt dem Unternehmen wohl Profit und muß dafür auch Entlohnt werden. Ich habe auch für Praktika wo ich nur als "Beiwagerl" geführt wurde Lohn erhalten. Außerdem ist man in der Probezeit sowieso täglich kündbar.
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