Vitamin B

  • manager
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vor > 4 Jahre
Kurz eine Frage an euch, wie ihr diese Problematik seht...

Letzte Woche wurde uns ein neuer Kollege vorgestellt, der anscheinend nur aufgrund seiner Beziehungen zu einem Vorgesetzten von uns die Stelle bekommen hat. Naja hab mir halt da am Anfang schon so meine Zweifel gehabt, ob das etwas wird und meine Zweifel haben sich dann auch bestätigt. Dieser Typ hat sowas von überhaupt keine Arbeitsmoral und denkt sich, dass er sowieso nichts zu befürchten hat, da er ein Kumpel von unserem Chef ist. Darüber hinaus ist er meiner Ansicht nach überhaupt nicht qualifiziert genug für diese Arbeit. Ich hab es schön langsam satt, dass es anscheinend ausreicht, die richtigen Leute zu kennen, um einen guten Job zu finden. Kennt ihr ähnliche Geschichten und was haltet ihr davon?
  • Buerofreak
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vor > 4 Jahre
ja sowas kenn ich... hab nämlich auch meinen job durch nen kumpel von mir bekommen. war aber jetzt nicht so, dass ich anderen gegenüber bevorteilt worden bin, hat sich einfach so ergeben, dass sie jemanden wie mich gesucht haben und da haben sie dann auch nicht lang herumgefackelt. wenns jedoch so ist, dass man überhaupt nicht für den job geeignet ist und dann nur wegen guten beziehungen den job kriegt, dann isses schon sehr ärgerlich - besonders für die anderen, die sich für den job bewerben.
  • manager
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vor > 4 Jahre
Hi Bürofreak!

Ja ich wollte dich da nicht irgendwie beleidigen, aber ich hoff du verstehst, dass ich nicht solche Leute gemeint hab, die sowieso schon für den Job geeignet sind und halt dann auch den Job zwecks Beziehungen bekommen haben. Aber mein Kollege bringt ist halt überhaupt nicht produktiv und kann sonst auch nix als den Mund ziemlich weit offen zu haben :evil:
  • Willnicht
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vor > 4 Jahre
Hi Leute!

Ich kann mir schon vorstellen, wie es dir so geht, Manager. Bei mir war es so, dass eine Kollegin von mir etwas mit unserem Chef anfing und dann in weiterer Folge ziemlich oft bevorteilt wurde uns gegenüber. Etliche von uns haben die werte Kollegin halt dann andauernd blöd angemacht mit dem Ergebnis, dass sie das mit der Zeit nicht mehr aushielt und schlussendlich gekündigt hat. Und mit unserem Chef ist sie auch nicht mehr zusammen - war ein richtiger Griff ins Klo für sie :roll:
  • gandalf2
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vor > 4 Jahre
seien wir uns ehrlich, sicherlich hat jeder schon mal durch bekannte einen job oder zumindest ein praktikum bekommen. es tun sowieso alle, warum sollte man nicht auch davon profitieren? wie ich noch in die schule gegangen bin, habe ich immer ferialpraktika in der firma wo man onkel arbeitet gemacht. es ist ja teilweise fast schon unmöglich, auf "normalem" weg ein praktikumsplatz zu bekommen.
  • Heimgeher
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vor > 4 Jahre
Ja schon klar, dass man durch Beziehungen schnell mal einen Praktikumsplatz bekommt, aber bei solchen Ferialpraktika gehts ja dann meistens auch nicht wirklich um Fähigkeiten, anders ist es halt dann wirklich bei einer festen Anstellung und wenn dann jemand bevorzugt wird, der eigentlich nix so wirklich vorweisen kann, dann wirds schon ein bisschen zweifelhaft, ob das so in Ordnung ist.
  • Buerofreak
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vor > 4 Jahre
... wobei man eh dazu sagen muss, dass firmen, die größtenteils ihre mitarbeiter aufgrund von vitamin b anstellen, dann irgendwann sowieso in der privatwirtschaft untergehen werden.
  • gandalf2
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vor > 4 Jahre
ich würde aber trotzdem sagen, daß sehr oft jmd einen job bekommt, weil er die tante vom onkel des bruders ist :roll:
  • superella
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  • Beiträge: 33
vor > 4 Jahre
also oft würd ich nicht sagen, aber man hört es schon ab und zu, daß jemand da ein verwandter/bekannter vom chef ist oder so ähnlich.. kann man halt nicht ändern und gut ist es sicherlich nicht, nur solche leute in der firma anzustellen
  • bewerber8
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  • Beiträge: 10
vor > 4 Jahre
Es ist leider häufig das unqualifizierte Leute auf Grund von Beziehungen einen Arbeitsplatz erhalten.
Noch schlimmer ist aber "Politische Protektion" mit Parteibuch und Co.... :twisted:
  • gandalf2
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  • Beiträge: 41
vor > 4 Jahre
ich persönlich würde mir keine verwandte/bekannte in die firma holen, ist ja dann echt schwer die zu kündigen ohne daß sie dann beleidigt sind. man weiß ja nie wie die arbeitsmoral von jemandem ist, auch wenn er noch so nett ist...
  • darwin
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  • Beiträge: 14
vor > 4 Jahre
also vitamin B ist voll korrekt. blut ist dicker als wasser sagt man so schön und warum soll man auf ne geile stelle verzichten wenn man sie angeboten bekommt?
  • girly
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  • Beiträge: 79
vor > 4 Jahre
@ an Gandalf2,
ich bin auch Deiner Meinung.
Familie und Bekannte sollte man nicht weiter empfehlen .
Wenn alles ok läuft, dann ist es gut.Aber was ist dann ,wenn der/diejenige sich nicht bewährt und du dich dann schämen musst.
Es bleibt dann immer ein Nachgeschmack. :wink:
  • Sk8
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  • Beiträge: 58
vor > 4 Jahre
Kommentar:... wobei man eh dazu sagen muss, dass firmen, die größtenteils ihre mitarbeiter aufgrund von vitamin b anstellen, dann irgendwann sowieso in der privatwirtschaft untergehen werden.


Hi, in der privatwirtschaft muss man zeigen was man kann.Früher oder später wird sich zeigen ob der/die durch Vitamin B gestärkte wirklich geeignet sei. :roll:
  • Dolby
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  • Beiträge: 36
vor > 4 Jahre
Wir haben seit ein paar Monaten auch einen neuen Kollegen bekommen und er hatte bzw. hat auch "Beziehungen" weil er der Nachbar einer unserer Vorgesetzten ist. Bis jetzt kann noch nichts gegen ihm sagen, denn bisher gilt er auch in meinen Augen als engagierten und fleissigen Mitarbeiter und ich hoffe das bleibt so. So einer hat dann "Glück" gehabt dass er jemanden hatte der für ihn ein gutes Wort eingelegt hat. Wenn sich so einer auch wirklich bewährt dann ist das schon super. Also derzeit bin ich noch zufrieden mit ihm.

Leider gibt es aber genug Geschichten wo so manche Kollegen aufgrund von "Schieber" in Firmen untergebracht werden und nichts taugen. Leider.
  • ForumTina
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 99
vor > 4 Jahre
Hallo; ich finde es auch irgendwie ungerecht, dass viele einfach durch Beziehungen einen besseren Job erhalten. Aber um ehrlich zu sein, wenn ich derjenige wäre , würd ich auch nicht nein sagen. Aber trotzdem würde ich mich gleich bemühen, wie bei einem fremden Arbeitgeber.
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