




> Mitten im Job
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buerofreak Erfahren 83 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
also meiner schwester ergings vor kurzem so: sie hatte drei jahre bei einer großen möbelhandelskette gelernt und ihr wurde kurz vor ende ihrer lehrzeit auch mündlich versichert, dass sie auch übernommen wird. aber naja mit solchen versprechen dürften die das nicht so genau nehmen... auf jeden fall wurde sie nicht genommen - sie nehmen da jetzt sicher einen neuen lehrling für die freie stelle um kosten zu sparen. als "entschädigung" sozusagen konnte sie in einer anderen filiale, die um einige kilometer weiter entfernt ist, teilzeits anfangen - 27h die woche und 470.- im monat!!! die frechheit schlechthin! denn mit dem geld kann sie grad mal ihre fixkosten im monat bezahlen! ich hab ihr schon geraten, dass es so wohl besser ist, arbeitslosengeld zhu beantragen und sich was besseres derweil zu suchen. würdet ihr wohl auch raten, oder? Wenn dir jemand ne bratwurst brät, dann hat er wohl n'bratwurstbratgerät |
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manager Erfahren 122 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
Hallo! Es ist anscheinend echt so Gang und Gebe, dass sich die Ausbilder lieber einen neuen Lehrling besorgen, als die Stelle fix besetzen. |
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Willnicht Neuling 35 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
Hi! Einem Bekannten von mir gings so ähnlich. Er hatte auch ausgelernt, wurde aber auch übernommen. Leider durfte er nicht mehr die gleiche Tätigkeit ausüben, die er eigentlich gerlernt hatte, sondern wurde fürs Regaleinräumen eingestellt. Da kommt mir dann schon die Frage: Für was lernen jetzt eigentlich Lehrlinge, wenn sie dann schlussendlich doch nicht das machen dürfen, was sie gelernt haben?! |
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buerofreak Erfahren 83 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
ich glaub aber schon, dass es für sie besser ist, dass sie ALG bezieht. da bekommt sie einerseits mehr als jetzt und andererseits glaub ich ist das schon ein triftiger grund, nicht zu arbeiten. und wenn sie jetzt beim vorstellungsgespräch gefragt wird, warum sie dort gekündigt hat, dann kann sie ja das wohl ruhigen gewissens sagen, oder? |
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agaaga Neuling 42 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
Hallo Leute! Also meiner Meinung nach ist die Wahrscheinlichkeit, als Lehrling übernommen zu werden, abhängig von der Größe des Unternehmens. Ich arbeite nämlich in einer Firma mit ca. 120 Angestellten und bei uns werden auch die Lehrlinge fix übernommen! Unser Anspruch ist es nämlich, dass unsere Lehrlinge eine wichtige Anlage für die Zukunft sind und werden auch in allen wichtigen Abteilungen angelernt, damit sie dann später auch universell einsetzbar sind. ad bürofreak: mir tut deine Schwester wirklich leid und ich glaub auch, dass sie in diesem Teilzeitjob keine Zukunft hat! |
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Matthias Neuling 45 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
Hallo! Wie kann ich mir dann eigentlich sicher sein, dass mich mein Ausbilder später dann auch übernimmt? Kann man sich das im Ausbildungsvertrag absichern lassen? Ich frage das, weil ich eventuell nach meinem Abi eine Ausbildung in einer Bank anfangen möchte... ich hoffe, ihr könnt meine Frage beantworten! |
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manager Erfahren 122 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
Hallo Matthias! Es besteht auf jeden Fall eine Weiterverwendungspflicht des Lehrbeauftragten von 3 Monaten. Ich glaub aber nicht, dass man sich im Vertrag vereinbaren kann, dass sich der AG dazu verpflichtet, den Lehrling später auch noch zu übernehmen! |
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buerofreak Erfahren 83 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
also grundsätzlich kann man sich ja in einem arbeitsvertrag ja alles ausmachen, solange sich beide parteien über diese punkte einig sind. ich glaub auf jeden fall schon, dass man sich das mit seinem ausbildungsunternehmen ausmachen kann. ob die dann dazu bereit sind ist eine andere frage... |
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burtonjoe Neuling 8 Beiträge |
vor 7 Monate veröffentlicht |
Leider ist der Chef nicht verpflichtet einen Lehrling nach der Lehrzeit weiter zu behalten. |
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