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jowood01 Erfahren 119 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
hi @ll mich würde brennend interessiern wie lange sich eine firma zeit lassen kann um jemanden die abmeldungspapiere zu zu schicken? eine bekannte hat am 8.9.08 bei der firma aufgehört und bis heute noch keine papiere erhalten obwohl sie die ja fürs ams braucht.auf anfrage bei der firma bekam sie nur die antwort es werde erledigt. |
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8schritte Weiser 175 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
hallo jowood also wielange sich die firmen zeit lassen dürfen weiss ich auch nicht ich kann nur aus eigener erfahrung reden.ich hatte mal 3 wochen auf die paiere gewartet und hab sie aber auch nur bekommen weil sie das arbeitsamt angefordert hatte.meine versuche bei der firma anzurufen und sie darauf hinzuweisen das ich die papiere immer noch nicht habe schlugen fehl. lg.8schritte |
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MantaFan Legende 513 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo jowood, Ich würde bei der Firma so lange anrufen bis ich meine Papiere erhalte. Am besten wäre natürlich zu der Firma hinzufahren und die Papiere einfach abholen mantafan |
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Muellina Weiser 218 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo Jowood01, von welchem Land reden wir? In Deutschland ist es so, daß der Arbeitgeber die Papiere erst zusendet bzw. auch tatsächlich erst zuschicken kann, wenn die letzte Lohn-/Gehaltsabrechnung erfolgt ist. Bis zu diesem Zeitpunkt muß er sogar die Papiere bei sich haben. Danach gibt es sicherlich auch noch eine gewissen Kulanz für Bearbeitungszeiten, wobei ich ab zwei Wochen nach der letzten Abrechnung wirklich den totalen Terror beginnen würde. Vorher ist es ziemlich aussichtslos. Ich kann mir kaum vorstellen, daß es in anderen Ländern anders laufen sollte. Viel Erfolg wünsche ich Deiner Bekannten und vor allem die nötige Ruhe. |
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wurzel Weiser 329 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
hallo jowood Bei uns in der Schweiz ist es auch so, dass einem die Papiere erst zugestellt werden müssen, wenn die Kündigungsfrist abgelaufen ist, resp. die letzte Lohnzahlung erfolgt. Bin jetzt gerade auch in einem Streit mit meinem Arbeitgeber, da sie mein Arbeitszeugnis nicht korrekt erstellt haben. Frist habe ich ihnen zwei Wochen (ist in der CH gesetzlich) gegeben. Hab dann letzte Woche reklamiert schriftlich und die lapidare Antwort erhalten, dass sie im Personaldienst Krankheitsausfälle hätten und ich mich noch gedulden müsse. Was soll ich da tun? Ich warte jetzt noch diese Woche und dann muss ich auch via einem Rechtsbeistand vom Arbeitsamt auf die Firma los. Traurig und stressig für mich, aber so ist es. Liebe Grüsse, Wurzel Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag |
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HunnyBunny71 Neuling 13 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Muellina hat Recht bez. Papiere gibt es erst nach dem letzten Gehaltslauf. @ Wurzel ich peil es nie, warum Firmen, die einen MA entlassen haben oder der gekündigt hat immer so hinhalten, Zeugnisse entwerfen, die dann ja meist irgendwie via Gericht geändert werden müssen, so ein Schwachsinn erschließt sich mir einfach nicht. Ich hab das ja auch schon paarmal erlebt. Das Leben könnte so einfach sein, wenn sich nicht jeder Mensch querstellen würde, oder? LG S. Nicht durch Taten machen wir uns lächerlich, sondern durch unsere Worte |
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wurzel Weiser 329 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Ja, HunnyBunny Verstehen tue ich dieses Vorgehen auch nicht, aber man fühlt sich trotzdem relativ ohnmächtig. Mal schauen, was sich da tut..... Lg, Wurzel |
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Muellina Weiser 218 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
@ HunnyBunny71 und Wurzel, peilen tue ich das (leider) schon: die Leute in den Personalabteilungen sind überlastet und finden einfach keine Zeit, vor allem auch für Zeugnissse, wo es ja vieles zu beachten und zu kontrollieren gibt. Außerdem grassiert leider zunehmend die totale Blödheit. Mein Zeugnis hat beispielsweise drei Versuche und insgesamt drei Monate gedauert (trotz Rechtsanwalt!), weil die zuständige Person einfach zu dämlich war, es ohne Fehler zu schreiben. D.h. nicht mal böswillig, sondern einfach aus Dummheit. Einen schönen Tag für alle! |
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wurzel Weiser 329 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
@Muellina Da freu ich mich aber! Wenigstens weiss ich jetzt, was auf mich zukommen könnte. Leider ist mir die weit herum grasierende Dummheit auch schon aufgefallen. Habe aber nicht getraut es auszusprechen, da es irgendwie nach Überheblichkeit tönt. Fakt ist, dass die Mitarbeitenden noch einen guten Lohn einkassieren, aber offensichtlich können die sich besser verkaufen........ Einen schönen Tag dir |
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Muellina Weiser 218 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
@ Wurzel und alle, dann kann ich nur hoffen, daß das meinerseits nicht überheblich geklungen hat - so wäre es auch gar nicht gemeint gewesen. Rechtschreibung beherrschen nun mal leider nur noch wenige und das Schlimme ist für mich, daß diese nicht wenigstens auf den Arbeitsplätzen sitzen, wo es (zumindest unter anderem) wichtig wäre. Obwohl: was Arbeitszeugnisse betrifft ist das ja nun nicht ausschließlich eine Frage der Rechtschreibung, sondern auch des deutlich fehlenden Verantwortungsbewußtseins, wenn diese dann mit Fehlern verschickt werden... that's life. Macht das Beste draus - aus eigener Erfahrung kann ich jedenfalls sagen, daß der Rechtsanwalt in solchen Fällen rein gar nichts bewirkt. Besser, man versucht es auf möglichst freundliche Art und Weise, beispielsweise indem man den zuständigen Stellen den Vorschlag macht, den Zeugnistext einfach fehlerfrei selbst zu schreiben und per Mail zwecks Anpassung an den Briefbogen zuzuschicken. Oft sind die Leute froh darüber, es spart Zeit und Arbeit und vor allem haben sie dann die Garantie, daß der Urheber nach Versand nun nichts mehr zu beanstanden haben wird. Bei mir hat es nach langem Warten und noch mehr Ärger genau so funktioniert. Alles Gute dafür, egal, wie Ihr es handhabt! |
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