




> Mitten im Job
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chilibee Erfahren 53 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
hey leute wollte euch mal so fragen, wie ihr damit umgeht, wenn mitarbeiter ganz offensichtlich von ihrem vorgesetzen am arbeitsplatz bevorzugt werden. also in meiner arbeit zB is es so, dass wir ab und zu kleine geschenke bekommen (warum auch immer), jedoch für manche gibts immer größere geschenke und für andere kleinere obwohl wir alle die gleiche arbeit machen. abgesehen davon, dass ich nicht unbedingt geschenke von meinem chef brauche, ist es doch irgendwie daneben, dass wenn ers schon tut, dann auch noch unterschiede macht, speziell wenn es gar keinen anlass für geschenke gibt, oder???? |
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Profile Weiser 184 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Hallo chilibee, Du siehst an Deinem Beispiel, wie schnell ein eventuell gut gemeinter Zug das Gegenteil bewirken kann. Nun kenne ich Deinen Chef nicht und der Gedanke, dass er Unruhe stiften will, ist nicht ganz abwegig. Auch das habe ich schon erlebt. Kommt ganz darauf an, welche Firmenphilosophie bzw. welchen Führungsstil er bevorzugt. Ist er ein sehr authoritärer und diktatorischer Chef kann es schon sein, dass er eurer Einigkeit ("wir verstehen uns alle super") zunehmend misstrauisch gegenüber steht. |
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bodrum56 Neuling 22 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Ich habe das mit unseren Vorgesetzten auch schon oft erlebt. Manche Mitarbeiter bekommen, wenn sie z.B. für abwesende Kollegen einspringen, kleine Geschenke, andere nicht. Weiter hieß es schon oft, wenn Mitarbeiter länger als sechs Wochen krank sind oder/bzw. wenn sie im Krankenhaus lagen, würden sie von der Geschäftsleitung einen Blumenstrauß bekommen. Auch hier ist es so, daß dies bei den einen eingehalten wurde und bei anderen Mitarbeitern nicht. Wurde aber für bestimmte Anlässe Geld gesammelt, wurde es als Selbstverständlichkeit betrachtet, daß sich alle Mitarbeiter beteiligen. Das sind Dinge, die den Kollegen nicht entgehen und für sehr viel Mißstimmung untereinander gesorgt haben. |
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chilibee Erfahren 53 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
@profile |
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Infinity Legende 754 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
@ Profile. Siehste Zitat: Ist er ein sehr authoritärer und diktatorischer Chef kann es schon sein, dass er eurer Einigkeit ("wir verstehen uns alle super") zunehmend misstrauisch gegenüber steht. |
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Profile Weiser 184 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Hallo Infinity, |
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Muellina Erfahren 75 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Hallo an alle, zu der Krankheitsblumenstrauß-Aktion: das ist für mich (leider) ziemlich eindeutig und gängige Praxis in vielen Firmen. Dieser obligatorische Blumenstrauß ist in den meisten Fällen nicht wirklich als fürsorgliche, nette Geste dem Kranken gegenüber gedacht. Bedenkt, daß diese Blumen nicht per Kurierdienst übersendet und anonym übergeben werden, sondern daß sie persönlich von wem-auch-immer, jedenfalls aber von einem Mitarbeiter des Unternehmens überreicht werden. Das heißt im Klartext: die Blümchen gibt es zwar, sie dienen aber der Firmenleitung in der Regel dazu, nachzuschauen, wann wieder mit dem Arbeitseinsatz des Kranken zu rechnen ist, möglicherweise auch, zu sehen, ob er denn tatsächlich krank ist oder gar ein Simulant - wer auch immer das wagen möchte, zu beurteilen. Ich würde keinen Mitarbeiter, der einen solchen Strauß erhält, als bevorzugten Mitarbeiter betrachten! |
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chilibee Erfahren 53 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
@muellina |
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Muellina Erfahren 75 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
@chilibee leider kann das nicht nur sein - normalerweise ist genau das die Motivation, die dahinter steckt und das meiner Erfahrung nach üblicherweise genau wie beschrieben nach sechs Wochen. Weil nach sechs Wochen (in Deutschland jedenfalls) die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers endet und dieser sich damit dem Verdacht entzieht, detektivisch tätig zu sein. Zu Geschenken generell habe ich lediglich (m)eine Meinung. Die kann ja auch falsch sein, aber das ist für mich wie mit der Kinder-Erziehung und hier gilt (nicht nur für mich, sondern auch für die Wissenschaft!), daß weder Bestrafung noch Belohnung Positives bewirken können. Beides ist deutlich keine Motivation. Und selbstverständlich schon erst recht und schon gar nicht, wenn, wie bei Euch, Unterschiede in dieser Bewertungsform gemacht werden. Ein Vorgesetzter sollte keinesfalls personenbedingt mehr oder weniger wertvolle Geschenke verteilen. Wenn überhaupt, sollte er dies einheitlich für alle gleich gestalten - im Übrigen siehst Du doch deutlich an Dir selbst, wie diese Aktion bei Mitarbeitern ankommt, nämlich gar nicht! Ich kann mir auch kaum vorstellen, daß die reichlicher beschenkten Kollegen sich nun glücklicher oder besser fühlen, als Du. |
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chilibee Erfahren 53 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
@Muellina |

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