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nikky Neuling 2 Beiträge |
vor 5 Monate veröffentlicht |
Hallo, ich habe neun Jahre in einer Firma gearbeitet und bis an meine Leistungsgrenze getrieben. Hat jemand Erfahrung mit Burn Out? LG |
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Siegfried Neuling 48 Beiträge |
vor 5 Monate veröffentlicht |
Hallo nikky, meine Theorie ist, dass Burn Out gar keine schlechte Sache ist. Ein Schutzmechanismus so ähnlich wie eine Thermosicherung bei einem Elektrogerät, damit verhindert wird, dass die Wicklungen durchbrennen. Die Alternative lautet nämlich immer öfters auch bei jungen Leuten Herzinfarkt oder Schlaganfall. "Karoshi" (Tod durch Überarbeiten) war in den 80ern in Japan ein Begriff. Ich würde es langsam angehen und vesuchen die richtige "Drehzahl" für dich zu finden. Ich glaube nicht dass du ein Vaserl sein mußt, aber begib dich nicht unnötig in den roten Bereich, der hat keinen guten Wirkungsgrad. Lass dich ein bißchen Beraten bezüglich Jobneuorientierung oder Weiterbildung. Eine berufsbegleitende neue Ausbildung oder Weiterbildung ist nicht schlecht, vielleicht gibt es Förderungen in deinen Fall, oder vielleicht auch ein berufsbegleitendes Studium. Alles Gute, Sigi |
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MantaFan Legende 513 Beiträge |
vor 5 Monate veröffentlicht |
Hallo nikky, Ich finde nicht das du deswegen ein Vaserl bist. Das kann jeden mal passieren. Ich denke auch du solltest es langsam angehen. Aber du wirst sehen wenn du was findest das dir richtigen Spass macht, dann hat auch für dich das Árbeiten wieder einen Sinn und kann dann auch Spass machen. mantafan |
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nikky Neuling 2 Beiträge |
vor 5 Monate veröffentlicht |
Ich habe heute ein wenig im Internet gestöbert (vermutlich ein Fehler, denn ich bin jetzt wieder total deprimiert) und dabei bin ich zu folgender Erkenntnis gekommen: Wenn ich wieder in einen ähnlichen Bürojob zurück gehe, wovor ich eigentlich geflohen bin, dann kann ich mit EUR 2000,- (brutto) im Monat rechnen, wenn ich allerdings die Ausbildung mache die mich eigentlich interessiert (Sozialarbeiterin bzw. Lebens- und Sozialberaterin), dann kostet mich die Ausbildung EUR 12.000,-, dauert drei Jahre und ich kann danach mit einem Gehalt zwischen EUR 1.400,- bis 1.800,- rechnen. |
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bodrum56 Erfahren 93 Beiträge |
vor 5 Monate veröffentlicht |
Hallo nikky, Du hast damals sicher wichtige Gründe gehabt, den Job zu kündigen. Du warst dort unglücklich und hast es nicht mehr ausgehalten. Daher deine Entscheidung. Überlege dir einmal in Ruhe, was du wirklich möchtest und was dir wichtig ist. Vor allem welche Vor- und Nachteile jeder Job hat. Vielleicht fällt dir die Entscheidung dann leichter. Daß du damals gekündigt hast, solltest du dir jedenfalls nicht mehr vorwerfen. Liebe Grüße |
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sunny67 Neuling 4 Beiträge |
vor 5 Monate veröffentlicht |
hallo nikky ein guter rat, such dir auf jedenfall psychologische hilfe,ich spreche aus eigener erfahrung, mit viel glück und dem richtigen wohnort, bekommt man das sogar von der krankenkase bezahlt, mit burn-out, fühlt man sich zeitweise auch wieder sehr gut, nur die abstände zwischen den depressiven phasen werden immer kürzer bis man dann garnicht mehr kann, wichtig für dich ist jetzt nur mal auf dich rücksicht zu nehmen, auf deine bedürfnisse zu achten, auch wenns den mitmenschen manchmal ein bisschen egoistisch vorkommt, suche dir in ruhe die richtige arbeit und setze dich nicht unter druck und lasse dich nicht unter druck setzen, |
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locococo Neuling 6 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Liebe nikky, Wie gehts dir mittlerweile - dein Post ist ja schon 2 Monate alt? Ich kann dir nur folgendes raten: Guck nicht nur auf das Geld, weil kein Geld der Welt kann Folgeschäden von BurnOut aufwiegen: Probleme mit dem Partner, Lustlosigkeit in allen Belangen (Freizeit, Sex, Spaß am Leben ...) Ich war mal in derselben Situation - Arzt diagnostizierte mir "BurnOut" (Tinitus inklusive wegen dem Stress) und ich habe sofort gekündigt, weil meine damalige Arbeit nicht proaktiv "veränderbar" war (Handel/Verkauf). Ich wagte den Sprung ins kalte Wasser - erholte mich 3 Monate ganz bewußt (mein Partner unterstützte mich total) und danach hatte ich wieder die Kraft was Neues zu suchen und die nötigen 120% während der Einarbeitungsphase aufzubringen. 1. Wer arbeiten will - findet einen Job. 2. Wer fleissig ist - findet einen gutbezahlten Job! Also falls noch aktuell: Weine nicht dem Geld im alten Job nach, erhol Dich und auf gehts in ein neues Abenteuer in einem neuen Job. Alles wird gut. Auf bald - Jennifer |
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MantaFan Legende 513 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Hallo locococo, Ich finde auch das sich nikky zuerst einmal gut erholen soll. Danach kann sie sich ja wieder einen Job suchen. Aber ich finde es auch gut, das dein Partner in dieser schwierigen Situation zu dir gestanden hat. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Es gibt viele Partner, die dann mit der Situation total überfordert sind und dann das Handtuch werfen. mantafan |
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wurzel Weiser 329 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
@ all Vielen Dank und einen schönen Tag! Wurzel Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag |
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sunny67 Neuling 4 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
ich habe einen psychologen besucht, und mir hat das sehr geholfen, ich hatte als unterstützung auch noch meine chefin, da sie auf meine arbeitskraft nicht verichten wollte und hat mir den sogar spendiert, man kann gerade dieser fremdem person alles erzählen was man für richtig hält, oder von sich preisgeben will, das gute bei so einem besuch bei einen psychiater ist, ich rate auf jedenfall zu so einem besuch,wenn das verhältnis ziwschen arzt und patient passt, kann man grade dem alles sagen, mir hats geholfen, ich stosse zwar manchmal an meine grenzen, aber dann erinner ich mich wieder was ich den gesprächen mit dem psychologen besprochen habe, und versuche dannach zu handeln, lg und viel glück wurzel sunny |
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