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Forumsübersicht > Auszeit vom Job



Karenz zu Ende
  1. sozial150
    sozial150
    Neuling
    21 Beiträge
    vor 7 Monate veröffentlicht

    Hallo,
    eine Bekannte sucht bei mir Rat, es geht um Folgendes:
    Sie ist verheiratet, Mutter eines Kindes und in 3 Monaten endet die Karenz - was soll sie tun?

    Meldet sie sich arbeitslos muß sie mind. 16 Wochenstunden für eine Arbeit zur Verfügung stehen, sie hat aber keine Betreuung - ohne Arbeit bekommt sie aber auch im Ausnahmefall keinen Betreuungsplatz - was nun?
    Wer weiß Rat?

    Schöne Grüße
    sozi
  2. User has not uploaded an avatar
    66baeume
    Neuling
    24 Beiträge
    vor 7 Monate veröffentlicht

    Hallo,

    hat sie denn auch keinen Platz in einem Kindergarten.
    Mittlerweile ist es ja schon so, dass Kindergärten 2 jährige Kinder aufnehmen und das den ganzen Tag.
    Ist zwar wahrscheinlich nicht das beste für ein Kind, aber was sonst, wenn es nicht anders geht?
    Aber was meinst du mit "ohne Arbeit bekommt sie aber auch im Ausnahmefall keinen Betreuungsplatz" - sie hat doch eine Arbeit wenn sie in Karenz ist oder?

    Tschüss

  3. User has not uploaded an avatar
    Sony
    Erfahren
    58 Beiträge
    vor 7 Monate veröffentlicht

    Hi,

    sorry aber ganz verständlich ist das nicht. Wenn man in Karenz ist, find ich sollte man sich währendessen überlegen was man danach macht und einen Plan haben. Und nicht kurz vor Karenzende draufkommen, dass man keine Kinderbetreuung und auch keinen Job hat oder? Zur Überbrückung kann sie sich ja auch eine Tagesmutterl, Au Pair, etc nehmen bis ein Kindergartenplatz frei wird.

  4. sozial150
    sozial150
    Neuling
    21 Beiträge
    vor 7 Monate veröffentlicht

    Hallo,
    @66baeume:
    Leider sind die Kindergärten überfüllt und sie könnte das Kind erst ab Sept. in einen Kindergarten geben, und wenn sie in Karenz ist, ist sie zu Hause und hat keine Arbeit.
    Zudem müßte das Kind in einem halben Jahr die Gruppe wechseln, weil es dann von der Krippe in den Kindergarten käme, ist auch nicht optimal.

    @ Sony:
    Erstens kimmt es überhaupt und zweitens anders als man glaubt.
    Es war ja geplant, dass die Großeltern bis zum Kindergarteneintritt täglich ein paar Stunden auf das Kind aufpassen, aber der Großvater ist selbst erkrankt und braucht die Pflege der Großmutter, die damit ausgelastet ist.
    Nachdem was man so hört, will sie keine Tagesmutter, außerdem ist die nächste unendlich weit entfernt.

  5. sandra83
    sandra83
    Neuling
    18 Beiträge
    vor 7 Monate veröffentlicht

    Hallo, so einfach ist das nicht.
    Sie sollte sich schon beim AA melden.
    Wenn sie belegen kann das sie keine selber finanzierbare einfache Lösung für die Unterbringung des Kindes hat. Ist sie laut Arbeitsamt nicht vermittelbar.
    Das bedeutet einige Rennereien beim AA aber man kann einer Frau nicht eine Arbeit zuteilen wenn das Kind nicht versorgt ist.
    LG Sandra

  6. bewerber8
    bewerber8
    Neuling
    10 Beiträge
    vor 7 Monate veröffentlicht

    Hi,
    in Ö ist das überhaupt so ein Problem. In der Stadt gibt es meist keine KG Plätze ausser in PrivatKG die genau so wie Tagesmütter z.B.mit einem Halbtagsjob garnicht zu finanzieren sind. Und am Land sind die meisten KG über Mittags noch geschlossen oder haben sonst oft zu kurze Öffnungszeiten. Und Kinderkrippen für ganz Kleine gibts noch weniger. Wenn du Privat niemanden hast bleib´st meist auf der Strecke.


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