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mw1 Neuling 42 Beiträge |
vor 3 Monate veröffentlicht |
Hallo 8schritte, ich wurde auch von der Teamleiterin ohne Ende gemobbt und der Geschäftsführer war der Meinung, wenn man mit IHR nicht klarkommt, daß man sich versetzen lassen sollte oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben sollte. Liebe Grüße mw1 P.S. Hast Du auch keine finanziellen Verluste zu befürchten und hast es nicht nötig, dann schmeiß´ den Job hin. Ich bin gerade deswegen bei einer Frauenberatungsstelle und lasse mir helfen,aber...ohne diesen Job, der taugt nix mit so einer gelernten Maurerin |
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darelaxa Neuling 6 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
Servus 8schritte Mobbing kann häufig nur deshalb auftreten, weil es geduldet wird. Wenn es gelingt, eine gemeinsame moralische Grenzlinie zu ziehen, die Mobbing-Handlungen im Betrieb als inakzeptabel erscheinen läßt, dann wird Mobbing viel seltener auftreten. Wohlgemerkt geht es nicht darum, "Konflikte zu verbieten". Konflikte sind notwendig und auch durch Verbote nicht zu verhindern. Aus ungelösten Konflikten kann jedoch nur dann Mobbing entstehen, wenn sich niemand mehr um den Konflikt kümmert und er unbeachtet weiter wuchern darf. Mobbing kann durch ein mutiges Auftreten von Kollegen und Vorgesetzten, die klar ihre Meinung sagen, verhindert werden. www.lass-dich-beim-jobben-nicht-mobben.de Also: Gruss aus der Region |
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wurzel Weiser 326 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
@darelaxa Welcome on board! Hab deinen Kommentar sehr interessiert gelesen! das Führungsverhalten der Vorgesetzten Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich den Monat März von diesem Jahr noch einmal erlebe. Das von mir aus deinem Text kopierte, kann ich voll und ganz bestätigen. MAN IST ABER ALS MITARBEITER VÖLLIG MACHTLOS UND KÄMPFT OHNE AUSSICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vorgesetzte haben fast immer einen Schutzengel, denn es darf ja nicht sein, dass es Mitarbeitende gibt, die Situationen besser und schneller erkennen und dann erst noch versuchen eine gangbare Lösung zu finden. Traurig, aber Realität. Danke für deinen Beitrag. wurzel Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag |
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darelaxa Neuling 6 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
Servus wurzel Ein Teamleiter aus der Firma wo ich mich Produktiv betätige,hat gemeint meine Kolleginnen Sexuell belästigen zu dürfen indem er sie betatschte,oder morgens mit den Worten grüsste : Na,gut Gef***t heut Nacht usw... Ich kann jedem nur raten,sich ein Betriebsverfassungsgesetzbuch zu besorgen,dieses zu lesen,und danach zu handeln! Ich habe zB. folgende Situation als Mobbing empfunden. Hier noch'n Tipp Die 45 Mobbing-Handlungen 1. Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen Man wird ständig unterbrochen. KollegInnen schränken die Möglichkeiten ein, sich zu äußern. Anschreien oder lautes Schimpfen. Ständige Kritik an der Arbeit. Ständige Kritik am Privatleben. Telefonterror. Mündliche Drohungen unter vier Augen. Schriftliche Drohungen (sind selten- wegen des Beweises). 2. Angriffe auf die sozialen Beziehungen Man lässt sich nicht ansprechen. Versetzung in einen Raum weitab von den KollegInnen. Den ArbeitskollegInnen wird verboten, den/die Betroffene(n) anzusprechen. Man wird "wie Luft" behandelt. 3. Angriffe auf das soziale Ansehen Man verbreitet Gerüchte. Man macht jemanden lächerlich. Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein. Man will jemanden zu einer psychiatrischen Untersuchung zwingen. Man macht sich über eine Behinderung lustig. Man imitiert den Gang, die Stimme oder Gesten, um jemanden lächerlich zu machen. Man greift die politische oder religiöse Einstellung an. Man macht sich über das Privatleben lustig. Man macht sich über die Nationalität lustig. Man zwingt jemanden, Arbeiten auszuführen, die das Selbstbewusstsein verletzen. Man beurteilt den Arbeitseinsatz in falscher oder kränkender Weise. Man stellt die Entscheidungen des/der Betroffenen in Frage. Man ruft ihm/ihr obszöne Schimpfworte oder andere entwürdigende Ausdrücke nach. Sexuelle Annäherungen oder verbale sexuelle Angebote. 4. Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation Man nimmt ihm/ihr jede Beschäftigung am Arbeitsplatz, so dass er/sie sich nicht einmal selbst Aufgaben ausdenken kann. Man gibt ihm/ihr sinnlose Arbeitsaufgaben. Man gibt ihm/ihr Aufgaben weit unter seinem/ihren eigentlichen Können. Man gibt ihm/ihr ständig neue Aufgaben. Man gibt ihm/ihr "kränkende" Arbeitsaufgaben. Man gibt dem/der Betroffenen Arbeitsaufgaben, die seine/ihre Qualifikation übersteigen, um ihn/sie zu diskreditieren. 5. Angriffe auf die Gesundheit |
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darelaxa Neuling 6 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
An all diejenigen,die sich in irgendeiner Weise Ausgebeutet fühlen. Tu dir was gutes,und kopiere den unten stehenden Text.(20-30 mal) Miesmacher – Motivieren ist eine Kunst, demotivieren dagegen ist ganz leicht. Was dabei besonders effektiv wirkt, haben Managementexperten am National Business Research Institute in Texas untersucht. Und das ist zugleich der letzte Teil meiner Gute-Laune-Wochen-Serie – folgende Dinge bringen umgehend Bosse in Verruf und die Belegschaft um ihre gute Laune: 1. Mangelhafte Kommunikation. 2. Unfaire Bezahlung. 3. Jobunsicherheit. 4. Geringschätzung. 5. Vetternwirtschaft. 6. Überlastung. 7. Mikromanagement. 8. Unrealistische Erwartungen. 9. Ungenaue Leistungsziele. 10. Gläserne Decken. |
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wurzel Weiser 326 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
@darelaxa Deine Ausführungen sind umfassend und interessant für mich. Du musst aber wissen, dass wir hier in der CH in Bezug auf Betriebsrat etc. nicht so organisiert sind, wie Deutschland. Wie es in Austria ist, weiss ich nicht. Was soll's: c'est la vie! Wurzel |
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bodrum56 Erfahren 91 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
@ Wurzel Der Betriebsrat hat in vielen Unternehmen leider nicht mehr die Funktion wie vor vielen Jahren. Ich habe es selbst erlebt. Bis vor ca. 12 Jahren, zu dieser Zeit wechselte die Betriebsratsvorsitzende in den wohlverdienten Ruhestand, wurde einem dort geholfen. Dann folgten Betriebsratsmitglieder, von denen einige auf Seiten der Geschäftsleitung standen, gemeinsam mit der Geschäftsleitung Vetternwirtschaft u.a. betrieben. Mobbing wurde hartnäckig geleugnet. Ab einem gewissen Zeitpunkt wurden dann zu vergebende Stellen manchmal nicht mehr in der Stellenbörse ausgeschrieben, sondern heimlich vergeben. Ein einziges Betriebsratsmitglied, welches noch versucht hat, Mitarbeitern zu helfen, wurde oft als Störenfried dargestellt. Ich habe dann so reagiert wie Wurzel und einige andere hier im Forum. Nachdem ich einige Zeit zu Hause war, erging es einer anderen Kollegin ähnlich. bodrum |
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wurzel Weiser 326 Beiträge |
vor 1 Woche veröffentlicht |
@bodrum ach, lieber bodrum Man hat es wirklich nicht immer einfach, aber schau doch mal in die Gedankenwühlkiste, was ich heute für einen Mist erlebt habe. Es reicht ja nicht, dass ich im Moment ohne Job bin. Ich könnte mich selbst ohrfeigen, aber da muss ich jetzt halt auch noch durch. Naivität soll bestraft werden oder so......... Machs gut und einen ganz schönen Abend. Wurzel |
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gandarufu Weiser 159 Beiträge |
vor 6 Tage veröffentlicht |
hi mobbing am arbeitsplatz ist kein einzelfall mehr nur dass sich eben nicht alle darüber reden trauen weil sie um den job fürchten müssen.was kann schon ein einzelner kleiner arbeiter ausrichten wenn im büro oder eben in der oberen etage die gesammte belegschaft zusammen hält.der betriebsrat kann sich da auch oft meistens gar nicht helfen oder will es vielleicht auch gar nicht um die oberetage nicht zu ärgern. lg.gandarufu |
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darelaxa Neuling 6 Beiträge |
vor 6 Tage veröffentlicht |
Servus gandarafu Mobbing,Bossing und all die anderen Grässlich-hässlichen sachen sind kein einzelfall W E I L sich die Leute nichts zutrauen. Ich habe folgendes zu Papier gebracht , und an meine Arbeitskolleg(inn)en verteilt: Meine Sicht der dinge Liebe Kolleginnen und Kollegen Diese Zeilen habe ich natürlich auch für meine Kolleginnen und Kollegen aus Kasachstan,Russland,Usbekistan und Tschetschenien in die Russische Sprache Übersetzen lassen,weil diese der Deutschen Sprache nicht mächtig sind. Nach der Verteilung von ''Meiner Sicht'' wollten mich meine vor Schleim triefenden,Arschkriechenden,Cheffepopoküssenden Betriebsratskollegen aus dem Betriebsrat raus haben.Zwei von denen gingen zu einem Anwalt um den zu fragen,ob sie vor Gericht mit dieser sache erfolg hätten. Ich finde das man in diesem einen Leben das man hat,sich auf keinen fall ducken soll. Man sollte aufrecht durchs Leben gehen,und angst ist sowieso ein schlechter Ratgeber,wenn man etwas ändern will. Vielleicht liegt es an meiner mentalität,das ich so bin wie ich bin. |
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