




> Mitten im Job
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Muellina Erfahren 75 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo an alle, erst mal hoffe ich, daß dies hier von sehr vielen gelesen und vor allem beantwortet wird, denn zu dem, was jobmäßig neuerdings bei mir abläuft, fällt mir wirklich nichts mehr ein. Bis vor ein paar Monaten war ich noch über mehrere Jahre in einer Firma beschäftigt, habe mir nichts zu schulden kommen lassen und wirklich gute Arbeit geleistet. Dann gab es irgendwann einen Wechsel in der Abteilungsleitung und die neu eingestellte Person wollte die "Konkurrenz" ausschalten und hatte sowie nutzte dazu ihre Beziehungen. Ich wurde herausgemobbt bzw. wohl eher gebosst, andere alteingessesene Kollegen folgten und folgen noch. Aber das Thema ist für mich beendet und darum geht es auch nicht. Völlig erledigt genoß ich eine kurze Auszeit, wollte aber gerne wieder arbeiten, von dem Ärger mit den Ämtern und den finanziellen Einbußen gar nicht zu reden. Also suchte und fand ich schon nach ein paar Monaten eine neue Arbeitsstelle. Dort bin ich nun und muß feststellen, daß auch hier nun die Welt alles andere als in Ordnung ist. Der Chef ist von sich eingenommen und rechthaberisch/unbelehrbar, die Verantwortung, die ich vorher hatte, werde ich hier nie bekommen und jetzt bin ich schon wieder genau so unglücklich, nervös und entnervt, wie ich es zu Zeiten gegen Ende in meiner alten Firma war. Damals kurz vor dem Burnout aufgrund von Überlastung und Mobbing, erkenne ich nun die gleichen Anzeichen schon nach kürzester Zeit - obwohl ich jetzt keinesfalls überlastet bin und auch nicht gemobbt oder ernsthaft gebosst werde, sondern nur einfach sehr unglücklich mit dieser "Wahl" bin. Erklärung für die Anführungszeichen: größere Auswahl bei der Arbeitsstelle habe ich leider altersbedingt (keine falschen Rückschlüsse bitte, ich bin durchaus noch rüstig und leider fernab der Rente) nicht - meine Qualifikationen und meine Arbeitsleistung sind aber bestens. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Hat jemand einen Tip, wie man damit umgeht? Bin ich einfach nur verflucht und muß damit leben??? Die Erfahrungen, die ich in letzter Zeit machen mußte, sind jedenfalls wahrlich umwerfend und unglaublich für mich - ich kapiere einfach nicht, warum man gute, fähige Mitarbeiter, die noch nicht mal Ambitionen haben, sich wichtig zu machen oder jemand anderes Stuhl anzusägen, sondern nur friedlich gute Leistung erbringen und ihre Ruhe haben wollen, neuerdings offenbar gerne fertig macht. Kann mir dazu jemand irgend etwas sagen oder raten? Ich danke Euch schon mal im Voraus - brauche wirklich echte, gute Ratschläge!!! |
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Siegfried Neuling 47 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Irgendwie fehlt mir bei deinen Schilderungen etwas die selbstkritische Betrachtung. Es sind immer die anderen Schuld. Es kommt mir sogar so vor wie wenn du dir in der Opferrolle gefällst. Dein Avatar-Bild das "tränende Auge" passt da auch dazu. Vielleicht kannst du das etwas analysieren, eventuell im Gespräch mit Personen die dir ungeschminkt Feedback geben können. Ehrliches Feedback wird einem halt selten aufgedrängt, das muss man sich abholen. Andererseits hast du doch auch viel Positives das dich aufbaut. |
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Muellina Erfahren 75 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo Siegfried, glaub mir, selbstkritische Betrachtungen hatte ich mehr als ausreichend - auch wäre bei einem Menschen ohne Selbstkritik das Mobben oder Bossen deutlich schwieriger. Das "tränende Auge" heißt übrigens "Das Auge der Zeit" und ist von Dali; ich habe es als Symbol gewählt, weil ich es einfach hübsch finde, nicht, weil ich ausdauernd und gerne heule, ganz im Gegenteil. Soviel zum psychologischen Teil. Tut mir leid, daß das alles etwas falsch rübergekommen ist, aber das läßt sich wohl nicht vermeiden, wenn man nicht allzu weitschweifig berichten will - da müssen die Feinheiten rausgelassen werden. Wäre trotzdem schön, wenn sich mal jemand mit möglicherweise ähnlichen Erfahrungen melden würde! |
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basia Erfahren 72 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo Muellina, ich finde Deinen Beitrag ehrlich und von der Seele geschrieben.Bei mir ist er in keinster Weise falsch rübergekommen. Warum ich Dir diese Geschichte erzähle, es liegt nicht an Dir, dass Du wieder Pech im Beruf hast, es hat sich so ergeben. |
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Muellina Erfahren 75 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Vielen Dank, Basia, Dein Beitrag erleichtert mir den ersten Arbeitstag nach dem Wochenende - mir ist echt mulmig, denn heute steht eine Konfrontation mit dem Chef an, die sich leider nicht vermeiden lässt. Die Geschichte Deines Sohnes bestätigt mir jedenfalls meine Meinung, daß man sich nicht unglücklich arbeiten darf und wenigstens, wenn man schon bleiben muß, versuchen sollte, "krumme" Situationen zu klären, denn Geld ist wirklich nicht alles. Und nein, ich habe nicht resigniert. Immerhin habe ich ja, wie Siegfried schreibt, tatsächlich eine Menge Glück gehabt. Ich war nicht lange arbeitslos und habe schnell einen neuen Job bekommen. Der ist zwar deutlich nicht der richtige, aber wenigstens kann ich mich jetzt aus einem Arbeitsverhältnis heraus weiter bewerben, was einen viel besseren Eindruck macht und mich auch in eine bessere Verhandlungsposition bringt und was ich selbstverständlich auch mache. Nochmal danke für die Antwort und einen guten Wochenstart! |
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bodrum56 Neuling 21 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo Muellina, ich bin in einer ganz ähnlichen Situation, daher kann ich dich gut verstehen. Ich war sehr lange in einer Firma, habe dort Mobbing erlebt, kam dann vor mehreren Jahren, als sich in der Firma ohnehin viel geändert hat, in eine andere Abteilung, in der ich gerne war und auch wieder gerne arbeiten ging, vor längerer Zeit fanden dann wieder Umstrukturierungsmaßnahmen statt und ich wurde einem früheren Chef unterstellt, mit dem ich großen Ärger hatte. Jetzt wurde alles noch schlimmer. Ich bekam einen schlechteren Job, in dem ich todunglücklich war und mich unterfordert fühlte. Es war einfach nicht zum aushalten. Mein früheres Gehalt bekam ich zwar weiter, allerdings wurde mir erklärt, dass ich ein Störfaktor für die Kollegen dort wäre. Wurde von diesem Chef massiv in meiner Persönlichkeit angegriffen und wenn ich mich beschwerte, wurde eine Aktennotiz über mich gefertigt. Ich hätte für mein Gehalt gerne wieder eine andere Tätigkeit gemacht. Die Firma hatte allerdings leichtes Spiel (Standortschließung, Ausgliederungen usw.) und hat mir dann eines Tages gedroht, wenn ich die angebotene Abfindung nicht annehmen würde, würde man mir bei nächster Gelegenheit fristlos kündigen und das in mein Zeugnis schreiben. Man hätte schließlich Zeugen. Meine Aussagen zählten nach langer Betriebszugehörigkeit nicht mehr. Obwohl ich immer gute Arbeit geeistet habe und sogar mehrmals Sonderzahlungen für meinen Einsatz bekommen habe. Ich habe dann eine lange Freistellung bekommen, die ich auch für eine kurze Auszeit genutzt habe, habe mir dann Ziele für Weiterbildung gesetzt und suche jetzt seit sechs Monaten intensiv einen neuen Job. Arbeitslos bin ich erst seit kurzem. Allerdings hatte ich gehofft, die Arbeitslosigkeit zu vermeiden, was nicht geklappt hat. Ich bekomme im Moment fast nur Absagen, was manchmal frustrierend ist. Allerdings habe ich manchmal schon gedacht, wenn ich beispielsweise Bewerbungen persönlich abgegeben habe, ob ich dort wirklich arbeiten möchte, weiß ich nicht. Rein gefühlsmäßig war es noch nicht so, daß ich dachte, hier möchte ich jetzt unbedingt eine Chance haben. Eine Bekannte, der ich das erzählte, sagte mir daraufhin, deshalb hätte ich sicherlich noch keinen neuen Job gefunden. Ich möchte damit sagen, daß manche Dinge einfach eine gewisse Zeit brauchen. Mach aber auf keinen Fall den Fehler, eine neue Stelle nur anzunehmen, um Deinen jetzigen Job kündigen zu können. Du könntest sonst evtl. bei einem Vorstellungsgespräch Wichtiges übersehen, worüber Du nachher wieder unglücklich bist. Sei jedenfalls froh, daß Du in Deinem jetzigen Job wenigstens nicht gemobbt wirst. |
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Muellina Erfahren 75 Beiträge |
vor 2 Monate veröffentlicht |
Hallo Bodrum56, meine Güte, das war ja schlimmer, als bei mir. Wie hast Du das nur ausgehalten??? Ich kann nur sagen, sei froh, daß es vorbei ist und Du wenigstens noch eine Abfindung bekommen hast. Das ist bei mir auch so verlaufen und ich war heilfroh, als ich die Kündigung endlich bekam. Es war mir sogar lieber, arbeitslos zu sein, als in dieser Situation bleiben zu müssen. Nein, den Fehler, einfach etwas anzunehmen, nur um nicht arbeitslos zu sein, habe ich schon gemacht. Bei meiner neuen Firma hatte ich von Anfang an ein sehr ungutes Gefühl und habe trotzdem unterschrieben. Leider wird bei dem Begriff "Probezeit" in good-old-germany, wie bei so vielen Dingen, mit zweierlei Maß gemessen. Proben darf nur der Arbeitgeber. Wenn ich von mir aus kündige, bekomme ich so oder so gleich 12 Wochen Sperre. Aber je weiter sich die Sache entwickelt, desto näher kommt mir der Gedanke, trotzdem das Handtuch zu werfen, denn unglücklich im Job war ich nun wirklich schon lange genug und Geld ist nun mal nicht alles, worauf es ankommt. Wir werden sehen... Dir wünsche ich jedenfalls alles, alles Gute bei der Stellensuche und daß Dir so was nie mehr passiert. Und höre auf Deinen eigenen Rat: manche Dinge dauern eben wirklich ein bißchen länger und wenn Du dann an die Firma gerätst, die zu Dir passt und zu der Du passt, dann gibt es auch einen Vorstellungstermin und einen Vertrag. Wer weiß, wofür es gut ist, wenn es bisher nicht geklappt hat, da Dir die Stellen ja ohnehin nicht sympathisch waren. Denn das Eine weiß ich jetzt wirklich ganz sicher: lieber arbeitslos bleiben, als nach so üblen Erfahrungen wieder an das Falsche geraten und sich noch unglücklicher machen. Alles Gute für Dich! |
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bodrum56 Neuling 21 Beiträge |
vor 1 Monat veröffentlicht |
Hallo Muellina, das mit 12 Wochen Sperre, wenn Du selbst kündigt, ist natürlich schon ein Problem und es ist auch manchmal nicht gerecht. Z.B. ein Arbeitnehmer, der es darauf anlegt, die Kündigung zu bekommen, erhält keine Sperre. Aber dann wird ein besonders schlechtes Zeugnis ausgestellt, mit welchem dann wahrscheinlich alles noch schwieriger wird. In einer Notsituation passiert es aber leider schnell, das man einen Vertrag auch mit einem unguten Gefühl unterschreibt. Ich wünsche jedenfalls auch Dir alles Gute und viel Glück auf einer neuen Arbeitsstelle. Liebe Grüsse |
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blumenwelt33 Neuling 4 Beiträge |
vor 1 Monat veröffentlicht |
Hallo Muellina, den vorherigen Beiträgen ist meinerseits nichts hinzuzufügen. Auch ich kenne ähnliche Situationen und war heilfroh, "froh und heil" da wieder rauszukommen. Ich kenne andere Geschichten, die für die betroffenen Personen mit Krankheit und Reha geendet haben. Manchmal kann man es sich im (Berufs-)Leben aussuchen, manchmal leider nicht. Es kommt auch immer darauf an, was man aus seiner aktuellen Situation macht, was man wie selbst in die Wege leitet (Recherchen, Bewerbungsstrategie, Weiterbildung etc.), zu welcher Zeit (Arbeitsmarktsituation, Saison, Marktbedarf etc.) und mit welcher Motivation ("Geld ist nicht alles", "Was bin ich mir wert?", "Warum will ich genau diesen Job?", etc. etc.) man seiner hoffentlich "BeRufung" folgt oder folgen kann. Mein Stand nach 20 Jahren Erfahrung im Umgang mit Kollegen und Managern ist, daß unterm Strich leider fast jeder erstmal nach seinen eigenen Zielen und Vorteilen schaut. Es gibt fast überall Neider, Mißgünstler, Ängstliche, Überhebliche, Falschspieler, Miesmacher, Egozentriker, Seilschaften, etc. etc. Zudem ist heutzutage der Druck auf vielen Märkten deutlich höher, also noch vor 10 Jahren, was sich nicht selten auf das Klima auswirkt. Von Ethik kaum mehr eine Spur. Ist es ein/e Kollege/gin, der/die einem den Job schwer macht, dann gibt es nur Eines, daß sofort aufzuklären (Gesprächstermin mit Vorgesetzten vereinbaren, fallweise auch den Betriebsrat einschalten etc.). Stellt sich heraus, daß es der Vorgesetzte selbst ist oder er/sie zumindest keine klaren Zeichen für eine Aufklärung der Situation setzt, dann ist das Problem größer und ich habe leider die Erfahrung gemacht, daß es besser gewesen wäre, sich in diesen Fällen schneller zu verabschieden bzw. sich schneller einen neuen Job zu suchen, als es "auszuhalten", nur damit der Lebenslauf "einwandfrei" bleibt. Ich bin kein Mensch, der einfach aufgibt, im Gegenteil! Aber zu kämpfen, wofür man relativ bald herausfindet, daß es vergebene Liebesmüh ist zu kämpfen, macht wenig Sinn. Dann lieber die Energie und Motivation auf die Suche nach einem neuen Job bzw. neue Wege richten. Im Job - egal aus welchem Grund - durchschnittlich ein ungutes Gefühl zu haben und das den ganzen lieben langen Tag und die ganze liebe lange Woche, hinterlässt Spuren in unserer Psyche und unserer sensiblen Seele, schränkt die Motivation und Leistungsbereitschaft ein, auch wenn man vielleicht sogar immer noch einen "pflichtgemäß" sehr guten Job abliefert. Interessanter finde ich die Frage, WIE man VOR Unterzeichnung eines Vertrages herausfindet, in welches "Gehege" oder "fair play" man so geraten könnte. Meine Erfahrung zeigt, daß es hilft sich seine Fragen für das Bewerbungsgespräch sehr gut vorzubereiten. Nicht nur der Arbeitgeber hat Fragen, der Arbeitnehmer auch! Man testet Arbeitnehmer durch geschickte Fragestellung auf seine Reaktionen. Warum nicht auch Arbeitgeber, Abteilungsleiter testen? Aufgrund der Art und Inhalte der Antworten lassen sich Schlüsse auf ein eher offenes oder geschlossenes Klima schließen. Ich lasse mir auch gerne die Räume, den zukünftigen Arbeitsplatz, die Kollegen persönlich zeigen und vorstellen, sofern es umfänglich möglich ist. Dann habe ich einen besseren Überblick. Ich "fühle" mich in die Umgebung, die Situation vor Ort ein. Habe ich einen angenehmen oder schwierigen Anfahrtsweg? Meinungen von Ex-Mitarbeitern einholen kann helfen. Es gibt mittlerweile genügend Plattformen und Netzwerke oder Zeitungsartikel, Foren etc.in welchen man mehr über die Unternehmenskultur einer Firma herausfinden kann. Je persönlicher und klar und natürlich auch sachlicher und faktisch die Informationen sind, desto besser. Wenn man die Zeit hat, dann sollte man sich aus meiner Sicht diese Infos möglichst umfangreich vorher holen. Alles kann man natürlich leider nie vorher erfahren, sondern merkt erst, wenn man im Job mitten drin ist, was "Sache" ist. Ansonsten hilft mir auch immer mein Bauchgefühl. Wenn es "nein" sagt und ich kann es mir "leisten", dann bleibe ich von der Firma von vornherein weg. Wenn ich "muß", dann zieh ich's durch, aber bleibe natürlich weiter auf der Suche. Überhaupt sagt meine Erfahrung bleibe ich IMMER auf der Suche, bin IMMER offen für andere Angebote oder Möglichkeiten. Unterm Strich bleibe ich mir selbst treu und kümmere mich vor allem immer um einen angemessenen Ausgleich zum Job. Und wenn der Ausgleich nicht mehr gegeben ist, weil der Job so an den Nerven zehrt und man eigentlich nur noch darüber nachdenkt oder sich ärgert, wie es dort weiter gehen soll, dann lautet auch hier meine Erfahrung: nichts wie weg, bevor es krank macht. Liebe Muellina, DU schaffst das und sonst keine! Ich meine damit, wir schaffen uns unsere Realität auch selbst. Wenn Du das, was Du WIRKLICH willst immer im Auge behälst, dann bleibst Du unterm Strich auch auf DEINER Spur Viele Grüße & "daumendrück" für bessere Zeiten! |
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basia Erfahren 72 Beiträge |
vor 1 Monat veröffentlicht |
@ Blumenwelt33, |

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