Registrieren Login
Forumsübersicht > Mitten im Job



Verkaufen, Lust oder Frust.
  1. Infinity
    Infinity
    Legende
    840 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    Hallo Ihr Lieben. Nach ein paar Tagen der Funkstille bin ich wieder da. :D Danke für euren Beistand und das Ihr an mich glaubt. :D
    Und frage euch. Was könnte Heute einen Menschen dazu bewegen den Beruf des Verkäufers mit aller Konsequenz zu erlernen bzw. auszuüben? In anbetracht der mangelnden Freizeit kann ein Jugendlicher überhaupt diesen Beruf mit freude erlernen? :? Kann man diesen überhaupt noch erlenen? 8O Wo ist der soziale Stand des Verkäufers? 8O Sind diese nicht der Prellbock der frustierten Gesellschaft? 8O

  2. Profile
    Profile
    Weiser
    214 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    Hallo Infinity,
    ich glaube schon, dass man den Beruf eines Verkäufers mit Freude erlernen und auch ausüben kann. Wichtige Voraussetzungen wären allerdings: 1.Liebe zu Menschen (d.h. unvoreingenommene positive Einstellung zu allen Menschen, die mir begegnen)2.Hohe Dienstleistungsorientierung (der Wunsch zu helfen sollte absolut sein) und 3.Mit Freude und Begeisterung arbeiten.
    Dann ist der Beruf eines Verkäufers einer der schönsten (weil ich Menschen glücklich machen kann) und einer der am besten bezahlten (wer seine Arbeit liebt, macht sie sehr gut und wer sehr gut verkauft, wird sehr gut bezahlt)und einer der im Ansehen am höchsten angesiedelten Berufe (denn letztendlich leben alle, auch diejenigen, die auf den Verkäufer herabsehen, davon, dass ETWAS verkauft wird.)
    Wie so oft im Leben heißt es aber zuerst: Erkenne dich selbst! Und wenn oben genanntes zutrifft, kann ich den Beruf uneingeschränkt empfehlen. Viele Grüße, Jürgen

  3. chilibee
    chilibee
    Erfahren
    53 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    hmm also der durchschnittsverkaufer glaube ich verdient nicht wirklich viel, es sei denn er bekommt provision... aber wenn wir von leuten sprechen, die diesen beruf erlernen wollen, und als azubi bekommst du sicher in den ersten jahren keine provision, glaube ich nicht, dass es heutzutage noch ein angenehmer job ist. ich kenne niemanden der damit glücklich geworden ist. kontakt zu menschen ja, aber in vielen bereich des verkaufs halten sich nette kunden und unerträglich die waage..
    cheers chil

  4. Infinity
    Infinity
    Legende
    840 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    @Chilibee. So is es. Der Durchschnittsverkäufer verdient wirklich nicht viel und das Provisionsgeschäft bringt es auch nicht besonders oder es findet jemand das 2% Ø-Provision bei einen Monatlichen Umsatz von 50.000,-€ viel ist. selbst bei einen Fixum ist es nicht die Welt. 8O
    Und wenn dann noch einer sagt das es an einen selbst liegt, er braucht ja nur mehr verkaufen denkt der jenige zu simpel. Das Erlernen dieses Berufs ist heute immer schwieriger bzw. es gibt zu wenige die diesen Beruf erlernen wollen. Jeder der im Verkauf tätig ist / war weiss es.
    :?

  5. chilibee
    chilibee
    Erfahren
    53 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    @ infinity
    genau, die leute, die es erlebt haben wissen wovon wir sprechen..

  6. Infinity
    Infinity
    Legende
    840 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    @ chilibee. Und die Chef´s sitzen in Ihren Büros und sabbeln vom Rohertrag und Spanne machen denn "DU" bist es der dafür sorgen kann das DEIN Verdienst steigt. Ich habe meinen Kindern klar gemacht das es eigentlich nichts besonderes ist diesen Breuf zu erlernen. Es ist KEIN schöner Beruf :? :?

  7. Profile
    Profile
    Weiser
    214 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    Hallo chillibee,
    Du sagst es selbst: "der Durchschnittsverkäufer verdient nicht wirklich viel.." Aus welchem Grund sollte auch ein Vielverkäufer viel verkaufen, wenn schon ein durchschnittlicher Verkäufer viel verdienen würde?
    Wer als Verkäufer arbeitet und nichts verkauft, macht was falsch und wer als Verkäufer Topleistungen zeigt und wenig verdient, macht auch was falsch.
    Es ist, wie immer, eine Frage der Einstellung und der realistischen Selbsteinschätzung ob jemand für diesen Beruf geeignet ist und damit glücklich wird. Oft merkt man auch erst nach einer Zeit, ob der Beruf der richtige ist oder nicht. Spätestens dann sollte aber eine Entscheidung fallen. Sonst ist man in der Firma nur durchgeschleppter und ungeliebter Kostenfaktor und selber wird man noch krank dabei. Dann ist jede Veränderung besser als keine Veränderung.
    Viele Grüße, Jürgen

  8. chilibee
    chilibee
    Erfahren
    53 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    @ profile
    mit durchschnittsverkäufer meinte ich aber nicht durchschnittlich von der arbeitleistung, sondern ein durchschnittverkäufer ist in meinen augen jemand, der ein normales angestellten verhältnis hat und egal wie viel er verkauft in etwa den gleichen lohn pro monat hat. an die hast du glaube ich noch nicht gedacht. nicht jeder verkäufer bekommt provision..

  9. Profile
    Profile
    Weiser
    214 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    Hallo chilibee,
    O.K. einverstanden. Aber, warum ist ein guter Verkäufer zum schlechten Lohn angestellt?
    Ich kenne keine Firma, die einen guten Verkäufer nicht über alles schätzt.
    Ein guter Verkäufer kann jederzeit zu einer Firma wechseln, die entweder ordentlich bezahlt oder zumindest Teilprovisionen zum Gehalt bietet.
    Ist man sich allerdings sicher, dass man eben nur durchschnittlich begabt ist, dann ist man aber mit einem, wenn auch geringem, Festgehalt, gut bedient. Geht doch dann der Unternehmer das ganze Risiko ein, Lohn zahlen zu müssen, obwohl nichts oder nur wenig verkauft wurde. Und der Lohn kommt ausschließlich aus dem Verkauf.
    Versteh mich nicht falsch, Ich weiß, es gehört auch im Umfeld eines guten Verkäufers viel dazu, was er kaum beeinflussen kann, wovon aber der Umsatz auch abhängt...keine Frage. Und das Thema ist vielschichtig und komplex, je nach Branche und Unternehmen. Aber kein Arbeitnehmer hat eine so gute Verhandlungsposition wie ein guter Verkäufer. Und ein guter Verkäufer kann man nur sein, wenn man den Beruf wirklich liebt. Viele Grüße, Jürgen

  10. Infinity
    Infinity
    Legende
    840 Beiträge
    vor 4 Monate veröffentlicht

    Hallo Profile.

    Ich bezeichne mich als guten Verkäufer, Und trotzdem will mein Arbeitgeber eine Vertragsänderung bei dem ich schlechter abschneide. Find ich schade.... Alternative? Chef überzeugen oder nach 15 Jahren gehen...

    Alternative??? 8O


zurück zur Übersicht: Mitten im Job

Antwort erstellen

Du musst Dich registrieren bzw. einloggen um Beiträge zu schreiben.