Kommentar
Als typisch "verwöhnter" Österreicher hat man dort nichts verloren.Geschätzt werden ausländische, unterwürfige und übertrieben dankbare Personen, die froh sein können, dass sie überhaupt irgendeinen Job haben.Nach dem Motto: "Danke lieber, toller Chef, dass Du mir diesen Job gegeben hast, ich verdiene zwar einen Scheißdreck, aber weil ich so dankbar und froh bin komme ich gerne eine Stunde früher und gehe dafür eine Stunde später! Bist Du damit einverstanden?"Die sogannten "Manager" verdienen aber selbst nicht viel und arbeiten aber fast rund um die Uhr, sind völlig ausgepowert, nervös und halten sich nur mit extrem viel Kaffee auf den Beinen.Es herrscht ein irrsinniges Gemeinschaftsgefühl, so nach dem Motto: "Zusammen schaffen wir das, auch wenn es hart ist."Was?, frage ich mich. Was gibt es hier zu schaffen?Die Arbeit ist körperlich relativ hart und es gibt nichts zu verdienen. Wozu das Getue?Ich hab mir den Job neben meinem Studium ausgesucht, weil ich geistig mal abschalten wollte und an einem Tag in der Woche ein wenig Geld dazu verdienen wollte, doch wenn man nicht mitspielt beim Getue, dann ist man dort nicht gerne gesehen.Ich denke mir auch, dass die Vorgesetzten keine "Denker" wünschen, denn die könnten die anderen Kollegen ja eventuell auf die Idee bringen, dass es sich hierbei um einen miesen Job handelt.Wenn man den Fraß gar nicht mag, oder es nicht essen möchte, weil es dick macht, ist man sowieso gleich unten durch.
Als typisch "verwöhnter" Österreicher hat man dort nichts verloren.Geschätzt werden ausländische, unterwürfige und übertrieben dankbare Personen, die froh sein können, dass sie überhaupt irgendeinen Job haben.Nach dem Motto: "Danke lieber, toller Chef, dass Du mir diesen Job gegeben hast, ich verdiene zwar einen Scheißdreck, aber weil ich so dankbar und froh bin komme ich gerne eine Stunde früher und gehe dafür eine Stunde später! Bist Du damit einverstanden?"Die sogannten "Manager" verdienen aber selbst nicht viel und arbeiten aber fast rund um die Uhr, sind völlig ausgepowert, nervös und halten sich nur mit extrem viel Kaffee auf den Beinen.Es herrscht ein irrsinniges Gemeinschaftsgefühl, so nach dem Motto: "Zusammen schaffen wir das, auch wenn es hart ist."Was?, frage ich mich. Was gibt es hier zu schaffen?Die Arbeit ist körperlich relativ hart und es gibt nichts zu verdienen. Wozu das Getue?Ich hab mir den Job neben meinem Studium ausgesucht, weil ich geistig mal abschalten wollte und an einem Tag in der Woche ein wenig Geld dazu verdienen wollte, doch wenn man nicht mitspielt beim Getue, dann ist man dort nicht gerne gesehen.Ich denke mir auch, dass die Vorgesetzten keine "Denker" wünschen, denn die könnten die anderen Kollegen ja eventuell auf die Idee bringen, dass es sich hierbei um einen miesen Job handelt.Wenn man den Fraß gar nicht mag, oder es nicht essen möchte, weil es dick macht, ist man sowieso gleich unten durch.













Als typisch "verwöhnter" Österreicher hat man dort nichts verloren.Geschätzt werden ausländische, unterwürfige und übertrieben dankbare Personen, die froh sein können, dass sie überhaupt irgendeinen Job haben.Nach dem Motto: "Danke lieber, toller Chef, dass Du mir diesen Job gegeben hast, ich verdiene zwar einen Scheißdreck, aber weil ich so dankbar und froh bin komme ich gerne eine... 


















