Kommentar
In den Räumen der Firma Secon, herrscht das Klima der Weitergabe, und zwar der Weitergabe von Schuld. Wenn etwas nicht funtioniert, wird das Problem nicht behoben, sondern man bemüht sich nicht Schuld dran zu sein. Das geht zu gerne auf Kosten unbeteiligter Kollegen, wenn man dann fragt, ist derjenige schon Heim gefahren und am nächsten Tag ist wieder ein anderer schuld.Die Kollegen die dort arbeiten sind zum einen Teil Leiharbeiter und zum anderen Teil unzufrieden. Der Hallenmeister ist sehr oft unfreundlich, überheblich und autoritär.Das hat aber im Wesentlichen damit zu tun, das er quasi den Druck, von oben, weiter gibt. Ordnung ist ein völliges Fremdwort, ständig sind die Wege zu gestellt, das stört auch keinen der Verantwortlichen. Übelastung wird ignoriert, wo zwei Mann gebraucht werden, läuft einer rum und gleichzeitig werden von oben ständig sinnlose Eingaben gemacht.Es gibt nur Vermögenswirksame Leistungen in Form eines Sparvertrages, dafür gibt es kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Weihnachtsgeld wird immer in Aussicht gestellt, bei entsprechender Geschäftslage, wurde aber noch nie gezahlt, seit diese Regelung eintrat. Gleichzeitig steigt der Ausstoß von Ware, aber wer will beweisen, das der Umsatz gut ist.Es wird oft ominoes von "Schulungsbedarf" geredet, in Wirklichkeit wird man noch nicht mal vernünftig eingearbeitet.Auch spürt man den Frust der Belegschaft, niemand legt etwas, das er geholt hat, an seinen Platz zurück, es wird einfach irgendwo hingestellt. Dadurch tauchen die Sachen oft irgendwie unter und fehlen dann, wenn man sie sucht. Und es gibt viel gegeneinander, statt miteinander.Die Chefs fahren dicke Autos und suggerieren das es ohne Sie nicht ginge, das glaubt aber sonst keiner mehr.
In den Räumen der Firma Secon, herrscht das Klima der Weitergabe, und zwar der Weitergabe von Schuld. Wenn etwas nicht funtioniert, wird das Problem nicht behoben, sondern man bemüht sich nicht Schuld dran zu sein. Das geht zu gerne auf Kosten unbeteiligter Kollegen, wenn man dann fragt, ist derjenige schon Heim gefahren und am nächsten Tag ist wieder ein anderer schuld.Die Kollegen die dort arbeiten sind zum einen Teil Leiharbeiter und zum anderen Teil unzufrieden. Der Hallenmeister ist sehr oft unfreundlich, überheblich und autoritär.Das hat aber im Wesentlichen damit zu tun, das er quasi den Druck, von oben, weiter gibt. Ordnung ist ein völliges Fremdwort, ständig sind die Wege zu gestellt, das stört auch keinen der Verantwortlichen. Übelastung wird ignoriert, wo zwei Mann gebraucht werden, läuft einer rum und gleichzeitig werden von oben ständig sinnlose Eingaben gemacht.Es gibt nur Vermögenswirksame Leistungen in Form eines Sparvertrages, dafür gibt es kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld. Weihnachtsgeld wird immer in Aussicht gestellt, bei entsprechender Geschäftslage, wurde aber noch nie gezahlt, seit diese Regelung eintrat. Gleichzeitig steigt der Ausstoß von Ware, aber wer will beweisen, das der Umsatz gut ist.Es wird oft ominoes von "Schulungsbedarf" geredet, in Wirklichkeit wird man noch nicht mal vernünftig eingearbeitet.Auch spürt man den Frust der Belegschaft, niemand legt etwas, das er geholt hat, an seinen Platz zurück, es wird einfach irgendwo hingestellt. Dadurch tauchen die Sachen oft irgendwie unter und fehlen dann, wenn man sie sucht. Und es gibt viel gegeneinander, statt miteinander.Die Chefs fahren dicke Autos und suggerieren das es ohne Sie nicht ginge, das glaubt aber sonst keiner mehr.































