
, www.inovis.ch | ![]() |
Der hinterletzte Drecksladen. Es hat Mäuse in den Büros und Serverräumen, Ueberstunden werden keine bezahlt und wer kündigt muss seinen Lohn zurückzahlen. Ferner ist der CEO ein 33jähriger Despot der sich wie ein kleiner Hitler aufführt und immer wieder von seinen Kunden auf Schadenersatz verklagt wird. Nur diesmal wird es ihn wohl definitiv "verblasen", da er von einem Konzern eine Millionenklage am Hals hat. Hände weg von dieser Scheissbude, kann ich nur sagen! | |
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, www.hottinger.com | ![]() |
Extrem hirarchisches Betriebsklima. Eigentümerfamilie trägt seit mehreren Generationen einen französischen Adelstitel - und der Umgang ist entsprechend feudalherrschaftlich. So werden z.B. die Eigentümer in internen Dokumenten immer mit "Notre Sieur" (= "unser Herr") betitelt - das sagt alles. Leistung zählt wenig - die "richtige" Partei und die "richtige" Freimaurerloge sind vorrangige Kriterien. | |
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, www.zeix.com | ![]() |
positiv: spannende und abwechslungsreiche Projekte, grosse Kollegialität, keinerlei innere Politik, guter Background-Mix des Teams, grosse Verantwortung/Kompetenzen liegen beim MA, Gratiskaffee, Gratis-Smoothies negativ: Verfügbarkeit der Schlüsselpersonen zeitweise schlecht. | |
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Die Pflegedienstleiterin ist unerträglich launisch und läst schlechte Laune gerne an den Untergebenen aus. Alle Kaderpositionen in der Pflege sind ausschliesslich von weiblichen Mitarbeiterinnen besetzt. Die Station ist personell unterbesetzt und arbeitsmässig überlastet. Die Patienten sind überwiegend schwerstbetroffene neurologisch erkrankte Menschen, die mehr Aufmerksamkeit erforden als machbar ist. Die Kadermitarbeiterinnen treffen sich für meine Begriffe viel zu häufig zu Sitzungen, in denen stundenlang völlig belanglose Dinge diskutiert und entschieden werden. Ich persönlich kann jedem nur davon abraten, in der Reha Rheinfelden eine Arbeitsstelle anzutreten. Momentan läuft sogar eine Aktion, bei der Mitarbeiter Prämien bis zu ChF 500,- erhalten, wenn sie eine(n) neue(n) Kollegen/Kollegin dazu bewegen können, in der Reha Rheinfelden eine Stelle anzutreten. | |
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, www.fust.ch | ![]() |
Fust=Frust Bewerbt euch bloss nicht dort! Bei Vorstellungsgespräch wird euch das Blaue vom Himmel verprochen, die Realität ist dann allerdings anders. | |
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, www.eurospace.de | ![]() |
Ich habe leider andere Erfahrungen gemacht. Es wurde mir in den Vorstellungsgesprächen (4 insgesamt!) viel zugesagt, aber wenn dann die Projekte starteten, war ich viel am Reisen und von Standortzusage wollte keiner mehr was gewusst haben. Die Stimmung bei uns Consultants war nicht gut und die Gehälter sind nicht gerade branchenüblich. Man schimpft sich Beratung, schafft aber nur Dienstleisterniveau. Mit meinem neuen Job bin ich jetzt viel glücklicher. | |
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, orell-füssli.ch | ![]() |
Die Ungleichbehandlung von Kriechern und gutem Personal das seine Meinung sagt ist genauso an der Tagesordnung wie dauernde Schichtänderungen im letzten Moment oder Sonntagsarbeit, manchmal weis man nicht einmal wo und wann man in der nächsten Woche arbeiten muss. Ich habe noch nie vorher in einer Firma gearbeitet die im Zwischenmenschlichen Bereich ein so tiefes Niveau hatte! | |
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Ein riesen Durcheinander !!! Nicht besonders kompetente Führungskräfte und ständige Restrukturierungen ! | |
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, www.jrg.ch | ![]() |
der organigram des arbeitgebers ist eignetilich perfect aber die abteilungleiter nicht,kein transperenz,diskriminierung ist auch enorm schlimmer, als bei der medien,burokrati,im moment ist wirklich ein sklaven unternehmer geworden,kein respekt vor ältere mitarbeitern,die jenige die etwas wert sind genau die werden psychisch gequelt,es scheint mich so als wie wenn der abteilungleiter unbendingt porbleme in seinen abteilung haben muss,und dann geht er so rrichtig loss auf uns zu,die meisten leuten wollen ode fast alle wollen weg gehen weil sie nicht mehr den nerven kampf aushalten können und ich selber auch nicht.... wir hoffen, nun dass der Herr Gunzenhauser.H eines tages etwas da gegen unternehmen werde er ist unsere einzige hoffnung. | |
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, www.eventsforyou.ch | ![]() |
Ich kann mir keinen anderen Arbeitgeber mehr vorstellen. | |
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, www.telelan.ch | ![]() |
Dem Kunden wird immer gerade das versprochen, was er hören möchte. Wie diese Kundenwünsche dann technisch realisiert werden können, bleibt meistens Sache des Mitarbeiters. Produktentscheidungen werden ausschliesslich in in der Geschäftsleitung getroffen. | |
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, www.prodega.ch | ![]() |
Der schlechteste Arbeitgeber bei dem ich je gearbeitet habe ! | |
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, www.derendinger.ch | ![]() |
- ziemlich chaotische Firma - Strukturen und Prozesse nicht vorhanden (QM lässt grüssen) - Löhne unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche - Sozialleistungen gerademal die gesetzlich Vorgeschriebenen - Bonus je nach Geschäftsgang und Sympathie CHF 250.- bis CHF 1'000.- | |
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Gute und qualitativ hochstehende Produkte. Guter Brand. Amerikanischer Firmen-Besitzer mit hire und fire Politik. | |
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, www.bauknecht.ch | ![]() |
Ich fühle mich sehr wohl in dieser Firma. Der Job ist hart und stressig, macht aber auch viel Spass | |
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, gategourmet.com | ![]() |
typische hire and fire kultur. | |
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, www.mercedes-benz.ch | ![]() |
- Krasse zweiklassen Gesellschaft: Kader und Mitarbeiter - Teilweise hohe defizite bei zwischenmenschlichen Angelegeheiten - Munteres kommen und gehen (sehr hohe Fluktuation) | |
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, www.eurospace.de | ![]() |
Was bei Eurospace 100prozentig stimmt ist das Arbeitsklima! Kollegialität wird gelebt und man erhält Unterstützung, unabhängig von Hierarchien oder Teamzugehörigkeiten. Und das ist gerade in der Beratungsbranche keine Selbstverständlichkeit! Die Vielfalt an Kunden und Projekten aus den unterschiedlichsten Branchen sorgt dafür, dass man auch noch nach Jahren sehr viel dazu lernt. Dadurch ist es natürlich nicht immer ganz so einfach, tiefer in ein Arbeitsfeld oder eine Branche einzusteigen. Doch durch Weiterbildung, Trainings und Coaching ist man gut auf die wechselnden Tätigkeiten als Berater vorbereitet. Natürlich ist der Job mit Reisen verbunden. D.h., dass man bei manchen Projekten unter der Woche einfach beim Kunden vor Ort ist. Trotzdem hat man im Gegensatz zu einer Strategieberatung ganz normale Arbeitszeiten. Die internen Prozesse sind in Ordnung, wenig bürokratisch und insgesamt effizient. Wo es nicht passt (und das gibt es schließlich überall), wird daran gearbeitet. Mein Fazit ist definitiv durchweg positiv! | |
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, www.prodega.ch | ![]() |
Von den allgemein gültigen Standards des 20 Jahrhunderts ist die Prodega weit entfernt. Die GL gibt sich jede erdenkliche Mühe gegen aussen ein äusserst positives Bild abzugeben - verschliesst aber vor den wahren Zuständen die Augen. Ein Problem ist sicherlich, dass in dieser Firma viele ungelernte und wenig qualifizierte Mitarbeiter tätig sind. Dementsprechend ist der Umgang mit den Mitarbeitern (persönlich, Arbeit, Entlöhnung usw.) auf einem bedenklichen Niveau. Angstkultur. Die extrem hohe Fluktuationsrate unterstreicht dann auch das gesamte Bild. Es wird viel versprochen - aber wenig gehalten. | |
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| Bewertungen | Firmen | ||
| Österreich | 1405 | 826 | |
| Deutschland | 4071 | 2523 | |
| Schweiz | 1492 | 890 | |
| Gesamt | 6.968 | 4.239 |