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Ankerbrot
Bewertungen

131 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

131 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

51 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 65 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Guter Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Personalbüro ist Top!!! Immer freundlich und hilfsbereit. Fachlich höchst Kompetent.

Verbesserungsvorschläge

Bessere interne Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leider nicht familienfreundlich

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bäckerei Ankerbrot GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Rücksichtnahme auf Kinderbetreuungspflichten, trotz mehrmaliger Kommunikation, absolut kein Verständnis

Verbesserungsvorschläge

Auch am Image nach innen, nicht fokussiert auf das Image nach außen arbeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Laut Kollektivvertrag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider nur nach außen

Umgang mit älteren Kollegen

Leider sehr sehr wenig wertschätzend!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Aufstiegschancen nach der Lehre bei entsprechender Leistung. Übertragung von Verantwortung. Gutes Arbeitsklima.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Anker Snack & Coffee GmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt. Ehrlichkeit und Vertrauen.

Image

Sehr frisch seit der neuen Kampagne

Work-Life-Balance

Ich kann neben der Arbeit meinem Studium nachgehen. Eine Auszeit wie Urlaub ist nie ein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Möglich bei entsprechender Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir arbeiten am Umweltthema

Kollegenzusammenhalt

Sehr sehr gut, zwischen allen Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr fair. Manchmal in Entscheidungen zu voreilig.

Kommunikation

Gewisse Prozesse/Veränderungen könnten besser kommuniziert werden.

Interessante Aufgaben

Immer wieder mal Projekte, die eine Herausforderung darstellen.


Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Von Personalführung und Organisation keine Ahnung; Firmenkultur nicht zeitgemäß (bzw. es gibt wohl keine...)

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr leckere Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen, viele Sachen.

Verbesserungsvorschläge

Dringend in Fortbildungen zum Thema gute und zeitgemäße Führung investieren - und dies fängt bei der Geschäftsführung an und hört bei der Personalabteilung auf (Die Personal-abteilung hat diesen Namen nicht verdient! So unmotivierte Mitarbeiter in so einer wichtigen Abteilung habe ich noch nicht erlebt.). Auch das Thema Mitarbeitermotivation wäre eine Schulung wert.

Arbeitsatmosphäre

Ich bewerte die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale (Verwaltung), und diese ist wirklich schlecht. Es wird wenig miteinander kommuniziert, da jedes Gespräch untereinander bei der Geschäftsführung nicht gut ankommt.

Image

Hat nichts mit der Wahrheit zu tun!

Work-Life-Balance

Naja,,, Wenn man den Mut hat, auf seine Rechte zu bestehen, ist die Work-Life-Balance okay. Man kann ja nicht zu Überstunden gezwungen werden :-)! Es gibt bei einer 5-Tage-Arbeitswoche nur 25 Tage bezahlten Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Habe nichts gefunden.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich war nur kurze Zeit bei Ankerbrot, würde aber sagen mit einem meiner Tätigkeit nicht angemessenem Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es handelt sich zwar um eine Bäckerei, die leckere Produkte anbietet. Ein Umweilt- oder Sozialbewusstsein gibt es hier allerdings eher nicht.

Kollegenzusammenhalt

Wie immer, wenn "es von oben stinkt" ist der Kollegenzusammenhalt gut und man stärkt sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Treue wird hier nicht belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte streiten sich vor den Augen (und Ohren) der Mitarbeiter. Geht gar nicht!

Arbeitsbedingungen

Kleine Büros, wenig Abstand (schlecht in Corona-Zeiten!). Ein karger, nicht sehr einladender Pausenraum, immerhin mit einem kleinen Sonnenbalkon. Als ich ging, fing man an, einige der Büros umzubauen. Vielleicht ist es mittlerweile besser.

Kommunikation

Schlecht! Unter guter Kommunikation verstehe ich auch eine sachliche Herangehensweise an Probleme. Gibt es hier nicht.

Gleichberechtigung

Es werden alle gleich (schlecht) behandelt.

Interessante Aufgaben

Keine die ich hatte!

Man ich beim Anker gut aufgehoben.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er die Mitarbeiter schätzt, sagt Danke und ist immer für alle Mitarbeiter da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine.Mein Arbeitsgeber macht schon alles richtig.

Arbeitsatmosphäre

Locker ,entspannt

Image

Perfekt

Work-Life-Balance

Perfekt

Karriere/Weiterbildung

Schulungen ,Sitzungen, man kann sehr viel beim Anker erreichen und sehr kommen

Gehalt/Sozialleistungen

Finde ich persönlich sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Machen sich immer Gedanken

Kollegenzusammenhalt

Wir sind eine Familie geworden

Umgang mit älteren Kollegen

Verständnisvoll

Vorgesetztenverhalten

Hört immer zu ,ruhig und tolerant

Arbeitsbedingungen

Alles perfekt

Kommunikation

Man kann immer über alles reden

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Filialen führen

Der beste Lehrherr, sehr sehr gutes Arbeitsklima. Beste Firma

4,9
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Produktion bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man mit jedem Problem offen bei dem Lehrherr an die Tür klopfen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsort, altes Gebäude. Firma hat was moderneres verdient

Verbesserungsvorschläge

Könnte ich nichts sagen, bin total zufrieden

Die Ausbilder

Bester Lehrherr


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Anker - ein guter & fairer Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit, da wir wirklich ein super Arbeitsklima und einen tollen Zusammenhalt haben. Vor allem seit Ausbruch der Pandemie hat sich gezeigt, dass wir alle noch enger zusammengewachsen sind und gemeinsam an einem Strang ziehen.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut! Alle sind füreinander da und unterstützen sich auf allen Ebenen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene verfolgt klare Ziele und setzt sich auch entsprechend für die gemeinsame Erreichung dieser ein.
Gleichzeitig sorgt ein regelmäßiger Austausch, auf beruflicher sowie privater Ebene, für großes Vertrauen innerhalb der Abteilung und ein gutes Miteinander.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert innerhalb der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend gibt es teilweise noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Bei Anker stößt man täglich auf neue Aufgabengebiete und Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag stets sehr spannend und abwechslungsreich bleibt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ankerbrot gibt nicht auf seine Lehrlinge acht !

2,2
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stillschweigen entspricht nicht dem heutigen Zeitalter, firmenweite Schulungen wären angebracht.

Verbesserungsvorschläge

Führsorgepflicht beachten ! Personalführung und -abteilung sowie Betriebsrat zu bestimmten Themen zu sensibilisieren.

Die Ausbilder

Setzen sich für Lehrlinge ein !

Spaßfaktor

Bei Beschwerden bestimmten Art, wird man zu Stillschweigen verdonnert und bekommt auch als Minderjähriger (15, m) eine Teilschuld. Direkten Vorgesetzen sind die Hände gebunden. Die Verursacher bleiben ungestraft.

Respekt

Ankerbrot gibt nicht auf seine Lehrlinge acht. Kann nur für den Standort Absberggasse sprechen. Die Führsorgepflicht wird vernachlässigt.


Arbeitsatmosphäre

Ausbildungsvergütung

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Traurig und enttäuschend

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie können eine oder zwei Freundschaften aufbauen. Je nach Schichtleiter kann das Arbeiten recht angenehm sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele Sachen. Du wirst körperlich und geistig leiden. Es ist ein Zyklus, in dem sie Leute beschäftigen, die unter Druck brechen und kündigen oder gefeuert werden und dann durch einen anderen nicht verdächtigen Arbeiter ersetzt werden. Und du bist allein. Man vertraut den Vorgesetzten nicht genug, um ihnen in irgendetwas zu vertrauen. Inkompetenter Betriebsrat, niemand mit dem man sicher reden kann.

Verbesserungsvorschläge

Stellen Sie mehr Mitarbeiter ein, um nicht zu viel Stress für alle zu verursachen. Fragen Sie nach den Meinungen Ihrer Mitarbeiter zu Vorgesetzten, da es bei bestimmten Vorgesetzten zu viele Probleme gibt. Berücksichtigen Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hängt wirklich davon ab, wer der Schichtleiter ist.

Image

Niemand will dort arbeiten. Die Menschen haben einfach keine andere Wahl, weil sie davon abhängen.

Work-Life-Balance

Vergiss das Leben.

Karriere/Weiterbildung

Sie könnten ein wenig hinaufsteigen.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterbezahlt für die Menge an Arbeit und Stress, die Sie durchmachen müssen. Wirklich NICHT das Geld wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie versuchen zu recyceln, ermutigen aber, alles in Restüll zu werfen, wenn zu viel los ist.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Mitarbeiter an. Normalerweise ist es okay.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist in Ordnung. Die Älteren sind sehr lieb, obwohl ihre Sprachkenntnisse und Hör- oder Sehprobleme manchmal nerven können.

Vorgesetztenverhalten

Bestimmte Vorgesetzten sind großartig, aber einige werden Sie zum Kotzen bringen.

Arbeitsbedingungen

viel zu heiß

Kommunikation

Die HR ist nur da, wenn sie dich braucht. Die Vorgesetzten sind erreichbar. Wie höflich sie sind, hängt auch davon ab, mit wem du redest. Manchmal ist es wie mit einer Wand zu reden.

Gleichberechtigung

Ich würde sagen, dass es in Ordnung ist.

Interessante Aufgaben

Es ist Anker. Die Arbeit ist betäubend und nicht stimulierend.

Nicht Angestelltenfreundlich/-orientiert und meist unbeholfen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer ne nette Filialleitung hat hat ein einfacheres Leben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oof
Ja bitte nochmal oben lesen, da gibt's viel
In erster Linie der profitorientierten, angestelltenunfreundlichen Regelung seitens des Arbeitsgebers

Verbesserungsvorschläge

Dringend den Umgang mit übriggeblieben Waren überdenken. Die Implementierungen von TooGoodToGo ist vielleicht ein guter Anfang, ist aber viel zu langsam und meiner meinung nach zu wenig. Prozente gegen Ende des Tages auf sonst weggeworfene Artikel oder die Möglichkeit als Angestellter zumindest ein Weckerl oder so pro Dienst zu essen wäre das mindeste...

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterschiedlich von Filiale zu Filiale...
Wer Glück hat kann sich auf nen normalen Arbeitstag freuen. Wer Pech hat bekommt Filialen zugeteilt in denen 50% der an alle gerichteten Konversation aus Geschrei und Druck sowie 20% aus Beschwerden besteht.

Image

Unter den Bäcker-Unternehmen zwar eine der ältesten jedoch teilweise eine der am einfachsten zu vergessenden.
Preis Leistung stimmt teilweise einfach nicht und Angebote von Konkurrenten sind teilweise einfach charmanter.

Work-Life-Balance

Als geringfügig Angestellter ist es wahrscheinlich so gut wie jeder andere Job. Dienste habe ich meist früh was mich aber nicht stört (um 5 in der Filiale). Problematisch wird es bei Vollzeit Angestellten oder gar Filialleitungen:
Da sein muss man u bezahlt 15min vor Beginn um sich vorzubereiten, dies noch einigermaßen verständlich. Wer jedoch die Filiale schließt hat ausgesch*ssen. Eine halbe Stunde wird angerechnet für Arbeit die manchmal bis zu 2h dauern kann. Kollegen die erst um 23 Uhr die Filiale verlassen dürften ohne nur einen Cent dafür zu sehen habe ich öfters Treffen dürfen. Filialleiter kommen teilweise um 2 Uhr in der Früh um sich um die Filiale zu kümmern, auch dies ohne Auszahlung. Wenn etwas nicht stimmt gibt's Anschiss von der Zentrale wobei einem Menschen vorschreibeiben wie lange etwas zu dauern hat die wahrscheinlich noch nie selbst im Verkauf arbeiteten. Umgang mit den Angestellten ist teilweise unter aller Sau. Überstunden können nicht ausgezahlt werden wobei man teilweise trotz 50+ Plusstunden weiterhin gegen Kurzarbeitsgesetze verstoßend eingeteilt wird.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Vollzeit arbeitet sure, man aht Chancen. Alles was unter 40h die Woche kommt nicht wirklich. Barrista-Ausbildungen gibt es zwar, diese aber nur selten und nur für Vollzeit. Aufstieg ist theoretisch möglich, genau bin ich diesbezüglich jedoch nicht informiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist okay. Wahrscheinlich normal für die Art von Job.
Hätte jeder die gleiche Möglichkeit auf Dienste würde ich mehr geben jedoch sind besser bezahlte Dienste wie Sonn- oder Feiertags meist für schon länger Angestellte reserviert und gerade für geringfügig Angestellte nicht verfügbar.
Überstunden können und werden wie erwähnt nicht ausgezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kurz gefasst:
Was am Ende des Tages übrig bleibt wird gekübelt. Wer erwischt wird was davon zu essen wird bestraft. Mistkübel werden teilweise kontrolliert damit auch ja kein böser Mitarbeiter nen harten Krapfen isst. Die Ausreden dafür sind jämmerlich und das Umweltbewusstsein schwer zu entdecken. Einzelne Filialen bieten seit einiger Zeit TooGoodToGo an, diese sind jedoch nur wenige wobei noch immer etliches an Retourware anfällt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind auch nur Menschen. Manche mag man, manche eben nicht. Bei einzelnen würde ich 5 Sterne geben weil die Zusammenarbeit wirklich super funktioniert, andere machen entweder die meiste Zeit nichts um die Arbeit auf andere zu schieben, reden sofort hinter dem Rücken anderer oder kritisieren und beleidigen diese direkt. Zweiteres Gruppe ist leider öfters anzutreffen als erhofft. Der Zentrale scheint das aber egal zu sein solange der Umsatz stimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gefördert kann ich jetzt nicht sagen aber mit recht vielen älteren Mitgliedern scheint Anker in der Hinsicht nicht so falsch vorzugehen. Wieder einmal nur die Mitarbeiter selbst können zum Problem werden wenn eingebildete Altershirachien wichtiger werden als eigene Kompetenzen.

Vorgesetztenverhalten

Wer mit der Zentrale wegen Krankmeldungen telefoniert hat eine der wenigen komponenten und freundlichen Mitarbeiter gehört.
Beschwerden werden oft ignoriert. Dinge wie die unmenschlichen unbezahlten extra Stunden vor und nach Filialöffnung einfach unter den Teppich gewischt. "Wir können da auch nix machen" ist ganz ehrlich der BS des Jahrtausends und sollte nicht ernsthaft genutzt werden da genau sie die einzigen sind die etwas machen können.
Der Wechsel von einer zu einer anderen Filiale ist auf eigenen Wunsch schwer bis nicht möglich. Gerade wenn eine Filiale außerhalb des Gebiets eines Bezirksleiters liegt kann man das vergessen. Ganz anders ist das jedoch wenn man versetzt wird wobei teilweise weder Fillial- noch Bezirksleiters es für nötig halten einen zu informieren, dass man vielleicht die Woche darauf wo ganz wo anders hin muss...
Profit > Angestellte

Arbeitsbedingungen

Die Klima ist in vielen Filialen meist kaputt oder fehlerhaft. Im Sommer ist es auf jede Art und Weise zu heiß. Heizung funktioniert aber. Kassensysteme sind benutzerunfreundlcih und werden gefühlt von Menschen designt die nie an Kassen arbeiten mussten. Verbesserungen seit Einführung des neuen Kassensystems sind rar und meist nicht wirklich hilfreich.
Reparaturen funktionieren meist schnell und gut wobei gerade Problemfelder wie der Bankomat seit Monaten weitreichend Probleme haben.
Trinkpausen sind sehr sporadisch einzubauen und kommen auch stark auf die Filialleitung an. Wenn viel los ist ist viel los und da vom Tresen weg ist seltenst eine Option was teilweise verständlich ist. Hier kommt es jedoch zu oft dazu, dass Pausen gänzlich übersprungen werden müssen und Kollegen wiederrechtlichst durcharbeiten.
Mitarbeiter-Rabatt ist mit 20% vergleichsweise gering und kommt nicht mit bspw. 30% von "Der Mann" mit.

Kommunikation

Wahrscheinlich ebenfalls von Filialen abhängig, hatte nur bisher meist viel Glück. Die meisten haben WhatsApp Gruppen für die Kommunikation der eigenen Filiale. Rückmeldungen variieren von wirklich hilfreicher Kritik bis zu absichtlich (passiv) aggressiven Meldungen seitens der Filialleiter. Momentan sehr zufrieden mit der konstruktiven Natur meiner Filiale.
Vorfälle wie am Ohr ziehende Filialleiter sollen dennoch genug im Umlauf sein was der Zentrale recht egal zu seinen scheint solange der Umsatz stimmt.

Gleichberechtigung

Ich glaube schon?
Rassisten hat man überall in den einzelnen Filialen. Die Kollegin mag zwar die Kundin direkt "Zigeuner" nennen (was der Zentrale wieder einmal wurscht is), wenn es aber um die Anstellung geht ist man hier nicht eingeschränkt. Frauen sie nach meinem Verständnis sogar noch eher in höheren Positionen anzutreffen als Männer, kann aber auch an den entscheidenden meiner Bezirksleitung liegen.

Interessante Aufgaben

Brot aufbacken bleibt Brot aufbacken.
Wer Vollzeit angestellt ist hat vielleicht die Möglichkeit irgendwann mal eine Barrista-Ausbildung zu machen. Diese ist jedoch wie man mir versicherte für die gefühlt nächsten 4 Jahre ausgebucht wobei man als geringfügig Angestellter nicht profitabel genug wäre und diese Ausbildung zu bekommen.

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