8 von 57 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)
8 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

8 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Man wird geschätzt und als Person gesehen, anders als in großen Konzernen wo man nur eine Nummer mehr ist. Die Arbeit die man leistet wird auch anerkannt und man hört auch von der obersten Ebene ein Lob!! Gibt es heutzutage echt selten
Ich fahre jeden Tag mit einem Lächeln in die Arbeit, da die Atmosphäre einfach der Hammer ist.
AOP hat ein klasse Image, alleine für was sie stehen und was sie leisten!
Überhaupt kein Problem
Wird sehr gefördert und unterstützt
Überdrüber gut!
Sehr gut!! Wertschätzung unter den Kollegen ist Alltag
Eher junges Team, aber ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Es werden alle Themen mit uns offen kommuniziert
Egal ob Frau oder Mann, jeder hat seinen Platz und jeder wird geschätzt
Abwechslungsreiche Aufgaben und sehr interessante Projekte, man lernt nie aus!
Das grosse Verständnis Schulkkinder und Arbeitswelt zu vereinen, immer Lösungsorientiert
Wir bekommen die beste Unterstützung in vielen Bereichen
Ambition, Vision, wirtschaftliche Entwicklung, Innovationskraft, Patientenorientierung, Kundenorientierung, soziales Engagement, Wertschätzung der Mitarbeiter
Weiteres Forcieren des Aufbaus und der Konsolidierung der Struktur
Mit guten Ideen, Engagement und Diplomatie kann man seine eigenen Ideen gut umsetzen. Man ist nicht nur ein Anhängsel eines US Unternehmens, das sich um einen wenig bedeutenden Kleinstaat kümmert, sondern greift aktiv auf den großen europäischen Markt zu.
Das Unternehmen hat im Nischenpharmabereich in Zentraleuropa einen sehr guten Ruf und eine wirtschaftlich hervorragende Entwicklung vorzuweisen. Das stützt maßgeblich das Selbstbewusstsein und die Identifikation der Mitarbeiter mit AOP Orphan.
Im Hinblick auf die Anforderungen die das Unternehmen auf dem Markt zu bewältigen hat sind die Freiheiten, die man als Mitarbeiter hinsichtlich Home-Office, Urlaub, Mitarbeiterfortbildung etc. genießt, als großzügig zu bewerten.
Wer möchte und etwas zu leisten bereit ist, der kann Dinge lernen, die man sonst in Österreich innerhalb eines Unternehmens kaum irgendwo erlernen darf. Das Unternehmen wächst seit gut 20 Jahren zumeist 2-stellig - dh bei guter Leistung und entsprechender persönlicher Eignung steht einer Karriere innerhalb des Unternehmens nichts im Wege....
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr fair und orientieren sich an Können und Marktwert.
In seiner Car Policy verpflichtet sich das Unternehmen die CO2 Emission der Flotte jährlich zu senken. Es wurde mit der Anschaffung von Elektrofahrzeugen begonnen um diese einhalten zu können. ..... ja und Fairtrade Kaffee gibt es auf :-)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im Geschäftsbereich sehr gut
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt, denn AOP greift gerne auf deren Erfahrung zurück.
Mitarbeiter haben viel gestalterische Freiheit. Fehler die trotz großer Bemühungen passieren werden nicht unmittelbar gegen den Mitarbeiter verwendet. Die Ziele sind oft ambitioniert, aber sind wie man an der Unternehmensentwicklung sehen kann, durchaus real gesetzt.
Nachdem sehr vielen Mitarbeitern Einzelbüros zugestanden werden, sind die räumlichen Verhältnisse mitunter etwas beengt.
Bei AOP Orphan wir einem nicht alles auf dem silbernen Tablett serviert, wenn man Interesse an seiner Arbeit hat und firmenintern gut vernetzt ist, dann hat man im Team jedoch alle Informationen die erforderlich sind um seinen Job gut machen zu können.
"Gendering" ist bei AOP kein Thema. Hier zählen Leistung und nicht Geschlecht oder geschlechtliche Orientierung. Die Firma ist sehr sozial und nimmt auf persönliche Umstände (Kinder, Erkrankungen, Lebensumstände) in hohem Maße Rücksicht.
Die Aufgabestellungen sind anders als bei "Big Pharma" sehr vielseitig. Hier kann man tatsächlich etwas lernen und Dinge tun, die ansonst zB einem Mutterhaus in New Jersey vorbehalten bleiben.
Ambitioniert neue Lösungen für seltene Krankheiten zu finden
Die Behandlung und schätzung der Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig, ausser man verfügt über Vitamin B - da kann man machen was man will (oder auch nicht tun, was man nicht machen will)
Arbeit aller Mitarbeiter schätzen
sehr interessantes Arbeitsgebiet, soziales Bewusstsein ist vorhanden
interne Kommunikation (abteilungsübergreifend) schwierig bis nicht tragbar und Entscheidungsfindung langwierig, Vorgesetzte sind tw. sehr überlastet und delegieren ohne Überlegung weiter an die Mitarbeiter - wirkte oftmals "planlos", es wird einfach getan, fehlende klare Abgrenzung des Verantwortungsbereichs, sehr viel Getratsche unter den MitarbeiterInnen
Kommunikation intern verbessern, Verantwortungsbereiche für die Mitarbeiter definieren, Vorgesetzte entlasten...
Man kommt mit den Kollegen überwiegend gut aus, ist zeitlich relativ flexibel und kann bei Bedarf auch einmal kurzfristig früher gehen.
Es gibt ein extrem schlechtes Betriebsklima, denn insgesamt herrscht im Unternehmen ein rauer Ton. Es wundert daher auch nicht, dass es konstant sehr viele Unternehmensaustritt gibt und neue Kollegen das Unternehmen manchmal bereits nach wenigen Monaten wieder verlassen.
Mitarbeiter werden teilweise systematisch von höher gestellten Mitarbeitern verbal angegriffen und müssen sich untergriffigste Äußerungen gefallen lassen. Wenn man zuständige Vorgesetzte um Hilfe in dieser Situation fragt, kommt man dann auch noch bei diesen in die Schusslinie und muss sich von nun an auch deren zusätzliche Angriffe gefallen lassen. Für die betroffenen Mitarbeiter war die Situation immer mental extrem belastend, da diese tagtäglich mit den abwertenden und aggressiven Verhalten konfrontiert wurden.
Vorgesetzte schieben eigene Fehlentscheidungen ihren untergebenen Mitarbeitern zu, um selbst keine Schwierigkeiten zu bekommen. Mitarbeiter werden auch des Fehlverhaltens beschuldigt, wenn sie sich an Führungsentscheidungen halten, die sich später als wenig vorteilhaft erweisen. Guter Tipp daher: In diesem Unternehmen immer alles schriftlich per Mail bestätigen lassen!
Vorgesetzte werten die Leistung ihrer Mitarbeiter innerhalb der eigenen Abteilung ab und schaffen somit zusätzlich ein ungutes Klima (z.B. die Leistung von Kollege A wird bei Kollege B als schlecht kommentiert, ohne dass die schlechte Leistung mit Kollege A jemals direkt durch den Vorgesetzten besprochen wurde).
Vor allem Personen in hierarchisch niedrigen Positionen sollten das Unternehmen meiden. Die Unternehmenskultur und das irrationale Verhalten von Vorgesetzten nimmt einem jegliche Motivation und Arbeitsfreude, mit der man in den Job startet. Wenn nicht nötig, rate ich jedem dringend davon ab in dieses Unternehmen einzusteigen.
Kurze und schnelle Entscheidungswege
PatientInnen zu Helfen ist ein echtes Anliegen
Seht vielfältige und interessante Arbeit