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Bundesrechenzentrum GmbHals Arbeitgeber

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Bundesrechenzentrum GmbHBundesrechenzentrum GmbHBundesrechenzentrum GmbH

Bewertungsdurchschnitte

  • 207 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (62)
    29.951690821256%
    Gut (60)
    28.985507246377%
    Befriedigend (57)
    27.536231884058%
    Genügend (28)
    13.526570048309%
    3,23
  • 47 Bewerber sagen

    Sehr gut (23)
    48.936170212766%
    Gut (10)
    21.276595744681%
    Befriedigend (6)
    12.765957446809%
    Genügend (8)
    17.021276595745%
    3,61
  • 5 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (3)
    60%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    40%
    3,47

Firmenübersicht

Unsere Aufgaben sind so vielfältig wie unsere Kunden. Diese kommen überwiegend aus dem öffentlichen Sektor und daraus ausgegliederten Unternehmen. Dazu zählen unter anderem Bund, Länder, Gemeinden als auch Universitäten und Oberste Gerichtshöfe. Für die Bundesministerien bieten wir Individuallösungen wie Justiz 3.0, Plattformen wie oesterreich.gv.at, FinanzOnline sowie das Unternehmensserviceportal oder für zahlreiche Universitäten z.B. die Personalverwaltung. Services wie der hybride Rückscheinbrief werden sowohl von Ministerien als auch Bezirksgerichten in Anspruch genommen.

Als eines der größten IT-Unternehmen Österreichs beschäftigen wir mehr als 1300 Mitarbeiter/innen. Wir sehen uns als Motor der digitalen Transformation im Public Sector, mit dem Ziel, Services für Bürger/innen und Unternehmen zu verbessern sowie die Produktivität der österreichischen Verwaltung zu steigern. Unsere engagierten und hochqualifizierten Mitarbeiter/innen entwickeln smarte und sichere Services mit Technologien wie Big Data, Artificial Intelligence, Blockchain und Robotics. Als Full-Service-Provider betreibt das BRZ flexible, automatisierte IT-Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen. Unsere Anwendungen werden von mehr als fünf Millionen Nutzer/innen in Anspruch genommen.

Wir sind der marktführende Technologiepartner des öffentlichen Bereichs (Public Sector) in Österreich und entwickeln und betreiben mehr als 400 IT-Anwendungen und E-Government-Lösungen. Darüber hinaus verfügen wir über eines der größten Rechenzentren des Landes.

Das Bundesrechenzentrum (BRZ) ist Marktführer bei E-Government-Lösungen für Österreich, eines der größten IT-Unternehmen des Landes und auf Wachstumskurs. International ist das BRZ gefragter Partner bei EU-weiten Projekten und Kooperationen.

https://www.brz.gv.at/wie-wir-arbeiten/jobs_karriere/brz_video.html

Neue Features!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN

Kennzahlen

Umsatz

295 Mio. Euro (2018)

Mitarbeiter

mehr als 1300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Unsere langjährige Erfahrung macht uns zum bevorzugten Technologiepartner des Public Sector bei der Digitalisierung. Unsere Kompetenzen liegen in acht zukunftsweisenden Geschäftsfeldern: Trusted Data Center / Software Development & Integration / Know-how, Process & Project Management / Security & Data Protection / Cloud Solutions & Shared Services / Analytics & Big Data / Mobile Solutions & Technologies / Innovative Technologies wie Blockchain, Robotics, Künstliche Intelligenz

Perspektiven für die Zukunft

Wir sind eines der größten IT-Unternehmen des Landes und ermöglichen unseren mehr als 1.300 Mitarbeiter/innen hervorragende Karriereoptionen und attraktive Laufbahnen.

Benefits

Familienfreundliches Unternehmen
Seit 2005 fördert das BRZ eine familienbewusste Unternehmenspolitik. Es wurden betriebliche Rahmenbedingungen geschaffen, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Alle drei Jahre werden diese Rahmenbedingungen auditiert und die Erreichung der vereinbarten Ziele mit dem staatlichen Gütezeichen bestätigt.

Beruf und Familie BRZ.JPG

Innerhalb der letzten Jahre wurden unter anderem Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes (Teleworking), zur Mitarbeiterinnen-Entwicklung (Orientation Mentoring Programm), zur Mitarbeiter/innen-Bindung (Tag der offenen Tür für Familienangehörige, Hausführungen für Mitarbeiter/innen, Kinderweihnachtsfeier, Kinderbetreuung an zwei schulautonomen Tagen pro Jahr, Informationsveranstaltung für Mütter und Väter in Karenz) durchgeführt.

Gleichbehandung

Wir fördern aktiv Frauen, die eine Karriere in der IT anstreben. Eine Steigerung des Frauenanteiles sowie mehr Frauen in Führungspositionen ist eines unserer Ziele. Durch eine familienbewusste Unternehmenskultur stellen wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für alle BRZ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher.

Das BRZ bietet umfassende Sozialleistungen:

  • Essensgutscheine im Wert von EUR 1,10 pro Arbeitstag
  • Einzahlungen in die Bundespensionskasse (ab dem 2. Dienstjahr)
  • Sprechstunden mit Arbeitsmedizinern und Arbeitspsychologen sowie zahlreiche Aktionen zur Gesundheitsvorsorge
  • Ermäßigungen für zahlreiche Geschäfte
  • Sportliche Veranstaltungen Rückentraining und Yoga
  • flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office, Academy, Essensgutscheine, Mitarbeiterrabatte, Bundespensionskasse, zentrale Lage, Laptop und Smartphone
  • Gesundheitstage mit Vorsorgeuntersuchungen, Themen-Workshops, Vergünstigte Konditionen bei Partnerunternehmen, Angebot vertraulicher Beratungen für MitarbeiterInnen

2 Standorte

Für Bewerber

Videos

Alexander Thaler und Patrick Bahrer - Absolventen der FH Technikum...
Team "Fellowship of the Sprint" (Bundesrechenzentrum GmbH) -...

Wen wir suchen

Aufgabengebiete

IT Spezialist, Softwareentwickler, System Engineer, Projektmanager, Digital Transformation, eGovernment, Juristen, Kaufmännischer Bereich, IT Architekt, Consultant, Marketing, HR, Release Management, Service Delivery Management

https://www.whatchado.com/de/videos/brz-recruitervideo-jakob-allinger-

Gesuchte Qualifikationen

SAP, Java, Linux, Windows, IPMA, PMA, PMI, ITIL, IREB ISTQ, PRINCE2, fließende Deutschkenntnisse (C1/C2), Lernbereitschaft, Teamfähigkeit, Motivation,

Gesuchte Studiengänge

Studium: Informatik, Wirtschaftsinformatik, IT-Management, Projektmanagement, Digital Business Innovation and Transformation, Data Science and Analytics; HTL oder AHS mit IT Schwerpunkt

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wir bieten eine breite Vielfalt an Tätigkeiten und verwenden modernste Technologien. Unser Know-how ist breitgefächert und tiefgreifend. Wir arbeiten mit neuesten Methoden und entwickeln smarte und sichere Anwendungen mit neuesten Technologien wie Blockchain, Artificial Intelligence und Big Data.

https://www.brz.gv.at/wie-wir-arbeiten/jobs_karriere/brz_video.html

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Wir fordern Leistung und Engagement unserer Mitarbeiter/innen und fördern diese Eigenschaften durch ein offene Teamkultur, Mitarbeiter/innen-Entwicklung und spezifische Karriereprogramme.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Unsere BRZ-Academy bietet ein herausragendes Weiterbildungsangebot. Die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter/innen ist für uns ein entscheidendes Kriterium für den Unternehmenserfolg.
Das BRZ ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber. Unsere Arbeitszeitmodelle ermöglichen große Flexibilität, wir sind fair und familienfreundlich. Auszeichnungen wie „Familie und Beruf“ belegen dies.
Das BRZ liegt in zentraler Lage in Wien und ist öffentlich sehr gut zu erreichen.

Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Wir freuen uns über Bewerber/innen die einen detaillierten Lebenslauf (Technologien/Projekten, an denen sie schon gearbeitet haben) vorlegen, von IT begeistert sind und wissen wohin sie wollen.

https://www.brz.gv.at/wie-wir-arbeiten/jobs_karriere/mitarbeiter_innen-berichten.html

Unser Rat an Bewerber

Seien Sie authentisch, bereiten Sie sich gut vor, überlegen Sie sich, was Sie von uns wissen wollen.

Bevorzugte Bewerbungsform

online

Auswahlverfahren

persönliches Gespräch

FAQ

Was machen wir?

Das Bundesrechenzentrum (BRZ) ist Marktführer bei E-Government-Lösungen für Österreich und eines der größten IT-Unternehmen des Landes. Wir beschäftigen mehr als 1.200 Mitarbeiter/innen und unser Umsatz lag 2016 bei 243 Mio. Euro. Das BRZ betreibt mehr als 400 IT-Anwendungen, die letztlich Bürger/-innen und Unternehmen zu Gute kommen. (z. B. FinanzOnline, HELP.gv.at). Wir sind Technologiepartner der österreichischen Verwaltung bei der digitalen Transformation. D.h. wir unterstützen die Behörden dabei, Prozesse neu zu denken, einfacher und effizienter zu gestalten. 

Was bedeutet digitale Transformation?

Digitale Transformation bedeutet, Prozesse aufgrund neuer technischer Möglichkeiten neu zu denken, neu zu gestalten und bestenfalls zu vereinfachen. Waren früher für alle Leistungen des Staates Anträge notwendig, so gibt es heute – durch die intelligente Verknüpfung von Daten – z.B. eine antragslose Familienbeihilfe und auch eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung.

Wer ist Eigentümer des BRZ?

Eigentümer der BRZ GmbH ist die Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Finanzen. Als GmbH des Bundes wird das BRZ nach marktwirtschaftlichen Prinzipien geführt und steht im Wettbewerb mit Unternehmen aus der IT-Branche.

Wer sind unsere Kunden?

Unsere Kunden kommen überwiegend aus dem öffentlichen Sektor und daraus ausgegliederten Unternehmen. Dazu zählen Bund, Länder, Gemeinden als Universitäten, Oberste Gerichtshöfe und andere Für die Bundesministerien bieten wir Individuallösungen wie Justiz 3.0, FinanzOnline, E-Zoll, für Universitäten z.B. Personalverwaltung (TU Wien). 

Arbeiten im BRZ nur Beamte?

Das BRZ ist eine GmbH, also ein eigenständiges, privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen. Es gibt in der BRZ einen eigenen Kollektivvertrag und die Mitarbeiter/innen sind Angestellte nach dem Angestelltengesetz. Die Mitarbeiter/innen haben privatrechtliche Dienstverträge und unsere Gehälter orientieren sich am Markt.

Welche Jobs gibt es?

Das BRZ bietet viele unterschiedliche Aufgabenbereiche:
- Administration / Organisation
- Analyse / IT-Organisation (z.B. Requirements Engineering, Demand Management, Datenanalyse – Big Data, Predictive Analytics, BI)
- Beratung/Consulting
- IT-Architektur
- Management / Projektmanagement
- Software Engineering (z.B. JAVA, ABAP, .NET)
- Systems Engineering (z.B. Betriebssystem, Datenbank, Netzwerk etc.
- Vertrieb

Wie schaut eine Karriere beim BRZ aus?

Im BRZ sind verschiedene Laufbahnen (Führungs- und Fachkarriere) möglich:
- Management-Karriere 
- IT-Architekt/innen-Karriere 
- Business Consultant-Karriere 
- Projektmanagement-Karriere

Welche Benefits gibt es?

Das BRZ bietet umfassende Sozialleistungen: 
- Essensgutscheine im Wert von EUR 1,10 pro Arbeitstag
- Einzahlungen in die Bundespensionskasse (ab dem 2. Dienstjahr)
- Sprechstunden mit Arbeitsmedizinern und Arbeitspsychologen sowie zahlreiche Aktionen zur Gesundheitsvorsorge
- Ermäßigungen für zahlreiche Geschäfte
- Sportliche Veranstaltungen Rückentraining und Yoga

Bundesrechenzentrum GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,23 Mitarbeiter
3,61 Bewerber
3,47 Lehrlinge

Arbeitsatmosphäre

Details z.B. zu XY-Manager weiter unten.
Ich will hier nicht nur negativ sein und unten auch Gutes sagen.
GFs und Bereichsleiter (BL) gratulierten sich gegenseitig wie toll die Reorganisation war. Es sind nur "Details zu verbessern".*lol* Der Name Phoenix für das war treffend gewählt, denn es liegt mal vieles abgefackelt da quasi.
Die oberen beiden Führungsebenen bestätigen sich gegenseitig, denn schließlich bekamen die ja den Job wegen der Treue zur „Mission“
Die Ferienpause wurde als Ende der Kündigungswelle interpretiert und gefeiert. Na viel Glück! Die Kündigungen gehen nun wieder los! Es gehen natürlich die Leistungsträger.
Kündigende Leute wurden von HR oder GF zum Schluss noch mal verärgert
Es wurde viele Kollegen zu „XY-Managern“ befördert
Es wurde das Communications-Team aufgerüstet(aka Ministerium für Wahrheit=Miniwahr)
Es wurden Teamleiter entmachtet & Teams neue Namen gegeben
GF hat Kommunikation verbessert, im Reallife wird dem MA aber drüber gefahren.
Externe Beraterfirmen verdienen bei uns blendend!
Geld wird hier aber nicht zu wenig sondern eher falsch ausgegeben.
Prozesse und Vorschriften wurden mehr, das ist nicht „lean“ das ist „fat & bloated“
Der Kunde ist sauer

Vorgesetztenverhalten

Die Teamnamen lauten seit April so z.B.: Project Management 1, Project Management 2, Business Logic 1, Business Logic 2 ….. bis 4. Teams sind oft 40 oder 50 Leute groß – kein Teamleiter der Welt kann da führen, aber das scheint Absicht. Die Teamnamen sind auch der Beweis dafür, dass man sich ab Abteilung rauf hier nicht mehr schert, was die Teams machen im Detail.
Unser Teamleader versucht jedoch sein Bestes.
Für alles ab über den Abteilungsleitern (also GF und BL) müsste man 0 Sterne vergeben. So kannste heutzutage wohl nicht mal mehr beim Militär führen!
Aber mit denen hat man zum Glück als "Schütze 08/15" wenig am Hut.
Aber auch hier nach der Reorg: Alte Nachteile + Neue Nachteile.
Wichtig ist hier nur, ein "CATS-Element" zum Buchen zu haben #megawichtig
Da hat man seinen Urlaub abgestimmt mit: Scrummaster und -kollegen, dem Teamleiter und dem Projektleiter des Projektes und geht auf Urlaub. Dann kommt man zurück und der Product Manager meint, das es so nicht geht und er wäre von Urlauben auch zu informieren! Schütze 08/15 ist bei Urlaub dann auf einmal super-wichtig? TL, Scrummaster, Projektteam & auch XY-Manager als einfacher MA um Urlaub fragen? Sicher. Nicht.

Kollegenzusammenhalt

Vorab Positives: In meinem Team spitze.
Bevor sich HR und GF zufrieden zurücklehnen: Die Leute wurden oft recht willkürlich Teams zugewiesen. All das wird so interpretiert: Teams und Strukturen sollten zerschlagen und dem Management gegenüber „wehrloser“ wieder erfunden werden,damit die MA die Management-Message schlucken. Nur hat das nicht so recht funktioniert höhö: Es fand eine beinahe sofortige Solidarisierung unter den alten & neuen Kollegen statt. Teammeetings sind recht witzig, da alle News aus GF und Miniwahr, meist mit beißendem Sarkasmus kommentiert werden von vielen Leuten. Gegen manche "Wohlfühlaktionen" des Miniwahr gibt es köstlichen Aktionismus in der Praxis. GF, HR und Miniwahr werden von den Kollegen inzwischen als Feinde gesehen. Und ein gemeinsamer Feind eint! Wie man allerdings so eine Wissens- & Innovationsfirma leiten will? No clue!
Und noch etwas:
Zwischen anderen "Säulen&Silos" der Firma ist es jetzt teilweise noch schlimmer als vorher. Teams verkaufen Teams Leistungen und versuchen jetzt noch mehr Gewinne auf Kosten anderer zu machen. Das zieht auch negativ den Zusammenhalt runter.
= Alte Nachteile & Neue Nachteile = 5* Minus 2*=3*

Interessante Aufgaben

Prozesse & Vorschriften wurden mehr und detaillierter und komplizierter. Im Film Jagd auf Roter Oktober sagt ein US-Admiral: Die Russen gehen nicht mal aufs Klo ohne Plan.
Der Autor dieser Zeilen hat wohl per Zeitreise die Prozesse im heutigen BRZ gesehen.
Aber Hauptsache Lean bewerben! Auch die Einführung von ITIL war nicht echt und man verstößt sogar gegen die wichtigste Regel von ITIL: Man hat sich mit dem Kunden angelegt.
Wenn man das Glück hat IT-Spezialisten-Aufgaben machen zu können, dann ist das aber durchaus interessant +1 Stern
Die Technik empfinde ich nicht so veraltet wie von anderen hier beschrieben. +1 Stern
Was der Staat so alles zu leisten hat und das BRZ da für den Staat tut ist durchaus interessant, das hätte ich mir vor 7 bis 8 Jahren gar nicht so gedacht. Nice. +1 Stern
Ergibt insgesamt gar nicht so schlechte 3* I like.
Aber wie gesagt: Prozesse & Vorschriften - Daumen runter. Ja selbst für ein großes Unternehmen das Standards, Prozesse und Vorschriften braucht. Aber so einen Overkill davon? Nope. Da haben hier bereits Kollegen aufgegeben, weil sie es nicht schafften und nicht durchkamen bei anderen Kollegen die sich hinter ihren Formalismen versteckten.

Kommunikation

Das Management kommuniziert inzwischen bewusst freundlich, was jedoch real passiert ist das Gegenteil vom Gesagten: Es wird drübergefahren, Großraumbüro-Trend, Außen hui innen ...
Ich sehe ein, dass man als GF nicht der Kumpel der MA sein kann. Aber was hier abgeht, habe ich in mehreren Unternehmen noch nie erlebt.
Die Leute von unten glaubt man mit der Intranet-Artikeln eingelullt zuhaben.Aber hey: Nach außen funktionierts noch–Viele neue Leute fangen an.
Nach all dem Chaos und nachdem so einige XY-Manager auf den Burnout zulaufen kam vor kurzem ein Dankesmail. 1 Email.Wow! Hat euch das ein Consultant geraten? Zu wenig, zu spät.
Ins Communications-Team(aka Miniwahr) wird hier recht viel investiert z.B. in neue MA für unter anderem „Social-Media“(=Kununu?)
Die Weihnachtsfeier ist ein Propaganda-Event. Ich bin letztes Jahr mit 2 Kollegen nach 1 Stunde weg und zum Chinarestaurant-Buffet – No Joke! Schon klar: Bei den MA bedanken, Awards, Teams auszeichnen. Ist ja alles ok Meister. Aber die selben Reden wie ein Paar Tage zuvor bei der Info? Sorry, es reicht dann auch mal mit dem Eintrichtern der Message. So nicht!
Die Location der Feier ist aber jedesmal absolut super=+1*

Gleichberechtigung

Frauen werden gefördert. Das ist gut und schön und da ist das Unternehmen wohl weit vorne. Der vielleicht beste Punkt hier? Die Kolleginnen in meinem und in den Nebenteams engagieren sich allerdings auch sehr toll bei ihrer Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ja es gibt sie die älteren und geschützten Kollegen, die das auch ausnutzen. Witzigerweise wurden die nach der Reorg mehr und konnten sich noch mehr abgrenzen.
Da haben sich einige „Kompetenz-Inseln“ ausgesucht, auf denen sie vor zukünftigem Stress recht gut geschützt sein werden.
Wieder alte Nachteile mit neuen Nachteilen liebe Phoenixfans.
Aber (und der Grund warum hier doch einige Sterne vergeben wurden): Das ist die Minderheit! Die meisten –alt wie jung- hier wollen, tun, machen und hängen sich rein in die Arbeit.
Und die älteren Kollegen sind dann eben besser geschützt vor dem gefeuert-werden, falls auch mal ein Fehler passiert. Und ja: Das passierte in der Vergangenheit und ja da waren sich höhere Manager nicht zu fein um auf „kleine“ Kollegen hinab zu feuern und die los zu werden. Und dafür ist dann der Schutz gut, damit nicht Leute im Alter 55+ nochmal auf den Markt müssen, nur weil hier wiedermal nur nach Sündenböcken gesucht wurde.

Karriere / Weiterbildung

Karriere im BRZ? Klar Meister, kannste schon machen, die Frage ist: Willste das auch?
Die Fachkarriere als z.B. SW-Architekt ist begehrt und überlaufen und sonst bleiben nur noch 2 Karrierewege:
XY-Manager oder irgendwas mit „Leiter“ im Namen:
Die XY-Manager (Service-, Product-, Operations-Manager...):
Das sind eigentlich alles „Normalos“ denen man mit diesem Titel auch viel Verantwortung umgehängt hat, die sonst eher zu Teamleiter wenn nicht sogar AL gehören würde: Budget-, Termin-, Kundenzufriedenheits-, Personaleinteilungs-Verantwortung etc.
Die Ebenen darüber lachen sich vermutlich ins Fäustchen. Für all die Verantwortung bekamen die teils unfreiwillig zu XY-Managern gemachten Leute eine schönen Runde Summe mehr Geld: 0. Null. Nada. Und Null ist doch die rundeste Zahl von allen, nicht wahr? Wofür sind denn übrigens noch GF und BL verantwortlich?
Die „Leiter“ (Team-, Abteilungs-, Bereichs-Leiter von unten nach oben genannt):
Nun als Teamleiter hast du nun noch weniger zu reden.
Für alle „Leiter“ darüber gilt: Je höher, desto näher ist man da dem Management-Olymp. Und für die hohen Manager dort bist leider oft auch Blitzab-LEITER.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt wurde in den von der HR hier netterweise gegebenen Feedbacks als "marktüblich" und "evaluiert" beschrieben.
Nun: Keiner der Kollegen die gingen verdient nun weniger. Soviel dazu. Mein letztes Angebot vor 3-4 Jahren hätte mir inklusive allem beim BRZ beim Anderen 450 Brutto mehr gebracht. Ich wechselte halt aus Faulheit nicht und weil es in meinem Team passt sozial. Aber Top Gehälter werden derzeit eher von Firmen bezahlt, die bei uns inzwischen schon massiv Leute abwerben.
Sozialleistungen: Mittelfeld würde ich sagen: Pensionsfond, Pendlerzuschuss, Fitnessraum.
Aber Kantine nicht. Warum wählen das so viele an? Kantine in anderen Firmen = geförderte Menüs um oft unter 4€. Im BRZ ist ein externer Betreiber mit normalen Preisen mehr nicht.
Ich muss leider die Essenschecks erwähnen, weil sie ein typisches Beispiel für die Erbsenzählerei hier sind: 1,1€ pro Arbeitstag und da wurde EXTRA etwas implementiert im SAP damit z.B. für Urlaubstage jeweils 1 X 1,1€ abgezogen wird. -Hat angeblich steuerliche Gründe, aber hey das BRZ spart sich die 25 Urlaubstage X Anzahl MA an Sodexos, auch schön oder? Extra eingebaut wurde das im SAP! Ein Bsp für die Erbsenzählerei und die Prios hier.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros werden hier zufällig verteilt. Fast niemand will in einen Admin-Saal oder Hacker-Halle. Das dann auch noch „Freiraum“ zu nennen, halte ich für Zynismus. Not-so-fun-fact: Die Umbauten kosten auch noch viel Geld.
Liebe HR, BL & GF: Als das Großraumbüro vor Jahrzehnten aufkam, war da der Sinn halt auch der: Es sollten Büros ohne Privilegien sein, die teils höhere oder alteingesessene MA hatten & damals war schon Thema, dass im Großraum auch die Bosse mit den MA sitzen. Positiv: Die Bosse zeigen dadurch, dass sie selbst ihre Vision leben.
Nur wird das bei uns ja nicht so gespielt. GF und BL werden im Großräumen wohl nur fürs Foto zu Besuch kommen. Auch einige AL ziehen dort nie ein. Wenn man dann noch sieht wie HR und Übersiedelungsplaner "wohnen" dürfen - ZORN! =-1 * mindestens!
-1 * nochmal für: Die Umbauten kosten Geld, dass besser bei höheren Prämie angelegt wäre oder bei Gehältern.
Nochmal -1 * für die random Climatecontrol
Nochmal 1 * weg für Besprechungsräume
Endwertung somit: 1*
Die HW ist mittlerweile ok.
Tipp:32GB RAM sollten Standard und nicht optional sein für Ops&Devs.
Das Handy ist egal & wirklich Problem No.99 - Wurscht wirklich. Ich brauch es eh nie...

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Auch hier viel Schatten aber auch viel Licht z.B.:
Abgeschriebene Hardware und auch alte und noch schöne Möbel konnten immer wieder mal von Mitarbeiter übernommen werden. Das spart den MA etwas und vermeidet bzw. verzögert Müll.
Eine super Sache! Da können sich andere Unternehmen tatsächlich was abschauen von uns.
Die meisten sozialen Dinge kommen vom Betriebsrat, der ist allerdings derzeit nicht sehr durchsetzungsfähig.
Weil das gerade ein Riesenthema in den Medien ist: CO2. Jeder Teleworking Tag spart bei Pendlern CO2! Somit erreicht unsere Firma mit Teleworking auch auf dem Gebiet positives.
Auch sehr positiv: Es kommt und kam ein modernes Familienbild hier an inkl. Papamonat.
Es gibt auch einen Pensionsfond. Das war dann aber recht bald alles. Einen Fitnessraum gibt es auch. Der bringt zwar mir nix, aber wer drauf steht: Wohl super! Bei meiner letzten Besichtigung vor 2 Jahren sah ich allerdings schon Wartungs- und Erneuerungsbedarf. Hier könnte mit wenig € wohl mehr erreicht werden als mit den "Wohlfühlprojekten" ala Raumnamen und Kommunikationsecken vom Miniwahr :-/
Aber insgesamt: Alles leicht positiv!

Work-Life-Balance

Bei mir gut.
Auch hier ein wenig positives: Die Möglichkeiten von zu Hause aus zu arbeiten werden anscheinend ausgebaut - bis max. 2 Mal pro Woche, max.. 30% der Monatsarbeitszeit. Für die Kollegen die außerhalb Wiens wohnen ist so was doppelt gut. Durch Handy und Webcam ist ja eh dauernde Kommunikation da. Das spart übrigens bei Pendlern auch CO2! „Teleworking for Future“ könnte man sagen. Hier ist unsere Firma auf einem guten Weg.
Negativ:
So einige XY-Manager und Teamleiter rennen aber wohl auf den Burnout zu. So manche Systeme und Verantwortlichkeiten werden nämlich nun schrittweise „schärfer“ geschaltet. Während der Kündigungswelle von Jänner bis Juni/Juli hat man die Leute da anscheinend noch geschont. Doch nun werden die Leute, die sich teils freiwillig teils unfreiwillig in den XY-Manager- und den neuen Teamleiter-Positionen befinden auch vermehrt zur Verantwortung GEZOGEN. Vermehrtes Burnout und Kündigungspotential leider in diesem Bereich...
Einige der früher in die „Manager“ bzw. -Leiterposten aufgestiegenen Leute bekommen inzwischen mit, dass sie „liefern“ müssen und reagieren recht angespannt.

Image

Going down! Das Miniwahr arbeitet viel & die HR bemüht sich derzeit noch erfolgreich um neue MA die derzeit auch noch kommen, aber halb Wien weiß inzwischen, dass es bei uns rumort.
Es finden inzwischen auch gezielte Abwerbungen statt.
Wie bei so vielem richten irgendwelche Leute auch noch zusätzlich Schaden an, weil sie schlecht reagieren wenn jemand kündigt. Beleidigt? Justament-Standpunkte? Nochmal zeigen wer das Sagen hat? Wer macht das HR, BL, GF? Einvernehmliche Kündigungen verweigern! Please: Don't do that! Auch bei neuer Abfertigung gab es Leute, denen es verweigert wurde. Hätte der Firma Zero-Cent gekostet. Und noch was: Da gab es teilw. Teamleiter die man hier noch monatelang herumgehen sah. Glaubt ihr, dass die eurer Managementmessage huldigen? Das Gegenteil ist der Fall!
"Einvernehmliche" abzulehnen ist doppelt gefährlich und doppelt teuer:
1.Rennt der MA dann noch lange in der Firma rum und kann von seinem neuen u. besseren Vertrag erzählen und 2.Verärgert man damit EX-MA und haut sich das Image zusätzlich zamm. Ich habe von einigen eurer Ex-MA gehört, das sie über die Art wie das ablief sauer sind und schon wissen, wo sie zukünftig Fachkräfte suchen werden: Im BRZ!

Verbesserungsvorschläge

  • 1:Dringend XY-Manager und Teamleiter wertschätzen (Nein 1 Mail reicht nicht!), die halten euch die Kunden-(XY)- bzw die MA-Kündigungsfront(TL). Ohne die 2 Ebenen wären Kunden und Kündigungen derart eskaliert, dass es auch bis ins Management gekracht hätte. 2:Gehaltsschema aufmöbeln-Andere überholen uns seit 3-5 Jahren.3:Weihnachtsfeier mit weniger Propaganda und mehr Spaß.4:Großraumbüros, Kommunikationteam und -Ecken, Wohlfülprojekte, Gänge ausmalen: Diesen Weg verlassen - dann könnte man vermutlich 100Tausende € als Prämie durch ca. 1200 MA geteilt an MA verteilen und würde mehr erreichen. 5:Frommster Wunsch: Was ihr für Consultig ausgebt lieber in Gehälter und Schulung investieren. Mein lieber Schwan, wenn Consulter erzählen, dass unser BRZ inzwischen als Eldorado für Consulter gesehen wird, dann ist aber Feuer am Dach und viel Geld vernichtet.6:Zu viele Vorgesetzte für MA!(XYMan, TL, Projektl), ein Sommerurlaub über 1 Woche darf nicht dazu führen, dass man als Normalo-Mitarbeiter auf einmal zur „wichtigsten Humanresource“ wird und man zig Leute um seinen Urlaub anbetteln muss – korrigiert das gefälligst. 7:Operator & Developer Hardware alle 2 Jahre tauschen statt alle 3-4.

Pro

Pünktliches Gehalt
Anscheinend nicht völlig beratungsresistent gegenüber Vorschlägen von MA
Mehr Remotearbeit möglich (2 Tage/Woche ist im schönen Mittelfeld inzwischen), anbei hier auch mal Congrats an GF, Betriebsrat und alle Beteiligten!
Pensionsfond - Aber die Rente ist für mich leider noch nicht Thema ;-)
Frauenförderung
Papa Monat
Essenschecks mit eben Punkteabzügen wegen der Erbsenzählerei
Gute Lage Verkehrsbedingt
Gute Lage Infrastruktur Shops und Restaurants ringsum

Contra

Gehalt.not bad, but not TOP, denn bei Abwerbungen gibt es locker was drauf ...leider, denn viele gute MA kommen uns so abhanden!
Keine Kantine
Andere Firmen bieten auch eine Krankenversicherung, teils auch für Kinder der MA - Tipp hier an HR& Co: Viele Versicherungen bieten da Bündelangebote für Firmen, vielleicht ist das auch steuerlich günstig?
Andere Firmen fördern den öffentl. Verkehr mehr, da werden teilweise sogar ÖBB Österreichcards geboten-und da mein ich nicht nur Staatsnahe....
Die Art und Weise wie das Management sich verhält ist eine Katastrophe und nachweislich gegenteil. zu kommunizierten Infos. Viel Glück beim händeringenden Fachkräfte-Suchen...
Liebe Manager:Ein Consultingunternehmen ist PRIMÄR am Geld interessiert, dass es von euch holen kann. Da gibt es Consulter die fliegen wie Heuschrecken von einer Firma zur nächsten und empfehlen da immer den selben Schmarrn. Den Schaden ausbügeln dürfen dann Andere. Den Schaden mittels der nächsten Consultingfirma ausbügeln zu wollen, hat das Potential da den Brand mit Kerosin löschen zu wollen. Don't do that!
Einige Kunden beginnen bereits mit Blockaden z.B. bei Budgets, Projekten etc. Da droht Ungemach!

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    Bundesrechenzentrum
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Forschung / Entwicklung
  • 25.Sep. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Wir befinden uns in einem großen Change. Manche sind schon in der neuen Organisation angekommen und manche befinden sich noch am Weg dorthin. Für einige waren die Veränderungen zu heftig und haben sich entschlossen einen anderen Weg zu nehmen und haben das Unternehmen verlassen. Solange noch nicht alle in der neuen Org. angekommen sind und die notwendigen Schritte wie Übersiedlungen auch noch nicht abgeschlossenen sind, ist die Arbeitsatmosphäre mal gut, mal weniger gut. Manche gehen sehr locker damit um und/oder nehmen es mit Humor andere brauchen dringend eine Stabilisierungs- und Erholungsphase und man sollte diese Personen in nächster Zeit lieber mit keinen allzu großen Veränderungen mehr konfrontieren, um sie im Haus zu halten.

Vorgesetztenverhalten

Der Druck pro Führungsetage nach oben ist immer größer und demnach ist der Druck der nach unten gegeben wird pro Etage abnehmend. Aus diesem Grund haben die Teamleiter sicher ein besseres Standing im Haus als Abteilungsleiter und Bereichsleiter.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in der eigenen Organisationseinheit ist sehr gut und man unterstützt sich wo es geht um Deadlines und Vorgaben zu schaffen. Je nach eigener Auslastung ist man mehr oder weniger bereit anderen Kollegen außerhalb des eigenen Umfelds zu unterstützen. Nach dem Motto, der Rock ist mir näher als das Hemd.

Interessante Aufgaben

Im Hause BRZ gibt es glaube ich keine Technologie und Software die es nicht gibt. Wir haben ein Potpourri aus unterschiedlichen Themengebieten die sehr spannend sind.
In der Vergangenheit hätte ich eigentlich gedacht, dass unsere maßgeschneiderten Kundenlösungen unser Alleinstellungsmerkmal am Markt sind, aber neuerdings versucht man alles über einen Kamm zu scheren. Den Wunsch von Standardisierung tragen wir zwar alle in uns, aber wir haben wirklich viele einzigartige Lösungen für die Bundesverwaltung und unsere Bürger geschaffen, die auch speziellere Betreuung benötigen und nichts mit Amazon oder Google Rechenzentren gemein haben. Leider versucht man uns immer mit derartigen Rechenzentren (Äpfel-Birnen) zu vergleichen.

Kommunikation

In meinem Umfeld wird gut kommuniziert und die Leute gehen auch persönlich aufeinander zu um weiter zu kommen. Die Zwangsverpflichtung von Daily Huddles als aller Heilmittel im Betriebsumfeld halte ich für übertrieben, hier sollten andere Lean Mgmt Maßnahmen angedacht werden, da dies zu regelmäßigen Frust der Kolleginnen und Kollegen führt.

Gleichberechtigung

Auf Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt egal ob jung oder alt, männlich, weiblich, divers, besondere Bedürfnisse oder keine. Die Mails werden das ein oder andere "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" manchmal dadurch vielleicht etwas länger.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem Umfeld hat der Umgang mit Kollegen weniger mit dem Alter als mit der Motivation und Leistungsbereitschaft der Kollegen zu tun. Ich kenne viele ältere Kollegen, die man eher bremsen muss und man beinahe Workaholics nennen kann. Wie in jeder größeren Firma gibt es vereinzelte Kandidaten die das System ausnutzen und ihre Zeit absitzen bzw. nur dann das notwendigste tun, wenn sie denn von ihren Vorgesetzten engmaschig geführt werden. Diese Personen wissen genau, dass Führungskräfte diese Zeit zumeist nicht haben.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt ein sehr gutes Angebot an Schulungen in der BRZ-Academy und die Möglichkeit sich auch extern weiterzubilden. Alle Grundschulungen die man für den Job benötigt sind in jedem Fall drinnen. Für fortgeschrittene Schulungen oder Schulungen die auch den eigenen Marktwert erhöhen müssen vorab Rückzahlungsvereinbarungen unterzeichnet werden sollte man frühzeitig selbst das Unternehmen verlassen. In meinem Umfeld hätte ich noch nie ein Nein bei Schulungen und Weiterbildungen gehört.
Es gibt einige Karrierewege im BRZ, aber man muss auch etwas dafür tun. Es gibt einerseits sehr gute Beispiele im Haus für Personen, die angefangen als Mitarbeiter, sich alle Führungsebenen (Teamleitung, Abteilungsleitung und Bereichsleitung) nach oben gearbeitet haben, aber auch Personen die beispielsweise vom Service Center, in den Fachbetrieb und dann in die Entwicklung gewechselt haben. Weniger transparent und mit Sicherheit der weitaus anstrengendere Karrierewegweg im Haus sind Kollegen, die seit über 10 Jahren quasi im selben „Team“ arbeiten, als Lehrling im BRZ angefangen haben, ihre Matura nachgeholt sowie Bachelor und Master gemacht haben und nun entsprechend gut verdienen.

Gehalt / Sozialleistungen

Als Einsteiger muss man dzt. härter verhandeln als früher. Früher war man etwas großzügiger mit Überzahlungen im Gegensatz zu heute. Der Kollektivvertrag der BRZ ist gut und man steigt je nach Funktionsgruppe automatisch innerhalb seiner Gruppe vor und muss nicht laufend bei Gehaltserhöhungen vorsprechen gehen. Funktionsgruppenwechsel können bei neuer Aufgabenverantwortung 2mal im Jahr entsprechend von der Führungskraft beantragt und begründet werden. Je nach Anzahl der Anträge und Reihung/Priorisierung kann ein begründeter Wechsel schon mal 1-2 Jahre dauern, aber danach steigt man wieder automatisch innerhalb der Funktionsgruppe. Auch wenn es vom System prinzipiell nicht gewünscht ist, verbietet niemand einfach ein paar Etagen höhen bzgl. Gehalt anzuklopfen. Sozialleistungen gibt es auch wie bspw. 1,10 EUR Sodexo Gutscheine pro Tag und der Betriebsrat bietet ein Gutscheinservice an, wo man günstig einkaufen kann. Als Einsteiger muss man zu Beginn meist bereit sein etwas Zeit zu „investieren“ bevor man in bessere Gehaltsstufen gelangt.

Arbeitsbedingungen

Die Raumausstattung wird sukzessive moderner aber auch etwas enger. Ansonsten entspricht alles dem Stand der Technik. Dort wo es benötigt wird, gibt es auch mal 3 Flatscreens für einen Mitarbeiter oder Tablets, Macbooks wenn man Apps entwickelt oder zum Testen von Anwendungen benötigt. Ansonsten hat soweit mir bekannt, jeder sein Notebook und Firmensmartphone. Auf Klima und Belichtung wird Rücksicht genommen, hier muss man immer die Grätsche schaffen zwischen den immerzu erfrorenen Kollegen die es gerne hell haben oder Kollegen die kein Kälte- oder Wärmeempfinden haben und gerne im dunklen Raum sitzen oder andere Mischvarianten.
Arbeit gibt es ohne Ende und es wird daher nie langweilig. Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir uns oft mit uns selbst beschäftigen und manchmal keine externen Kunden bräuchten. Die ist meist dadurch geschuldet, dass alles immer sehr korrekt laufen muss, wir viele Prozesse und Vorgaben haben und dies entsprechend Aufwände generiert.
Das BRZ versucht sich gerade zu emanzipieren und auf Augenhöhe mit unseren Kunden zu treten um mehr die Rolle eines Beraters oder Partners wahrzunehmen als nur der verlängerte Arm und Werkbank zu sein.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt GreenIT Initiativen und wir haben einige Familien-Events und Goodies und man ist bemüht Familie und Beruf zu verbinden.

Work-Life-Balance

Ein gesundes Gleichgewicht zu finden wird zunehmend schwerer, da der Leistungsdruck durch Terminvorgaben enorm ist.
Wenn man in Projekten Deadlines hat, im Betrieb mit Notfällen konfrontiert oder in der Finanzabteilung in der Budgetknetungsphase ist, sind das sicher Zeiten wo man reinbeißen muss. Nach diesen Phasen muss man eigenverantwortlich versuchen selbst einen Ausgleich oder Auszeit zu finden – denn sonst wird es keiner tun. Zur Eigenverantwortung gehört meines Erachtens auch, seinen Vorgesetzen darüber zu informieren, wenn es zu viel wird und dies auch mal ungeschönt vorbringen.
Meines Erachtens werden derzeit zu viele Dinge gleichzeitig angegangen und das obwohl wir uns gerade in einem großen Change befinden und wir einen sehr großen Kunden für uns gewonnen haben. Das Wort Vorlaufzeit oder Durchlaufzeit wird derzeit ignoriert, es muss immer alles sofort und ohne Aufschiebung geschehen. Bei Zielterminen will zumindest derzeit offensichtlich bewusst angelogen werden oder man wird erst gar nicht gefragt und es wird Top-Down vorgegeben obwohl es Buttom-Up geschehen sollte.

Image

Bei der Einschätzung des Images tue ich mir schwer, ich bin aber froh, dass wir seit einigen Jahren eine Marketing Abteilung haben und die Dinge etwas transparenter nach außen aber auch nach innen kommuniziert werden. Für den Bürger draußen sind wir vermutlich noch immer das Bundesrechenamt mit den Briefen vom Steuerausgleich. Unsere Kunden also die Ministerien und Dienststellen der Bundesverwaltung wissen schon um die Kompetenz und das sehr hohe Sicherheitsbewusstsein des BRZ. Unsere Kunden haben hohe Erwartungen und wollen meist maßgeschneiderte Lösungen. Qualität und Sicherheit haben ihren Preis und meist längere Durchlaufzeiten als sich unsere Kunden das in Zeiten von Amazoncloudservices mit 2 Klicks um 9,90 wünschen. Die längeren Durchlaufzeiten bescheren uns vermutlich eher ein staubiges Image obwohl wir wirklich in vielen Bereichen auf sehr neue Technologien setzen und gerade bei Sicherheit in vielen Aspekten die Vorreiterrolle in Österreich wahrnehmen.
Für Bewerber ist es sicherlich auch nicht so leicht sich vorzustellen, was wir hier so alles machen, daher gibt es Programme, Messen und Zusammenarbeit mit Fachhochschulen, um direkt mit den Bewerbern in Kontakt zu treten.

Verbesserungsvorschläge

  • Dingen die Zeit geben die erforderlich ist und mehr Vertrauen schenken. Consultantfirmen rausschmeißen, hier laufen Teenager-Consultant-Anzugträger rum, die nicht mal wissen was ein Incident ist, geschweige denn ITIL-Prozesse. Restaurants Schecks statt Lebensmittelgutscheine einführen, Unsere Mini-Cafeteria sponsern, einfaches Frühstück kostet doppelt so viel wie beim Bäcker und die Preise steigen jedes Quartal ungelogen um 10 Cent.
  • Mehr Mut zur Wahrheit und Athentizität gegenüber den Mitarbeitern. Ich persönlich halte es nicht für eine Schwäche auch mal zuzugeben, das getroffene Mgmt Entscheidungen falsch waren, um eingeschlagene Wege wieder zu korrigieren, anstelle alles hochzupreisen und schönzureden.

Pro

Die Kollegen, das Schulungsangebot, die zentrale Erreichbarkeit.

Contra

Der derzeitige künstlich erzeugte Druck, weil man Angst hat, das die Leute nicht performen, was sie aber immer getan haben und auch künftig tun werden.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    Bundesrechenzentrum GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    IT

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin / Lieber Kollege! Wir bedanken uns herzlich für diese besonders reflektierte Rückmeldung zu den vielen positiven, aber auch zu den kritisch diskutierten, Punkten. Viele der angeführten Aspekte beziehen sich auf unsere Reorganisation, welche wir hier gerne aufgreifen möchten. Dass ein so umfassender Change, wie wir ihn im Frühling 2019 auf den Weg gebracht haben, Anpassungsbedarf mit sich bringen würde, war uns klar und in der Kommunikation mit unseren Teams stets präsent. Unser Dank gilt deshalb allen BRZ-Mitarbeiterinnen und –Mitarbeitern, die diese Reorganisation mitgedacht haben und mit ihrem Feedback für sinnvolle Adaptionen sorgen. Es gibt bereits viel positives Feedback von Kundenseite. Natürlich ist uns aber bewusst, dass es noch Bedarf der Nachschärfung gibt. Insbesondere was Rollen- und Prozesse betrifft. Aus diesem Grund wurde vor einigen Wochen eine weitere Initiative gestartet, im Rahmen derer Feedback aus den Fachbereichen abgeholt wurde. In den nächsten Wochen werden hierzu zahlreiche Workshops stattfinden, um insbesondere Rollen- und Prozessdefinitionen zu optimieren. Diese Iteration soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Wir sehen den Optimierungsprozess als laufende Agenda und werden diese, mit Hilfe unserer engagierten und reflektierten Mitarbeiter/innen, auch weiterhin vorantreiben. Bitte suchen Sie jederzeit auch das persönliche Gespräch mit uns, wir freuen uns über jeden produktiven Input von Kolleginnen und Kollegen, die mit offenen Ohren und Engagement durchs Haus gehen und das BRZ mit uns gemeinsam gestalten. Auf gute Zusammenarbeit, das BRZ-HR Team!

BRZ Team

  • 28.Juni 2019 (Geändert am 30.Juni 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Im Team - wenn es mit den Leuten passt sehr gut, aber das kannst in jeder Firma haben quasi.
Unternehmensweit: Inzwischen katastrophal. Die beiden Management Ebenen unter der Geschäftsleitung sind entweder geholt worden, weil sie diese bejubeln oder verharren in Schreckstarre vor dem Management.
Die GF und jene besagten beiden Ebenen kippen Verantwortung auf die Teamleiter und neu ernannte Service-Manager, Product-Manager und sonstwas-Manager hinunter.
Den IT-Arbeitsbienen weiter unten geht man noch nicht auf den Senkel. Entweder, weil man vielleicht weiß, dass man uns besser nicht auf den Wecker geht, oder das kommt noch ...

Vorgesetztenverhalten

Noch 2 Sterne wegen meinem Teamleiter, sonst wäre es schlechter. Ich kann dich nicht nennen und keine Hinweise geben leider, aber du bist super und schaust noch auf deine Leute.
Bei Problemen reagieren die anderen Ebenen so:
Die Ebene darüber (Abteilung) meist so: "Da kann ich nichts machen."
Noch eine Ebene darüber meist so: "Aha, interessant, ich werde versuchen das zu kommunizieren."
Und das oberste Management: "Dann kümmern Sie sich darum, dass es das Problem nicht mehr gibt!"

Tja ....
Der neue Stil macht eben Eindruck - im negativen Sinne halt.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team gut. Nur 4 Sterne deshalb, die Gesamtstimmung inzwischen auch ins Team rüberschwappt.
Sonst: Leute ich darf euch nicht nennen und keine Hinweise geben, aber ihr seid super und ein Grund, warum ich noch da bin!

Interessante Aufgaben

Softwareentwicklung ist für mich grundsätzlich interessant. Das ist nicht uninteressant nur weil die Software Aufgaben des Staates lösen hilft.
Bankensoftware ist auch nicht sexy kann ich euch aus eigener Erfahrung sagen und Spieleprogrammierer können wir nicht alle sein :-)

Kommunikation

Im Team: Gut.
Alles darüber: Siehe oben.
Vor kurzem hat man uns eine Statistik präsentiert, die aussagte, dass eh nicht viele Leute gekündigt haben. Die Statistik enthielt nachweislich auch Leute als "im Unternehmen" die hier grad noch die Kündigungsfrist absitzen *lol*
Insgesamt: Totale Message Control. GF und Ebene darunter feiert sich total für die angeblich gelungene Reorg ab. Man bejubelt sich dort quasi gegenseitig im Kreis. "Tschaka, Tschaka, Tschaka! Wir sind so gut!"

Dem Kunden wurde die Reorg quasi kommuniziert und leb damit gefälligst. Dort braut sich glaube ich etwas schlimmes zusammen....

Gleichberechtigung

Eher ein Overkill an "in"s in den Stellenbeschreibungen. Im Zweifel werden eher Frauen bevorzugt laut Ausschreibungen. Für Frauen sicher gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier nur 1 Stern darum:
Bist älter und länger im Unternehmen, dann hast eine Art ganz speziellen Kündigungsschutz. Das wird leider von einigen ausgenutzt.
Manchmal bekommt so ein Kandidat dann ein gutes Angebot, wenn er freiwillig geht. Seit der Reorg spekulieren recht viele damit.
Und wir "jungen" sollen das rausreißen.

Karriere / Weiterbildung

Kurse kriegt man, wenn man es gut argumentiert.
Allerdings gibt es ein finanzielles Limit und das ist zu niedrig.

Gehalt / Sozialleistungen

Fixes Gehaltsschema. In der Spalte in die man sich beim Einstieg reinverhandelt hat, bleibt man. Da gibt es dann ev. 2 fixe Vorreihungen und das war es dann.
Gruppenwechsel: So mühsam, dass man aufgibt.
Überzahlungen: Gab es mal. Gibt es nicht mehr. Und aus.

Arbeitsbedingungen

Eh Ok.
Für gute Hardware gibt es von mir keine 4er oder 5er Bewertung, das ist mein Arbeitsmittel und die Firma sollte eh daran interessiert sein mir sowas zu geben.

Alles was organisatorisch ist: Mühsam! Es gibt Prozesse für die brauchst eigene Schulungen! Die Tools für die Prozesse sind nicht einheitlich.

Die Klimaanlage ist ein ganz eigenes Mysterium und kühlt manchmal auch im Winter.
Die Besprechungsräume haben zu wenig Lüftung. Da gibt es Räume mit 15 bis 20 Quadratmetern und theoretisch Sesseln für über zehn manchmal bis zu 20 Leuten. Viel Spaß wennst nach einer Besprechung auch in so einen Raum musst: Sauerstoff-Mangelware.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Ein paar Abfalltrennbehälter machen noch keine Green-IT.

Work-Life-Balance

Wenn ein Projekt gut läuft - gut.
Wenn ein Projekt nicht im Plan ist (ganz egal ob schlecht geplant oder warum auch immer) und das Projekt wichtig ist, dann werden -ganz neuer Führungsstil- auch mal Urlaube oder Teleworkingtage gestanzt. Sehr gut für die Motivation!
Einige Teamleiter und Leute aus dem Middle-Management im Burnout.

Image

Haha! Die Communications Abteilung ist hier schon fleißig am Image-Polieren!
Es gibt übrigens direkte Order an Führungskräfte, dass das Image in der Öffentlichkeit gepflegt werden muss. In dem Zusammenhang kann man vielleicht die hier immer wieder mal auftauchenden ultra-hohen Bewertungen sehen.
Anscheinend hält man Internet-Nutzer für etwas naiv...

Verbesserungsvorschläge

  • Vor allem 1 Person ist oder hat ein Problem! Einige Führungskräfte in Angststarre:Das kann es nicht sein Gehalt: Ihr wurdet da längst überholt von anderen Firmen. Sozialleistungen: Andere bieten längst mehr. 1,1€ Sodexogutscheine pro Tag ist keine Mörder-Sozialleistung. Andere bieten auch mehr Kinderbetreuung, Mitnahme von Hunden. Kantine: Nein! So wie man "Kantine" normal versteht, gibt es hier keine Kantine. Kantine als Benefit = geförderte Kantine wie in anderen Firmen mit billigen Mittagsmenüs. Hier gibt es das Bistro das von einer anderen Firma betrieben wird. Nicht übermässig teuer aber keine Sozialleistung des BRZ! Teleworking: Ständiges Misstrauen abstellen. Andere Firmen erlauben auch da schon längst mehr. Ein Diensthandy ist kein "Benefit"! Soll ich telefonieren im Dienst? Ja? Dann.... Euch verlassen nicht "irgendwelche" Leute.... All das Geld, dass investiert wurde und wird in Consulting-Firmen Coachings und Teambuildings Reorg-Events in VIP Bereichen Übersiedelungen mal in die Mitarbeitergehälter und Sozialleistungen investieren, dann habt ihr manches Problem nicht! Fördert eure Teams & Teamleiter, die sind oft der letzte Grund, warum manche noch im Unternehmen sind!

Pro

Gute Lage.
Pünktliche Überweisung des verbesserungswürdigen Gehalts.
Das Team in dem ich bin und unser Teamleiter: Ihr seid alle klasse!

Contra

Wie man bei dieser Mitarbeiterführung aus den ersten Beiden Managementebenen Mitarbeiter halten oder sogar dazu gewinnen will, ist mir ein Rätsel. Alles können halt die Teamleiter nicht mehr rausreißen!
Die völlig unpassende Reorganisation. Aus einem Baumarkt machst auch keine Restaurantkette oder aus einer Tischlerei eine Bank nur mit "Wir MÜSSEN."
Das hinunter kippen von Verantwortung.
Gehalt und sonstige Leistungen an die Mitarbeiter sind jahrelang stehen geblieben. Das führt zu der mangelnden Attraktivität am Arbeitsmarkt wie sie inzwischen nun mal ist.
Message Control und Imagepolieren hier: Glaubt ihr, das fällt nicht auf?

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Bundesrechenzentrum (BRZ)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Bewertungsdurchschnitte

  • 207 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (62)
    29.951690821256%
    Gut (60)
    28.985507246377%
    Befriedigend (57)
    27.536231884058%
    Genügend (28)
    13.526570048309%
    3,23
  • 47 Bewerber sagen

    Sehr gut (23)
    48.936170212766%
    Gut (10)
    21.276595744681%
    Befriedigend (6)
    12.765957446809%
    Genügend (8)
    17.021276595745%
    3,61
  • 5 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (3)
    60%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (2)
    40%
    3,47

kununu Scores im Vergleich

Bundesrechenzentrum GmbH
3,30
259 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (IT)
3,78
218.109 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.807.000 Bewertungen