Bundesrechenzentrum GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

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Fragen und Antworten

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14 Fragen

Gibt es AKTUELL die Möglichkeit mehrere Tage pro Woche Home-Office zu nehmen?

Gefragt am 6. September 2020 von einem Bewerber

Antwort #1 am 7. September 2020 von BRZ Team

Bundesrechenzentrum GmbH

Generell gibt es für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, bis zu 50 Stunden pro Monat bzw. bis zu 2 Tagen pro Woche (immer in Absprache mit der Führungskraft) im Teleworking zu arbeiten. Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für uns an erster Stelle. Deshalb arbeiten wir derzeit überwiegend von zu Hause aus, sofern wir nicht wichtige Termine vor Ort wahrnehmen möchten - um etwa unsere Kunden weiterhin optimal zu servicieren. Nach individueller Notwendigkeit kann jede BRZ Mitarbeiterin und jeder BRZ Mitarbeiter die Büroflächen jederzeit nützen. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen sind getroffen. Beste Grüße, Ihr BRZ Team

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Nachdem nun mehr als drei Monate vergangen sind, möchte ich an dieser Stelle noch einmal fragen: Wie läuft es denn mit den Optimierungsvorschlägen, "Feedbackschleifen" und Nachschärfungen? Ist tatsächlich was passiert?

Gefragt am 7. Februar 2020 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 10. Februar 2020 von BRZ Team

Bundesrechenzentrum GmbH

Sehr geehrter, ehemaliger Kollege! Vielen Dank für Ihr reges Interesse an den Entwicklungen im Bundesrechenzentrum. Für unsere aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es nach wie vor zahlreiche Möglichkeiten, sich an den laufenden Optimierungen in ihrem Fachbereich einzubringen. Sowohl unsere Führungskräfte als auch die HR Business Partnerinnen und das gesamte HR Team stehen für persönliche Gespräche und einen Ideenaustausch jederzeit zur Verfügung. Ihr BRZ-Team

Antwort #2 am 15. Februar 2020 von einem Ex-Mitarbeiter

Tatsächlich ist meinerseits ein Interesse am Bundesrechenzentrum vorhanden. Die sogenannten Entwicklungen werden jedoch von den Missständen in den Hintergrund gedrängt. Wenn kein Feedback von unten nach oben möglich ist, wenn die Mitarbeiter einfach keine Meinung mehr artikulieren dürfen, dann sind auch persönliche Gespräche oder ein Ideenaustausch mit dem HR Team eher sinnlos.

Antwort #3 am 20. Februar 2020 von einem Mitarbeiter

Nein. Es hat sich nichts verändert!

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Wie ist es als Teamleiter im BRZ? Habe Bewertungen gelesen und sehe nur negatives. Ist es so schlimm? Das BRZ hat angeklopft und hätte gemeint sie haben einen Teamleiter Job für mich. Habe von einem Ex Teamleiter gehört, zu dir das nicht an! Wie ist es wirklich? Soll ich einen sicheren Job fürs BRZ aufgeben?

Gefragt am 11. Dezember 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 18. Dezember 2019 von einem Mitarbeiter

Wenn dein derzeitiger Job gut bezahlt ist dann nein.

Antwort #2 am 18. Dezember 2019 von einem Mitarbeiter

Wenn dein derzeitiger Job gut bezahlt ist dann nein.

Antwort #3 am 19. Dezember 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Auch für mehr Geld würde ich hier nicht noch einmal anfangen wollen. Besonders als Teamleiter wird man verheizt. Die Kununu Bewertungen sagen eh schon sehr viel aus. Es haben viele Leute das Unternehmen verlassen und es sind so viele Jobs ausgeschrieben wie noch nie. Also ja, da Stimmung ist wirklich am Nullpunkt und derzeit nicht zu empfehlen, einen guten Job für das BRZ zu verlassen.

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Die HR schrieb hier "Insbesondere hinsichtlich der Rollen- und Prozessauslegungen. Im Rahmen zusätzlicher Feedbackschleifen holen wir uns derzeit Optimierungsvorschläge aus allen Fachbereichen ab." Bitte was? Noch nie gehört! Das stimmt definitiv nicht, dass Feedback gehört und darauf reagiert wird. Just doesn't happen! Ich habe auch mehrmals vor Kunden-Unzufriedenheit durch diverse Reorg Neuerungen gewarnt - Wurde ignoriert. Wie wäre es, wenn man auch "kleine" Mitarbeiter außerhalb von HR fragt

Gefragt am 20. November 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 25. November 2019 von einem Mitarbeiter

Bis jetzt gibt es das in den unteren Etagen nicht. Auch an eine Mitarbeiter Befragung unter der neuen GF kann ich mich nicht erinnern. Wen sollte man denn jetzt bewerten? Die Reorg macht eine sinnvolle Befragung unmöglich. Finanz und Justiz sind natürlich außen vor. Hier haben sich vorallem Bezeichnungen und offizielle Zuordnungen geändert jedoch nicht die Rollen. Kleinere Teams sind zersplittert und haben keinen fachlich kompetenten Teamleiter mehr. Grundsätzlich wurden viele nunmehrige Produktmanager der Arbeit quasi entzogen. Aber angeblich sind die Kunden ja informiert worden. Die zusätzliche Managementebene wird diesen Ausfall nicht kompensieren können.

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Sind endlich alle Mitarbeiter in der neu reorganisierten Organisation angekommen ? Hat jeder das Gefühl, zu wissen, wo sein Platz ist und was von ihm verlangt wird ? Genauer gefragt: Ist diese "unbedingt notwendige" Reorg jetzt abgeschlossen oder dauert das noch ? Es ist ausgesprochen unklar.

Gefragt am 5. November 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 6. November 2019 von BRZ Team

Bundesrechenzentrum GmbH

Sehr geehrter, ehemaliger Kollege! Vielen Dank für die Rückfrage zum Status unserer Reorganisation und Ihr aufrechtes Interesse am BRZ. Leider konnten wir Sie nicht dafür begeistern, den Weg der Neustrukturierung mit uns zu Ende zu gehen - schade, der Abschied von Kolleginnen und Kollegen, die ihren Weg außerhalb des BRZ suchen, ist immer bedauerlich. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an all jene BRZ Mitarbeiter/innen, die diese Reorganisation mitgedacht haben und mit ihrem Feedback bis heute für Alltagstauglichkeit sorgen. Es gibt bereits viel positives Feedback von Kundenseite und in den ersten Umfragen im Kollegium, natürlich ist uns aber bewusst, dass es noch Bedarf der Nachschärfung gibt. Insbesondere hinsichtlich der Rollen- und Prozessauslegungen. Im Rahmen zusätzlicher Feedbackschleifen holen wir uns derzeit Optimierungsvorschläge aus allen Fachbereichen ab. Entwicklung verstehen wir somit als laufenden Prozess, nicht als ein zeitlich begrenztes Einzelprojekt.

Antwort #2 am 19. November 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Das viele positive Kundenfeedback kommt möglicherweise nur von den höheren Hierachieebenen. Meine Frau arbeitet bei einem großen Kunden des BRZ und dort ist beim "arbeitenden Volk" der Frust groß da praktisch im Monatsrhythmus die Ansprechpartner im BRZ wechseln, da sie entweder kündigen oder für "wichtigere" Projekte abgezogen werden. Von meinen ehemaligen KollegInnen haben auch schon ca. 25% die Firma verlassen und von der gleichen Menge weiß ich auch, dass sie intensiv auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Daher sollten die "Nachschärfungen" rasch und intensiv erfolgen da es sonst mit dieser bisher guten Firma bergab gehen könnte (Ein Know-How-Abgang durch den Verlust von vielen altgedienten KollegInnen wird sicher nicht durch viele neue junge dynamische KollegInnen abgefangen werden können).

Antwort #3 am 21. November 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@BRZ Team: Den meisten Bewertungen bei Kununu kann man entnehmen, dass die Kommunikation von oben nach unten nur darauf abzielt, Druck zu erzeugen und Verantwortung abzuschieben. In die andere Richtung, also von unten nach oben, ist die Kommunikation unerwünscht, teilweise sogar gefährlich. Es erhebt sich die Frage, wie die hier erwähnten "Feedbackschleifen" funktionieren. Die "Nachschärfungen", wo es ja dringenden Bedarf gibt, auch die "Optimierungsvorschläge" sehe ich in Gefahr.

Antwort #4 am 21. November 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@BRZ Team: Habe jetzt ein wenig herumtelefoniert zum Thema °viel positives Feedback von Kundenseite° (Kontakte hab ich ja etliche). Fazit: Es gibt momentan bei den großen Kunden (Finanz und Justiz) sehr viel Ärger und Zweifel an der Kompetenz des BRZ.

Antwort #5 am 9. Dezember 2019 von einem Mitarbeiter

Eigentlich verrückt, wenn eine öffentliche Website (kununu) dazu verwendet wird, Interna zu diskutieren. Spricht Bände, wie das Unternehmen funktioniert. Reaktion? Keine. Dem Management ist es einfach egal.

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Gibt es die Möglichkeit auch mehrere Tage ‚Homeoffice‘ zu ‚nehmen‘? Als einer der doch etwas weiter weg von Wien wohnt wäre das toll. Ansonsten für mich nicht machbar. Welche Benefits kann man sonst noch erwarten?

Gefragt am 14. Juli 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 15. Juli 2019 von einem anonymen User

Es ist bis maximal ein Arbeitstag = 7,7 Stunden auf ein Mal oder die Stunden verteilt über die Woche erlaubt, von zu Hause aus zu arbeiten. Wenn es der Teamleiter erlaubt - was sich mittlerweile bei fast allen durchgesetzt hat. Sonstige Benefits: 1,1 Essenschecks pro Arbeitstag, Pensionsfond nach gewisser Zeit im Unternehmen, der Betriebsrat handelt mit ein paar Unternehmen/Restaurants Rabatte aus (1-10% oder so) für Gutscheine Essen etc. Wenn Sie es als Benefit sehen: Firmenhandy. Ich seh das aber nicht als Benefit, da ein Handy heutzutage quasi üblich ist und es eher der Firma was bringt, wenn ich erreichbar bin. Privatnutzung ist da übrigens ohnehin nicht so ohne weiteres erlaubt. Ein Notebook zum Arbeiten ist auch kein Privileg. Man soll doch arbeiten oder? Die Lage innerhalb Wiens ist gut erreichbar und es gibt hier viel rundherum

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An die Frau Magister Mokhareghi kann ich mich gut erinnern. Sie ist sehr nett, sympathisch, klug und professionell. Anscheinend hat man sie dazu verdonnert, hier Arbeitgeber-Antworten zu formulieren. Aus meiner Sicht und aus ihrer HR-Position kann sie aber die Auswirkungen dieser Reorg unmöglich richtig einschätzen. Liege ich hier falsch?

Gefragt am 11. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 25. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Richtig analysiert. Du liegst richtig. Aber mittlerweile sind einige Bewertungen plus Kommentare wieder gelöscht.

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Stirbt die Hoffnung nicht zuletzt? Caesar diutius stare non potest Gar nicht unwahrscheinlich, wenn man die entsprechenden Kontakte hat.

Gefragt am 7. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 6. Oktober 2019 von einem Bewerber

Es sind immer die Kontakte die zählen. Ich habe es noch nie erlebt, dass irgendwo jemand, der gute Leistung erbringt, aber schlecht kommuniziert, weiterkommt. Ganz im Gegenteil, es ist üblich, dass sich ein Vorgesetzter von der guten Leistung eines Mitarbeiters befroht fühlt. Wenn man nicht in der Lage ist, mit dieser Defensivität umzugehen, wird man gerade wegen seiner guten Leistungen herabgestuft, und nicht gefördert.

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Kununuu sollte die Auszeichnung Top Company und Open Company entfernen. Beides stimmt nicht mehr. Im Gegenteil. Man sollte Arbeitnehmer vor dieser Girma warnen.

Gefragt am 7. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 10. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Ja, und die Auszeichnung 'familienfreundlicher Arbeitgeber' auch, weil das ist ausschließlich vom Teamleiter abhängig. Wenn der zu Urlaub, Karenz, Teilzeit,... 'Nein' sagt, hast a Pech. :-/ Da muss man schauen in ein familienfreundliches Team zu kommen und die sind nach der Reorg rar. Weil jetzt auch die Teamleiter Angst um ihren Job haben müssen, wenn sie gar zu 'nett' zu ihren Untergebenen sind.

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Was muss man studiert haben, um in einem Betrieb eine derartige Wirtschaft anzurichten?

Gefragt am 4. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 5. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Nein, es "reicht" ein Mann mit einer VISION und den unbedingten Willen der Firma seinen Stempel aufzudrücken.

Antwort #2 am 6. Juli 2019 von einem anonymen User

Es müssen mehrere Anforderungen zusammentreffen um ein derartiges Chaos anzurichten. Ein GF ohne technisches Wissen aber mit narzzistischer Persönlichkeit, ein BR der endlich seine Pläne verwirklichen kann und ein Riesenauftrag um den man sich nichteinmal bewerben musste. Last but not least ein schon länger schwacher Betriebsrat. Leider ist auch das Selbstbewusstsein vieler Techniker nur wenig ausgeprägt.

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Wieso wird hier von einigen "Kantine" angegeben. Das ist so eine Information, die in die Irre führt. Der geneigte Leser nimmt dann an, es gäbe eine Kantine wie in so vielen Unternehmen, die gefördert wird. In einigen großen Unternehmen gibt es Kantinen, in denen man das Mittagsmenü um unter 6 manchmal unter 5 Euro oder darunter erhält. Das ist beim BRZ NICHT SO!Da gibt es ein Bistro, dass zwar nicht allzu teuer verkauft, aber keineswegs als Sozialleistung durchgehen kann, wie bei anderen Firmen!

Gefragt am 25. Juni 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 13. Juli 2019 von einem anonymen User

Stimmt, seit mehr als eine Dekade gibt es keine Kantine mehr. Es gibt Automaten an der teuren Chemie belasteten fertig Produkten verkauft werden. 0,70 Für einem schrecklichen Kaffee. Man bringt am Besten seine eigene Sachen mit oder hungert den Tag aus. Das Bistro hat den Namen nicht verdient, ist nett, aber kommt nicht an einer Semmel bei Intespar oder Co. ran. Was es im Umfeld gibt ist Frischer, Günstiger und je nach Auswahl auch Gesünder.

Antwort #2 am 6. Oktober 2019 von einem Bewerber

Ich hab noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem es eine geförderte Kantine gab. In den meisten gab es auch überhaupt keine Kantine, einfach eine Küche, in der man sich sein Essen zubereiten kann. Dafür bekommt man Gehalt, um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

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Wer hat die aktuelle Reorganisation beabsichtigt und wie wirkt sich diese Umstrukturierung auf die operative Arbeit aus ?

Gefragt am 20. Juni 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 8. Juli 2019 von einem Partner

Die Verantwortung für die aktuelle Reorganisation trägt die Geschäftsführung. Seit beginn der Umbauarbeiten ist niemand mehr sicher, was seine eigentlichen Aufgaben sind. Fähiges Personal verlässt fluchtartig das Unternehmen. Es sind so viele Jobs ausgeschrieben wie noch nie, aber in der Branche warnt man sich gegenseitig vor einer Bewerbung.

Antwort #2 am 6. Oktober 2019 von einem Bewerber

Spätestens seit die Digitalisierung in den Unternehmen Einzug gehalten hat, ist Umstrukturierung, Reorganisation, Systemwechsel usw. die Normalität im Arbeitsleben. Ich musste auch erst lernen, mit Ambivalenz und Unsicherheit umzugehen. Wenn Umstrukturierung noch so selten ist, dass man sich darüber beschweren kann, dann hat mans noch recht gut.

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Wie kann es sein, dass eine Firma so viele schlechte Bewertungen bekommt und die HR nicht einmal auf diese Bewertungen reagiert?

Gefragt am 20. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 28. Mai 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich schätze mal, dass die recht knappen Bewertungen mit 4,5 oder gar 5 Sternen die "Antwort" aus der HR bzw. den Führungsetagen sind. Angenehmer Nebeneffekt ist dann, dass die Bewertung insgesamt steigt. Ob man die 5 Sterne-mit-Buzzwords-alles-ist-gut Bewertungen glaubt, bleibt jedem selbst überlassen.

Antwort #2 am 28. Mai 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Übrigens falls jemand aus HR oder Führungsetagen hier mitliest: Ihr solltet es lieber unterlassen hier mit tollen Fan & Jubel - Bewertungen zu pushen quasi. Seit sich Bewertungen z.B. bei Amazon, Foren und Co. etabliert haben, wissen die User auch, wie man so etwas lesen muss und macht ihr dadurch nämlich alles nur schlimmer, da das dann eher als Propaganda rüber kommt und dann das Image weiter runter zieht.

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wie sind die arbeitszeiten, ist gleitzeit möglich? gibt es eine bestimmte kernzeit?

Gefragt am 16. Mai 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 12. Juni 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Grundsätzlich ja, hängt sehr vom Team ab. Ich würde nur eben abraten dort zu arbeiten, bin nach 6 Monaten wieder geflohen

Antwort #2 am 13. Juni 2018 von einem Bewerber

echt, wieso denn das?

Antwort #3 am 11. August 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

6 Monate ist kann sehr lang sein. Es gibt auch welche die es nach ca 30 Tagen nicht mehr gepackt haben. Verstehe deine/Ihre Entscheidung vollkommen

Antwort #4 am 11. Dezember 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ein Ex-Teamlead ist 1 Tag vor Ablauf der Probezeit gegangen. Verständlich. Ein Unternehmen funktioniert anders und muss auch anders organisiert sein. Kennzahlen die wissentlich falsch nach oben reportet werden, der Rest am besten alles in SAP eintragen, völlig sinnbefreit, zeigt mir, das ich mich dort NICHT bewerben werde.

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