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5 Fragen

Welche der öffentlichen Training Games von CCC kommen am nächsten an die Test-Aufgabe im Bewerbungsprozess heran im Bezug auf Schwierigkeit/Aufwand?

Gefragt am 4. August 2020 von einem Bewerber

Keine Antworten vorhanden

Als Arbeitgeber antworten

Gibt es vielleicht Neulinge, oder Mitarbeiter, die noch nicht so lange angestellt sind, die vielleicht verraten könnten, worauf man den Fokus legen sollte, wenn man mit der Tätigkeit hier beginnt? Bsp. Was hätte ich gerne vorher gewusst (techn. Sachen, infrastrukturelle Sachen,anderes..)

Gefragt am 3. Januar 2020 von einem anonymen User

Antwort #1 am 8. Januar 2020 von einem Praktikanten

Ich weiß jetzt nicht ob man mich als Neuling zählen kann (bin seit 4 Monaten dabei ). Was super ist hier, dass du am ersten Tag alles kriegst was du brauchst und du brauchst dich auch nicht großartig stressen, dass du da reinfindest. Ich hatte damals alle Zeit der Welt um mich reinzufinden. Du hast auch immer einen Ansprechpartner der für dich da ist in deiner Anfangsphase, der dir alles aus dem Weg räumt, was dich behindert. Je nach Projekt hast du halt auch andere Infrastruktur manchmal. Daher kann ich dir da leider weniger helfen. Allerdings hätte ich es damals schön gefunden, wenn man bisschen früher sein Einsatzgebiet erfahren würde. Ich bin am ersten Tag hier gewesen (mache ein Praktikum) und habe dann erfahren, dass ich mit Angular arbeiten darf. Hatte noch nie zuvor FE entwickelt. Schön ist hier aber, dass es so viele gute Kollegen gibt, die jederzeit bereit sind dir zu helfen. Die sind vielleicht nichtmal in deinem Projekt und helfen dir trotzdem gerne. Auch wenn manchmal der Anfang bissl besser hätte sein können, finde ich es sehr gut, dass sich dementsprechend wenn du da bist, sich um dich gekümmert wird.

Antwort #2 am 8. Januar 2020 von einem Mitarbeiter

Arbeite seit 8 Monaten bei Catalysts. Da wir ziemlich viel im Web arbeiten solltest du auf jeden Fall fit in HTML, CSS & JS (Frontend) sowie Java (Backend) und GIT (Version-control) sein. Wenn du einen schnellen Einstieg haben möchtets, kannst du dir auch Java-Spring und Angular ansehen mit denen wir die meisten unserer Projekte aufbauen. Du wirst auf jeden Fall aber von Anfang an von einem Coach begleitet der dir beim Einstieg hilft und dir alles zeigt :) Ich persönlich kam von der HTL, hab mir die oben genannten Frameworks im Vorhinein angsehen und der Einstieg war dank Coach super easy :)

Antwort #3 am 8. Januar 2020 von einem Mitarbeiter

Ich arbeite seit 8 Monaten bei Catalysts. Ich hab direkt nach meinem Abschluss der Informatik-HTL hier begonnen, und daher war anfangs vieles neu (Technologien, Best Practices, Teamwork). Ich hab auch in meinem Bewerbungsgespräch erwähnt, dass mir viele der verwendeten Frameworks nur flüchtig bekannt sind (habe sehr gute Kenntnisse in Java, damals wenig zu Spring bspw.). Trotzdem war das für den Arbeitgeber kein Hinderniss, ich wurde angestellt und habe schleunigst durch "Learning-By-Doing" auch Erfahrungen in den mir nicht so bekannten Frameworks gemacht. Mein Fazit: Das passende Grund-Know-How (bei mir Java), gleicht "Schwächen" in anderen Bereichen aus WENN man bereit ist viel neues zu lernen (immer nachfragen, schwierige Aufgaben annehmen und daran wachsen)! PS: 2 Wochen vor Beginn deiner Anstellung bekommt man eine E-Mail von seinem Coach, der einem auch Links schickt zu Tutorials/Introductions von Frameworks die wir nutzen - damit man sich auch im Vorhinein vorbereiten kann (freiwillig :) )

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Ist im Technologie Stack eines Software Engineers auch mobile Entwicklung mit enthalten?(Bsp iOS, Android)

Gefragt am 30. Januar 2019 von einem anonymen User

Cloudflight GmbH, Head of Marketing, Cloudflight GmbH

Antwort #1 am 31. Januar 2019 von Cloudflight GmbH

Cloudflight GmbH, Head of Marketing

Grundsätzlich kann ich deine Frage mit "Ja" beantworten. Wir mögen Spezialisten. Wir setzen Leute dort ein, wo wir ihre Stärken sehen und fördern sie aber auch neue Technologien zu erlernen um weiter zu wachsen.

Antwort #2 am 4. August 2020 von einem Bewerber

sometimes yes

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Ist Catalysts tatsächlich nur für Leute geeignet, die sehr gute Ergebnisse im CCC geleistet haben bzw. nur für Leute mit "Expertenstatus"? Wie steht Catalysts zu Leuten, die noch wenig Erfahrungen sammlen konnten?

Gefragt am 18. Januar 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 19. Januar 2019 von einem Bewerber

Persönlich habe ich schon vor dem CCC mit den Bewerbungsaustausch angefangen. Natürlich hilft der CCC sehr mit deinen Bewerbungschancen und es wird auch starkt gewertet aber auch wenn du eher neu bist kannst du dort Erfahrung sammeln. Ein bisschen know-how in einem relevanten Gebiet brauchst du natürlich schon aber sonst würde ich sind sie sehr einladen für neue Programmierer.

Antwort #2 am 26. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Im Bewerbungsprozess ist der CCC ein fixer Bestandteil. Man bekommt einen privaten Termin für einen Contest und kann denn dann in Ruhe absolvieren. Man sollte dabei in den obersten X (ich glaube 25 oder 30) Prozent sein, wenn es schlecht läuft bekommt man einen weiteren Versuch. Der Contest ist meist auch für Leute mit nicht viel Erfahrung zu schaffen ? Einfach probieren, es macht auf jeden Fall Spaß!

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Catalysts hat im Bereich IT gesamt die besten Bewertungen. Die Einzelbewertung "Gehalt" ist am schlechtesten bewertet, woran liegt das, wenn hier die Besten der Besten arbeiten? Desweiteren werden in einer aktuellen Bewertung die außertourlich geforderten Arbeitsaufwände bemängelt, ist dies generell ein Thema oder nur für gewisse Bereiche?

Gefragt am 7. Januar 2018 von einem Bewerber

Cloudflight GmbH, Head of Marketing, Cloudflight GmbH

Antwort #1 am 13. April 2018 von Cloudflight GmbH

Cloudflight GmbH, Head of Marketing

Unsere Gesamtbewertung liegt aktuell bei 4,75 - und ja, die Teilbewertung in der Kategorie "Gehalt / Sozialleistungen" liegt "nur" bei 4,35. Ich habe aus Interesse gerade die Liste der "relevantesten" Unternehmen auf Kununu (https://www.kununu.com/at/search#/?country=COUNTRY_AT) durchgeschaut (die Reihung erfolgt dort anscheinend über die Anzahl der Bewertungen): Die Unternehmen, die mehr Bewertungen als Catalysts haben, haben alle Bewertungen zwischen 3,2 und 3,8. Nur die epunkt (ein weiteres tolles Unternehmen, das in Oberösterreich gegründet worden ist) liegt in unserem Bereich. Bin ich mit einer Bewertung von 4,35 zufrieden? Nein! Ich schaue mir regelmäßig die anonymen Bewertungen auf kununu an. Noch viel wertvoller sind allerdings die ebenfalls anonymen Bewertungen über TeamEcho (www.teamecho.at), unserem Stimmungsbarometer. TeamEcho stellt unseren Mitarbeitern jeden Montag 2-3 Fragen, alle paar Monate eben auch eine Frage über die Zufriedenheit mit dem Gehalt und den Sozialleistungen. Bei dieser Frage gab es in den Jahren 2016 und 2017 eine Seitwärtsbewegung bzw. einen leichten Abwärtstrend. Meine Interpretation: in den Medien wird immer stärker vom Fachkräftemangel gesprochen. Bei Catalysts arbeiten viel verdammt gute Leute. In der IT haben wir die Globalisierung - unsere Wettbewerber sind weniger die österreichischen IT-Firmen, mehr die Firmen aus dem Silicon Valley. Insofern verstehe ich, dass sich manche Kollegin bzw. mancher Kollege letztes Jahr gedacht hat: das Gehalt könnte etwas höher sein. Wir haben deshalb die Gehälter in Österreich mit dem 1.1.2018 deutlich angehoben. Zu spät für Ihre Frage (gestellt am 7.1.2018). Aber seither gibt es bereits erst eine neue Bewertung mit 5 Sternen :-). TeamEcho hat uns intern in der Zwischenzeit bereits einen Sprung um gewaltige 16% bei der Gehaltsfrage angezeigt: 29% sind jetzt völlig zufrieden und 43% sind sehr zufrieden. So schaut's aktuell aus.

Antwort #2 am 17. Mai 2018 von einem anonymen User

Die erste Frage wurde ausführlich und positiv beantwortet. Die zweite Frage zur außertourlichen Belastung wurde nicht beachtet, wäre es bitte möglich diese auch noch zu beantworten? Danke

Antwort #3 am 19. Mai 2018 von Christoph Steindl

Cloudflight GmbH, Geschäftsführer

Bei Catalysts haben wir den IT-Kollektivvertrag mit dem Gleitzeitkontomodell. Innerhalb der Durchrechnungsperiode (= Kalenderjahr) kann jeder in manchen Wochen mehr und in manchen Wochen weniger arbeiten. Wenn man am Jahresende Plusstunden hat, werden diese natürlich ausbezahlt (mit dem Überstundenzuschlag von 65%, wie im IT-KV festgelegt). Wir haben außerdem Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten (von 10-15 Uhr), d.h. jeder kann selbst entscheiden, wann er zu arbeiten beginnt (6-10 Uhr) bzw. aufhört (von 15 bis 20 Uhr). In Summe ergibt das viel Freiheiten aus Mitarbeiter-Sicht und garantierte Auszahlung aller geleisteten Stunden. Müssen alle Leute ständig viele Überstunden leisten? Nein, natürlich nicht. Für das Jahr 2017 haben wir pro Person im Schnitt 21 Plusstunden ausbezahlt (also weniger als eine halbe Stunde pro Arbeitswoche). Angeordnete Überstunden (z.B. wenn einer unserer Kunden ein Upgrade an einem Wochenende durchführt und unsere Leute mitarbeiten müssen) werden immer extra bezahlt (natürlich mit den entsprechenden Überstunden-Zuschlägen). Die Aussage in der Bewertung stimmt nicht. Ich weiß natürlich nicht, wer die Bewertung abgegeben hat, ich denke allerdings ganz stark an einen Kollegen, der uns letztes Jahr verlassen hat. Wenn meine Vermutung richtig ist, dann bezieht er sich auf unsere Zusammenarbeit mit Hyperloop Transportation Technologies (HTT), wo es tatsächlich Telcos zu ungewöhnlichen Tageszeiten gegeben hat (aufgrund der Zeitverschiebung zwischen Österreich und der amerikanischen Westküste). Dieser Mitarbeiter leitete unsere Zusammenarbeit mit HTT. Genau so wie Catalysts war er auch einer der frühen Investoren in HTT (d.h. er hat etwas privates Geld in HTT investiert) und freut sich wohl genau so wie wir über die aktuellen und noch zu erwartenden Erfolge der Hyperloop. Er hat mir gegenüber nie erwähnt, dass ihn diese Telcos belasten würden, weil er ein ausgesprochener Frühaufsteher ist. Er war ja in diesem Kontext auch nicht bloß ein normaler Mitarbeiter, sondern eben auch Investor, d.h. er hatte auch ein über die normale Arbeit hinausgehendes Interesse, dass das Projekt gut läuft und HTT gut vorankommt, damit sein persönliches Investment Früchte tragen kann. Der Kollege, der die Bewertung vermeintlich abgegeben hat, hatte im Schnitt 6 Überstunden pro Monat, also etwas mehr als eine Stunde pro Woche. Ich sehe nicht, dass das eine extreme Belastung für ihn darstellen hat können.

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