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2,11
  • 12.08.2014

Der Eindruck täuscht

Firma DeuschAkademie
Stadt Wien
Beworben für Position Manager für das Kurs- und Officemanagement
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Telefoninterview 05.08. Was gefällt Ihnen im aktuellen Job? Was gefällt Ihnen im aktuellen Job nicht? Was sind Ihre Stärken? Was sind Ihre Schwächen? Warum habe ich mich gerade bei der DeutschAkademie beworben? Wie stelle ich mir die Position vor? Was würde mein Vorgesetzter über mich sagen? Vorstellungsgespräch 11.08. Was gefällt Ihnen im aktuellen Job? Was gefällt Ihnen im aktuellen Job nicht? Warum gefällt Ihnen das nicht? Was sind Ihre Stärken? Was sind Ihre Schwächen? Warum habe ich mich gerade bei der DeutschAkademie beworben? Was wissen Sie von der DeutschAkademie? Haben Sie Fragen zum Unternehmen NICHT zu Position? Wie stelle ich mir die Position vor? Wo sehen Sie sich in den nächsten fünf Jahren? Was würde mein Vorgesetzter über mich sagen? Welches und wann haben Sie Lob von Ihrem Vorgesetzen erhalten? Welche und wann haben Sie Kritik von Ihrem Vorgesetzen erhalten? Wie sind Sie mit dieser umgegangen? Was haben Sie daraus gelernt? Welches und wann haben Sie ein Projekt von Ihrem Vorgesetzen übertragen bekommen? Was hat Ihnen daran sehr gut gefallen? Was hat Ihnen daran nicht gefallen? Was war daran schwierig? Wie haben Sie es gelöst? Beschreiben Sie Ihre aktuelle Tätigkeit? Wurden Sie von Ihrem aktuellen Vorgesetzen eingeschult? Wer leitet die Abteilung in Ihrer aktuellen Position? Erklären Sie die Aufgaben Ihrer vorherigen Positionen? Was hat Ihnen an diesen gefallen? Was hat Ihnen an diesen nicht gefallen? Wie haben Sie Ihre Mitarbeiter geschult? Was war daran schwer? Was war daran leicht? Wie sind Sie mit Komplikation umgegangen? Welche Prozesse haben Sie geschult? Welche Soft Skills haben Sie geschult? Wie habe Sie das Wissen geschult und wo? Wofür waren Sie verantwortlich? Weiß Ihr Vorgesetzter dass Sie sich nach einer anderen Tätigkeit umsehen? Sind Sie bereit Überstunden zu leisten? Und viele, viele, viele mehr.....

Kommentar

Beworben: 01.08.2014
Antwort: 04.08.2014
Telefoninterview (unangemeldet, während Arbeitszeit, 10:00 Uhr ): 04.08. - von meiner Seite abgebrochen
Telefoninterview: 05.08.
Einladung zum Gespräch: 07.08.
Vorstellungsgespräch: 11.08.
Absage meinerseits: 12.08.

Die Reaktion auf meine Bewerbung erfolgte sehr schnell. Ein unangemeldeter Anruf während der Arbeitszeit um 10:00 Uhr (als Personaler rufe ich den Bewerber möglichst außerhalb der Arbeitszeiten an (12:00-14:00 oder nach 17:00 Uhr an), gerade wenn aus der Bewerbung hervor geht dass dieser in einem Büro arbeitet. Nach einer kurzen Begrüßung und einer Bezugnahme auf meine Bewerbung und die ausgeschriebene Stelle (hier dachte man ich habe mich für München beworben obwohl ich in Wien lebe und mich auch für Wien beworben hatte) wollte man gleich mit einem Telefoninterview starten. Dieses habe ich abgebrochen mit dem Hinweis dass ich während der Arbeitszeit und im Büro kein Bewerbungsinterview führen kann. Als Alternative wurde mir 13:00 Uhr angeboten was ich ebenfalls ablehnte mit dem erneuten Hinweis in der Arbeit zu sein.
Nach kurzem hin und her wurde ein Interview am nächsten Tag um 19:00 vereinbart. Das Telefoninterview war sehr freundlich, Standardfragen wurden gestellt.
Die Einladung zu Interview erfolgte ebenfalls Recht schnell, telefonisch. Mir wurde jedoch nicht mitgeteilt wer mein Gesprächspartner sein wird oder wie dieser heißt. Erst in der Terminbestätigung wurde der Name genannt (durch eigene Recherche im Internet konnte ich herausfinden dass es der Gründer und Geschäftsführer war).
Das Vorstellungsgespräch: Begrüßung und ohne Small Talk oder Eisbrecherfragen startete der besagte Herr direkt in ein Verhör dass ich so noch nicht erlebt habe. Über 70 Minuten später und nach mehr als zirka 40-50 teils irrsinnigen Fragen (auf mehreren A4 Seiten wurde teils jedes Wort mitgeschrieben) später (die Detailfragen nicht eingerechnet) durfte ich dann Fragen stellen. Diese wurden ausweichend und absolut unzureichend beantwortet bzw. dass wiederholte Schnaufen machte den Eindruck als würden die Fragen schlichtweg nerven (vielleicht lag es aber auch an den nicht klimatisierten Räumen und einer Raumtemperatur von zirka 28-30 Grad C). Abschließend wurde festgestellt dass mein berufsbegleitendes Master Studium problematisch in dieser Führungsposition sein könnte (obwohl diese von Anfang an bekannt war) und sich diese mit den Überstunden (die Bereitschaft zu diesen wurde mehrfach abgefragt) eventuell nicht vereinbaren lässt. Das Gespräch endete nach etwas mehr als 90 Minuten ohne ein freundliches Wort meines Gesprächspartner, einer versteinerten Mimik für die Dauer des gesamte Gesprächs und dem Gefühl unwissentlich soeben an einem Kreuzverhör teilgenommen oder vor einer Prüfungskommission gesessen zu haben.

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