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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

4,46
  • 17.08.2015

Fairer als bisherige Arbeitgeber

Firma Figlmüller
Stadt Wien
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Im Gegensatz zu anderen Betrieben trägt die Firma zu mindestens nicht dazu bei das man ungern in die Arbeit geht. Also "Ja" Firma trägt dazu bei das man gerne in die Arbeit geht.

Vorgesetztenverhalten

In Konfliktfällen wird vor Aussagen des Managements erst die Problematik eingehend untersucht und dann eine weit möglichst faire Lösung gesucht. Ziele sind realistisch. Entscheidungen fast immer nachvollziehbar. Man darf bitte nicht vergessen das auch das Management aus Menschen besteht.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Figlmüller
2,78
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Tourismus / Hotel / Gastronomie  auf Basis von 19.922 Bewertungen

Figlmüller
2,78
Durchschnitt Tourismus / Hotel / Gastronomie
3,10

Bewerbungsbewertungen

1,10
  • 05.03.2012

respektlos und herablassend

Firma Figlmüller
Stadt Wien
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Mit meinem Sohn war ich bei einem Bewerbungsgespräch für eine Lehrstelle als Restaurantfachmann. Ich war schockiert über das Benehmen der Geschäftsführung. Nicht nur stellte sich keiner der Interviewer namentlich vor, es wurde meinem Sohn ein selbst erstellter Fragebogen zum ausfüllen hingelegt während man mich interviewte. Bald hatte es den Anschein, dass es mehr um mich als um meinen Sohn ging. Die Interviewer spielten das Spiel "Good Cop Bad Cop". Eine saß naserümpfend im rechten Eck und beobachtete uns herablassend und seuftzte ständig. Die andere wechselte zwischen freundlich und unfreundlich hin und her, und der dritte am Tisch meinte, dass ein 14jähriger sicher schon des öfteren Alkohol getrunken habe um unterscheiden zu können um welchen Alkohol es sich handelt. Nach dem Interview ersuchte ich die Interviewteilnehmerin um eine Visitenkarte, die sie mir nicht gab. Fazit: Hände weg, v.a. wenn man als Elternteil einen guten Arbeitgeber für sein Kind aussuchen möchte.

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