Getzner Textil AG als Arbeitgeber

  • Bludenz, Österreich
  • BrancheTextil
Getzner Textil AG

Ich bin froh,die Firma gewechselt zu haben.Überlegt es euch gut,dort anzufangen. Nochmal würde Ich es nicht mehr machen.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei getzner textil weberei in Gera gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt,Prämien,Sonderzahlungen, Weihnachts-und Urlaubsgeld.Altersvorsorge.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wurde nur bei Fehlern ran gerufen. Positives wurde nie erwähnt.

Verbesserungsvorschläge

Das zusammen halt zwischen Kollegen, egal,welcher Abteilung und Schicht, besser funktionieren. Das wünsche von Arbeitern angenommen werden und umgesetzt, wenn sich die Möglichkeit ergäbe.
Quasi, man auf die Arbeitnehmer hört, wenn Vorschläge gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsklima gegenüber Mitarbeitern ist zu wünschen übrig. Viele Gruppierungen, man wird nur aus gehorcht von Mitarbeitern. Als neuer ist man nur der Depp vom Dienst. Wenn man dort arbeiten möchte, sollte man seine Arbeit alleine machen und auch am besten sich mit niemanden unterhalten, außer zur Schicht Übergabe oder wenn es nötig ist. Klimaanlage fällt im Websaal oft aus und es ist stickig. Privates zu Hause lassen und niemand dort was anvertrauen. Es sind zu 99% alle falsch. Jeder macht zum teil seins und will der Beste sein. Es wird viel hinter den Rücken erzählt. Egal welche Abteilung.

Kommunikation

Im Websaal ist es zu laut,aber das ist so bei den vielen Maschinen. Gehörschutz wird angepasst, aber war mir nach gewisser Zeit unangenehm. Daher den Softschutz. Zettel und Stift oder gesprochen im Pausen Raum oder Treppenaufgang. Kein Zusammenhalt bei Kollegen. Jede Schicht ist negativ.

Kollegenzusammenhalt

- 5 Sterne. Es wird viel scheiße erzählt,gelästert, aus gehorcht und man wurde dumm gemacht,egal welche Schicht man war. Deswegen habe Ich meins gemacht und war der Aussenseiter. Aber war mir egal. Ich war dort um zu Arbeiten und nicht um Freunde zu finden. Im Pausen Raum war Ich 2 mal mit zur Pause,die restlichen Jahre, hab ich meine Pause allein woanders verbracht. In Ruhe! Ohne lästern. Die restliche Arbeit nicht mal Kontakt zu eigenen Mitarbeitern aus der Schicht oder der anderen. Viele denken,dass es eine flirtfirma ist und Frauen werden dumm von der Seite belästigt oder angemacht. Aus meiner Schicht wurde eine Mitarbeiterin zum treffen und mehr gefragt,obwohl Sie verheiratet ist. Bei der beschwerte an den Saal Meister, wurde nix gegen Ihn gemacht. !Mein Tipp an die Frauen, seid vorsichtig und passt auf euch auf!

Work-Life-Balance

Man hat die Chance, sich weiter zu entwickeln. Egal aus welchen Produktionsbereich man kommt.

Vorgesetztenverhalten

Man kann über fast alles Arbeitsmäßig reden,Urlaub wurde auch oft zum positiven des Arbeitnehmer gemacht. Kurzes frei oder Kurzurlaub wurde oft gängig gemacht. Negatives,war oft,wenn man was falsch gemacht hat,wurde man hoch zitiert. Posetives wurde nie erwähnt oder Lobe. Viele ältere Führungskräfte, mit denen man sich Unterhalten konnte,haben bereits die Firma auch gewechselt.

Interessante Aufgaben

-5 Sterne. Jeden Tag was neues,egal ob von Oben oder in der Produktion. Man bekamm jeden Arbeitstag eine neue „Wunschtüte"!

Gleichberechtigung

Es wurden viele erlernte Weber,die zu DDR Zeiten es gelernt haben,nicht genommen. Frauen haben es zum Teil sehr schwer. Aus mein bekannten Bereich wurde eine Frau nicht als Transporterin genommen, obwohl Sie einen Lagerist Abschluss hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Die,die schon in Rente gegangen sind,haben mich gewarnt, man sollte sich nur auf die Arbeit konzentrieren und sich mit anderen so gut wie gar nicht unterhalten, da eh nur über andere gelästert wird und ausgehorcht.
Und privates gefragt.
Außer, zur Schicht Übergabe, wenn was vorgefallen ist. Ansonsten nix. Egal,wo man ist.

Arbeitsbedingungen

Im Pausen Raum, war es zu laut.
Ansonsten bis auf den Websälen,Lärm. Klimaanlage viel oft aus. In anderen Abteilungen kaum Luft zufuhr. Man konnte die Fenster öffnen, um frische Luft zu bekommen.
Beleuchtung war gut. Technik auf neusten Stand.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde ein Gesundheitstaem eingeführt, die wünsche der Mitarbeiter so gut wie möglich umsetzen. Im Fitnessstudio bekam man etwas von den Arbeitgeber da zu.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt für die Textilindustrie im Osten super. Prämien und Sonderzahlungen bekam man,was andere Firmen nicht bekommen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Und eine Altersvorsorge.

Image

Viele,die noch dort sind,bleiben nur des Geldes wegen. In der Stadt hatte Ich nur negatives gehört,was Ich dann auch am eigenen Leib mitbekam. Viele würden gerne woanders arbeiten,wenn das Geld das gleiche wäre.

Karriere/Weiterbildung

Wurde fast alles möglich gemacht.