ING Austria Fragen & Antworten zum Unternehmen

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9 Fragen

Hallo, mich würde interessieren, ob die ING Austria das Gleitzeit System anwendet und dieses auch gelebt werden kann. Können Überstunden problemlos als Zeitausgleich genommen werden? Danke

Gefragt am 24. April 2019 von einem Bewerber

Employer Branding Team, ING Austria

Antwort #1 am 25. April 2019 von Employer Branding Team

ING Austria

Ja, es gibt eine Betriebsvereinbarung zur gleitenden Arbeitszeit, die für den Großteil unserer Mitarbeiter zur Anwendung kommt. Sollten Überstunden anfallen, können diese entweder in Form von Zeitausgleich konsumiert werden oder werden ausbezahlt.

Als Arbeitgeber antworten

Ich glaubte den schlechten Bewertungen hier nicht. Leider! Wie lange bleibt ihr noch?

Gefragt am 21. März 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 28. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Mag sein, dass der eine oder andere Mitarbeiter vl. aus Boshaftigkeit oder seinen Emotionen übertreibt, aber wenn man die vielen negativ Bewertungen miteinander vergleicht, kann man beobachten, dass es sehr viele Parallelen gibt und daraus, kann man sich sehr wohl ein Bild malen.

Antwort #2 am 8. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Bin zum glück schon weg

Antwort #3 am 12. April 2019 von einem anonymen User

Den schlechten Bewertungen kann man wohl durchaus mehr Glauben schenken als den positiven Bewertungen, die so überschwenglich sind. Nimmt man die Hinweise für bare Münze, dass es sogar Zielvorgaben gibt möglichst gut zu bewerten, so scheint es ein größeres Problem zu geben.

Als Arbeitgeber antworten

Ist das Arbeitsklima (Vorgesetzten-Verhalten, Kollegen, Mobbing) generell so schlecht oder sind einzelne Bereiche davon eher unberührt?

Gefragt am 18. Februar 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 5. März 2019 von einem anonymen User

Welches klima? Das krank machende?

Antwort #2 am 19. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Worst place to work. Ich war Mega unglücklich als ich dort gearbeitet habe! Alles was man hier liest, habe ich auch erlebt!

Antwort #3 am 21. März 2019 von einem Mitarbeiter

Es gibt Bereiche wo es guten Zusammenhalt gibt. Bin froh, dass ich in einem solchen arbeite. Ich denke aber auch, dass es Bereiche gibt, wo es schwieriger ist. Bekomme aber nicht so viel mit.

Antwort #4 am 26. März 2019 von einem Mitarbeiter

Ich arbeite hier in einem tollen Team in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Ich bin schon seit einigen Jahren dabei und kann vieles von dem hier geschriebenen nicht nachvollziehen bzw. kann ich im Gegenzug auch über viel positives berichten. Es gibt immer zwei Seiten und die heile Welt gibt es nirgendwo. Aber Plattformen wie diese eignen sich natürlich wunderbar wenn man sich öffentlich "auskotzen" will.

Als Arbeitgeber antworten

Nun ja, wenngleich ist Kritiken etwas vorsichtig betrachte scheint hier der Grundtenor doch negativ zu sein. Was sagt das Unternehmen zu folgenden zu Ohren gekommenen Aussagen: 1) Der Betriebsrat arbeitet gegen MA und für das Unternehmen. 2) Führungskräfte weisen direkt an auf kununu gute Kritiken abzugeben! 3) Es wird haufenweise Geld in die Umgestaltung der Räumlichkeiten und des Brandings gesteckt, bei den MA gespart. Was halten die Kunden hiervon? Schließlich kommt das Geld vom Kunden.

Gefragt am 29. Oktober 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 29. Oktober 2018 von einem anonymen User

Fortsetzung: Wäre es nicht sinnvoller sich dem Kerngeschäft einer Bank mit dem Geld der Kunden zu widmen?!?!

Antwort #2 am 21. November 2018 von einem anonymen User

Hast Du zu den Punkten konkrete Erlebnisse gehabt oder dies nur aus den Kritiken entnommen? Das sind ja doch schwere Anschuldigungen ( v.a. Pkt 1))!

Antwort #3 am 16. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Ad 2) Das ist nach wie vor der Fall. Gute Bewertungen sollen abgegeben werden. Und beim Format Klartext - natürlich werden dort vor allen Fragen gestellt, aber sehr kritische werden durchaus "gefühlt geahndet". Wer weiß, wann deren Köpfe rollen oder ob die Tantieme dann auch niedriger ausfällt...

Antwort #4 am 21. Februar 2019 von einem anonymen User

Das ist ja ungeheuerlich, wenn es stimmt, dass Mitarbeiter dazu angehalten werden positive Erfahrungsberichte abzugeben. Liest man sich die historische Abfolge durch, so fällt das immer wieder auf, dass nach ein paar schlechten Berichten auf einmal ein paar daherkommen, die genau das Gegenteil behaupten. Es heißt gerne, dass die Wahrheit in der Mitte liegt, doch wenn Druck aufgebaut wird positive Kritiken abzugeben, so ist das schon sehr schwerwiegend und eigentlich müsste Kununu hier eingreifen!

Antwort #5 am 6. März 2019 von einem anonymen User

Diese, durchaus schockierenden, Anschuldigungen sind trauriger Weise korrekt. Es hat mindestens eine Abteilung gegeben die die Verbesserung der Gerät Place to Work (+eine weitere Umfrage) als Zielvereinbarung für den Bonus hätte!!!!! Der Betriebsrat hat null unternommen. Work life Balance? Fehlanzeige. Gerade Baustelle - aufgrund der Lärm und Staubbelästigung gab es Anzeigen von MA und das Arbeitsinsoektoriat war schon da und hat weitere Besuche angekündigt. Warum gibt es überschwängliche Bewertungen? Wenn man ALLE aufmerksam gelesen hat, geht klar hervor das es einen gewissen MA Kreis gibt die die "Leader" sind. Diese wurden angehalten ein positiveres Bild abzugeben. Um sich weiter einzuschleimen machen die das natürlich bzw empfinden DIESE MA das ja auch so. Dabei handelt es sich aber um wenige MA. Die meisten altgedienten die noch übrig sind ertragen es wegen der doch guten Bezahlung bzw sind aktiv auf Suche und wollen das gefühlt "sinkende Schiff" verlassen bzw haben es längst. Bei "Neulingen" ist die Fluktuation hoch. Auch der AK ist die ING nicht unbekannt. Mobbingvorwürfe wurden mit Schweigegeldzahlungen und golden Handshake beigelegt...... so sehen dort die Tatsachen aus!!!!

Antwort #6 am 21. März 2019 von einem Mitarbeiter

@1) wäre mir noch nie aufgefallen @2) ja, und was ist schlimm daran? Verstehe die Aufregung nicht. Wenn jemand unzufrieden ist wird er dadurch doch eher motiviert auch negatives Feedback zu geben. Wir sind doch Erwachsene mit freier Meinung. @3) Geld wird in ein besseres Arbeitsumfeld investiert. Sollte dann auch den Kunden zugute kommen.

Antwort #7 am 12. April 2019 von einem anonymen User

Ad 2) Bewerte mich gut, dann bekommst du Kohle. Bewertest du mich schlecht, gibts keine Kohle. Was daran schlimm ist? Das klingt nach einer Werte-Schulung!

Als Arbeitgeber antworten

Werden die Vorgesetzten nicht auf ihre Eignung als solche geprüft? Es gibt sicher immer gute und schlechte, aber gibts keine Konsequenzen für schlechte? Die Bewertungen sind klingen ganz danach...

Gefragt am 2. Oktober 2018 von einem Bewerber

Employer Branding Team, ING Austria

Antwort #1 am 13. November 2018 von Employer Branding Team

ING Austria

Wir legen großes Augenmerk auf die Auswahl von Führungskräften (und genauso von Mitarbeitern). Der Maßstab für den Umgang miteinander ist unser Orange Code, das sind unsere internen Verhaltensregeln und jede/r einzelne wird daran gemessen. In diesen Prozess fließen die Sichtweisen verschiedener Stakeholder ein, damit eine objektive Beurteilung gewährleistet ist – und natürlich werden auch Maßnahmen abgeleitet, wenn jemand sich nicht an die Verhaltensregeln hält, im Besonderen gilt dies natürlich auch für die Führungskräfte.

Antwort #2 am 15. November 2018 von einem Bewerber

Recruiting Prozess und Schnittstellen mal genauer prüfen. Frechheit!

Antwort #3 am 16. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Ich kann Ihnen bestätigen, dass das Management und HR zusammenhalten und es keine Konsequenzen gibt, auch wenn sie wissen, dass viele Leads und Heads unfähig sind. Derzeit "verschwinden" einfach Personen, darunter auch eine Führungskräfte, weil es nimma passte.

Als Arbeitgeber antworten

Liebe HR & Arbeitnehmer/innen, die Bewertungen sind sehr kritisch und erfahrungsgemäß liegen dem auch immer Tatsachen zugrunde. Welche Maßnahmen wurden gesetzt - im Verlauf der Bewertungen ist kein Fortschritt zu erkennen? Das Wohl der Mitarbeiter muss im Fokus stehen, da diese den Betrieb sichern - auch ein Entwicklungsprozess darf daran nichts ändern? Würde eine Anstellung über Deutschland erfolgen? Wird selbstbestimmtes Arbeiten auch tatsächlich gelebt? Gibt es ein öffentliches Organigramm?

Gefragt am 26. Juli 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 27. Juli 2018 von einem Bewerber

Ich habe noch interessante Informationen zu ihrer neuen Organisationsform gefunden. Weshalb gehen hier zahlreiche Kritiken auf Kosten der Führungskräfte - diese spielen doch in der neuen Organisationsform keine große Rolle? Ich interessiere mich ferner für die wichtigeren Schlüsselpositionen der neuen Organisationsform, Product Owner und Agile Coach. Können Sie mir hierzu Informationen für die Bewerbung zukommen lassen - Wie viele Berufsjahre in ähnlichen Positionen, welche Qualifikationen und Nachweise werden dafür vorausgesetzt, und sind ebenfalls eine tiefer gehendes fachliches und technisches Wissen eine Voraussetzung für diese Position erforderlich?

Employer Branding Team, ING Austria

Antwort #2 am 31. Juli 2018 von Employer Branding Team

ING Austria

Vielen Dank für deine Fragen und dein Interesse an der ING-DiBa Austria. Die letzten Jahre waren für uns wichtige Veränderungsjahre mit viel Change für unser gesamtes Unternehmen. So haben wir uns auf der einen Seite zu einer Vollbank weiterentwickelt und auf der anderen Seite zur ersten agilen Bank Österreichs entwickelt. Wir sind der Überzeugung, dass dies der richtige Weg für uns ist und möchten möglichst alle unsere Mitarbeiter auf dieser Reise „mitnehmen“. Viele unserer Kolleginnen und Kollegen bestätigen uns im direkten Feedback, dass sie den Change für sich selber als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung wahrnehmen. Selbstbestimmtes Arbeiten in Squads und Customer Loyality Teams ist ein Kernstück der agilen Arbeitsweise. So wie jede Veränderung braucht es auch hier eine gewisse Vorlaufzeit bzw. Eingewöhnungsphase, da agiles Arbeiten auch einen Change im Mindset benötigt. Das trifft natürlich auch auf die Rolle der Führungskräfte zu, die sich in der agilen Arbeitswelt stark verändert. Wir haben diesbezüglich schon unterschiedliche Maßnahmen gesetzt (Weiterbildung, Kommunikationsplattformen, etc.) und arbeiten laufend an deren Erweiterung. Manche davon haben schon Wirkung gezeigt, andere sind noch im Aufbau und „leben“ auch von der Mitarbeit und dem Beitrag der Kolleginnen und Kollegen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ING-DiBa Austria sind in Österreich angestellt und werden nicht über Deutschland angestellt. Nähere Informationen zur ING-DiBa Austria und Einsatzmöglichkeiten in unserem Unternehmen findest du auf unserer Karriereseite https://www.ing.jobs/Oesterreich/Home.htm Bei uns sind gerade einige spannende Jobs zu vergeben. Wenn du dich bei uns als Agile Coach bewerben möchtest, findest du hier die aktuelle Ausschreibung inklusive der notwendigen Anforderungen: https://www.ing.jobs/Oesterreich/Offene-Jobs/Job/Agile-Coach-mw-4.htm?org=searchresult

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Liebes Team, ich wollte mich erkundigen ob es Gleitzeit gibt in Ihrem Unternehmen im Innendienst und wenn ja, wie wären da die Kern/Rahmenzeiten? Lg

Gefragt am 16. Mai 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 16. Mai 2018 von Mitarbeiter von ING

ING Austria

Vielen Dank für deine Frage und dein Interesse an der ING-DiBa Austria. Aktuell ist es für unsere Mitarbeiter möglich, innerhalb der Rahmenzeit von 06:30 Uhr bis 20:00 Uhr ihre Arbeitszeit flexibel zu gestalten (unter Berücksichtigung der betrieblichen Erfordernisse). Ausgenommen von dieser Regelung sind unsere Kundenbetreuer, die nach einem vorgegebenen Dienstplan arbeiten.

Antwort #2 am 16. Mai 2018 von einem anonymen User

alles klar, gibt es auch eine bestimmte kernzeit?

Antwort #3 am 16. Mai 2018 von Mitarbeiter von ING

ING Austria

Aktuell gibt es keine generelle Kernzeit für unsere Mitarbeiter. Es können aber innerhalb der einzelnen Teams „Funktionszeiten“ zwecks Erreichbarkeit für Kunden und Kollegen definiert werden.

Als Arbeitgeber antworten

Nun bin ich ja doch schon länger weg. Fakt ist, dass die Freude dort zu arbeiten, sowie die Loyalität der Firma gegenüber in den letzten Jahren dramatisch schlechter geworden ist. Bestätigen Ex Mitarbeiter sowie lfd. Angestellte. Es wäre doch an der Zeit weg von "Schein nicht Sein" hin zu "Tatsächlich zufriedene Mitarbeiter und ein faires gut kommunizierendes Unternehmen", oder? Wie sehen hier die Ziele in Sachen Verbesserung aus? Erkennt die Firma überhaupt das Problem an?

Gefragt am 25. April 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Employer Branding Team, ING Austria

Antwort #1 am 25. April 2018 von Employer Branding Team

ING Austria

Vielen Dank für deine Frage. Die ING-DiBa Austria hat die letzten Jahre einen großen Veränderungsprozess durchlaufen, da wir uns zur Universalbank weiterentwickelt haben. Dieser Veränderungsprozess hat auch dazu geführt, dass sich unser Team in den letzten Jahren stark vergrößert hat (von ca. 160 Personen 2016 auf ca. 250 Personen im Jahr 2018). Auch diese Vergrößerung hat dazu geführt, dass wir unsere internen Prozesse weiterentwickelt haben und uns auch als Unternehmen verändert haben. Natürlich nimmt nicht jeder Mitarbeiter notwendige Veränderungen immer positiv auf. Der Großteil unserer Mitarbeiter hat diese Veränderungen jedoch als Chance gesehen, da jede Veränderung viele Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter gebracht hat. Darum sind wir besonders stolz, dass wir aufgrund unserer Mitarbeiterbefragung auch dieses Jahr im März wieder zu einem Great Place to Work ausgezeichnet wurden und somit zu einem der besten Arbeitgeber Österreichs zählen. Seit März sind wir die erste agile Bank Österreichs. Das bedeutet, dass wir mittlerweile nach dem agilen Prinzip arbeiten: In Squads arbeiten Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen und mit verschiedenen Kompetenzen daran, gemeinsam ein Projekt bzw. eine Aufgabe erfolgreich zu lösen. Ein Squad arbeitet selbstbestimmt und autonom mit einer End-to-End-Verantwortung. Die Umstellung auf die agile Arbeitsweise war ein weiterer wichtiger Schritt, für unsere Mitarbeiter ein Great Place to Work zu bleiben. Auch in den nächsten Monaten werden wir uns weiter verändern. Es ist unser Anspruch, uns ständig weiterzuentwickeln: für unsere Kunden, aber natürlich auch für unsere Mitarbeiter – denn sie machen uns so erfolgreich wie wir heute sind. Und dafür sind wir ihnen als Unternehmen sehr dankbar.

Antwort #2 am 25. April 2018 von einem anonymen User

Aber genau da ist es doch schon wieder. Mehr Schein als sein. Eine groß angelegte "Gerät Place to Work" Umfrage. In der man als Mitarbeiter "abgehalten" wird sie zu machen und diese möglichst "fair" zu beantworten damit sich das nicht auf die "Firma" auswirkt. Die einzige Auswirkung hat es auf den Bonus des Mitarbeiters. Damit ist man schon mal unter Druck. Dann zu sagen wir sind lt. Umfrage ja eine so tolle Firma....und die Mitarbeiter sind zufrieden.... Diese Aussage stimmt vermutlich bei einer Hand voll Mitarbeiter. Wortglauberei! AGILE Firma? Wäre man mich lieber eine bezeichnete und so gelebte Firma mit fairem Umgang mit ihren Mitarbeitern?? Jeder Ex Mitarbeiter (und der Großteil der akt.Mitarbeiter) bekommt beim Lesen Eurer Antwort Gänsehaut. Leider! Möchte ich anfügen. Die Anfänge waren fantastisch. Sowohl von der Arbeit als auch den Menschen. Zu behaupten das hätte grundsätzlich mit Veränderung zu tun ist eine Schutzbehauptung. Schade das nach wie vor hierzu kein Einsehen da ist. Wäre der erste Weg in die richtige Richtung.

Antwort #3 am 29. November 2018 von einem anonymen User

ad #2: Wie kann das Auswirkung auf den MA haben? Solche Umfragen sind doch hoffentlich anonym!?

Antwort #4 am 28. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Wenn ein Team zb. aus 6 MA besteht, kann man bei diesen "Great Place to Work" Umfragen sehen, wie viele MA von den 6 MA negativ od. positive Bewertungen zu den einzelnen Fragen abgegeben hatte. Wenn man sich im Team kennt, kann man sehr wohl abschätzen wer wie bewertet hat. Wirklich Anonym ist das nicht. Der TL freut sich dann natürlich bei so vielen negativ Bewertungen eher trüblich. Ich hatte auch nicht den Eindruck von Einsicht, es wurde eher einem nahe gelegt "wenn's einem nicht passt, kann man sich ja was neues suchen".

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An das ING-DiBA Human Resources Team, Bitte informieren sie mich welche Maßnahmen wegen Raummangel und Klima-anlage in 2018 geplant sind? Merci!

Gefragt am 14. März 2018 von einem Mitarbeiter

Employer Branding Team, ING Austria

Antwort #1 am 14. März 2018 von Employer Branding Team

ING Austria

Vielen Dank für deine Frage und dein Interesse an der ING-DiBa Austria. Wir sind in den letzten Jahren sehr gewachsen und mittlerweile die erste Bank Österreichs, die agil arbeitet. Aus diesem Grund sind wir auch gerade dabei unsere Räumlichkeiten zu modernisieren auf den agile way of working anzupassen. Aufgrund des Wachstum haben wir ab Mai bei uns im Galaxy-Tower ein zusätzliches Stockwerk zur Verfügung und somit genug Platz für das gesamte Team der ING-DiBa Austria. Alle Stockwerke sind mit einer gut funktionierenden Umluft-Anlage ausgestattet, die in den heißen Sommermonaten für eine erfrischende Abkühlung sorgt und das Arbeiten für uns alle angenehm macht.

Antwort #2 am 2. Oktober 2018 von einem Mitarbeiter

Diese Anlage gehört mal gut eingestellt. Es ist entweder brütend heiß oder eiskalt.

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