Navigation überspringen?
  

Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wienals Arbeitgeber

Österreich Branche Medizin / Pharma
Subnavigation überspringen?
Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich WienJohanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich WienJohanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien
Diese Firma hat leider noch keine Informationen hinterlegt.
Ihr Unternehmen? Jetzt Informationen hinzufügen

Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    14.285714285714%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (4)
    57.142857142857%
    Genügend (2)
    28.571428571429%
    2,36
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 0 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

Arbeitgeber stellen sich vor

Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,36 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Lehrlinge
  • 29.März 2017
  • Mitarbeiter

Karriere / Weiterbildung

Es gibt quasi keine Aufstiegsmöglichkeiten. Wenn man für den Fahrdienst gesundheitlich nicht fit genug ist, gibt es auch keine Möglichkeit im Innendienst zu arbeiten.

Gehalt / Sozialleistungen

Für due Qualifizierung (eigentlich keine anerkannte Ausbildung) recht ordentliche Bezahlung.

Arbeitsbedingungen

Weiterbildung, Empathie, qualitativ hochwertige Arbeit wird nicht honoriert. Im Gegenteil: nur wer Patienten möglichst schnell wieder loswird und daher möglichst viele Transporte fährt, wird nicht angeschnautzt.

Work-Life-Balance

Dienste können oft ohne großen Aufwand getauscht werden.

Image

Im Vergleich zu anderen Rettungsorganisationen haben die Johanniter noch einen ganz anständigen Ruf.

Verbesserungsvorschläge

  • Verbesserungsvorschläge werden öfters diskutiert, aber dann mit Härte von oben oft ins Gegenteil verkehrt. Manche Entscheidungen werden von der Belegschaft als Schikane aufgefasst und die Geschäftsführung kommuniziert auch keine Gründe für Entscheidungen, die diese Sichtweise wiederlegen könnten.

Pro

Ohne Berufsausbildung recht anständige Bezahlung.
Gute Kammeradschaft unter den Kollegen im Fahrdienst.
Tolle Mitarbeiterevents.

Contra

Nachdem keinerlei Aufstiegschancen gegeben sind, findet man sich recht bald in einer Falle gefangen. Man hat sich an die Bezahlung gewönt, hat aber evtl keine höhere Ausbildung um in einem anderen Job Fuß fassen zu können.
Der Job belastet auch psychisch und physisch immens.
Es gibt ausser persönlichem Interesse keine Motivation Fortbildungen zum z.B. NFS mit Zusatzqualifikationen zu machen, weil an der Bezahlung ändert sich dadurch nichts.
Optimale Patientenbetreuung ist nicht gefragt sondern nur Effizienz.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien
  • Stadt
    18., Währing
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Medizinischer Hilfsdienst
  • 21.Feb. 2013
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Kollegen einer Abteilung ist es OK. Abteilungsübergreifend wird es da schon schwieriger.

Vorgesetztenverhalten

Die Bewertung "Sehr interessante Tätigkeit, top Arbeitsmaterialien, top Fahrzeuge" kommt vermutlich aus der Chefetage, denn wenn man die restlichen Bewertungen betrachtet, dann wird wohl klar, dass der Verfasser wohl was schoenreden will, oder eine rosarote Brille aufhatte ...

Nach oben kriechen, nach unten treten. Oder anders ausgerueckt: halte den Arbeiter unter dir klein und er kann nicht an deinem Sessel saegen. Vergiss dabei aber nicht, dass du nach oben hin immer laecheln sollst.
So (oder so aehnlich) empfinden es zumindest die meisten Mitarbeiter. Dies hat aber auch einen Vorteil: dadurch ensteht ein gemeinsames 'Feindbild' und die Kollegschaft hält (zuminest in diesem Punt) zusammen.

Kollegenzusammenhalt

Ein gewisser Zusammenhalt ist durchaus erkennbar, aber leider versteht es die Geschaeftsleitung sehr gut, einen Keil zwischen die beiden groessten Gruppen (Einsatzzentrale und Fahrdienst) zu treiben. Dies bringt bereits erste Konflikte und wird voraussichtlich mit der Eroeffnung der neuen Einsatzzentrale im Johanniter-Center-Nord gipfeln, denn dann haben die 'Fahrdienstler' keinen Zutritt in die EZ mehr und die 'Journaler' werden abgeschottet. Durch solche Aktionen entstehen bereits jetzt wilde Geruechte, welche die Belegschaft endgültig teilen werden. Schade darum ...

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet ist recht monochrom, bietet aber aufgrund der Tatsache, dass man an und mit Menschen arbeitet, trotzdem eine gewisse Abwechslungsvielfalt - am Telefon genauso, wie im Bereich der Ausbildung und im Fahrdienst.

Kommunikation

Kommuniwaaas? Eine Sache, die in dieser Firma viel zu klein geschrieben wird. Wer dies aber oeffentlich anspricht wird sofort mit Drohungen mundtot gemacht.

Gleichberechtigung

Die wenigen Frauen im Betrieb werden durchwegs gut behandelt. Auch Ausgrenzungen bezueglich der nationalen Herkunft sind ausserst selten bis garnicht zu finden.

Umgang mit älteren Kollegen

Aeltere Kollegen muessen genauso mit Zivildienern zusammenarbeiten und bleiben deshalb auch im Kopf jung --> sie sind vollwertige und erfahrene Mitarbeiter, deren Erfahrungsschatz gerne aufgenommen wird. Leider bringt der Job aber (langfristig gesehen) physische Beeintraechtigungen mit sich. Diese werden bei der Dienstplanung aber nicht immer beruecksichtigt und die Kollegen 45+, welche im Fahrdienst sind, fahren dann meist nur zu zweit. Junge Kollegen hingegen meist zu dritt. Die Logik dahinter ist fuer keinen Mitarbeiter im Fahrdienst nachvollziehbar.

Karriere / Weiterbildung

Wer bereit ist, in der Freizeit fuer Fort- und Weiterbildung zu sorgen, hat auch Aufstiegschancen ... sofern man der Geschaeftsleitung gut zu Geschit steht.

Gehalt / Sozialleistungen

Benefits gibt es nur fuer das Personal im Haus: Internetzugang. Aber auch dieser ist beschraenkt. Und das Gehalt ist im Vergleich zur Verantwortung, die man traegt, als 'duerftig' zu bezeichnen.

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattete Autos, aber wenn der TUeV mal das eine oder andere Auto genauer ansehen wuerde, dann waere die Flotte rasch dezimiert.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Umeltschutz gibt es nur am Papier und das Sozialbewusstsein existiert nur zum Kunden/Patienten/Klienten hin. Die Mitarbeiter hingegen werden eher mittels Drohungen motiviert.

Work-Life-Balance

40 Stunden je Woche. Ab und zu gibt es auch mal Ueberzeit, welche aber minutengenau abgerechnet wird ... ausser in der Lohnverrechnung passiert ein Missgeschick und das kommt leider recht haeufig vor.

Image

Die Johanniter haben einen guten Ruf, den sie durch qualifizierte Mitarbeiter erworben haben. Diese Qualitaet leidet unter dem Kostendruck, ist aber noch immer (im Vergleich zu den Mitbewerbern) sehr hoch.

Verbesserungsvorschläge

  • werden sowieso nicht angenommen

Pro

Gutes Immage und Schichtarbeit

Contra

Die Geschaeftsfuehrung ab der Stufe oberhalb der Fachbereichsleiter sollte ausgetauscht werden. Dann wuerde sich viel aendern.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten
  • Firma
    Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien
  • Stadt
    18., Währing
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sanitätshilfsdienst
  • 18.Feb. 2013
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre könnte deutlich besser sein. Wie zuvor beschrieben hängt vieles an den Kollegen mit denen man zusammen arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Die Zielsetzung ist nicht das, was man als Zielvereinbarung verstehen würde. Es gibt Vorgaben. Werden diese nicht erreicht ist es meist der Fehler der Betroffenen. Hinterfragt wird zu wenig - Hauptsache die Organisation "läuft". Konstruktive Unterstützung/Förderung fehlt. Manche Vorgesetzte gibt es nur auf dem Papier. Ein Gundproblem ist dass fachlich versierte Menschen Führungskräfte werden, die aber kaum ein Händchen für MA Führung haben. Unklares Führungsverhalten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist gut. Es gibt aber auch weitreichendere Auseinandersetzungen, z.B. zwischen Medizinern und Sanitätern. Oft unnötige Status (Rang) Kämpfe. Probleme der Organisation führen auch zu Differenzen innerhalb des Personals. Die MA machen ihre eigene Organisation und das kann schnell persönlich werden wenn es keinen äußeren Rahmen gibt.

Interessante Aufgaben

Hier kommt es auf den Eingesetzten Bereich an. Meist hat man es aber mit sich wiederholenden Tätigkeiten zu tun. Innovationen muss man suchen. Veränderungen im Bereich der Organisationskultur geschehen seeeeehr laaaaaangsaaaam.

Kommunikation

Rudimentäre Daten im Bezug auf die Arbeitseinsätze sind vorhanden. Lob usw. findet man selten. Meist wird man kontaktiert wenn etwas nicht passt. Die Befindlichkeit der MA wird selten angesprochen, z.B. Geburtstagsglückwünsche, etc. Ist man in der richtigen clique funktioniert das besser. Leider haben altgediente MA mehr zu sagen und können sich auch deutlich mehr herausnehmen was ihre Interpretation der Vorgaben betrifft. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Status zählt mehr als gute Ideen und berechtigte Kritik. Auch bei Feedback Runden wird versucht einem die Sicht der Vorgesetzten auf zu drücken. Nach mehreren dieser Treffen wurden bestimmte Themen erst gar nicht mehr angesprochen - man beschränkt sich auf "Sachthemen". Konflikte werden selten direkt angesprochen, man sitzt es eher aus, bzw. erhofft sich, dass die Betroffenen selbst merken, dass sie sich anders verhalten sollen. - Sehr unprofessionell.

Gleichberechtigung

Es gibt Kollegen, die finden sexistische Witze spaßig. Habe teilweise auch erlebt, dass Migrantenwitze gemacht wurden während Menschen aus osteuropäischen Ländern anwesend waren.

Karriere / Weiterbildung

Das Kurssystem lädt nicht zur weiterbildung ein. Unterstützt wird meist nur das was zur eigenen Tätigkeit gehört, z.B. Änderungen in den Guidelines. Gespräche über Weiterbildungswünsche (ohne Kostenstellenzwang) gibt es nur unter der Hand. Diese Nichtakzeptanz führt im ABZ zu einem ständigen Kampf um Teilnehmer für die Seminare. Die MA sehen es meist als Pflichtübung. Hin und wieder machen Weiterbildungen durchaus Spaß - leider zu sehr vom Vortragenden abhängig. Aufstiegsschancen sind zu sehr an Grüppchenbildung und interne Politik gekoppelt. Es fehlen neutrale Gutachten und Leistungsmessungen.

Gehalt / Sozialleistungen

Zu Weihnachten ein Nikolo und hin und wieder ein Beatmungstuch oder ähnliches -.- Aber wenigstens im Schichtbetrieb etwas mehr Geld.

Arbeitsbedingungen

Im JCN wird versucht alles auf dem Neusten Stand zu halten. Gersthof wirkt deutlich beengter. Mit Material wird oft geknausert auch wenn genügend vorhanden ist, z.B. bei Kursen. Bei extern angebotenen Kursen, bzw. manchmal auch in Gersthof ist die Raumsituation katastrophal.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Umwelt - was ist das? Umweltschutz wird abseits gesetzlicher Auflagen nicht thematisiert oder aktiv gefördert.

Sozial - das Verteilen von Einsätzen läuft relativ gesittet ab. Streitigkeiten untereinander oder Konflikte durch Organisationsstruktur werden nicht thematisiert. Zivildiener (je nach Einsatzort) werden manchmal als Putzkräfte degradiert. Es wird auch viel Idealismus vorausgesetzt, den nicht jeder hat. Externe MA haben ebenfalls Nachteile gegenüber internen, z.B. Zeiteinteilung, Informationsfluss, kommen umständlicher an Dienstkleidung. Die Fluktuation spricht in manchen Bereichen Bände.

Work-Life-Balance

Trotz eigener Erkrankung drückt man gerne mal auf die Tränendrüse ob man nicht doch einspringen kann.

Image

Das Image nach außen ist gut. Besser als bei vielen anderen Rettungsorganisationen. Allerdings ist es das klassische NGO Problem, dass die Marke wichtiger ist als die Menschen dahinter.

Verbesserungsvorschläge

  • großangelegte evaluation + mehr die MA einbinden

Pro

- image ist top

Contra

chaotische organisation

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
4,00
  • Firma
    Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien
  • Stadt
    18., Währing
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

Andere Besucher haben sich auch angesehen

Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    14.285714285714%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (4)
    57.142857142857%
    Genügend (2)
    28.571428571429%
    2,36
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 0 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Johanniter Unfallhilfe in Österreich Bereich Wien
2,36
7 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Medizin / Pharma)
3,05
40.671 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,28
2.612.000 Bewertungen