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Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ)als Arbeitgeber

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Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ) Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
3,57
Vorgesetztenverhalten
2,36
Kollegenzusammenhalt
4,61
Interessante Aufgaben
3,73
Kommunikation
2,79
Arbeitsbedingungen
4,36
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,46
Work-Life-Balance
3,52

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
4,50
Umgang mit älteren Kollegen
4,58
Karriere / Weiterbildung
2,93
Gehalt / Sozialleistungen
3,87
Image
2,57
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 1 von 14 Bewertern kein Homeoffice Kantine bei 12 von 14 Bewertern keine Essenszulagen keine Kinderbetreuung keine Betr. Altersvorsorge Barrierefreiheit bei 4 von 14 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 7 von 14 Bewertern Betriebsarzt bei 6 von 14 Bewertern Coaching bei 9 von 14 Bewertern Parkplatz bei 8 von 14 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 9 von 14 Bewertern keine Mitarbeiterrabatte kein Firmenwagen kein Mitarbeiterhandy Mitarbeiterbeteiligung bei 1 von 14 Bewertern Mitarbeiterevents bei 7 von 14 Bewertern Internetnutzung bei 10 von 14 Bewertern keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 02.Jan. 2013
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Radikalreform

Pro

Dass unter den Kollegen im eigenen Bereich eine gute Atmosphäre herrscht.

Contra

Entscheidungen werden abhängig von Laune der Leitung getroffen. An Mitarbeiter-"Foren" darf niemand außer die Leitung reden. An Bereichsgesprächen werden Mitarbeiter schlicht und einfach fertig gemacht, bzw. erniedrigt vor den Kollegen. Weiterbildungsangebote & Seminare haben zu 90% nichts zu tun mit den eigenen Tätigkeiten, und meistens werden persönliche Freunde der Leitung für solche Seminare ausgewählt.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Parkplatz wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2011
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
Du hast Fragen zu Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ)? Stell sie hier und erhalte Antworten von Unternehmenskennern!
  • 19.Apr. 2012 (Geändert am 21.Apr. 2012)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

ständige Unsicherheit, unklare Aufträge die sich je nach Launen der Obrikeit ändern können aber schuld ist am Ende der einfache Mitarbeiter. Angst vor Kündigung ist hier ständig spürbar. Um ein gutes Betriebsklima kümmern sich vorwiegend die Mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Kündigungen ohne Grund aus einer Laune heraus jederzeit möglich und schon oft so passiert, ernome Fluktuation bestätigt das;

Kollegenzusammenhalt

nebst Kunden das einzig Positive für mich hier

Interessante Aufgaben

spannende sinnvolle Tätigkeit in einem multikulturellem Umfeld

Kommunikation

Es gibt eine Schere in der Meinung über Erfolge zwischen Mitarbeitern und Führung. man erhält sehr oft unklare undurchführare Aufträge, Meetings finden statt sind aber Monologe der Leitung. Supervision gibt es sind aber meistens Bekannte der Führung also relativ sinnlos. Kommunikation wird zwar als wichtig bezeichnet getan wird dafür aber so gut wie nichts sowohl für die Mitarbeiter sowie für die Kunden.

Umgang mit älteren Kollegen

schwer zu sagen gibt fast keine

Karriere / Weiterbildung

meiner Meinung nach Schein, Weiterbildung findet vorwiegend im Netzwerk der Führung statt

Arbeitsbedingungen

Wahrscheinlich einer der am bestn ausgerüsteten öff. Ausbildungsbetriebe.

Verbesserungsvorschläge

  • Radikalreform

Pro

die Klienten/Kunden und das jüdische sowie multikulturelle Umfeld

Contra

katastrophales Management, realitätsfremde Bildungskonzepte

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,50
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,25
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,75
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • 25.Sep. 2011
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist als angespannt zu bewerten. Das Ansprechen von Problemen im Betriebsablauf ist unerwünscht, da es das Risiko von cholerischen Wutausbrüchen erhöht. Das lässt leider MA-Gespräche und Umfragen zur Farce verkommen.

Vorgesetztenverhalten

Trotz penibler Organisation von regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, sind die Zielsetzungen nicht klar. Die daraus resultierenden Konflikte werden je nach Persönlichkeit der Führungskraft durch Schweigen oder unkontrollierte, respektlose Wutausbrüche verschlimmert, was regelmäßig in nicht oder schlecht begründeten Rauswürfen endet.

Kollegenzusammenhalt

Unterhalb der obersten Ebenen herrscht ein recht guter Zusammenhalt. Humorvolle und beflissene KollegInnen sind nicht nur im administrativen Personal (Service Office, Berufsorientierung, Rechnungswesen) und unter den TrainerInnen zu finden, auch Ökonomatsdamen, Technik und Sicherheit tragen im Großen und Ganzen zu einem angenehmen KollegInnen-Klima bei.

Interessante Aufgaben

Die in der Stellenbeschreibung beschriebenen und bei den drei Vorstellungsgesprächen besprochenen Aufgabenstellungen wären sehr interessant gewesen (z.B. Betreuung von Fragestellungen in Integrations-/Migrationsfragen). Leider wurden innerhalb kurzer Zeit die interessanten Aufgabenstellungen ohne vernünftige Erklärung gestrichen.
Eine der Grundaufgaben für nicht-jüdische MA (= Großteil) ist sicher, genau auf Fettnäpfchen zu achten (kein "Grüß Gott", kein "ankreuzen", kein "Jot" u.v.m.) und sich kulturell und glaubensbedingte Benimmregeln einzuarbeiten. So sehr diese Voraussetzung verständlich ist, sind die Reaktionen auf unabsichtliche Fehltritte mitunter etwas überzogen...

Kommunikation

Durch Umstrukturierungen fehlen klare Ansprechpartner, bzw. wird von deren Seite kein Ansprechen von Problemen gewünscht. Zusagen werden leider nicht eingehalten und immer wieder vertröstet (nein, jetzt noch nicht, aber probieren Sie es doch in ein paar Monaten noch einmal). Die Anliegen der TrainerInnenschaft scheinen überhaupt an der gläsernen Decke zu scheitern.

Gleichberechtigung

Wer nicht Moslem ist und keine Kontakte in den arabischen Raum besitzt und das Sicherheitsgespräch schafft, braucht sich im Prinzip keinen Fragen mehr zu Glauben, politischer Einstellung und sexueller Orientierung stellen. Wiedereinsteigerinnen werden v.a. bei intern geschultem Personal gefördert. Männerkarenz hingegen wird als seltsam erachtet. Generell gibt es keine geschlechts- oder altersspezifische Diskriminierung.

Umgang mit älteren Kollegen

Zu wenig Einblick für eine positive oder negative Bewertung

Karriere / Weiterbildung

Die interne Weiterbildung ist ausgezeichnet organisiert. Sachkurse, Sprachkurse, Persönlichkeitsentwicklung (inkl. Betriebspsychologin).
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben. Führungspositionen sind in festen Händen und Stellen, die Weiterentwicklungspotenzial mit sich bringen würden, werden regelmäßig neu besetzt.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehaltstransparenz sieht anders aus, obwohl man sich an Kollektivverträgen orientiert. Versprochene Erhöhungen nach einem Probezeitraum sollte man sich schriftlich bestätigen lassen!
Zu den Benefits können Kurse (z.B. Englisch) und Betriebspsychologin gezählt werden sowie kleine Aufmerksamkeiten je nach "Status" (Pralinen, Blumen, Bücher) zum Geburtstag.

Arbeitsbedingungen

Besonders für MA, die nicht direkt neben Räumen von disziplinär auffälligen SchülerInnen arbeiten, hält sich die Lärmbelästigung trotz sehr dünner Wände in Grenzen (ausgenommen Wutausbrüche). Die PCs sind meist aktuell, die Beleuchtung und die Größe der Räume in Ordnung.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

"Helfen" ist ein sehr löbliches Grundmotto des Vereins. Jedes vernommene oder vermutete Anliegen eines Mitglieds der Gemeinde wird bearbeitet.
Der Müll wird zumindest in Papier und Restmüll getrennt, Verpackungen so gut wie möglich wiederverwertet und -verwendet.

Work-Life-Balance

Überstunden sind üblich, werden allerdings auch bezahlt.
Verpflichtungen gegenüber der Familie werden im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen akzeptiert, freiwilliger Einsatz darüber hinaus (z.B. Karenz über dem Mindestmaß) wird mitunter (v.a. bei Männern) als karrierefeindliche Einstellung interpretiert.

Image

Trotz der ausgezeichneten Grundidee des Vereins ist deren Umsetzung leider mangelhaft. Auch die undurchschaubare Durchsetzung (?) des selbstpostulierten "best-of-class"-Prinzips führt beim Lehrkörper und auch bei vielen anderen Angestellten zu Frustration.
Obwohl ich mit viel Enthusiasmus für die Anliegen dieses Vereins zu arbeiten begonnen habe, würde ich niemandem (egal in welcher Ebene) empfehlen, einen Job dort anzunehmen. Spätestens, wenn über den/die 5. Ex-MitarbeiterIn unverfroren hergezogen wird, sollte man sich überlegen, wie wohl in Zukunft über eineN selbst gesprochen werden wird...

Verbesserungsvorschläge

  • Verschließen Sie sich nicht weiter gegen die brodelnden Konflikte auf allen Ebenen! Unvoreingenommenes Coaching und Mediation von außerhalb wären angebracht, um die schöne Grundidee nicht verkommen zu lassen!

Pro

Die Idee eine besondere Gruppe von Menschen mit besonderen Herausforderungen in ihrer Integration in Österreich, nicht nur in Bildungsfragen, zu unterstützen, ist schön.

Contra

- Gelebte Toleranz darf nicht nur in eine Richtung gehen.
- Auf dem Papier wird von MitarbeiterInnen selbständiges Denken und Karrierewilligkeit gewünscht - in der Realität ist nichts unerwünschter.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Coaching wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2011
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 18.März 2019
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Jüdisches berufliches Bildungszentrum (JBBZ)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige