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MSD Animal Health (Intervet)als Arbeitgeber

Österreich Branche Medizin / Pharma
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MSD Animal Health (Intervet)MSD Animal Health (Intervet)MSD Animal Health (Intervet)
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Bewertungsdurchschnitte

  • 33 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (8)
    24.242424242424%
    Gut (3)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (9)
    27.272727272727%
    Genügend (13)
    39.393939393939%
    2,65
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
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    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (1)
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    2,54
  • 0 Lehrlinge sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

MSD Animal Health (Intervet) Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,65 Mitarbeiter
2,54 Bewerber
0,00 Lehrlinge
  • 30.März 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Feindseliges, kontrollierendes Umfeld, der einzelne Mensch zählt nichts, jeder ist ersetzbar. Es herrschen Unsicherheit und Angst, Überwachung, jeder gegen jeden und alle gegen die anderen. Intrigen und Machtspiele an der Tagesordnung. Hoher Arbeitsdruck, hohe Personalfluktuation. Tratschkultur und Mobbing. Die Mehrheit der Mitarbeiter hat keine Hoffnung und träumt davon etwas besseres zu finden und zu kündigen. Einige Fälle von Burnout. Man muss sich gelegentlich mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln selbst helfen, um das Ganze zu ertragen. Manche halten es nicht mehr aus und gehen, bevor sie eine andere Stelle haben.

Vorgesetztenverhalten

Es lebe der Mikromanager! Die Führungskräfte sind das Schlimmste in dieser Firma. Unfähige Vorgesetzte ohne Sozialkompetenz und Führungsqualitäten. Fähige Mitarbeiter werden aus Angst vor Konkurrenz in die Ecke gestellt, teilweise öffentlich gemobbt oder einfach gekündigt. Die Leitungskräfte bekommen teure Führungskräfteseminare. Der Effekt ist Null, eher umgekehrt. Entscheidungen werden nach den eigenen Interessen getroffen, Manipulation der Mitarbeiter und Machtspiele untereinander. Am besten kann man überleben, wenn man keine eigene Meinung hat, nicht auffällt, sich bückt und mit dem Strom schwimmt.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung, Neid und Missgunst untereinander, man kann niemandem trauen. Man muss beim Intrigieren mitmachen, sonst ist man selbst daran. Verrat an der Tagesordnung. Man braucht falsche Scheinfreunde, um zu überleben. Beim Niedermachen von Kollegen und Mobbing schauen alle zu, Zivilcourage und Moral Null.

Interessante Aufgaben

In manchen Bereichen gibt es auch interessante Aufgaben und Projekte. Viele Akademiker sind für ihre Posten überqualifiziert und machen Sachbearbeiter-Jobs, da es nichts anderes gibt. Viele Ressourcenverschwendung aufgrund Machtspiele und Kleinkriege zwischen den Abteilungen. Permanentes Verschieben von Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb und zwischen den Abteilungen aufgrund häufiger Umstrukturierungen. Viele langweilige Jobs, wo man verblöden kann. Papierlwirtschaft und Arbeitsbeschaffung in machen Abteilungen als Selbstschutz, um nicht mehr Arbeit zu bekommen oder abgebaut zu werden.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden absichtlich zurückgehalten, um eigenes Süppchen zu kochen, andere zu verhindern oder um Angst zu schüren. People Manager und Leitungskräfte aggressiv, unverschämt zu ihren Mitarbeitern, Bloßstellen in emails oder Meetings. Chaotische, widersprüchliche Informationen. Man muss sich nach Möglichkeit immer schriftlich absichern, da sehr viel gelogen wird.

Gleichberechtigung

Das Mobbing ist nicht geschlechtspezifisch. Frauen und Männer können gleichermaßen unter die Räder kommen. Am schlimmsten daran sind die Leihkräfte (ca. 30% der Belegschaft).

Umgang mit älteren Kollegen

Man kann nichts werden, man bekommt keine Entwicklungs- oder Aufstiegschancen. Da die älteren Kollegen mehr verdienen, müssen sie weg. Werden gemobbt und unter Druck gesetzt. Manche müssen für jüngere Kollegen mit nicht einmal annähernd so viel Wissen zuarbeiten, um sie psychisch fertig zu machen und zu erniedrigen, damit sie endlich von selbst gehen. Manche werden einfach gekündigt. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist jung, kostet wenig Geld und bleibt nicht lange im Unternehmen.

Karriere / Weiterbildung

Keine Weiterbildung, keine Aufstiegschancen. Man arbeitet im Unternehmen um Geld zu verdienen und irgendwas im Lebenslauf zu schreiben.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Managementteam verdient gut und kassiert fette Prämien. Ältere Mitarbeiter verdienen aufgrund besserer Verträge in der Regel mehr und haben noch einige Sozialleistungen. Die Leihkräfte sowie die neuen Mitarbeiter arbeiten um wenig Geld. Bei einer Übernahme gibt es keine wesentliche Gehaltserhöhung.

Arbeitsbedingungen

Wenig Platz, man muss sich um alles selbst kümmern, wenn man Probleme hat oder was bracht, hellhörige Wände, trostlose Büros, häufiger Platzwechsel wegen Umbauten und Umstrukturierungen. Man wird gezwungen unter der Androhung von Sanktionen Beinaheumfälle zu melden, um den Schein einer fiktiven Sicherheitskultur am Standort zu wahren.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt eine EHS-Abteilung, weil gesetzlich vorgeschrieben. Mehr als das ist Fehlanzeige. Papierverschwendung am Standort, kein einziges Sozialprojekt.

Work-Life-Balance

Viele Krankenstände. Überstunden sind zu leisten. In manchen Bereichen muss man auch fallweise am Wochenende kommen. Die Geschäftsleitung ist gerade in Begriff die Gleitzeitvereinbarung außer Kraft zu setzen. Der Betriebsrat scheint machtlos zu sein. Keine Rücksicht auf soziale Umstände. Teilzeit wird nur zwangsweise beim gesetzlichen Anspruch geduldet, nach Ablauf diesen entweder Vollzeit oder die Firma verlassen. Rigoroses Vorgehen auch bei alleinerziehenden Frauen mit Schulkindern, die weit entfernt von der Firma wohnen.

Image

Eine Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

  • Die Führungskräfte austauschen. Persönlichkeitstests und Assessment Center für Führungskräfteposten einführen. Regelmäßige anonyme Befragung der Belegschaft einführen.

Pro

Kantine, man findet leicht Parkplatz in der Gegend, Massageangebot zu günstigem Preis. Arbeitspsychologin. Sehr gute Sozialleistung, da man unbedingt professionelle Hilfe beim Mobbing braucht.

Contra

Ungerechtigkeit, Mikromanagement, Mobbing, Verletzung der menschlichen Würde, unsoziales Verhalten gegenüber Mitarbeiter, Mangel an Wertschätzung und Anerkennung etc.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    MSD Animal Health (Intervet)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 05.Nov. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ist geprägt von Angst um den Arbeitsplatz, da augenscheinlich einige Manager eine Hausmacht aufbauen wollen und wenn man da nicht hineinpaßt ist man leicht den Job los.

Vorgesetztenverhalten

Zu den Mitgliedern der Hausmacht/Seilschaft OK gehört man nicht dazu dann ist wenig menschliches zu beobachten.

Kollegenzusammenhalt

Ist von Gruppe zu Gruppe unterschiedlich. Es gibt Abteilungen wo der Zusammenhalt gut ist.

Interessante Aufgaben

Hat man das Glück in Projekte eingebunden zu sein, gibt es durchaus hochinteressante Aufgabengebiete und neu Technologien.

Kommunikation

Ist dünn gesät. Es wurden Kollegen von Umzugsplänen erst in Kenntnis gesetzt als die "Neuen Büroinhaber" die noch nicht freien Schreibtische aufteilten.

Gleichberechtigung

Das Geschlecht spielt keine Rolle solange man beim Vorgesetzten ein Stein im Brett hat. Hat man dies nicht ist das Geschlecht ebenso irrelevant.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind in der Regel teuerer als junge und das kann Konsequenzen haben.

Karriere / Weiterbildung

Kostet Geld und wird daher eher zögerlich gefördert

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt liegt im unteren Segment des brancheüblichen. Sozialleistungen werden schrittweise zurückgefahren. Leistungen, welche dienstältere Kollegen noch hatten erhalten Neueinsteiger nicht mehr.

Arbeitsbedingungen

Sind gut und auf modernem Niveau, dank einer gut aufgestellten HSE Abteilung auf sicherheitstechnisch gut.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Unternehmen muß gewinnorientiert agieren mit all den damit verbundenen Folgen.

Work-Life-Balance

Die Einhaltung der gesetzlichen Macimalarbeitszeit wird genau geprüft.

Image

Ehemalige Kollegen sprechen selten gut über das Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

  • Äußerungen wie "Die Mitarbeiter sind unser höchstes Gut" weniger oft sagen sondern den Mitarbeitern spüren lassen.

Pro

Wenig bis gar nichts, außer, dass ich Erfahrungen machte die zwar nicht angenehm aber für meine Entwicklung hilfreich sind.

Contra

Dass es keine Konstanz in der Standortleitung und somit in der Führung des Unternehmens gibt. Die Standortleiter haben 3 - 5 Jahresverträge und dieses Faktum widerspiegelt ihrem Führungsstil. Es fehlt die Nachhaltigkeit der Entscheidungen und es gibt keinen erkennbaren roten Faden.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    MSD Animal Health (Intervet)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Produktion
  • 16.Aug. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht, die Angst gekündigt zu werden sitzt einem aufgrund von nicht nachvollziehbaren Entlassungen ständig im Nacken. Und wenns dann soweit war, empfanden es die meisten eher als Erleichterung weil man ständig unter Druck steht und überwacht wird.
Sehr hohe Fluktuation die ebenfalls negativ zur Arbeitsatmosphäre beiträgt.

Vorgesetztenverhalten

Sozial völlig inkompetente People Manager die wenig wert auf Teambuilding legen. Man wird vor versammeltem Team bloßgestellt wenn einem ein Fehler passiert oder es werden unangenehme und teilweise unverschämte Fragen gefragt. Wenn einem Vorgesetzten ein Fehler passiert wird das hingegen heruntergespielt.
Wenn man zur besseren Konzentration mal die Bürotüre zumacht wird man über die Open Door Policy belehrt.
Wenn der Vorgesetzte nicht fähig ist einen Mitarbeiter in die gewünschte Richtung zu lenken wird man gekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung, innerhalb meiner damaligen Gruppe eigentlich sehr guter Zusammenhalt, insgesamt unterdurchschnittlich.

Interessante Aufgaben

Die Thematik ist grundsätzlich nicht uninteressant, da aber jede Arbeitswoche nach dem gleichen Schema abläuft wirds monoton.

Kommunikation

In meiner damaligen Abteilung wenig Transparenz, viele Meetings mit vielen leeren Worten.
Informationen wohin sich das Unternehmen oder die Abteilung entwickeln soll werden absichtlich zurückgehalten bis man vor vollendeten Tatsachen steht.

Umgang mit älteren Kollegen

Niedriger Altersschnitt, langjährige Mitarbeiter bekommen keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.

Karriere / Weiterbildung

Es wurde keine Möglichkeit auf externe Weiterbildung angeboten, wenn man sich für eine gewisse Thematik interessiert oder sich auf ein bestimmtes Gerät spezialisieren möchte um die Arbeit für sich und seine Kollegen zu erleichtern wird eine Weiterbildung abgelehnt.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, insgesamt für einen Pharmakonzern eher durchschnittliches Gehalt. Abhängig davon, wie man sich beim Vorstellungsgespräch verkauft kann man ein leicht überdurchschnittliches Gehalt aushandeln. Es gibt aber auch genug unterbezahlte Mitarbeiter. Wenig Sozialleistungen, vor allem für Mitarbeiter die über Personalfirmen angestellt sind.

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Platz, zu wenig Zeit, zu viel Druck

Work-Life-Balance

10 Stunden Tage standen an der Tagesordnung, vorausschauend auf das zukünftige Arbeitszeitgesetz empfinde ich bereits jetzt Mitleid mit meinen ehemaligen Arbeitskollegen.
Persönliche Verhältnisse und Lebensumstände werden komplett ignoriert.
Singles ohne Privatleben oder Hobbies können mal probearbeiten, Menschen mit Familie sollten lieber die Finger von diesem Arbeitgeber lassen.

Image

Berechtigte Unzufriedenheit die aus allen Ecken und Enden zu hören ist.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    MSD Animal Health (Intervet)
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

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Bewertungsdurchschnitte

  • 33 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (8)
    24.242424242424%
    Gut (3)
    9.0909090909091%
    Befriedigend (9)
    27.272727272727%
    Genügend (13)
    39.393939393939%
    2,65
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (1)
    25%
    2,54
  • 0 Lehrlinge sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

MSD Animal Health (Intervet)
2,64
37 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Medizin / Pharma)
3,11
58.579 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.495.000 Bewertungen