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Oberbank
Bewertungen

124 von 300 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

124 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

82 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 30 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Gut: 3,8 von 5 Sternen

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Oberbank AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziale Zulagen, sicherer Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Hierarchien, langsame wege

Verbesserungsvorschläge

Flexibilität, innovation, flachere Hierarchien


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Befriedigend: 2 von 5 Sternen

2,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Oberbank AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

da ich noch nicht so lange dort arbeite, kann ich dazu noch nichts sagen. - Wenn man will, kann man viel lernen in den verschiedensten Spaten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

da ich noch nicht so lange dort arbeite, kann ich dazu noch nichts sagen

Verbesserungsvorschläge

keine, danke. da ich noch nicht so lange dort arbeite, kann ich dazu noch nichts sagen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gut: 3,7 von 5 Sternen

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Oberbank AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großes sicheres Unternehmen mit Sozialleistungen und Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchiesystem, träge Entscheidungswege

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien und mehr Innovation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gut: 3,5 von 5 Sternen

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oberbank AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Ruf, Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer höhere Anforderungen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Personal, realistische Vorgaben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Verkaufsdruck ohne Ende.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oberbank in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Fluktuation, den extremen Verkaufsdruck und vorallem die IT-Systeme.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter in den Bereichen einsetzen, in denen sie ihre Stärken haben. Den Verkaufsdruck etwas rausnehmen und Besprechungen einsparen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich innerhalb der letzten Jahre um einiges verschlechtert, hierzu tragen vorallem die hohe Fluktuation, sowie der immer stärker werdende Verkaufsdruck bei.

Image

Die Oberbank hat noch ein sehr gutes Image zumindest bei den Kunden.

Work-Life-Balance

Es wird zwar immer die Möglichkeit der Gleitzeit erwähnt, jedoch ist dies bei den hohen Zielen und dem laufenden Druck immer mehr Verkaufstermine zu machen (auch während Corona) unmöglich umsetzbar. Die meisten Kollegen sind überfordert und schaffen ohne Überstunden Ihre Arbeit nicht fertigzustellen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Entwicklungsmöglichkeiten, man wird laufend unterstützt weiterzukommen. Aufgrund der hohen Fluktuation gibt es auch dementsprechend Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist für die Bankenbranche eher unterdurchschnittlich. Es gibt hier sehr große Differenzen zwischen Kollegen, die eigentlich die selben Aufgaben haben. Teilweise hat man das Gefühl es wird gewürfelt wer wieviel verdient.

Es wird immer von möglichen Prämien gesprochen, tatsächlich ausbezahlt werden sie aber eher selten.

Positiv hervorzuheben ist die Mitarbeiterbeteiligungsaktion, bei der Mitarbeiter jedes Jahr Aktien geschenkt bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Oberbank setzt auch hier, wie andere Banken auf nachhaltige Geldanlage. Grundsätzlich finde ich die Produkte gut, jedoch ist auch hier der Fokus mehr auf den Verkauf als den Nutzen.

Ob die Oberbank selbst nachhaltig ist, kann ich nicht beurteilen.

Kollegenzusammenhalt

Der gute Kollegenzusammenhalt ist mitunter ein Grund warum ich noch gerne in der Oberbank arbeite. Aufgrund der hohen Fluktuation entsteht jedoch auch hier mittlerweile Unruhe untereinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird keine Rücksicht auf das Alter genommen, auch ältere Mitarbeiter müssen verkaufen soviel geht. Wenn es der Leitung nicht passt, werden diese teilweise einfach versetzt oder gekündigt egal wielange Sie schon hier sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten setzen sich sehr dafür ein, dass die Ausbildung vorangeht, unter dem Motto solang die Bank davon profitiert ist es gut. Sobald man jedoch über Prämien oder Gehalt diskutieren möchte, wird man so gut wie möglich vertröstet.

Arbeitsbedingungen

Laufend neue Listen, man wird dazu gedrängt soviel wie möglich zu verkaufen und soviele Gespräche wie möglich zu führen. Teilweise fühlt man sich schon nicht mehr als Bankberater sondern als Verkäufer am Wochenmarkt. Von Corona ist bis auf die Sicherheitsvorkehrungen nicht's zu spüren, Ziele und Kundengespräche von der Anzahl her unverändert.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Kollegen funktioniert grundsätzlich gut. Sobald man seine eigene Meinung einem Vorgesetzten mitteilt, hat man das Gefühl sie wird nicht weiter transportiert. Die Kommunikation in der Oberbank ist meistens einseitig von oben nach unten ohne viel Spielraum für neue Vorschläge durch die Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Es wird immer davon gesprochen, dass die Gleichberechtigung immer mehr in den Mittelpunkt gerückt wird, jedoch sehe ich hier noch Defizite. Vorallem gehaltstechnisch werden hier Frauen benachteiligt, da Männer eher bereit sind zu verhandeln verdienen diese oft mehr. Auch in den Führungspositionen (vom Vorstand bis zu den Filialleitern) sind vorwiegend Männer vorzufinden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, jedoch kommt man auch hier an einen Punkt andem man dementsprechend schon Routine entwickelt hat. Es wird meiner Meinung noch viel zu wenig auf die Stärken und Interessen der Mitarbeiter eingegangen, da hier durchaus viel Potential wäre.

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Danke, dass Sie sich Zeit genommen haben für eine Bewertung sowie für das ausführliche Feedback und die Verbesserungsvorschläge.

Wir bedauern zu lesen, dass Sie sich vor allem durch die Anforderungen im Verkauf unter Druck gesetzt fühlen. Die dynamischen Veränderungen im Markt- und Kundenverhalten sind hoch und in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Im Rahmen unserer Strategie 2025 haben wir unsere Verkaufskultur und -steuerung angepasst, und gleichzeitig sehr stark in Verkaufskompetenz und Führung im Verkauf investiert.

Mit benutzerfreundlichen Applikationen zur digitalen Abwicklung des Zahlungsverkehrs ist die Oberbank am Puls des Kunden. Ebenso sind interne Prozesse auf einem hohen digitalen Standard und werden laufend weiterentwickelt. So werden die Berater bei der Erfassung qualifizierter Termine durch geführte Prozesse unterstützt.

Basis für die Entlohnung einer Tätigkeit in der Oberbank ist das Gehaltsschema des Kollektivvertrags für Angestellte der Banken und Bankiers. Innerhalb der Gehaltsstufen kann es abhängig von Erfahrung, Alter und Bildung zu Unterschieden kommen. Wir haben aber klare Bandbreiten und Regeln (bspw. bei Karriereentwicklungen), was bezahlt wird und wo die Grenzen liegen.

Gehaltseinstufungen werden unabhängig vom Geschlecht durchgeführt, eine Diskriminierung von Frauen findet nicht statt. Ganz im Gegenteil, wir setzen starke Initiativen (Projekt „Chance 2030“) um Frauen in ihrer Karriere zu fördern und damit u.a. eine Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen in den Führungsreihen zu erzielen.

Für Mehrleistungen der MitarbeiterInnen gibt es einen klaren, einheitlichen Prozess in der Oberbank. Sollten Überstunden anfallen, werden diese im Vorfeld mit der Führungskraft besprochen, danach kann die Auszahlung beantragt werden oder die Stunden werden für einen späteren Zeitausgleich auf das Zeitkonto gebucht.

Auch für Prämien in der Oberbank gibt es klare Regelungen, die kommuniziert werden und an die wir uns halten. Basis für die Prämienhöhe ist die Bewertung von Leistung und Leistungsverhalten durch die Führungskraft.

Die Anforderungen in allen Tätigkeitsfeldern der Bank sind deutlich gestiegen, deshalb investieren sehr viel in die laufende Aus- und Weiterbildung aller MitarbeiterInnen - altersunabhängig. Sollte es MitarbeiterInnen nicht mehr möglich sein, den Anforderungen gerecht zu werden, finden wir gemeinsam adäquate Lösungen.

Die meisten unserer Berufsrollen sind sehr abwechslungsreich angelegt. Bei langjähriger Ausübung einer Tätigkeit kann natürlich auch die Routine größer werden. Die Oberbank steht internen Entwicklungen vertikal und horizontal immer offen gegenüber und fördert das. Alle unsere offenen Stellen werden in unserer internen Jobbörse ausgeschrieben. Mit einer Veränderung kann man sein Wissen stark verbreitern und Routine reduzieren.

Leider ist es uns nicht gelungen, Sie mit all Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen in unserem Veränderungsprozess gut zu begleiten. Wir laden Sie ein, Ihre Eindrücke mit uns zu besprechen. Das HR-Management in Linz ist gerne für Sie da. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf: hr@oberbank.at.

Ihr HR-Management

Eine "lowcost" Regionalbank mit dem Image eines internationalen Konzerns

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Oberbank AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird immer rechtzeitig bezahlt. Man hat flexible Arbeitszeit. Der Job ist relativ sicher.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles wurde oben schon gesagt. Falls ich das zusammenfassen soll, die Oberbank ist eine kleinere "lowcost" Regionalbank, die heuchelt, dass sie ein internazionaler Konzern ist, aber die Mentalität trotzdem immer regional bleibt, also die internen Prozesse und die Firmenkultur dem Konzernimage nicht entsprechen.

Verbesserungsvorschläge

Die Bank soll sich mehr über eigene Mitarbeiter kümmern, ob sie zufrieden sind, usw. Weiter viel mehr in die Entwicklung investieren (besonders in die IT Systeme, Digitalisierung, Einschulung der neuen Mitarbeiter, technichse Ausrüsttung, bessere Büros, usw.). Ich verstehe, dass jedes Unternehmen den Cost-Income Verhältnis beobachten muss, aber einige Sparmaßnhamen in der Oberbank sind schon lächerlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bank ohne massive Investitionen zukünftig konkurenzfähig auf dem Markt bleibt. Man kann nicht jahreslang von der Firma nur Erträge herausziehen und wenig zurückinvestieren.

Arbeitsatmosphäre

Der Personalbestand ist knapp. Die Mitarbeiter sind unter Druck und müssen oft Überstunden leisten. Überflüssige Bürokratie und komplizierte und alte interne Systeme, die oft nicht gut funktionieren, tragen zum Unmut der Mitarbeiter noch bei. Das Niveau der Digitalisierung ist sehr niedrig. Viele Tätigkeiten, die in anderen Banken schon digitalisiert werden, werden bei der Oberbank noch händisch durchgeführt (und es ist noch schlimmer in den Auslandsmärkte). Die Fluktuation ist deshalb sehr hoch. Eine so hohe Fluktuation habe ich nirgendwo erlebt.

Image

Nach außen immer noch gut aber mit Tendenz zur Verschlechterung. In den Auslandsmärkte hat die Bank ungenügendes Marketing und ist fast unbekannt. Nach innen eher schlecht. Ich kenne persönlich nur ein paar Oberbank Mitarbeiter, die ehrlich denken und glauben, dass sie für eine gute Firma arbeiten. Der großte Oberbank Wert, welcher immer überall präsentiert wird, die Unabhängikeit, ist vielleicht für den Vorstand wichtig, weil er dann absolute macht hat, aber der Mehrheit der Kunden ist dieser "Wert" völlig egal und die Mehrheit der Mitarbeiter versteht nicht genau, was das bedeutet, weil die Problematik nicht genug erklärt wird.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, kein Home-office außer Coronakrise, weniger Urlaubstage im Vergleich mit anderen Banken, nur wenige interessante Veranstaltungen für die Mitarbeiter. Positiv ist die flexible Arbeitszeit und Gleittag.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einige Karrierechancen innerhalb der Bank. Viele Positionen sind offen wegen der hohen Fluktuation. Was abet die Weiterbildung betrifft, wegen Überlastung und unnötige Bürokratie hat man dafür keine Zeit.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Banksektor unterdurschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird mehr gesagt als wirklich gemacht. In meiner Abteilung hat man sogar den Abfall nicht getrennt und niemand hat damit etwas gemacht. Die Arroganz in dieser Firma ist aber leider häufig.

Kollegenzusammenhalt

Je nach der Abteilung. In einigen Gruppen/Abteilungen gut, in anderen schlecht. Allgemein leicht unter dem Durchschnitt. Der Zusammenhalt wird wegen der Fluktuation schwierig aufgebaut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ohne großere Probleme.

Vorgesetztenverhalten

In Führungspositionen sind viele Leute, die sowohl fachlich als auch menschlich inkompetent sind. Viele sind asozial und können mit den anderen nicht gut umgehen. Viele Führungskräfte haben keine eigene Meinung und kein kritisches Denken. Einige "Managers" sind nur Puppen, welche warten, was ihre Vorgesetzten sagen/wollen und dann leiten sie das weiter unten.

Arbeitsbedingungen

Das Gehalt ist nicht schlecht, die Sozialleistungen leicht unterdurchschnitllich, aber es gibt große unbegründete Unterschiede zwischen der Zentrale in AT und den Auslandsmärkte (besonders HU, CZ und SK). Ungenügende Büros (viel Lärm, "open-space" Räume, wenige Ruhezonen, usw.). Nicht gut Work-Life Balance. Vor allem aber die Frustration der Mitarbeiter, die in einigen Gruppen in der Zentrale und besonders in den Auslandmärkte, die immer am Rand der Interesse sind, sehr stark ist.

Kommunikation

Viele Informationen, welche die Mitarbeiter haben sollen, fließen von oben nach unten nicht. Umgekehrt fließen von unten nach oben offensichtlich nur wenige Informationen über die wirkliche Stimmung der Mitarbeiter und über die Sachen, die nicht gut funktionieren, weil viele Leute einfach Angst haben etwas kritisches zu sagen. Die Leitung gebärdet sich so, als alles super toll wäre, was aber der Realität nicht entspricht.

Gleichberechtigung

Relativ gut, aber es gibt Raum für Verbesserung. Die Frauenquoten sind aber meiner Meinung nach keine Lösung.

Interessante Aufgaben

Man arbeitet ab und zu auf interessante Projekte.

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank dass Sie sich Zeit genommen haben für Ihr kritisches Feedback und Ihre Kommentare.

Die Oberbank ist eine Regionalbank mit Niederlassungen in Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Slowakei. Es sind zwei Grundsätze, auf die wir besonders viel Wert legen: Selbstständigkeit und Unabhängigkeit! Damit ist sichergestellt, dass Entscheidungen für die Region und in der Region getroffen werden und dass die Interessen aller KundInnen, AktionärInnen und MitarbeiterInnen, ausgewogen berücksichtigt werden.

Was zeichnet uns aus? Vor allem die hohe Beratungsqualität, die Nähe zu KundInnen und MitarbeiterInnen, die Bereitschaft zu individuellen Kundenlösungen sowie ein ausgeprägtes Bewusstsein für Sicherheit und Kostenmanagement tragen zum Erfolg der Oberbank bei.

Die IT-Lösungen der Oberbank sind das Rückgrat unseres Erfolges. Die hervorragenden wirtschaftlichen Ergebnisse der Oberbank in den letzten Jahren sind mitunter in der funktionellen IT begründet. Benchmark-Vergleiche zeigen, dass die Oberbank flächendeckend marktgerechte digitale Services anbietet. In manchen Bereichen wie zum Beispiel der strukturierten Einholung von Kundenfeedback für unsere Services (Customer Experience Management) ist die Oberbank digitaler Vorreiter im Bankensektor. Mehr als 10 Tausend österreichische KundInnen haben im letzten Jahr mit ihren überwiegend sehr positiven Feedbacks zur laufenden Verbesserung der Services beigetragen.
Die Employee-Experience, also das Arbeitserlebnis unserer MitarbeiterInnen wird regelmäßig erhoben, durch anonyme Befragungen oder auch z.B. Führungskräfte-Bewertungen. Die Ergebnisse sind durchwegs sehr gut, der Großteil unserer MitarbeiterInnen ist mit der Oberbank als Arbeitgeber sehr zufrieden.

Schade, dass es uns in Ihrem Fall nicht gelungen ist, ein für beide Seiten erfolgreiches und konstruktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Falls es für Sie noch Gesprächsbedarf gibt, stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihr HR-Management

Mit Anlauf gegen die Wand - die Schildbürger lassen grüßen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oberbank in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wahren Oberbankern blutet das Herz - eine Unternehmensführung, die u.a. den eigenen Vertrieb zerlegt. Kunden stehen nicht mehr im Mittelpunkt, überflüssige Bürokratie, gepredigte Keiler-Mentalität - Verkauf statt Beratung. Als Kunde fühlt man sich gemolken und für dumm verkauft. Vergangene Rekordergebnisse haben lange über Managementfehler hinweggetäuscht und sind einem starken Vertrieb zu verdanken, der auf Grund interner Vorgaben die Nase voll hat - viele verdiente Mitarbeiter haben und werden die Oberbank verlassen. Für die U-Führung steht die Cost-Income-Ratio über allem, Strategie ohne Innovation und Mut zur Veränderung. Managementansatz - Abwarten, beobachten und die Konkurrenz mit halbherzigen Lösungen kopieren. Schildbürgerhaftes Kostenmanagement - interne Ressourcen und Kompetenzen werden eingespart und anschließend in Form teurer externer Dienstleistungen dazugekauft. Es wird an der Substanz gespart und Ressourcen an anderer Stelle sinnlos hinausgeblasen. U.a leistet sich keine andere Regionalbank dieser Größe einen teuren 4 Personen Vorstand mit fragwürdiger Führungskompetenz. Absurde Personalmanagement-Strategie und die schlechte interne Organisation beschleunigen die negative Entwicklung. Tragisch, dass man sich nur mehr auf diese Weise Gehör verschaffen kann.

Verbesserungsvorschläge

Kunden wieder in den Mittelpunkt rücken, Fokus auf die Kundenberatung, weniger unnötige Bürokratie - dann bleibt mehr Zeit für Abschlüsse, Unternehmensführung sollte sich bei Nachbesetzungen zurücknehmen, interne Kompetenzen stärken anstatt teuer dazukaufen, mehr in Digitalisierung investieren, zukunftsorientierte Unternehmensstrategie, Stellenwert der eigenen Mitarbeiter erhöhen, Gehaltsstruktur an den Markt anpassen.

Arbeitsatmosphäre

Sowohl in der Zentrale als auch im Vertrieb immer schlechter. Der Vertrieb wird auf das schlimmste geknechtet – hohe Fluktuation, viele offene Stellen. Die permanenten Personalrochaden führen zu Unmut und Unruhe.

Image

Die Oberbank hat viel an Glanz verloren. Bei Kunden-Events kommt man sich vor, als wäre man beim Pensionistenverband. Auch sonst ist das Image eher verstaubt. Das Ein-Personenkult-Marketing verleitet zum Schmunzeln. Von der Positionierung bis hin zur Produktpolitik überholt. Online-Kundenangebot ist schwach bewertet, man hinkt dem Markt hinterher, junge Kundenzielgruppen werden ignoriert, man gibt sich mit der Rolle als „Branchen-Follower“ zufrieden – in Zeiten des digitalen Wandels fatal.

Work-Life-Balance

Immer öfter werden einem Überstundenpauschalen aufgedrängt, die sich am Ende als All-In-Vereinbarungen darstellen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebot ist durchschnittlich, Fokus auf e-learning – wie bei anderen Banken. Viele offene Positionen. Aus Spargründen werden junge Bewerber bevorzugt, die das Unternehmen bald wieder frustriert verlassen – hohe Mitarbeiterfluktuation, junges Vertriebspersonal, dass übefordert wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung unter Markt, dies können auch die zahlreichen Sozialleistungen nicht ausgleichen. Zusatzleistungen wurden in den vergangen Jahren reduziert. Der teurere Bankenkollektivvertrag wird zum Teil mittels Tochtergesellschaft (zur Abwicklung einzelner Bankdienstleitungen) umgangen – dort wird nach Gewerbekollektiv vergleichsweise weniger bezahlt und bankübliche Sozialleistungen fallen weg.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mäßig, Kredite werden vergeben um Verkaufsziele zu erreichen. Einzelne problematische Branchen sind offiziell ausgeschlossen, aber es ist immer noch vieles möglich. Ansonsten viele kosmetische Massnahmen, reine Imagepflege. Sinnbildlich für das Sozialbewußtsein der Unternehmensführung - der tägliche 5 Sterne Lunch auf Kosten der von Mitarbeitern und Betriebsrat mitfinanzierten Kantine.

Kollegenzusammenhalt

Steigender Verkaufsdruck und ständige Personalwechsel wirken sich zunehmend negativ aus. Mit der Umgehung des Bankenkollektivvertrags wurde eine "Zweiklassengesellschaft" innerhalb der Bank geschaffen - die einen werden nach Banken - andere nach Gewerbekollektivvertrag schlechter bezahlt ohne bankübliche Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt als belastender Kostenfaktor gesehen, passen wegen höherer Gehälter nicht mehr in das Gehaltsgefüge, werden oft von einer Führungsposition zur anderen geschoben. Der Sparkurs beim Personalmanagement hat zu einem kontinuierlichen Kompetenzverlust geführt - Ältere gehen in Pension bzw. verlassen die Bank, junges Personal ohne Erfahrung wird eingestellt. Konsequenz - ein erhöhter Ausbildungsaufwand, überforderte junge Mitarbeiter, hohe Fluktuation, unzufriedene Kunden...

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch beginnt bekanntlich immer am Kopf zu stinken. Der obersten Oberbank Führung fehlt es an jeglicher Sozialkompetenz – von ausgeprägter Egomanie getrieben, besonders gerne sieht man sich selbst in der Zeitung. Man bevorzugt Herrschaften seinesgleichen, die dementsprechend oft in Schlüsselpositionen gehievt werden. Altbackener autoritärer Führungsstil. Wer eine andere Meinung vertritt, wird demontiert – Ergebnis, eine Kultur des Dienens und bedingungslosen Ja-Sagens - Druck und absurde Massnahmen werden einfach weitergereicht. Gegenüber Mitarbeitern stellt man hohe Ansprüche, denen man selbst bei weitem nicht gerecht wird. Wer will so einer Führung folgen? Mitarbeiter werden als reiner Kostenfaktor betrachtet.
Im Obersten- und mittleren Management fehlt es an Arbeitserfahrung ausserhalb der Oberbank - für externe Berater ein gefundenes Fressen.

Arbeitsbedingungen

Veraltete IT-Strukturen, absurde Sparmaßnahmen

Kommunikation

Nach außen hui – innen pfui

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen sehr selten, am ehesten kommen jene „Damen“ weiter, die wie ein Mann auftreten, Kompetenz eher nebensächlich. Menschen mit Beeinträchtigung spielen keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Gibt es immer weniger, viel Kompetenz wird an externe Dienstleister ausgelagert – Ergebnis - man macht sich abhängig. Kosten spielen dabei eine untergeordnete Rolle, da die externe Meinung zumeist über der internen steht.

Arbeitgeber-Kommentar

HR-ManagementOberbank AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre kritischen und offenen Anmerkungen!
Gerne würden wir gemeinsam mit Ihnen über Möglichkeiten zur Verbesserung der von Ihnen angesprochenen Punkte diskutieren. Sie können jederzeit unseren Betriebsrat oder natürlich auch uns im HR-Management kontaktieren.

Wir haben in der Oberbank einen freundschaftlichen, kollegialen Umgang miteinander. Darum ist es uns sehr wichtig, mit Ihnen persönlich in einen Dialog zu treten. Unterschiedliche Meinungen sind erwünscht, wichtig ist nur, dass wir miteinander in einem guten Gespräch bleiben und die jeweils andere Sicht respektieren.

Wir freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden: hr@oberbank.at.

Ihr HR-Management.

Die Bank mit dem falschen Management

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oberbank in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits sind in Ordnung: betriebliche Altersvorsorge, MA-Beteiligung, Zukunftssicherung, Essenszulage usw.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

...die Entwicklung der vergangenen Jahre.
Aus aktueller Sicht ist es nicht mehr erstrebenswert bei der Oberbank in Wien zu arbeiten. Viele gute Mitarbeiter ziehen die Reißleine und kündigen.
Jene Mitarbeiter die nachkommen werden nicht richtig eingeschult, da hierfür einerseits die Zeit und andererseits das Wissen fehlt. Oft ist es nämlich so, dass ein "neuer" Kollege einen "noch neueren" Kollegen einschulen muss.
Leider verschließt das Management die Augen vor der durchaus dramatischen Entwicklung im Geschäftsbereich Wien.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter sind größtenteils unzufrieden, die Führungskräfte schaffen keine Trendwende.

Image

Das Image der Oberbank Wien hat in den letzten Jahren stark nachgelassen.
Die Führungsebene schafft es nicht die andauernde Fluktuation einzudämmen bzw. die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen. Die Stimmung wird nach und nach schlechter, da Aufgrund der vielen Kündigungen langjähriger Mitarbeiter geht auch viel Wissen verloren, die Schulungen welche abgehalten werden, tragen aber keine Früchte.
Während der Schulungen kann man die Demotivation und den Frust der einzelnen Mitarbeiter gut spüren.

Work-Life-Balance

Beratungszeit 07:00-19:00 Uhr
Home Office ist absolut nicht gewünscht!

Karriere/Weiterbildung

Meine berufliche Weiterbildung wurde immer unterstützt. Das lag jedoch zumeist am Einsatz meiner direkten Führungskraft.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt wird pünktlich gezahlt. Zumeist gibt es 2x pro Jahr einen Bonus.
Bei Gehaltsverhandlungen wird man meist sehr gedrückt bzw. nur bedingt nach der Leistung beurteilt (z.B.: für dein Alter verdienst du doch genug).

Kollegenzusammenhalt

...kommt ganz auf das Team an.
Da es in der Oberbank eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation gibt, schwindet zunehmend der Zusammenhalt innerhalb der Kollegschaft.
Wenn die Geschäftsbereichsleitung vor dem Monatsletzten angespannt ist, ist grundsätzlich alles gesagt.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkten Führungskräfte waren stets bemüht, konnten sich jedoch nie gegen das Management in Wien durchsetzen.
Die Geschäftsbereichsleitung in Wien leistet keine gute Arbeit. Es wird viel Druck ausgeübt ; Mitarbeiter werden aufgrund der hohen Fluktuation versetzt, eine wirkliche Lösung für das Problem wird aber nicht gefunden (die Leitung steckt lieber den Kopf in den Sand) ; die Maßnahmen in Bezug auf die Covid Krise sind quasi nicht vorhanden ; oftmals herrscht ein rauer Ton, schlechte Laune wird durchaus an den Mitarbeitern ausgelassen

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Bank ist so lala. Innerhalb des Teams funktioniert die Kommunikation besser als auf Geschäftsbereichsebene.
Im Falle meiner Kündigung hat es kein Kündigungsgespräch (außer mit meiner direkten Führungskraft) gegeben. Da ich den Job einige Jahre ausgeführt habe, hätte ich mir mehr Interesse bzw. eine Reaktion erwartet.
Ein weiteres Beispiel für die schlechte Kommunikation:
In der Oberbank wird öfters mit den Mitarbeiten innerhalb der Filialen in Wien jongliert ...die betroffene Person wird grundsätzlich zuletzt informiert; zuvor weiß jedoch bereits der ganze Geschäftsbereich bescheid, da die Managementebene immer wieder Informationen an sogenannte "Vertrauenspersonen" ausplaudert.

Gleichberechtigung

Scheint zumindest nach außen hin gegeben.

Interessante Aufgaben

in Ordnung. Oftmals befasst man sich jedoch sehr lange und ausgiebig mit Produkten/Themen die meines Erachtens kein wirklicher Ertragsbringer sind.
Zusätzlich gibt es viele Listen zu bearbeiten welche jedoch nur von der tatsächlichen Arbeit abhalten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Top Arbeitgeber!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Oberbank in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Top-Image
Die Oberbank verfolgt die Strategie Filialen zu öffnen statt diese zu schließen und Mitarbeiter durch Geräte zu ersetzen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise sind Filialen schlecht besetzt

Arbeitsatmosphäre

Moderne Filialen im Raum Wien, angenehme Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Flexibles Arbeitszeitmodell

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter in den Filialen setzen besonders Wert auf Zusammenhalt und Teamplay

Vorgesetztenverhalten

Wer etwas leisten möchte dem stehen in der Oberbank Karrieretechnisch alle Türen offen.

Kommunikation

Oberösterreichischer Charme zieht sich durch das gesamte Unternehmen, in der Oberbank kennt man sich.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind denke ich in allen Banken die selben.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-ManagementOberbank AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Danke für Ihr positives Feedback! Es freut uns, dass Sie mit der Oberbank als Arbeitgeber so zufrieden sind.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg in der Oberbank.

Ihr HR Management

Toller Arbeitgeber mit vielen Extras

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Oberbank AG in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialer Umgang, Unterstützung, familiäre Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

manche Prozesse könnten noch moderner, schnell und umweltschonender sein

Verbesserungsvorschläge

technische Ausstattung hat noch Luft nach oben

Arbeitsatmosphäre

sehr gut

Work-Life-Balance

Yogastunden, Massage im Haus, Gesunde Ernährung, Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

vielen Weiterbildungsmaßnahmen, Frauenförderung in Führungspositionen,

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bewusstsein und Umsetzungsstrategien sind da aber noch Luft nach oben

Kollegenzusammenhalt

von der Abteilung und Gruppe abhängig. durchschnittlich hoher freundlicher kollegialer Umgang

Umgang mit älteren Kollegen

gleich, wie mit jungen KollegInnen

Vorgesetztenverhalten

freundliche kollegiale Ebene

Arbeitsbedingungen

sehr gut

Kommunikation

top

Interessante Aufgaben

persönliche Wünsche und auch Veränderungsvorstellungen werden immer berücksichtigt und umgesetzt. Frauenförderung in Führungspositionen


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-ManagementOberbank AG

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Danke für Ihre positive Rückmeldung! Wir freuen uns, dass Sie zufrieden sind. Ihre Verbesserungsvorschläge leiten wir an die zuständige Abteilung weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg in der Oberbank.

Ihr HR Management

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