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AGILITA 
AG
Bewertungen

70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Naja...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Image

Viel Werbung auf Social Media. Finde ich persönlich gut. So kennt man wenigstens die Firma.

Kollegenzusammenhalt

Ja, viele Kollegen sind gut. Aber es gibt auch einige Kollegen, die sind hinterlistig und schleimen sich bei den Vorgesetzen ein. Auch gibt es viele Kollegen, die reden viel, haben aber Null Ahnung von SAP.

Vorgesetztenverhalten

no comment

Gleichberechtigung

Gibt viel mehr Männer in Führungspositionen. Frauen werden ignoriert.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Redigierte Version, da Beitrag gemeldet wurde "Gute Firma, leider mit einigen gewichtigen Schönheitsfehlern"

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Update: Die CEO erntet nun was sie gesät hat. Sie degradiert öffentlichkeitswirksam ein GL nur um sich zu profilieren und an einem total anderen Ort eskalierte es, weil sie sich mit Ja-Sagern umgibt und meiner Ansicht nach in einer Fantasie-Welt lebt. Die wahren Verräter wurden jahrelang geschützt und die richtigen Freunde schlecht behandelt. Es kommen spannende Zeiten auf uns zu, denn jetzt ist nur noch der Saleschef der für uns kämpft und Paroli bietet.

Achtung: redigierte Fassung, da der Kommentar gemeldet wurde und ich kritische Passagen zu belegen habe. Ich bin beschämt von einem solchen Führungsverhalten hier. Von der gemeldeten Begründung her ist klar erkennbar, dass es nicht die Führung bzw. einzelne Führungspersonen, Marketing und Familie betreffen darf. Schade.

Wenn AGILITA das so möchte, schreibe ich das gerne um, damit niemand sich der Wahrheit stellen muss.

Spannende Arbeit, tolles Team, ich habe einen super Chef. Die Voraussetzungen wären vorhanden, wenn da nur nicht diese aus meiner Sicht gefühlt beinahe teils toxische und narzisstische Führung vorherrscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gefühlte Bevorzugung von Mitarbeitern.

Regeln werden unterschiedlich ausgelegt.

Ich sehe für mich wenig Vorbild- und Identifikationspotential ganz oben.

Die Aktion vom Anwalt ist ganz schlecht angekommen. Wer auch immer das entschieden hat, hat die Zeichen deutlich verkannt. Negative Beiträge zu löschen ist unterste Schublade und deutet auf wenig Konfliktfähigkeit hin. Ich habe bewusst Formulierungen gewählt, damit mein Beitrag nicht gelöscht wird und es eine möglichst faire Betrachtung auch im Positiven gibt.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt nur noch wenige Sachen die zusammenhalten. Spannende Arbeit, gute Mitmenschen und ein paar wenige Führungskräfte. Das alles wird erodiert vom Mikromanagement, nicht gelebtem Vorbild, Ungleichbehandlung und fehlender Authentizität. Ich habe das Gefühl, dass wir nur einen wichtigen Kunden haben, nämlich den CEO, erst danach kommen die echten Kunden. Je höher desto (teilweise) chaotischer die Personen, Management by Helicopter ist angesagt. Die Geschäftsleitung in ihrem Verhalten ist nur der Spiegel vom CEO (meiner Meinung nach die grösste Schwachstelle).

Arbeitsatmosphäre

Kaum Anerkennung. Vertrauen nur wenig vorhanden, da mit wenigen Ausnahmen alle gegen alle vorgehen. Auch hier nicht vorgelebt von ganz oben. Fairness kaum vorhanden, es zählt nur fakturierbare Leistung. Alle anderen sind gefühlt weniger wert. Es wurde mal eine Befragung gemacht, aber ich glaube nicht, dass die wirklich anonym war. Dafür ist man hier meiner Meinung nach zu scharf darauf zu erkennen, wer kritisch ist (die nächsten dann auf der Blacklist).

Image

Redigierte Fassung (vorher 2 Sterne).
Nach außen frisch, jung, hipp, neu und dynamisch. Die Realität sieht anders aus. Was nach aussen so hübsch gemacht wird, hat meistens was zu kaschieren. Auch hier, der Fisch stinkt zuerst beim Kopf.

Work-Life-Balance

Redigierte Fassung (vorher 2 Sterne).
Mehrleistung wird erwartet und als selbstverständlich angenommen. Kompensation nicht gewünscht. Homeoffice Regel wurde zum Glück gelockert, ist jedoch noch nicht zeitgemäß. Auch nicht fair gehandhabt über alle, denn nicht alle dürfen Homeoffice machen. Einige sind halt gleicher als andere.

Karriere/Weiterbildung

Ist gut und man kann sich entwickeln. Teilweise undurchsichtig und intransparent, wie wann wer unter welchen Bedingungen befördert wird.

Gehalt/Benefits

Gemessen an der Leistung relativiert es vieles. Ansonsten Verpflegungspauschalen, Parkplatz, Snacks, bezahlte Events. Der Lohn ist branchenüblich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Ansatz erkennbar, jedoch nicht in aller Konsequenz durchgezogen. Das passt auch zum Stil bei uns. Schön den Trends nachgehen, etwas starten, dann vergessen, am Schluss überrascht sein und dann den Schwarzen Peter rumreichen. Fair Trade nur wenn es nicht mehr kostet.

Kollegenzusammenhalt

Teamevents, AGI-Events, Bier@4 und Austausch im Team. Der Zusammenhalt ist vor allem unter uns Arbeitern. Zusammenhalt mit oben kaum und deutlich schlechter als früher. Der VRP kommt hallo sagen und macht eine Runde. Beim CEO habe ich das Gefühl, dass sie alle ausser Marketing aktiv (!) meidet und sich auch nicht für uns interessiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich sehe ist sehr gut. Eher junges Team.

Vorgesetztenverhalten

Top und werde persönlich sehr gut behandelt. Hoffe das bleibt so.

Update: Hat sich verschlechtert mit der neuen Situation hier und wie umgegangen wird. Hintenrum wird aktiv gegen die Leute geschossen. Aber das passt zum Führungsstil vom CEO und dem Jüngling bei ihr, welcher nun alle Conultants bei sich hat. Wer hintenrum so spricht, dem darf man einfach nicht vertrauen. Wer sich auf dem Buckel von anderen profiliert, ist kein Deut besser als die Verschwörer hier.

Arbeitsbedingungen

Modern und gut eingerichtet. Zu wenig Sitzungszimmer und Telefonkabinen. Großraumbüro finde ich persönlich nicht gut. Es gibt kein Rückzugsbereich oder Ruhebereich. Viele Störungen.

Kommunikation

Quantität vor Qualität. Wichtig ist viel generisches und oberflächliches Bla Bla Bla, schöne Bilder vom Mond und Smileys. Es wird mehr Wert darauf gegeben, dass es hübsch ausschaut, anstatt es einen Mehrwert für mich hat. An den Präsentationen wird viel geredet und am Schluss weiss man gleich viel wie vorher. Man darf hier auch nur positives erwähnen und nie ehrlich sagen, wie es steht. Für mich nicht verständlich, dass wir so viele im Marketing brauchen, ein Bereich, der meiner Meinung nur zur persönlichen Selbstfindung des CEOs dient und für Otto Normalverbraucher kaum Mehrwert liefert.

Gleichberechtigung

Redigierte Fassung (vorher 3 Sterne).
Ich darf hier nicht konkret Aussagen zu den internen Machtverhältnissen und individuelle Ausnahmeregelungen machen. Alles hier wirkt unseriös und unglaubwürdig. Vorne zu stehen und zu predigen, dass wir alle gleich behandelt werden, kann ich nicht unterschreiben.

Interessante Aufgaben

Definitiv. Es wäre schön, mehr Freiheiten in der Ausführung zu haben.

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Mehr Schein als Sein, leider.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Räumlichkeiten. Gehalt immer pünktlich bezahlt. Punkt. Ende.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

musste meinen Kommentar, der der Wahrheit entsprach, ändern da AGILITA einen Anwalt auf kununu los gelassen hat. Im Folgenden der neue, schmeichelndere Kommentar:

Sehr starker Fokus auf Social Media. Mehr Schein als sein.

Die Agilita HR-Abteilung geht hin und versucht auf kununu alle negativen Bewertungen mit direkten Antworten abzuschwächen "Schade, dass du dich nicht wohl gefühlt hast, Agilita legt viel Wert auf ..." etc. Das erweckt einen unglaubwürdigen Eindruck, wenn man sich alle negativen Bewertungen durchliest.

Verbesserungsvorschläge

1.) Tut was ihr sagt, und sagt was ihr tut.

2.) Social Media ist ein wichtiges Marketinginstrument, aber in der täglichen Arbeit(satmosphäre) ist es nichts wert, denn da wird man von den realen Bedingungen eingeholt.

3.) Führt anonyme Umfragen durch (auch zu Vorgesetzten) und hört auf die Mitarbeiter.

4.) Hinterfragt ob jede Position tatsächlich mit der richtigen Person belegt ist, oder ob nicht Einzelne womöglich viele Mitarbeiter vergraulen.

Arbeitsatmosphäre

Nette Räumlichkeiten, aber es wird darauf geachtet, dass jeder beschäftigt aussieht. In den Kaffeepausen erfolgt kein ungezwungener Austausch und jeder achtet darauf, nichts Falsches zu sagen.

Bei der Agilita scheiden viele noch während der Probezeit freiwillig oder unfreiwillig, was ein erhöhtes Risiko für einen Stellenwechsel darstellt.

Image

Durch Social Media vermitteltes Image stimmt nicht mit der Realität überein

Karriere/Weiterbildung

musste meinen Kommentar, der der Wahrheit entsprach, ändern da AGILITA kununu mit einem Anwalt gedroht hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

siehe Umgang mit älteren Mitarbeitern

Kollegenzusammenhalt

Praktisch nicht existent

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden kaum eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

kein Kommentar (mehr)

Musste meinen Kommentar, der der Wahrheit entsprach, ändern da AGILITA einen Anwalt auf kununu los gelassen hat.

Arbeitsbedingungen

Mit einer 42-Stunden-Woche ist die Arbeitszeit eher hoch, und die Spesenregelung ist aus Mitarbeitersicht ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung Frauen/Männer ist OK. Ältere Mitarbeiter gibt es nicht viele und die neuen Mitarbeiter sind auffallend jüngeren Jahrgangs.

Interessante Aufgaben

Ich habe mich gelangweilt.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kommunikation

8Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr Fassade als Substanz

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Bessere Kommunikation: Mehr Austausch mit den Mitarbeitern, weniger Kommunikation von oben herab und mehr Miteinander.
- Mehr Homeoffice: Es ist nicht mehr zeitgemäss, jeden Tag ins Büro kommen zu müssen, besonders für ein vermeintlich agiles IT-Beratungsunternehmen.
- Mehr Transparenz bei der Lohnstruktur und den Aufstiegsmöglichkeiten.
- Realistischere Zielerreichung für den Bonus: Einen Bonus anzubieten, der kaum erreichbar ist, demotiviert die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt sich in zwei Aspekte unterteilen: Einerseits herrscht im Team eine tolle und angenehme Zusammenarbeit, die den Arbeitsalltag bereichert und für viel Spass sorgt. Andererseits wird dieser positive Aspekt durch das Verhalten mancher Vorgesetzten getrübt. Der Druck von oben wird an die Vorgesetzten weitergegeben und schliesslich auf die Mitarbeiter abgewälzt, was Frust erzeugt und die Arbeitsmoral spürbar beeinträchtigt. Zwar finden quartalsweise Mitarbeitergespräche statt, in denen solche Probleme angesprochen werden können – doch leider bleibt das meist ohne Konsequenzen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung hängt stark von der Projektauslastung ab. Es gibt Phasen, in denen man viel zu tun hat, und Phasen, in denen weniger Arbeit anfällt. In solchen ruhigeren Zeiten pendelt sich die Arbeitszeit gut ein. Bei dauerhaft hoher Arbeitsbelastung wird es jedoch schwieriger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird ein Halbtax zur Verfügung gestellt und es gibt eine Recyclingstation. Allerdings habe ich den Eindruck, dass dem Thema Umwelt manchmal zu viel Beachtung geschenkt wird, während andere, meiner Meinung nach, wichtigere Themen in den Hintergrund treten. Es fühlt sich auch manchmal ein bisschen wie Greenwashing an. Wünschenswert wäre eine stärkere finanzielle Förderung der ÖV-Nutzung (evtl. GA), besonders wenn man täglich ins Büro kommen soll und die Parkplätze gratis sind.

Karriere/Weiterbildung

SAP-Zertifizierungen werden übernommen. Zudem besteht die Möglichkeit, Weiterbildungen mit finanzieller Unterstützung zu absolvieren – vorausgesetzt, man ist daran interessiert. Natürlich ist dies mit einer Verpflichtung verbunden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Sowohl im Team als auch teamübergreifend wird stets versucht, einander zu helfen. Selbst wenn man viel zu tun hat, nimmt sich jeder nach Möglichkeit die Zeit, um Unterstützung zu leisten.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrung mit dem Vorgesetztenverhalten ist leider eher negativ. Ich würde mir viel mehr Rückenstärkung wünschen, anstatt dass jeder Fehler bemängelt wird, ohne konstruktive Massnahmen oder Vorschläge, wie man es besser machen könnte. Ich möchte nicht alle über einen Kamm scheren, denn es gibt auch tolle Vorgesetzte. Aber es gibt solche, bei denen man sich schon fragt, ob sie wirklich in dieser Position richtig sind.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind sehr schön. An jedem Arbeitsplatz gibt es zwei Bildschirme. Es gibt Telefonzellen, in denen man, ohne die anderen zu stören, telefonieren kann. Homeoffice ist nur unter bestimmten Umständen und sehr eingeschränkt - oder sogar gar nicht in gewissen Fällen - möglich. Es wird ausdrücklich gewünscht, dass jeder ins Büro kommt.

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als absolut mangelhaft – sowohl intern als auch extern. Intern werden plötzlich neue Regelungen eingeführt, ohne ausreichende Begründung oder nachvollziehbare Erklärung. Es mangelt an Empathie und an einer klaren Erklärung, warum bestimmte Entscheidungen so getroffen werden. Neue Vorgaben sind an sich kein Problem, aber bitte erklärt sie so, dass jeder sie versteht und nicht den Eindruck vermittelt, dass es sich nur um einen Vorwand handelt. Oft hinterlässt die Kommunikation von Entscheidungen einen faden Beigeschmack. Meiner Meinung nach zeigt sich auch extern eine Schwäche in der Kommunikation: Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder gekündigt hat, hinterlässt es den Eindruck dass man darauf hofft, dass niemand nachfragt warum der bisher zuständige Berater nicht mehr auf dem Projekt arbeitet.

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach liegt das Gehalt unter dem Branchendurchschnitt. Eine Gehaltserhöhung ist schwer zu erreichen, und es fehlt an Transparenz bezüglich der Lohnstruktur.

7Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schade

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So einiges.
Homeoffice-Regelungen.

Verbesserungsvorschläge

Die einzelnen Mitarbeiter anhören.
Nicht so viel auf das äussere Erscheinungsbild achten, lieber mal innen eine gesunde Basis schaffen. Wenn in einem mittelgroßen Betrieb innerhalb eines Jahres ein erheblicher Teil der Belegschaft geht, ist das schon bemerkenswert.
Bei den LinkedIn Post mal die teuren Handtäschle weglassen, wirkt protzig und überrascht dann auch nicht, wenn Kunden die Stundensätze nicht mehr zahlen wollen.

Arbeitsatmosphäre

Das Büro bzw. beide Stockwerke sind sehr schön und modern eingerichtet. Es gibt ein paar Telefonkabinen, dort jedoch kein weiterer Bildschirm - denkbar ungeeignet, wenn Kollegen bei Telefonaten nicht gestört werden sollen.
Nur Großraumbüros, lediglich die Chefin hat ein eigenes.
Die Arbeitsatmosphäre war immer mehr angespannt.

Image

Nach aussen viel Glamour und Prunk, innen brodelt es.

Work-Life-Balance

Bei reduzierter Stundenzahl, sonst bei 42 Wochenstunden mit Überstunden eher schwierig.

Karriere/Weiterbildung

Finanzierung von SAP-Zertifizierungen. Bei einer Ausbildung z.T. finanzielle Beteiligung, dafür Zwang eine bestimmte Zeit dort zu bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wasserspender sind vorhanden - gut!
Aber: Nespresso Kapseln? Ausflüge mit dem Flugzeug oder mehreren Bussen? Geschenke per Post, die oft Quatsch sind - lieber den Mitarbeitern mal einen Essensgutschein aus dem Glatt geben statt Springseile oder Einheitsschuhe.

Kollegenzusammenhalt

Wenn es darauf ankommt, arbeiten die meisten gut zusammen (zumindest in meinem Ex-Bereich). Ansonsten arbeitet jeder mehr so vor sich hin.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte gut, allerdings auch selten wirklich interessiert am Mitarbeiter. Geschäftsführerebene eher peinlich.

Arbeitsbedingungen

Gut, abgesehen vom Lärmpegel im Büro und dass sich jeder selbst ein Headset kaufen muss. Völlig absurd bei so einem Job. Lieber mal ein Werbeplakat weglassen und dafür Headsets kaufen.

Kommunikation

Schwierig. Vollendete Tatsachen ohne gemeinsame Lösungssuche.
Da hilft auch ein Pseudo-Podcast nicht viel, der mehr zur Selbstdarstellung dient.

Gleichberechtigung

Kaum Frauen in Führungspositionen, in der Geschäftsführung lediglich die Gründerin.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehrere Jahre im Job – zwischen falschen Versprechungen und veralteten Strukturen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Handy-Abo mit Europa-Roaming inklusive.
- Beteiligung am Mobiltelefon (CHF 600.- alle zwei Jahre).
- Halbtax wird übernommen.
- Monatliches Essensgeld von CHF 180.-
- Sehr kollegiales Klima innerhalb der gleichen Hierarchiestufe.
- Sicherer Arbeitsplatz, solange man seine Arbeit macht.
- Gratisparkplätze in Wallisellen und begrenzte Verfügbarkeit in Bern.
- Räumlichkeiten in Wallisellen und Bern sind modern und angenehm; das Büro in Bern Standort-technisch eher ungünstig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Gehaltserhöhungen werden gerne versprochen, aber nie eingehalten. Besonders in Bern wird man hingehalten – und das ist kein Zufall.
- Löhne für "Nicht-Berater" liegen mind. 15% unter dem Markt. Kein 13. Monatslohn
- Überdurchschnittlicher Einsatz über Jahre hinweg, wie Arbeiten/Einspringen während Ferien oder Krankheit, Verzicht auf Urlaub für kurzfristigen Kundeneinsatz, wird nicht ausreichend geschätzt – weder mit einer immateriellen noch materiellen Entschädigung. Bringt man aufgrund der ausgebliebenen Wertschätzung diesen Einsatz nicht mehr, ist man angeblich "nicht motiviert" oder "hat keinen Drive mehr".
- Die Homeoffice-Regelung ist veraltet: Erst war nur ein Tag erlaubt, jetzt gar keiner mehr. Und dann sitzt man am Standort Bern an Pflicht-Präsenztagen oft alleine im Büro – sinnloser geht’s kaum.
- Überstunden gibt es natürlich "offiziell" nicht
- Weiterbildung wird nur gefördert, wenn es um SAP-Zertifikate geht. Alles andere ist irrelevant.
- Die hohe Fluktuation wird intern mit der Marktführerschaft begründet, was jedoch von den Mitarbeitern als Ausrede wahrgenommen wird, um das bestehende Missmanagement nicht ansprechen zu müssen.

Verbesserungsvorschläge

- Vergütet eure administrativen Mitarbeiter fair. Ohne diese Leute läuft nichts: keine Rechnungen, keine Kontrollen, kein Erfolg, keine Projektstruktur, keine erfassten Spesen, keine Auswertungen.
- Schafft moderne Arbeitsmodelle und lasst die Leute flexibler arbeiten – Homeoffice ist keine Revolution mehr, sondern Standard.
- Hört auf, falsche Versprechungen zu machen, und kommuniziert ehrlich, was möglich ist und was nicht und steht dazu wenn etwas nicht gut läuft.
- Fördert Weiterbildungen auch in anderen Bereichen, damit sich eure Mitarbeiter umfassender entwickeln können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist auf derselben Hierarchiestufe (bis und mit Team-Lead) angenehm und kollegial. Das Verhältnis zwischen den Kollegen ist unterstützend und respektvoll. Die Lage im Unternehmen ist aber zurzeit sehr angespannt, viele gute Kollegen gehen entweder selbständig oder sind ohne wirkliche Kommunikation plötzlich nicht mehr da. Es besteht - trotz IT Branche - eine überdurchschnittliche Mitarbeiter-Fluktuation.

Image

Das Unternehmen ist in der Branche bekannt und besitzt eine gute Marktposition. Dies ist Hauptsächlich auf den Social Media Auftritt zurückzuführen wo auch viel investiert wird.

Man sieht dies zum einen an den KI generierten 4.5-5 Sterne Kununu-Bewertungen und andererseits an den gelöschten Bewertungen aus dem Herbst 2023. Komischerweise sind die 3-4 ehrlichen Bewertungen nicht mehr aufzufinden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist eher ein Wunschtraum als Realität. Überstunden werden mal anerkannt, mal komplett ignoriert. Doch wehe, man versucht, diese dann zu kompensieren: Das wird schnell kritisch beäugt. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit gibt es nicht, da auch ausserhalb der regulären Arbeitszeit oft Erreichbarkeit unausgesprochen erwartet wird, ohne dass dies explizit geregelt ist. Flexible Arbeitszeiten? Fehlanzeige. Es gibt eine unausgesprochene, feste Erwartungshaltung, wie und wann man präsent zu sein hat, selbst wenn nichts davon vertraglich festgelegt ist.

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten sind fast ausschließlich auf SAP-Zertifikate beschränkt, was das Weiterbildungsangebot deutlich einschränkt. Es gibt kaum Unterstützung für persönliche Weiterentwicklung außerhalb dieses Bereichs.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt, insbesondere für administrative Mitarbeiter. Die Versprechungen, die anfangs gemacht werden, erweisen sich oft als leer. Die Löhne werden nur selten und nach vielen Gesprächen angepasst. Die Sozialleistungen wie das monatliche Essensgeld, Halbtax-Abo und die Handy-Abo-Beteiligung sind zwar nett, können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Gehalt für die geleistete Arbeit nicht fair ist. Es fehlt an einer transparenteren und gerechteren Lohnpolitik.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obwohl das Unternehmen gerne ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein vermittelt, ist die Umsetzung weit hinter den Ansprüchen zurück. Eben gerade im Bezug zum Homeoffice, weshalb wird das GA nicht stärker unterstützt?

Kollegenzusammenhalt

Das darf und muss man erwähnen. Der Zusammenhalt auf der untersten Hierarchiestufe innerhalb der Teams (Team-Lead bis MA) ist stark, und man kann sich auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen. Auf dieser Ebene funktioniert das Arbeitsumfeld interessanterweise einwandfrei.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine spezifischen Probleme im Umgang mit älteren Kollegen. Sie werden genauso behandelt wie alle anderen – was in diesem Fall weder besonders positiv noch negativ ist. Mir sind keine aussergewöhnlichen Dienstaltersgeschenke bekannt ausser solche, welche gesetzlich vorgeschrieben sind (Ferientage). Hier gibt es noch Verbesserungspotential.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten über der Stufe Team-Lead ist einer der grössten Schwachpunkte. Anstatt motivierende Führung und klare Wertschätzung zu zeigen, werden oft leere Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Besonders enttäuschend ist, dass Kritik häufig auf persönlicher Ebene geäussert wird, anstatt sich auf die effektive Arbeitsleistung zu konzentrieren – sei es durch Kommentare zur Sitzhaltung, vermeintlich zu häufige Handynutzung oder andere Nebensächlichkeiten welche keine Relevanz zur Arbeitsleistung aufweisen.

Transparenz und Ehrlichkeit fehlen ebenfalls, besonders in Bezug auf Gehaltserhöhungen oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Mitarbeiter, die viel Einsatz zeigen, erhalten kaum Anerkennung und werden dennoch kritisch beäugt, wenn sie sich an ihre vertraglich geregelten Rechte halten.

Hinzu kommt, dass bei Gerüchten um einen mögliche bevorstehende Kündigung nicht mal bei der entsprechenden Person nachgefragt wird, ob das Gerücht stimmt, sondern man direkt fragt per wann man plane die Firma zu verlassen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Standort. Besonders negativ fällt die standortunabhängige starre Haltung gegenüber modernen Arbeitsmodellen auf. Trotz des technologischen Fokus der Branche gibt es nur sehr eingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten, was in der heutigen Zeit kaum nachvollziehbar ist. Statt flexibler Arbeitsgestaltung gibt es verpflichtende Präsenztage, an denen man dann zuteil in Bern oft alleine im Büro sitzt. Die Lohnstruktur und die entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten sind weder klar kommuniziert, nachschlagbar und dadurch nicht wirklich nachvollziehbar, wodurch man im Bezug zum eigenen Lohn und der eigenen Entwicklung im Luftleeren raum hängt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist stark von den jeweiligen Teams und Führungskräften abhängig. Während es auf operativer Ebene oft gut funktioniert, fehlt auf der Managementebene Transparenz und Ehrlichkeit.

Gleichberechtigung

Die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern ist vorbildlich umgesetzt. Es sind mir keine Unterschiede bei Gehalt oder Aufstiegschancen bekannt.

Interessante Aufgaben

Für Berater bietet der Fokus auf Cloud-Lösungen viele spannende und innovative Themen. Für administrative Mitarbeiter ist der Arbeitsalltag jedoch oft monoton und bietet kaum Abwechslung.

8Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wer sich selbst belügt, dem ist nicht mehr zu helfen

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Könnten gute Projekte werden von der Idee

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jegliche Aktionen der Geschäftsführung seitdem man meint, dass jeder ihnen nur eins reinwürgen will.

Verbesserungsvorschläge

Niemand möchte der Agilita etwas Böses. Wir als Mitarbeiter wollen das Unternehmen nicht verlassen, wir wollen Teil des Erfolgs sein. Aber wie soll Erfolg kommen, wenn die Fassade so getragen wird. Und ja ich sage das auch so vor Ort. Hört doch bitte auf diese Bewertungen als persönlichen Angriff zu nehmen und gebt eine ehrliche ernstgemeinte Plattform um diese Meinungen mit euch teilen zu können

Arbeitsatmosphäre

Die aktuellen 5 Sterne Bewertung zeigen, dass man sich eine gute Arbeitsatmosphäre gut einbilden kann. Aber wenn man statt Realität lieber seine Traumvorstellung lebt, wird sich wohl auch nichts mehr verbessern. Die schlechte Stimmung kommt durch schlechte Projekte. „Erfolge“ schweissen nicht zusammen. Es wäre besser gemeinsam durch ein Tief zu gehen, als das Tief mit unehrlichem Lächeln durchzustehen. Die hohe Fluktuation ist Beweis, dass die Stimmung nicht gut ist. Niemand wechselt gerne den Arbeitgeber und keiner „drückt“ dem Arbeitgeber gerne eins rein.

Image

Marketing macht wunderbare Leistung. Eskalierte Projekte als Erfolg verkauft zu bekommen und die Empfehlungsrate auf Kununu auf über 50% wieder gehoben zu bekommen ist auf jeden Fall eine starke Leistung

Work-Life-Balance

Früh kommen, spät gehen. Immer erreichbar sein. Tust du das nicht, wirst du aus dem Inner Circle ausgeschlossen. Ist das fair? Es gibt Leute, die einen guten Job machen, aber nicht die Ambition haben die Nummer 1 zu werden. Ist das falsch?

Karriere/Weiterbildung

Die Academy ist eine tolle Möglichkeit. Macht sie nur lieber woanders. Jungen Leuten in ihren Vertrag nach der Ausbildung eine Klausel zu machen (Quereinsteiger ebenso), dass sie eine Strafzahlung machen müssen, wenn sie vor einer Beförderung oder Ablauf der Zeit in Vollzeit (durch Militär also unmöglich) machen müssen, ist finde ich traurig. Wenn das der einzige Grund ist warum die Mitarbeiter bleiben, befindet man sich doch auf dem falschen Pfad

Gehalt/Benefits

Gehalt ist abhängig von Verhandlung. Macht es mir intransparent, da es auch keine Gehaltbänder gibt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Haben eine ganze Abteilung dafür, die Nachhaltigkeit verinnerlicht haben. Trotzdem bringt mir eine Halbtax sehr wenig, da ich bei 100% Office doch eher ein GA benötige

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich. Aber besonders bei Austritt fallen sie alle in den Rücken. Ich habe schon gute Berater gehen sehen, deren Arbeit dann im Nachgang durch den Kakao gezogen wurde. Nicht in Ordnung.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht so viele, aber ich denke, dass es ganz okay ist

Vorgesetztenverhalten

Sehr inkonsequent. Insbesondere bei Beförderung habe ich extrem unprofessionelle Kommunikation mitbekommen. Die meisten Vorgesetzten können professionelle Ebene und persönliche Ebene nicht unterscheiden

Arbeitsbedingungen

Lange Nutzung von sehr schlechten Laptops (ausser man hat das Glück einen Max zu erhalten), keine Headsets. Büros sind schön, es gibt Snacks, Druck für fakturierbarkeit ist hoch, 180 Tage sind erreichbar, wenn man so viele Tage verkaufen würde. Stattdessen wird billig verkauft und du als Berater bist Schuld.

Kommunikation

Unaufrichtig trifft es nicht mal mehr. Jegliche Worte sind unglaubwürdig. Man spricht über keine realen Probleme. Der „Podcast“ und die Updates der GL und die „OKRs“ ersetzen keine aufrichtige Kommunikation. Auch wenn man dann auf der Bühne sagt, dass man aufrichtig kommuniziert.

Gleichberechtigung

Männer und Frauen werden gleichermassen behandelt. Auf beide wird gleich wenig gehört. Negativ finde ich nur, dass es wenige Kollegen gibt, die auch mal chauvinistische Kommentare von sich geben und man als betroffene Person nicht weiss, wem man es wirklich anvertrauen kann. Das zeigt, dass aber die Kommunikation nicht gut ist, bzw. Dass man sich nicht sicher genug fühlt um sich jemanden zu öffnen.

Interessante Aufgaben

Da jedes Projekt katastrophal verkauft wird (das wird ja auch permanent angesprochen, aber anscheinend ist man hier resistent für tatsächliche Änderung, wie man auch in den „Verbesserungsworkshops“ merkt) kann man hier extrem herausfordernde Projekte machen und super Kommunikationsskills anwenden. Agilita verkauft auch jedes Produkt unabhängig ob es bereit für den Markt ist und daher kann man Pionier in einigen Lösungen werden.

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schade schade

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros
Cloud

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eingeschränktes Homeoffice
Einseitige Kommunikation
Führung

Verbesserungsvorschläge

Aufrichtig kommunizieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist momentan angespannt. Die neue Regelung zum Homeoffice sowie die zahlreichen Kündigungen führen bei vielen zu einer verringerten Motivation. Viele Kollegen sind zunehmend gestresst und schlecht gelaunt, während das Management versucht, das durch positive Kommunikation und LinkedIn-Posts zu überspielen. Dadurch kommt es zu sehr skurrilen Situationen und noch schlechter Stimmung.

Image

Durch massive Social Medi Kampagnen wird sich nach aussen hin sehr gut präsentiert. Intern oder im direkten Marktumfeld sieht es jedoch anders aus. Ich fand es zunehmend irritierend zu sehen die weit entfernt Realität und Social Media voneinander waren/sind.

Work-Life-Balance

Das Home-Office wurde stark eingeschränkt. Für mich persönlich bedeutet das beispielsweise eine mehrstündige Autofahrt 4x die Woche, obwohl mir im Bewerbungsgespräch noch etwas anderes erzählt wurde.

Gehalt/Benefits

Für die Branche unterdurchschnittlich.

Vorgesetztenverhalten

Es scheint stark vom jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen, ich hatte Glück. Allerdings war das Verhalten der Vorgesetzten in anderen Teams, das ich direkt miterlebt habe (nicht nur aus Erzählungen), sehr schwierig und leider oft wenig kompetent. In einigen Teams gab es viele Kündigungen und offensichtliches Fehlverhalten seitens der Vorgesetzten, trotzdem wird an diesen Personen festgehalten. Das ist für mich schwer nachvollziehbar. Deshalb nur 2 Sterne.

Arbeitsbedingungen

Es gibt nur wenige standardisierte Prozesse oder diese werden nicht eingehalten. Das führt dazu, dass jeder sein eigenes Süppchen kocht. Der Vorteil ist, dass man arbeiten wie man es selbst für richtig hält. Der Nachteil ist, dass es kaum bis gar keine Struktur gibt.

Kommunikation

Es wird zwar viel kommuniziert, aber meistens nur Positives. Schlechte Nachrichten oder unangenehme Themen werden nicht angesprochen. Auch als Mitarbeiter sollte man bestimmte Themen lieber vermeiden, weil es sonst Nachteile bringt. Jedenfalls habe ich das mehrmals beobachtet.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Academy 10/10 Festanstellung 5/10

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort
Academy

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstunden nicht ausbezahlt
Umgang mit Krankheit
Kommunikation mit Untergebenen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Ansprechen von negativen Sachen


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es ist nicht alles Gold was glänzt

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Agilita AG in Wallisellen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Arbeitsumgebung
-Zusammenhalt im Team
-Essenszulage
-Mitarbeiter Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Transparenz
-keine bezahlten Überstunden
-nur Halbtax
-zunehmendes Mikromanagement
-starke Einschränkung des Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei Lohnaussichten und Aufstiegsmöglichkeiten und bessere Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist momentan angespannt. Das merkt man an den Massnahmen welche sich innerhalb von Monaten gebildet haben wie: stark eingeschränktes Homeoffice, zunehmendes Mikromanagement und erhöhte Erwartung der Fakturierbarkeit von bis zu 40%.

Image

Das Marketing ist sehr gut und liegt im Hauptfokus. Wie der Titel das so schön sagt, zeigt man sich natürlich von bester Seite gegen Aussen aber Innen ist es teils eine 180-Grad-Wende.

Work-Life-Balance

Persönlich habe ich Probleme das in einem gesunden Mass zu halten. Überstunden werden nicht ausbezahlt und ein Bonus ist je nach Position praktisch nicht zu erreichen. On Top habe ich oftmals damit zu kämpfen, dass Dinge, wie z.B. Entwicklungen, ohne Absprache mit mir, dem Kunden verkauft werden und das mit unrealistischen Deadlines und/oder Details.

Karriere/Weiterbildung

SAP Zertifizierungen werden stark gefördert und unlimitiert angeboten. Studieren wird gefördert aber man lässt bei neu ausgebildeten vertraglich klären, dass man erst 1-2 Jahre arbeitet und danach Studieren darf. Der Anteil am Studium beläuft sich auf 50% für 2 Jahre Verpflichtung.

Gehalt/Benefits

Nicht transparent wie die Entwicklungen/Möglichkeiten sind und eher ein Tabuthema. Es gibt grosse Unterschiede bei gleichen Qualifikationen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Bemühungen aber bisher umgesetzt wurde Standardmässig z.B. PET Abfälle oder Dosensammlungen. Allgemein nicht zu weltbewegend. Es gibt gratis Parkplätze aber ein GA wird nicht unterstützt bzw. nur ein Halbtax.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt von den Kollegen untereinander, vorallem im Team, ist wirklich super. Man hilft sich gegenseitig aus und fühlt sich aufgenommen aus meiner Erfahrung.

Umgang mit älteren Kollegen

Allgemein eine junge Besetzung, daher ok.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrung war schlecht bisher mit den Führungspositionen. Zu Beginn wurde man mit offenen Armen empfangen aber sobald etwas nicht passt, bekommt man das zu spüren. Vorallem gemerkt habe ich das bei meinen Vertragsverhandlungen, bei welchen man mit Fakten nur gegen eine Wand gestossen ist, das sehr schnell hitzig wurde und das HR auch keine Vermittlung zwischen Arbeitgeber und -Nehmer gespielt hat, sondern rein auf Seiten des Arbeitgebers stand.

Arbeitsbedingungen

Die Laptops sind i.O. und es wird ein Arbeitshandy mit Abo bezahlt. Das Büro ist schön und modern eingerichtet.

Kommunikation

Nicht transparent und keine klare Antworten auf Fragen. Beim Mitarbeitergespräch werden Themen aufgenommen und danach teils liegen gelassen bis zum nähsten Gespräch. Aussagen wie: "Das kommt von Oben" oder "Das müssen wir zuerst abklären" werden oft getätigt und je Person liegen gelassen.

Gleichberechtigung

Von Geschlecht zu Geschlecht gibt es keine Unterschiede. Junge Mitarbeiter werden nach der Ausbildung oft vertraglich in Ecken gedrengt.

Interessante Aufgaben

Das ist immer abhängig vom Projekt.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 70 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AGILITA durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 15% der Bewertenden würden AGILITA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 70 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 70 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AGILITA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.