Careerplus AG als Arbeitgeber

Careerplus AG

St. Gallen: Top-Standort

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Careerplus Group in Schweiz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist an diesem Standort sehr gut. Ein sehr angenehmes Arbeitsklima untereinander ist der Grundpfeiler einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Man unterstützt sich untereinander und hilft, wo man kann.

Kommunikation

Die Firma und der Standort in St. Gallen lebt von einer offenen Feedbackkultur. Entscheidungen von der Geschäftsleitung werden rechtzeitig und transparent kommuniziert. Dazu finden ab und zu Infomeetings statt, wo die Infos kommuniziert werden. Wenn man selbst Änderungen, Verbesserungsvorschläge einbringen möchte, hat die Geschäftsführung ein offenes Ohr dafür.

Kollegenzusammenhalt

Starke Unterstützung innerhalb des eigenen Teams, aber auch innerhalb der gelebten Selbstorganisation. Auch teamübergreifend hilft man sich immer, auch in schwierigeren Situationen.

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance, da man ziemlich flexible Arbeitszeiten hat. Auch die Ferien kann man eigentlich immer nehmen, wenn man sich innerhalb des Teams gut abspricht. Was ich etwas schade finde, ist die Regelung mit den Überstunden.

Vorgesetztenverhalten

Man ist in der Geschäftsführung immer offen für Ideen, Änderungen etc. Auch bei Problemen kann man jederzeit auf die Geschäftsleitung zugehen, es wird dir zugehört. Der Austausch ist stets sehr objektiv und die Unterstützung von oben ist sehr gut.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag ist anders, weshalb es immer abwechslungsreich ist. Der tägliche Kontakt mit den Kunden und Kandidaten macht grossen Spass. Man kann sich in seinem Aufgabenbereich sehr selbständig bewegen und auch Spezialfälle bis zu einem gewissen Grad selbst lösen.

Gleichberechtigung

Egal ob Mann oder Frau, jeder startet beim gleichen Lohn. Jeder Mitarbeitende wird auch gleichwertig behandelt. Nationaler Frauenstreik im letzten Jahr wurde unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir pflegen die Kultur, junge Consultant's einzustellen, damit sich diese weiterentwickeln können. Es gibt aber auch ein paar langjährige Mitarbeitenden (auch in der Geschäftsführung). Somit kann man sich intern doch auch weiterentwickeln. In der Haltung von guten Consultant's besteht meiner Meinung nach noch etwas Verbesserungspotenzial.

Arbeitsbedingungen

Top-Standort mit moderner Einrichtung und ausgezeichneter Lage (3 Min. vom Bahnhof entfernt). Man arbeitet in einem Grossraumbüro, für die Kandidateninterviews und Meetings stehen drei separate Räume zur Verfügung. Ventilatoren erleichtern das Arbeiten bei warmen Temperaturen im Sommer. Getränke und Snacks werden gratis zur Verfügung gestellt, ebenfalls gibt es 2x im Monat ein Teamlunch und 1x im Monat ein gemeinsames Morgenessen. Neben zwei Mikrowellen steht auch ein Grill zur Nutzung bereit. Der einzige kleine Nachteil ist, dass die Kandidaten nicht direkt beim Gebäude parkieren können, da wir hier über keine Parkplätze verfügen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bezüglich der Digitalisierung sind wir mittlerweile sehr fortgeschritten. Tablets haben die Kandidatendossiers in Papierform schon lange ersetzt. Auch soziale Projekte werden hier unterstützt. Für mich persönlich manchmal etwas zu sozial.

Gehalt/Sozialleistungen

Am Anfang erhält jedermann einen hohen und angemessenen Fixlohn. Bei guter Leistung kann man sich beim Fixum relativ schnell nach oben arbeiten. Nach einer gewissen Zeit hat man die Möglichkeit, mit dem interessanten, aber nach oben gekoppelten Bonussystem den Verdienst zu verbessern. Ein Teilbetrag pro Monat erhalte ich für mein GA. Auch das Halbtax, Fitnessabo und Sportschuhe werden unterstützt.

Image

Die meisten Kunden und Kandidaten schätzen unsere professionelle und nachhaltige Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterentwickeln möchte, kann das sicher tun. Eigene Ideen werden unterstützt. Auch ein Spezialisierungswechsel oder Aufbau einer neuen Spezialisierung ist grundsätzlich möglich. Aufgrund der relativ neuen Selbstorganisation musste jeder automatisch mehr Verantwortung übernehmen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten für höhere Positionen sind allerdings beschränkt.