Diction AG Kultur des Unternehmens

Diction AG

Kulturkompass - traditionell oder modern?

2 Mitarbeiter haben die Unternehmenskultur von Diction auf kununu bewertet. Wir haben die Daten mit unserem Modell analysiert, damit du einen besseren Einblick bekommst. Finde heraus, wie es wirklich ist, bei Diction zu arbeiten!

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
Diction
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell bis modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammen arbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Diction
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast Du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn Du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut. Einige Mitarbeiter sind jedoch sehr negativ eingestellt und meckern sehr viel und lautstark über alles. Diese Stimmung schwappt teilweise auf andere über, wodurch sich die Arbeitsatmosphäre zu manchen Zeiten schwierig gestaltet. Das Unternehmen sollte versuchen, diese Art von Meckerkultur stärker zu unterbinden.
2,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in
Die Kommunikation läuft grösstenteils schriftlich bzw. über das firmeneigene Translation-Management-System ab. Auch komplexe neue Arbeitsabläufe werden in den meisten Fällen nur schriftlich weitergegeben. In der Praxis fehlt dann das Verständnis und die Dinge werden teilweise falsch oder gar nicht umgesetzt. Hier müsste das Konzept geändert werden, es sollte alles etwas interaktiver ablaufen.
4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in
Der Zusammenhalt im eigenen Team ist sehr gut, hier gibt es nichts zu meckern.
Mit den anderen Teams hat man leider nur sehr wenig zu tun. Früher gab es die sogenannte Mix-Max-Woche, in der man auch MAs anderer Teams ab und zu einmal gesehen hat, leider wurde diese abgeschafft. Aufgrund des Home-Office-Modells ist ein regelmässiger persönlicher Austausch natürlich von Vornherein sehr begrenzt, gerade deswegen sollte aber noch mehr auf einen regelmässigen Austausch geachtet werden.
2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in
Sehr schlecht. Mir ist bewusst, dass man für seine Work-Life-Balance zu einem grossen Teil selbst verantwortlich ist, wenn man jedoch fünf Tage die Woche ohne Ausnahme von 8 bis 18 Uhr (bzw. bei Schichtmodell 7 bis 17 Uhr/9 bis 19 Uhr) arbeitet, ist eine sinnvolle Freizeitgestaltung nur bedingt möglich. Hier würde ich mir seitens Arbeitgeber mehr Flexibilität wünschen, beispielsweise dass man ab und zu an einem Nachmittag etwas früher Feierabend machen kann (ich hätte kein Problem damit, dafür an einem anderen Tag etwas länger zu arbeiten). Dies sollte aufgrund des Schichtmodells eigentlich gut möglich sein, bis jetzt hat sich in dieser Hinsicht jedoch auch nach mehrmaligem Einbringen von Vorschlägen nichts geändert.
Weiterer Minuspunkt: wenig Urlaubstage (es wird nur das gesetzliche Minimum von 20 Tagen gewährt), aber sehr hohe Wochenarbeitszeit (42,5 Stunden). Hier sollte ein besseres Gleichgewicht herrschen.
Positiv: Überstunden können durch Freizeit ausgeglichen werden.
5,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in
Meine direkte Vorgesetzte verhält sich stets professionell und ist für Fragen, Wünsche und Sorgen immer offen. In meinem Team herrscht ein sehr gutes Klima zwischen den Mitarbeitern und der Vorgesetzten.
2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in
Es gibt durchaus zwischendurch auch mal interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, an den meisten Tagen jedoch fühlt es sich wie Fliessbandarbeit an. Man arbeitet einen Auftrag nach dem anderen ab, viel Kreativität ist nicht gefragt. Vor einiger Zeit wurden umfangreiche Checklisten zur Auftragsbearbeitung eingeführt, an die man sich Schritt für Schritt bei jedem Auftrag zu halten hat. Selbstständiges Denken wird dabei nicht gefördert. Die meiste Zeit ist ein Tag genau wie der andere, was auf Dauer sehr langweilig wird. Auch Zusatzaufgaben, die ich übernommen habe, ändern daran nichts.