Workplace insights that matter.

Login
Die Schweizerische Post Logo

Die Schweizerische 
Post
Bewertung

Soziale und gute Arbeitgeberin...meistens

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Die Schweizerische Post, PostMail in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Ferien und Sozialleistungen.
Viele gute Leute im Betrieb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohnpolitik, enormer Druck welcher auf die unterste Mitarbeiterschicht ausgeübt wird.
Manchmal fühle ich mich nicht ernstgenommen (psychische Belastung usw.).

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt die Löhne für jüngere qualifizierte Angestellte anheben. Die Schere ist zu gross. Es kann nicht sein dass Mitarbeiter die genau dasselbe odr sogar weniger machen deutlich mehr verdienen. Unfaires Lohnsystem.

Arbeitsatmosphäre

Gut aber zum teil enormer Zeitdruck welcher sich auf das Arbeitsklima niederschlägt.

Kommunikation

Meistens gut.

Kollegenzusammenhalt

Grösstenteils sehr gut.

Work-Life-Balance

Hoher Druck im Betrieb aber trotzdem genügend Freizeit um sich zu erholen. Freiwünsche oder Termine werden soweit möglich immer ermöglicht; Top!

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte (Führungsduo) Top.
BZR Leitung leider viele leere Worte.

Gleichberechtigung

Lohnschere.....

Gehalt/Sozialleistungen

Schlechter Lohn bei jüngeren/neuen Mitarbeitern.

Karriere/Weiterbildung

Begrenzt.


Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

Arbeitgeber-Kommentar

Valérie Schelker, Leiterin Personal
Valérie SchelkerLeiterin Personal

Vielen Dank für Ihre aufschlussreiche Bewertung.
Ich bedauere Ihr Empfinden bezüglich unserer Lohnpolitik.
Bei stetigem Stress und Druck, ermutige ich Sie, frühzeitig mit der zuständigen Person der HR-Beratung oder Ihrer vorgesetzten Person Kontakt aufzunehmen, damit eine Lösung gefunden werden kann.
Es freut mich, dass Sie mit der Arbeitszeitregelung zufrieden sind.

Freundliche Grüsse, Valérie Schelker