170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Hohe Sozialverträglichkeit
- Kann bis zu 8 Wochen im Jahr remote vom EU-Ausland aus arbeiten
- Wir haben ein familiäres Co-Sharing Modell mit vielen Kunden, die bis zu 40+ Jahre glücklich dabei sind und die Aktien an die nächsten Familiengenerationen weitergeben
Wir leben eine kooperative Arbeitskultur, wo wir abteilungsübergreifend zusammenarbeiten, um gute Lösungen zu finden. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterstützend. Man grüsst sich untereinander und es interessiert die Leute wirklich, wie es ihnen geht.
Ich bekomme von Kunden viele positive Rückmeldungen zur Firma
Hat für mich immer gestimmt, auch in Anbetracht des HO und bei Krankheit
Ich darf mich als Führungskraft in meinen Skills intern weiterbilden.
gute Sozialleistungen, das Gehalt passt für den Hospitality Bereich
das leben wir bei Hapimag als Teil unseres Business-Modells
Ich arbeite in einem Team, wo das stark gelebt wird. Wir unterstützen einander im Team bei Aufgaben, auch wenn es mal nicht die eigene Kernaufgabe ist.
Werden geschätzt und bekommen nach einer gewissen Anzahl Dienstjahre auch ein Geschenk
Sehr unterstützend und wohlwollend
alles gut
Wenn ich nach Informationen suche, dann stehen Mitarbeiter bereit mir sie zu geben, falls erlaubt. Ich habe das Gefühl, dass ich gut Bescheid weiss, was im Unternehmen gerade am Laufen ist. Mit dem CEO Talk und der Mitarbeiterinfo pro Quartal kann ich auch meine Fragen stellen.
alles gut
von Tag 1 an hatte ich keinen einzigen langweiligen Tag in meiner Rolle
Schade, denn die Aufgaben waren interessant und ich hätte sehr gerne viel dazugelernt. Leider haben meine persönlichen Erfahrungen dies unmöglich gemacht. Aufgrund der genannten Umstände kann ich Hapimag niemandem empfehlen und würde selbst auch nicht noch einmal dort arbeiten wollen.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich wiederholt Gaslighting durch Vorgesetzte erlebt, zudem herrscht ein starkes Mikromanagement.
Arbeitsbedingungen gleichen dem Image.
Auch der Umgang unter den Mitarbeitenden war wenig unterstützend. Ältere Kolleginnen und Kollegen zeigten kaum Interesse daran, ihr Wissen an Jüngere weiterzugeben. Stattdessen wurden häufig Kleinigkeiten wie Satzstellungen kritisiert, und man war gezwungen, Texte nach deren Vorstellungen anzupassen, selbst wenn es inhaltlich keinen Unterschied machte. Die Erstellung von Arbeitsanleitungen wurde abgelehnt mit der Begründung, man müsse die Aufgaben auswendig beherrschen, anstatt sie nachzuschlagen oder nachzulesen. Dies erschwerte das Einarbeiten und die Weiterentwicklung im Team erheblich.
Während meiner Anstellung kam es wiederholt zu starkem Mikromanagement und manipulativer Kommunikation durch Vorgesetzte. Besonders negativ fiel auf, dass mein Vorgesetzter während meiner Arbeit Korrekturen, ohne Absprache auf meine Arbeitsdateien eigenständig vornahm. Im Anschluss wurde ich lediglich mit dem Hinweis ''Das war falsch'' konfrontiert, ohne konstruktives Feedback oder die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen. Zusätzlich kam es immer wieder zu Gaslighting, und selbst grundlegende Höflichkeiten wie ein morgendliches Grüssen wurden häufig unterlassen, was die Arbeitsatmosphäre spürbar negativ beeinflusste.Dieses Verhalten hat bei mir ein nachhaltiges Gefühl von Misstrauen hinterlassen, das sich bis heute auf meine Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen auswirkt.
Ein weiterer belastender Aspekt war das Verhalten meines Vorgesetzten im Umgang mit Ideen und Verbesserungsvorschlägen. Mehrfach wurden von mir eingebrachte Anregungen übernommen und als eigene Leistungen in der Geschäftsleitung präsentiert, ohne mich zu erwähnen. Gleichzeitig wurde mein Beitrag im Team und gegenüber der Führungsebene abgewertet, sodass mein Image als wenig wertvoll dargestellt wurde. Dieses
Zudem war die Pausenkultur problematisch: Wer eine Mittagspause machte oder eine kurze Auszeit nahm, wurde oft schief angeschaut oder schlicht ignoriert. Der Vorgesetzte vermittelte durch sein Verhalten, etwa durch hastiges Vorbeirennen, den Eindruck, dass Pausen unerwünscht seien. Dies führte dazu, dass Pausen verkürzt und der Feierabend immer später wurde. Da es keine Zeiterfassung gab, konnten Überstunden nicht dokumentiert werden. Wollte man einmal früher gehen, etwa um 15:30 Uhr, wurde verlangt, dafür einen ganzen Ferientag zu nehmen.
Ja, sehr
Fairer Umgang in allen Problemlagen, immer ein offenes Ohr bis hoch zum CEO
teilweise zu schnelle Strukturveränderungen, Kontinuität könnte etwas besser sein
Abteilungsübergreifende Aktivitäten anreichern
Immer ein offenes Ohr der Kollegen und Vorgesetzten
leider schlechter als der Realität entsprechend.
Genung Zeit für mich und flexibele Arbeitszeiteinteilung
jede Mege Möglichkeiten, die man aber auch nutzen muss
Gutes Gehalt und tolle Rentenabsicherung
so wie man es erwartet
Support wurde immer gewährt, wenn man Probleme hatte, nur abteilungsübergreifend zu wenig Austausch
Fairer Umgang bei meinem Ausstieg und alles ohne PRobleme
tadellos
Großraumbüro mit kleinen Meetingräumen um sich zurückzuzuiehen
Meine Meinung war gefragt und ich wurde motiviert mich zu äußern
Kommunikation immer auf Augenhöhe
immer wieder neue interessante Projekte und Herausforderungen, die mich auch selbst voran gebracht haben
Aussen hui innen uff. Was von der Konzernführung vorgelebt wird findet außerhalb der Zentrale kaum statt. Mitarbeiter bei mindestlöhnen über die maximalbelastung zu "pushen,pushen,pushen" während man die Karotte einer zukünftigen Anerkennung vorhält gehört zur Strategie mindestens einiger Ressortleiter. Brennt der MA dabei aus wird er durch eine neue frische Kraft ersetzt und das fröhliche Spiel beginnt neu. In meinen 3 jahren bei hapimag habe ich das vielfach miterlebt.
Ist als Arbeitgeber zurecht verrufen
Habe ich nicht erlebt. Selbst in den ferien wurde arbeitsbereitschaft erwaret. Immer wieder.
Im realen alltag nicht vorhanden
Es wird Konkurrenz untereinander geschürt. Abteilungen werden auch gern gegeneinander ausgespielt.
Manipulativ, egoistisch, gaslighting gehört zum repertoire. Schmutzige Methoden sind akzeptiert. Es wird selbst bei Höchstleistungen unüberlegt mehr mehr und mehr gefordert.
Es wurde während meiner Anstellung mehrfach gegen arbeitsschutzmassnahmen verstossem
Sehr oft weiss der Kopf nicht was die Hände tun
Davon gibt es genug da ständig Positionen frei werden
International
Es ist eine Firma mit Herz
Das man zu viel Verantwortung hat
Vergünstigten Urlaub in den Resorts
HAPIMAG stellt sich selbst als modernen Arbeitgeber dar. In der Zentrale und der Konzernleitung mag das auch so sein während in den Resorts das Personal noch genauso verheizt und danach einfach ausgetauscht wird wie es in der Branche bis vor einigen Jahren der Standard war. HAPIMAG hat sich noch nicht auf eine veränderte Realität am Arbeitsmarkt einstellen können.
Es sollte darauf geachtet werden stellen nach Qualifikation zu besetzten. Es sollten Talente und Fachpersonal rekrutiert und gehalten werden anstatt immer nur Neues Personal zu suchen, dass für Mindestlöhne Arbeiter.
Mindestlöhne nach L-GAV zu zahlen wird von vorgesetzten als angemessen empfunden
Greenwashing gehört hier mittlerweile zum standard. Es wird zb. in gewissen resorts kein rasen gemäht, angeblich um die Biodiversität zu fördern. Tatsächlich werden die Grünflächen aber von invasiven Arten überwuchert, die sich dann ungestört vermehren können und der tatsächlichen biosphere heftig schaden - es geht hier vermutlich nur um die Einsparung von Arbeit und den damit verbundenen Kosten, nicht um die Umwelt
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Lohn, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Gleichberechtigung nicht vorhanden
Langjährige Mitarbeiter mehr fördern
Abteilungsabhängig
Vielfalt, ganz Europa vertreten, achtet auf Nachhaltigkeit
Bezahlung/ Personalpolitik
Mehr auf die Mitarbeiter achtgeben, W/L Balance und Gehalt müssen besser werden
Pausenraum noch okay
Junge Leute fördern, Neue Führungskräfte arrangieren
Je länger desto schlimmer
PET & Alu Container, trotzdem druckt jeder ständig
insb. Vorgesetzen sind meiner Meinung nach keineswegs tolerant oder verständnisvoll. Sie haben übersurchschnittliche Erwartungen und geben einen Mindestgehalt von 4300
Bist du jung & zielstrebig, wirst du abgebremst
So verdient kununu Geld.