Hirslanden Fragen & Antworten zum Unternehmen

Hirslanden

Fragen und Antworten

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23 Fragen

ich habe gerade alle Bewertungen für Hirslanden Zürich Corporate Office gelesen und bin mir ziemlich unsicher geworden, mich dort vorzustellen bzw. zu arbeiten. Da ich eine sehr ruhige und freundliche Person bin, ist mir eine gute Arbeitsatmossphäre, ein guter Umgang unter Mitarbeiter und work-life balance schon sehr wichtig. Ist es heute immer noch der Fall dass MA in der Administration schlecht behandelt werden? Lohnt es sich für die Hirslanden zu arbeiten?

Gefragt am 29. November 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 2. Dezember 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ganz ehrlich gesagt, rate ich Ihnen ab. Sie beschreiben sich selbst als eine ruhige Person und das ist eine sangbar schlechte Eigenschaft, um in der Hirslanden zu bestehen. Sie müssen sich behaupten können und bereit sein, jeden an Messer zu liefern um selbst zu überleben. Und wenn sie ein faires Gehalt und ein planbares Privatleben haben möchten, dann sind bei jedem anderem Unternehmen an der richtigeren Stelle. Hirslanden ist keine gute Wahl mehr.

Antwort #2 am 2. Dezember 2019 von einem Mitarbeiter

Also ganz so arg, wie in Antwort 1 beschrieben, ist es nicht. Es ist so, dass wir alle sehr viel leisten müssen, und wohl alle hoffen, 2020 wird es ruhiger. Aber, wenn Sie bereits in Verhandlungen sind, sprechen Sie das mit dem HR und dem künftigen Vorgesetzten an.

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Warum ist der Ruf so schlecht? Ich meine Hirslanden als Arbeitgeber. Ich frage mich warum wird nichts unternommen?

Gefragt am 11. August 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 11. August 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Der Ruf ist so schlecht, weil man sich darum nicht kümmert. Die GL kümmert sich um sich selbst, da sie wissen, dass sie nicht richtigen Personen in der richtigen Stelle sind. Man ist mehr damit beschäftigt, die Führungsschwäche mit Mobbing und Schikanen zu verstecken. Man schart auch schwache oder unfähige Personen um sich, was am besten im Bereich der Pflege zu sehen ist. Fehlbesetzungen von Führungspersonen werden nicht korrigiert sondern und Pflegende gehen scharenweise deswegen. Belegärzte ebenfalls, weil sie ihre Patienten nicht einer massiven Gefährdung von Versorgungs- und Behandlungsfehlern aussetzen möchten. Bestes Beispiel seit 2018 das Mutterhaus die Klinik Hirslanden in Zürich und zuvor in Bern im Salem-Spital.

Antwort #2 am 11. August 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Der Ruf ist so schlecht, weil jetzt ans Licht kommt, was jahrelang verpfuscht wurde. Leider gab es viele Wechsel und keiner sieht das Ausmass. Es braucht Struktur, eine klare Kommunikation und eine Linie und Präsenz der GL. Es braucht auch positive Nachrichten und Kritik, aber nicht auf Kununu, aber direkt. Hier lassen nun alle Frustrierten ihren Frust ab. Man schadet so dem Unternehmen und indirekt den Kollegen. Hirslanden beschäftigt immerhin in der Schweiz fast 10'000 Mitarbeitende.

Antwort #3 am 13. August 2019 von einem Mitarbeiter

#Antworter 2 - nicht in allen Punkten gleicher Meinung; aber ein Dankeschön für „nicht auf Kununu und schadet dem Unternehmen und den KollegInnen“. Hirslanden ist nach wie vor ein tolles Unternehmen (ich fühle mich wohl und die Arbeit, wenn auch zu viel davon, macht grossen Spass). Ist es nicht auch so, dass in wohl allen Unternehmungen, der Druck (Spar-, Zeit-, Leistungs-Druck) zugenommen hat? In meinem Bekannten-/Freundes-Kreis höre ich aus verschiedensten Branchen ähnliche Stimmen.

Antwort #4 am 23. August 2019 von einem Mitarbeiter

@Antworter #3 - Dankeschön - mir geht es da ganz gleich. Hier wird über meinen Arbeitgeber sehr schlecht geredet und langsam aber sicher, ärgere ich mich darüber. Man schadet tatsächlich nicht nur dem Ruf der Hirslanden AG, auch der Ruf aller Kollegen steht da langsam auf dem Spiel. Auch von meiner Seite: Hirslanden AG ist ein guter Arbeitgeber, ich bin stolz da zu arbeiten und werde hoffentlich noch lange dabei sein. Es sind unruhige Zeiten, ja - aber auch wir, als Mitarbeiter müssen unseren Teil dazu beitragen - wir erhalten Lohn um unsere Arbeit zu tun. Da ich schon lange dabei bin, kann ich auch mit Sicherheit sagen; die Situation wird sich wieder beruhigen - es braucht dazu neben vielen anderen Faktoren: loyale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Antwort #5 am 4. Oktober 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich wurde leider auch auf eine ganz üble Art und Weise dazu genötigt zu Kündigen. Da wurden meine direkten Vorgesetzten einfach übergangen und der neue Abteilungsleiter konnte machen was er wollte, leider habe ich auch vom HR keine Hilfe bekommen. Naja, im Nachhinein verdiene ich jetzt mehr, meine Arbeit wird Wertgeschätzt und meine Arbeitszeit ist zum teil flexibel. Das traurige, das Team und die netten Kollegin/Kollegen die man den Tag über angetroffen hat fehlen mir. Aber wenn ich sehe was für eine Masse an Kollegin/Kollegen nach mir die Hirslanden verlassen hat (Damit meine ich nicht nur die Abteilung wo ich geschafft habe), dann wäre ich früher oder später von alleine gegangen.

Antwort #6 am 24. November 2019 von einem Mitarbeiter

Es zählt leider nur das Geld und nicht die Patienten oder Angestellten. Natürlich möchte man auf Kununu nicht den noch verbliebenen Mitarbeitern schaden, diese sollten sich aber schon fragen, warum sie in einer Firma arbeiten, in der der gute Mitarbeiter seit Jahren rausgemobbt werden (habe ich unmittelbar bei 3 Mitarbeitern aus 3 verschiedenen Bereichen erleben können, die Zusammenarbeit mit Ihnen war immer gut und sie hatten viel Wissen in ihrem Bereich und eine Trennung war sowohl für Aussenstehende, die nicht in der Abteilung gearbeitet haben als auch Mitarbeiter aus der selben Abteilung nicht nachvollziehbar, sie waren aber alles Mitarbeiter, die nicht zu allem ja und Amen gesagt haben, sondern wertvollen Input geliefert haben zum Wohle der Firma). Die entsprechenden Mitarbeiter sind wirklich alle, ohne Ausnahme, in wichtige Positionen und Führungspositionen in anderen Gesundheitsfirmen oder Spitälern gekommen und verbreiten natürlich den schlechten Umgang und die schlechte Kultur in Hirslanden. Alle Mitarbeiter haben hier eine Mitverantwortung und sollten sich gemeinsam gegen solche Praktiken wehren. Da sie es nicht machen, ist die Kultur und die Bewertungen eben so schlecht

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Wie siehts aus mit dem Lohn?? Was kann eine Arztsekretärin verlangen?

Gefragt am 17. Mai 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 2. Juni 2019 von einem Mitarbeiter

Der Lohn ist im Vergleich zu anderen Branchenunternehmen im unteren Bereich zu finden. Lohnerhöhungen sind kein Thema sondern ehr Lohnkürzungen zu erwarten. Bonussystem ist nachteilig für Mitarbeitende und ehr lächerlich. Man erwartet zudem eine 50 Stunden und bezahlt nur 42 Stunden. Überstunden gibt es nicht, sondern man nennt das Engagement für die Firma und das ist umsonst.

Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding, Hirslanden

Antwort #2 am 7. Juni 2019 von Pascal Müller

Hirslanden, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Die Hirslanden-Gruppe nimmt an einem jährlichen Spitallohnvergleich teil, wodurch dem Unternehmen ein anerkannter und branchenspezifischer Vergleich vorliegt. Wir überprüfen die Löhne unserer Mitarbeitenden regelmässig und vergleichen sie intern und extern. Die Analyse zeigt, dass die Mehrheit der Arztsekretärinnen und -sekretäre marktgerecht entlohnt ist. Teilweise befinden sie sich auch über dem auf dem Markt üblichen Lohn. Der Marktvergleich ist altersbasiert, was bedeutet, dass jüngere Mitarbeitende durchaus im unteren Marktbereich entlohnt werden können. Das Lohnsystem von Hirslanden beinhaltet keinerlei variable Lohnkomponente für Mitarbeitende auf dieser Stufe. Unsere Mitarbeitenden müssen ihre Arbeitsstunden erfassen und jeweils mit ihrem/ihrer Vorgesetzen besprechen. Überstunden müssen kompensiert werden.

Antwort #3 am 27. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Und es gibt keine Lohnerhöhungen. Das muss man wissen und auch nach 15 Jahren arbeitet man für den Anfangslohn.

Antwort #4 am 27. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Und die versprochenen und garantierten Bonuszahlungen sind ein Märchen. Gibt es nicht und man wird sie nur auf der GL-Ebene bezahlen, die schon sonst vieles um sonst bekommen und auf diesen Bonus null angewiesen wären. Das ist Hirslanden live.

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Viele Management Bewertungen sind entgegen der "normalen" Mitarbeitenden Bewertungen am positiven Oberenden Ende der Bewertungsskala. Und genau das spiegelt das System der Hirslanden wieder wie auch die Probleme: Vorgesetzte sind nicht bei den Mitarbeitenden und gucken nur auf sich und Ihre Karriere. Was unternimmt hier die Hirslanden? Was ist der Sinn dieser Managementbewertungen ?

Gefragt am 8. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 15. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Soweit ich sehe, sind die Management-Bewertungen nicht immer am oberen Ende der Skala (es existieren negative Management-Bewertungen von ausgetretenen Managern) und es existieren auch im Verhältnis wenige Management-Bewertungen. Die meisten Bewertungen kommen von Mitarbeitenden / Angestellten (von denen ich auch einer bin).

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Gefragt am 3. April 2019 von einem Mitarbeiter

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Gefragt am 3. April 2019 von einem Mitarbeiter

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Wie kann man nur so eine Unwahrheit von sich geben?! Ein Team wurde befragt, wen man neu ins Team aufnehmen möchte und gesagt, dass man alle Meinungen des Teams ernst nimmt und ein neues Teammitglied ins Team passen müsse. Es gab ein einstimmiges Votum wen man auf keinen Fall intern wechselnd in das Team nehmen möchte mit klaren Begründungen und diese Person passt weder fachlich noch zwischen-menschlich ins Team. Was ist passiert? Das Team wurde dazu gezwungen. Toll!!! Soviel dazu.

Gefragt am 3. April 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 3. Mai 2019 von einem Bewerber

Prozesse sind unbekannt, man wird viel geredet und gelogen. Was die richtige Wahrheit ist wissen nur die Fortgesetzte. Vertrauen der gesamt in der Gruppe ist zerstört.

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Gefragt am 3. April 2019 von einem Mitarbeiter

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Gefragt am 3. April 2019 von einem Mitarbeiter

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Gefragt am 3. April 2019 von einem Mitarbeiter

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Liebe anonyme Poster. Es gibt einen Eskalationsweg: Direkter Vorgesetzter, deren vorgesetzte Stellen etc. Falls dieser Weg nicht die gewünschte Reaktion / Änderung bringt -> HR, HR Leitung. Unmut auf einer anonymen Plattform kund zu tun ist meines Erachtens nicht der richtige Weg. Das sind intern zu lösende Fragen, Probleme. Ich bin sicher, man findet ein Gehör an der geeigneten Eskalationsstelle. Ich sage es neutral aber deutlich: Hirslanden ist ein guter Arbeitgeber mit vielen Goodies!

Gefragt am 6. März 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 12. März 2019 von einem Mitarbeiter

So ein Quatsch. Man ist nicht interessiert, Probleme zu lösen, sonst würden solche Einträge nicht über die vielen Jahre hier immer und immer zu lesen sein. Aber viel Glück dem netten Schrieben bei diesem Vorgehen, den die Hoffnung stirbt zu letzt. Hirslanden als Unternehmen hat kein Interesse an mitdenkende, sondern an blind funktionierenden Mitarbeitende.

Antwort #2 am 12. März 2019 von einem Mitarbeiter

Bin seit sehr vielen Jahren denkender und mitunter kritischer Mitarbeiter von Hirslanden. Immer noch sehr engagiert und stehe hinter meinem Arbeitgeber. Wenn ich solche Äusserungen lese, frage ich mich, warum nicht den Arbeitgeber wechseln, statt mit der Faust im Sack die Hirslanden anonym schlecht machen?

Antwort #3 am 19. März 2019 von einem Mitarbeiter

Warum ich nicht wechsle? Weil ich leider einen Fehler gemacht habe und eine Verpflichtung eingegangen bin. Sonst wäre es eine sehr begrüssenswerte Alternative. Wenn ich das Geld hätte, hatte ich mich schon freigekauft. Schade ist dass ich meinen Uniabschluss ja nicht mal mehr anwenden darf und weniger Lohn jetzt bekomme, nach dem Ende des Studiums.

Antwort #4 am 24. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich wurde gemobbt von einer Führungskraft, HR eingeschaltet und die haben mir nicht geholfen, sondern haben sich beteiligt, indem sie mir nicht geholfen haben. Erst eine Meldung an die Ethikhotline hat etwas geholfen. Letztendlich habe ich gekündigt, auch hier keinerlei Hilfe oder Anfragen von Seiten der HR, ob ich woanders in der Firma unterkommen möchte. Ich war immer solidarisch zu Hirslanden und habe mich immer voll engagiert. Wenn man nicht zufrieden war, dann kann man mir das ehrlich sagen und ich suche mir einen neuen Job aber mobben muss ich mich für mein starkes Engagement nicht lassen.

Antwort #5 am 24. März 2019 von einem Mitarbeiter

Welche Goodies? Sie meinen die Goodies, die erst dadurch entstehen, dass Hirslanden den Mitarbeitern zu wenig Gehalt zahlt. Rentenbeiträge vom Arbeitgeber sind nicht besonders gut, es gibt Kaffee und Wasser kostenlos, im Corporate Office ein Sportcenter, was bereits dort war als man eingezogen war, Homeoffice ist nicht garantiert und kann wieder entzogen werden... Ich kenne mehrere Arbeitgeber, die mehr Goodies und v.a. mehr leistungsbezogene und garantierte Goodies haben. Die Goodies sind ok, es sind aber keine, die besonders erwähnenswert sind. Ich hätte lieber mehr Gehalt als kostenlosen Kaffee.

Antwort #6 am 24. März 2019 von einem Mitarbeiter

Was passiert bitte, wenn ein Konzernleitungsmitglied gegen Gesetze oder interne Richtlinien verstösst. Führt das über die HR zu einer Abmahnung oder Kündigung des Konzernleitungsmitgliedes? Eben nicht...es gelten nicht für alle Mitarbeiter die gleichen Regeln. Habe es bei einem Arbeitskollegen direkt mitbekommen...offensichtliches Mobbing von einem Konzernleitungsmitglied, was nachweisbar war. Und was ist passiert...man hat sich von dem Mitarbeiter getrennt, obwohl die HR Bescheid wusste. Kein Schutz, kein Verständnis, keine Freistellung, einfach nichts. Zudem ist diese Rubrik hier für Fragen reserviert und nicht für Stellungnahmen von irgendwelchen HR-Menschen, die Probleme, die sie selbst mit zu verantworten haben, nicht mehr einfangen können.

Antwort #7 am 26. März 2019 von einem Mitarbeiter

Eskalataionswege funktionieren einfach nicht. Man kann dem HR leider nicht trauen, was man durch einige Beispiele belegen könnte . Das HR in seiner Funktion: "für den Mitarbeitenden dar zu sein"wird vollumfänglich verfehlt. Es herscht bei der Hirslanden einfach noch das alte Befehlsmuster: Von Oben nach unten. Daher auch soviele Abgänge...ohne Worte einfach und beschämend...

Antwort #8 am 13. April 2019 von einem Mitarbeiter

Die Frage ist keine Frage, sondern ein Statement und hat hier nichts zu suchen, habe es bereits an kununu gemeldet, sie haben die "Frage" leider nicht gelöscht

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Hallo. Es ist ein massiver Abgang (>12 Engineers) vorallem im Coorperate Office zu verzeichnen. Warum reagieren hier nicht die Verantwortlichen ? Verantwortliche sind der Transformation Manager sowie das ICT HR. Es ist in keinsterweise verständlich, wie man hier so gelähmt sein kann und seine Verpflichtung nicht nachgeht. Was sagen Sie dazu ? Warum wird nicht reagiert und die Ursache angegangen ? Warum stellt man in der ICT vorallem auch "Bekannte" an ?

Gefragt am 1. März 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 2. März 2019 von einem Mitarbeiter

Nun wie will es am besten neutral sagen. Mitarbeiter sind Verschleissmaterial und interesieren ab einer bestimmten Ebene nicht mehr. Wichtig ist Familie und Freunde unterzubekommen. Die Arbeit wird schon von anderen erledigt werden. Somit ist alles bestens und perfekt.

Antwort #2 am 6. März 2019 von einem Mitarbeiter

Wie erklärt sich nun das HR hier? Die Fragen werden gelesen und auch zensiert (gemeldet) seitens Hirslanden. Wäre es nicht professioneller korrekte Statements hier zu geben?

Antwort #3 am 6. März 2019 von einem Mitarbeiter

"Missbrauch melden" Flagge kann auch ein Mitarbeiter, ehemaliger Mitarbeiter etc. betätigen. Es muss nicht immer das HR dahinterstecken. Was erwartet man den vom HR? Sollen diese sich hier melden, mit der Mitteilung, dass man sich bitte an sie wenden soll? Wie würde ein Anonymus sich da verhalten? Anrufen?

Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding, Hirslanden

Antwort #4 am 21. März 2019 von Pascal Müller

Hirslanden, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Sehr geehrter Mitarbeiter, sehr geehrte Mitarbeiterin, Vielen Dank für Ihre Fragen. Sie können versichert sein, dass uns die Situation bewusst ist und dass die Verantwortlichen handeln – nicht hektisch, aber bestimmt. Insbesondere suchen wir mit Hochdruck für alle Abgänge Ersatz und priorisieren dies sehr hoch. Der Arbeitsmarkt ist derzeit etwas schwierig und man findet neue Mitarbeitende nicht in der gewünschten Geschwindigkeit. // Jetzt könnten Sie zu Recht sagen, dass wir die bestehenden besser hätten halten sollen. Hierzu muss ich sagen, dass das leider nicht immer so leicht ist, da die Gründe für das Verlassen der Firma vielfältig sein können. Dies zeigen auch unsere Austrittsgespräche, die wir mit jedem Mitarbeitenden führen. Die Gründe gehen von Salärfragen über Arbeitsbelastung bis hin zu derzeit laufenden Veränderungsprozessen, welche die Gesundheitsbranche treffen (nicht nur Hirslanden). Die Veränderungsprozesse in der Gesundheitsbranche führen (wie jede Veränderung – auch in anderen Branchen) zu vermehrter Unsicherheit, da Kosten- und Leistungsdruck zunehmen. Diese Entwicklung können wir nur bedingt beeinflussen und wir müssen lernen und versuchen, mit diesem erhöhten Druck umzugehen. // Durch die aus der Vergangenheit stark individualisierten Systeme haben wir zudem Komplexität geschaffen, die wir nun vor dem Hintergrund der Effizienzsteigerung, die das Gesundheitssystem uns auferlegt, schnellstmöglich reduzieren müssen. Wir suchen mit Hochdruck Spezialisten, die mit uns den Weg zur Standardisierung und Komplexitätsreduktion gehen und werden alles daran setzen, unsere neuen KollegInnen zu halten. // Zudem intensivieren wir den Mitarbeiter-Dialog weiter und schaffen entsprechende Kommunikationsgefässe. // Auf Ihren Hinweis bzgl. Anstellung von Bekannten wollen wir ebenfalls eingehen. Wir halten unsere Mitarbeitenden dazu an, potenzielle neue Mitarbeitende zu empfehlen. Dies ist gerade bei Spezialisten-Positionen in der ICT wichtig, aber auch bspw. im Pflegebereich. Aus unserer Sicht spricht also nichts dagegen, wenn unseren Mitarbeitenden Personen aus dem eigenen beruflichen oder privaten Umfeld für eine Position bei Hirslanden empfehlen. Sämtliche Bewerber durchlaufen einen standardisierten Auswahlprozess, in den neben der Linie auch das HR als neutrale Beurteilungsinstanz involviert ist. Bei der Auswahl von neuen Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig, dass neue Kolleginnen und Kollegen in ihr Team passen, denn wir legen grossen Wert auf die gute Zusammenarbeit. Deshalb wird im fortgeschrittenen Rekrutierungsprozess meist auch das Team vorgestellt. // Bei weiteren Fragen stehen Ihnen unser CIO wie auch ich sehr gerne zur Verfügung – auch zu einem persönlichen Gespräch. Freundliche Grüsse Ralph Panoff Transformation Officer

Antwort #5 am 2. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Es werden keine Austrittsgespräche mit allen austretenden Mitarbeitern geführt. Auch auf ein Einfordern wird es nicht durchgeführt und das ist nun mal gängige Praxis. Warum stellt man sich den Missständen nicht die hier erwähnt werden, sondern behauptet Unwahrheiten? Es fliegt doch eh auf.

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Hallo Hirslanden Aus Ihrer Sicht gehe ich davon aus das Sie die Meinungen Ihrer Mitarbeitern ernst nehmen. Nun stelle ich mir aber die Frage weshalb bei einigen Fragen unten im Verlauf von der Hirslanden nicht geantwortet wird?

Gefragt am 14. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 2. März 2019 von einem Mitarbeiter

Ganz einfach, wenn jemand hier ehrlich antworten würde, würde dass doch dazu führen, dass man in starke Verlegenheit kommt, die Bewertungen hier zu bestätigen und die eigene Schwäche zugeben zu müssen. Da es für solch ein Dilemma anscheinend noch keine HR-Sprachlösung gibt, wird man nichts schreiben.

Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding, Hirslanden

Antwort #2 am 15. März 2019 von Pascal Müller

Hirslanden, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Sehr geehrter Mitarbeiter, sehr geehrte Mitarbeiterin Selbstverständlich nehmen wir die Meinungen unserer Mitarbeitenden ernst und wir lesen auch die Erfahrungsberichte sowie Fragen hier auf Kununu. Zudem leiten wir sie intern weiter und besprechen sie, um aus ihnen zu lernen. Zurzeit sind wir leider in Verzug mit der Beantwortung, arbeiten jedoch daran, diesen Rückstand aufzuholen. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Geduld. Freundliche Grüsse Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding

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Arbeite schon einige Jahre in der Hirslanden, aktuell im Glattpark. Mich besorgt die momentane Situation. Wenn man die Bewertungen liest, muss man annehmen, dass es Hirslanden nicht kümmert, wie es den Mitarbeitern geht. Das stimmt nicht, Hirslanden kümmert sich um ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Was jedoch zu bemängeln ist; es dauert dann schon etwas arg lange, bis man auf Problem-Situationen reagiert. Ich bitte sehr darum, schneller auf "Problem-Situationen" zu reagieren.

Gefragt am 28. Dezember 2018 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 18. Januar 2019 von einem anonymen User

Auf probleme wird nur reaggiert, wenn dadurch der ruf der firma selbstvin gefahr steht und nicht wegen den ma.

Antwort #2 am 19. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Du arbeitest nicht mal vor Ort, die Hirslanden kümmert sich NICHT um ihre Mitarbeiter, sondern nur um den Umsatz.

Antwort #3 am 20. Januar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Es wird nur reagiert, wenn es im Interesse einzelner Unternehmensleiter ist oder der Ruf der ganzen Firma geschädigt werden könnte. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Führungspersonen "entsorgt", weil sie die Wahrheit gesagt haben oder weil gewisse Führungspersonen sich ihrer aus persönlichen Motiven entledigen wollten. Diese sind dann in anderen Spitälern, Versicherungen etc. gern gesehen und haben dort Führungspositionen bekommen. Hier müsste schneller oder besser gesagt überhaupt einmal reagiert werden und entsprechend Führungspersonen ausgetauscht werden.

Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding, Hirslanden

Antwort #4 am 15. März 2019 von Pascal Müller

Hirslanden, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Sehr geehrter Mitarbeiter, sehr geehrte Mitarbeiterin, vielen Dank für Ihren Bericht. Es freut uns, dass Sie offenbar gerne und auch schon etwas länger bei uns arbeiten und sich gerade deshalb um die momentane Situation sorgen. Wie Sie selbst sagen, kümmert sich Hirslanden um ihre Mitarbeitenden und diese sind auch zentral, schliesslich erbringen wir Dienstleistungen „von Menschen für Menschen“. Dementsprechend sind wir auch darum besorgt, Problem-Situationen anzugehen und zu lösen. Dass dies aus Ihrer Sicht zu lange dauert, bedauern wir sehr und nehmen Ihr Feedback dankend entgegen. Manchmal erfordert die Situation mehrere Gesprächsrunden oder spezifische Massnahmen. Wir verstehen sehr gut, dass dies für die Betroffenen unangenehm ist. Wir haben Ihre Bitte aufgenommen und bereits intern weitergeleitet sowie diskutiert. Freundliche Grüsse, Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Antwort #5 am 28. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Lieber Pascal Müller, hören Sie doch bitte auf hier Post abzugeben. Klar, es ist ihr Job aber wenn Sie hören würden, was in Konzernleitungssitzungssitzungen besprochen wird, müssten Sie ganz anders antworten. Hier werden trotz Verweis auf schlechte Bewertungen auf diversen Plattformen alle Bedenken weggewischt und zwar mit einer Arroganz die ihresgleichen sucht. Alles Gute trotzdem.

Antwort #6 am 28. März 2019 von einem Mitarbeiter

Lieber Ex-Kollege. Wie können Sie wissen, was an KL-Sitzungen besprochen wird? Sind Sie da jeweils dabei?

Antwort #7 am 29. März 2019 von einem Mitarbeiter

Ich bin nicht dabei, hab aber über einen Teilnehmer davon erfahren

Antwort #8 am 30. März 2019 von einem anonymen User

An KL-Sitzungen nehmen KL-Mitglieder Teil..

Antwort #9 am 1. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Und dann sind die KL-Mitglieder in erster Linie nur Teilnehmer. Schon mal drüber nachgedacht?

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Was bringen all die teuren Samsung tv im OP. Und was bringen die Monitore in der Garderobe? Keiner schaut hin. Alle Operateure gehen zur Leitstelle und fragen wo sie hin nüssen. Sowie die Assistenten. So teure Tv's für was???? Sparen? Eben am falschen Ort....

Gefragt am 26. Dezember 2018 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 19. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Ohne Fundament kein Haus, ohne Mitarbeiter kein Profit.

Antwort #2 am 23. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Hirslanden wird nicht die Preise zahlen, welche Sie als Privatperson hinblättern müssten. Viele MA reklamieren über zu seinige Info‘s. Werden Infos, Wegleitungen etc. zur Verfügung gestellt; ist das offenbar auch nicht gut genug.

Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding, Hirslanden

Antwort #3 am 15. März 2019 von Pascal Müller

Hirslanden, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin, Vielen Dank für Ihre Frage. Wir gehen davon aus, dass Sie sich auf die OP-Bildschirme in der Klinik Hirslanden beziehen. Diese gehören zum Standard eines modernen OPs und unterstützen die Mitarbeitenden und Belegärzte hinsichtlich Koordination und Transparenz in der Planung. Immerhin sind es 14 Operationssäle in der Klinik Hirslanden. Freundliche Grüsse, Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding

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Ich würde gerne wissen ob es bei Ihnen ein Job Ticker gibt, bzw. Beteiligung an der Libero Jahreskarte. Vielen herzlichen Dank.

Gefragt am 11. Dezember 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 11. Dezember 2018 von Cyra Christen

Hirslanden, Assistentin Talentmanagement

Liebes Kununu-Mitglied, herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Wir bieten das erwähnte Job-Abo leider nicht an. Doch wir verfügen über ein breites Angebot anderer spannender Aktionen (von Konzerttickets bis zu Mobile-Abos). Momentan sind wir dabei, unsere Mitarbeitervergünstigungen zu überarbeiten. Deshalb kann sich dies zukünftig noch ändern. Falls Sie mehr Fragen zu den Vergünstigungen haben, steht Ihnen Fabio Blasi, Leiter Sourcing & Employer Branding, unter fabio.blasi@hirslanden.ch zur Verfügung. Freundliche Grüsse Cyra Christen

Antwort #2 am 28. Dezember 2018 von einem Mitarbeiter

Hirslanden kein Interesse daran, da es fürs Unternehmen keinen Gewinn und Nutzen hat. Wird sicher auch in der Zukuft so bleiben. Mitarbeiter sollen zufrieden sein dass sie für die Hirslanden arbeiten dürfen.

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Guten Tag Man hört immer häufiger das die Hirslanden Mitarbeiter und der Arbeitsgeber grundsätzlich gut sind. Leider immer mehr die Hirslanden verlassen weil das Management (egal welcher Stufe) versagt. Es stehen Vorwürfe im Raum das Vetterliwirtschaft dieses Klima beeinflussen. Was wird gegen solche Situationen unternomme? Und wie erfährt der normale Angestellte von diesen Verbesserungen?

Gefragt am 11. Dezember 2018 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 18. Januar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Guten Tag A) ja, das stimmt voll und ganz, und B) unternommen wird nichts

Antwort #2 am 19. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Management geht nicht auf Kritik ein und belastet die Mitarbeiter zusätzlich mit unrealistischen Konzepten und neuen Modellen z.B akuter Personalmangel, anstatt temporäre Arbeiter einzustellen, kommt man mit dem Skill Grade Mix Konzept und sagt den Dipl, dass man mit diesem Konzept 15 Patientin betreuen kann, was jedoch niemals der Realität entspricht. Mitarbeiter wünschen sich mehr Zeit zum Einlesen, anstatt Hotellerie 15 Minuten später das Essen verteilen zu lassen, verändert man die Arbeitszeit der Mitarbeiter und sie müssen 15 Minuten früher beginnen, ohne Rücksicht, ob jmd Verbindungen hat oder nicht.

Antwort #3 am 14. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Ja dem kann ich nur zustimmen. Genau hier sieht man, dass es dem Management richtig egal ist, ansonsten hätten Sie auf diese Frage schon längst geantwortet ;)

Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding, Hirslanden

Antwort #4 am 19. März 2019 von Pascal Müller

Hirslanden, Spezialist Sourcing & Employer Branding

Sehr geehrter Mitarbeiter, sehr geehrte Mitarbeiterin, Vielen Dank dafür, dass Sie die Infos, die man über Hirslanden als Arbeitgeber hört, mit uns teilen. Es freut uns, dass unsere Mitarbeitenden positiv wahrgenommen werden und wir auch als Arbeitgeber einen guten Ruf zu geniessen scheinen. // Ihre Aussage in Bezug auf das Management können wir nicht ganz nachvollziehen. Gerne würden wir mehr darüber erfahren, was Sie damit genau meinen (siehe dazu unten meine Kontaktdaten). // Bei spezifischen Problemen zwischen einer Führungskraft und seinen Mitarbeitenden stehen bspw. unsere HR Business Partner bereit, um diese Probleme zu lösen und die Führungskraft zu unterstützen. Erst wenn das nichts hilft, werden weitere Massnahmen getroffen. // Um Ihre Frage bezüglich Anstellung von Bekannten zu beantworten: Wir halten unsere Mitarbeitenden dazu an, potenzielle neue Mitarbeitende zu empfehlen. Dies ist gerade bei Spezialisten-Positionen in der ICT wichtig, aber auch bspw. im Pflegebereich. Aus unserer Sicht spricht also nichts dagegen, wenn unseren Mitarbeitenden Personen aus dem eigenen beruflichen oder privaten Umfeld für eine Position bei Hirslanden empfehlen. Sämtliche Bewerber durchlaufen einen standardisierten Auswahlprozess, in den neben der Linie auch das HR als neutrale Beurteilungsinstanz involviert ist. Bei der Auswahl von neuen Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig, dass neue Kolleginnen und Kollegen in ihr Team passen, denn wir legen grossen Wert auf die gute Zusammenarbeit. Deshalb wird im fortgeschrittenen Rekrutierungsprozess meist auch das Team vorgestellt. // Sie können mich gerne via E-Mail (pascal.mueller@hirslanden.ch) oder telefonisch unter 044 388 67 46 erreichen. // Freundliche Grüsse, Pascal Müller, Spezialist Sourcing & Employer Branding

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Hallo Hirslanden Was ist der Grund das die schlechten Bewertungungen (Jobtitel nicht gleich Management) hier immer verschwinden?

Gefragt am 28. November 2018 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 29. November 2018 von einem Mitarbeiter

Allenfalls haben Sie gegen die Community Guidelines verstossen - dann entfernt Kununu diese Einträge... Hirslanden entfernt da wohl eher nichts...

Antwort #2 am 30. November 2018 von Cyra Christen

Hirslanden, Assistentin Talentmanagement

Sehr geehrtes Kununu-Mitglied, Die Arbeitgeber auf Kununu verfügen nicht über die Berechtigung, Bewertungen eigenmächtig zu löschen. Bewertungen sollten gemäss den Kununu-Richtlinien erfasst werden. Entspricht eine Bewertung nicht diesen Richtlinien, beispielsweise wenn Personen mit Namen genannt werden, haben die Arbeitgeber die Möglichkeit, die Beurteilung Kununu zu melden. Kununu entscheidet dann, ob eine Bewertung gelöscht wird oder nicht. Bei weiteren Fragen steht Ihnen Fabio Blasi, Leiter Sourcing & Employer Branding, unter fabio.blasi@hirslanden.ch zur Verfügung. Freundliche Grüsse Cyra Christen

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Ich habe mitbekommen, dass die Hirslanden deutlich überdurchschnittlich mit ausscheidenden oder ausgeschiedenen Mitarbeitern sich auf juristischen Weg befindet, da Gesetze nicht eingehalten und Unwahrheiten verbreitet werden. Hardy jemand Erfahrung?

Gefragt am 31. August 2018 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 31. August 2018 von einem Mitarbeiter

Hat da jemand Erfahrung oder Kenntnisse davon? Sollte es heissen. Sorry

Antwort #2 am 4. September 2018 von einem Mitarbeiter

... was für eine Frage... Hirslanden ist ein fairer Arbeitgeber. Sollte ein Ex-Mitarbeiter in einem juristischen Konflikt mit Hirslanden stehen, MÜSSEN wohl beide Seiten angeschaut werden... andernfalls wird das hier eine einseitige Schlammschlacht...

Antwort #3 am 30. Oktober 2018 von einem Partner

Ja das stimmt und hört man immer mehr. Es soll dann immer um fragwürdige Auslegungen des Arbeitsgesetz handeln und falsche Arbeitszeugnisse gehen. Ich selbst habe es nur als Ehemann erlebt und von vielen betroffenen Freunden immer wieder gehört. Bin zum Glück nicht selbst in dem Laden beschäftigt gewesen.

Antwort #4 am 28. November 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Kann ich nur bestätigen. Ich kenne 3 dieser Fälle in dem Hirslanden den typischen Hirslandenweg durchgeführt hat und auf juristischer Ebene verloren hat.

Antwort #5 am 12. Dezember 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich hätte mich fast einmal auf eine juristische Auseinandersetzung eingelassen, habe es dann aber gelassen, weil ich nach einer Kündigungsnötigung selber gekündigt habe und mir den Ärger ersparen wollte. Letztendlich wäre meine Kündigung eine missbräuchliche gewesen, da man versucht hat mir aufgrund von Verhaltensverfehlungen zu kündigen, die aber in fast jedem Managementbuch empfohlen werden, wenn es um Mitarbeiterführung geht. So ist es leider oft, gewisse Verhaltensweisen können eben so oder so ausgelegt werden. Zu viel mit den Mitarbeitern geredet: Antwort: zu viele Interna werden weitergegeben, zu wenig mit den Mitarbeitern geredet: Antwort: zu weit weg vom Team; irgendetwas dazwischen: Verhalten ist nicht kongruent, Mitarbeiter wissen nicht woran sie sind usw. Wenn man etwas findet, dann findet man leider auch etwas, um einen Mitarbeiter los zu werden. Nicht alle Vorgesetzten sind so schlimm aber eine Kultur, die von oben so vorgelebt wird, produziert eben genau ähnliche Bereichsleiter, Abteilungsleiter, Teamleiter usw. Und diejenigen, wie ich, die sich nicht einfügen oder das Spiel mitspielen gehen irgendwann. Der extreme Braindrain ist anscheinend verkraftbar, sodass persönliche Interessen über Firmeninteressen gestellt werden können. Wenn es finanziell schwieriger wird, dann geht das irgendwann nicht mehr.

Antwort #6 am 19. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Man fällt ins Minus, wenn man an einem Wochenende krank ist, auch wenn man ein Arztzeugnis vorweisen kann. Man sollte mit der Hirslanden nicht den Rechtsweg bestreiten, weil die alles dafür tun um zu gewinnen.

Als Arbeitgeber antworten

Welche Erfahrungen haben Sie als Mitarbeiter im Salem Spital Bern gemacht? Pos. neg.

Gefragt am 22. Mai 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 28. Dezember 2018 von einem Mitarbeiter

Keine

Antwort #2 am 1. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Als die Leitung des CoE Pflege im SalemSpital gewütet hat, war es schrecklich dort zu arbeiten. Wirklich die Unfähigkeit in Person. Soviel Kollegen wie da gegangen sind, gab es noch nie. Seit die nicht mehr in Bern tätig ist, sind die Kollegen seit Monaten dabei die Schäden zu beheben und die verbrannte Erde nutzbar zu machen. Es ist schön zu sehen dass die Kollegen jetzt aufatmen nach den Monaten CoE-Pflege-Hölle und sich für ihr Spital engagieren. Aber die Hölle kann leider immer wieder kommen, da die Leitung CoE Pflege noch übergeordnet wütet.

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Ich Interessiere mich für eine Stelle im Salem Spital Bern. Administration. Die mündliche Zusage für die Stelle habe ich bereits. Nun habe ich jedoch viel schlechtes über den Arbeitgeber erfahren. Die MA erhalten zu wenig Lohn für das was Sie arbeiten müssen. Kommunikation sei schlecht. Stressig. Gibt es da Erfahrungen?

Gefragt am 22. Mai 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 11. Juni 2018 von Cyra Christen

Hirslanden, Assistentin Talentmanagement

Sehr geehrtes Kununu-Mitglied, Herzlichen Dank für Ihren Beitrag sowie die Fragen. Es freut mich sehr, dass Sie sich für eine Anstellung bei Hirslanden Bern im Salem-Spital interessieren. Bei uns werden alle Mitarbeitenden entsprechend ihrer Stelle sowie der Aus- und Weiterbildung und der Berufserfahrung marktgerecht eingestuft und entlöhnt. Erst im Herbst 2017 haben wir als Hirslanden eine Lohngleichheitsprüfung durch einen externen Partner durchführen lassen und die Bestätigung vom Bund erhalten, dass sowohl Frauen wie auch Männer bei Hirslanden für gleichwertige Arbeit gleich entlöhnt werden. Wir pflegen und schätzen den persönlichen wie auch direkten Austausch zwischen Mitarbeitenden, Vorgesetzten bis hin zur obersten Führungsebene und führen regelmässig Mitarbeiterinformationsveranstaltungen wie auch Bereichsanlässe durch, an welchen aktuelle Themen und Neuerungen besprochen werden. Ich hoffe, dass ich Ihre Fragen beantworten konnte. Freundliche Grüsse Monika Meury

Antwort #2 am 9. Juli 2018 von einem Mitarbeiter

Ich hoffe sie fallen nicht auf das gelogene Quatsche von oben rein. Als Mitarbeiter werden Sie erfahren das Wertschätzung an die Anzahl der Mehrarbeitsstunden und an ihre Flexibilität gekoppelt ist. Lohnanpassungen gibt es, aber nur nach unten durch Änderungskündungen wie es 2018 sehr viele Mitarbeiten erfahren durften. Fragen Sie mal ihre Kollegen ob diese das Wort Lohnerhöhung kennen und es auch nur ansatzweise vor 2018 erfahren haben. Ach und bevor sie von anderen erfahren, eine Work-Life-Balance heisst bei Hirslanden Leben um zu Arbeiten. Ein Mitarbeiter mit Privatleben ist kein guter Mitarbeiter. Sie haben sicher noch Probezeit und der Rat wird von vielen sein, nutzen Sie diese.

Antwort #3 am 15. Juli 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich habe im Glattpark gearbeitet und kann sagen, dass es Lohnvergleiche mit anderen Spitälern gibt aber man wird immer auch im Team eingeordnet, d.h. wenn man z. B. 6000 CHF laut Marktvergleich bekommen müsste aber alle anderen mit der gleichen Tätigkeit 5500 CHF bekommen im Salem, bekommt man niemals die 6000, selbst wenn die Leitung damit einverstanden ist, die HR kommt hier einem in die Quere.

Antwort #4 am 12. Dezember 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Das kann ich nur bestätigen, man schaut immer nach dem Team. Wenn hier schon keine marktgerechte Bezahlung erfolgte, bekommt man von der HR immer einen Vorschlag, der zum Team passt. Da nutzt dann auch die Marktstudie nichts. Als ich als Abteilungsleitung angestellt war bei Hirslanden, habe ich daher alle Mitarbeiter immer nach oben angepasst, damit es dann gestimmt hat aber den Marktlohn haben trotzdem nur 5 % der Mitarbeiter erreicht.

Antwort #5 am 18. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

In meinem Team verdient jeder was anders. Ein 10 Jahre jüngerer Arbeitskollege mot weniger Erfahrung verdiendt mehr als ich und habe gewisse Schulungen mehr. Die die weing tun und eine grosse Klappe haben bekommen mehr und andere die wirklich was arbeiten weniger. Sind viele die die Klinik verlassen. Schade...

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Wenn ich den Verlauf der Bewertungen richtig sehe, wird sich in den nächsten Tagen wieder ein Mitarbeiter von Hirslanden den Konzern wieder fast maximal bewerten, meist auf die schnelle ohne dies zu begründen. Wir dürfen gespannt sein. Es wäre sicher besser investierte Zeit die Krtikien aufzunehmen.

Gefragt am 9. April 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 9. Juli 2018 von einem Mitarbeiter

Welch ketzerischer Gedanke und welch unmöglicher Vorschlag dass Hirslsnden sich Kritik stellen und Veränderungen einleiten sollte. Das wäre ja genau so Unsinn, wie als wenn jemand behaupten würde, dass sich die Erde um die Sonne dreht.

Antwort #2 am 12. Dezember 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Das ist mir auch schon aufgefallen, ist wirklich etwas merkwürdig und Kununu sollte hier einmal die E-mail Adressen prüfen. Eine gute Bewertung ist in Ordnung und es gibt wirklich auch viele tolle Menschen im Unternehmen aber die Wahrscheinlichkeit ist gering, dass diese ohne eine Ausführung das Unternehmen einfach als super bewerten.

Als Arbeitgeber antworten

Seit Jahren werden ernstzunehmend negative Bewertungen durch aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter der Hirslanden Kliniken abgegeben. Aber es scheint sich nichts zu ändern. Interessieren diese Kritiken irgendjemanden im Konzern? Warum ist Hirslanden auf dieser Plattform, wenn die Kritiken nicht aufgenommen, sich in der Führung nichts ändert und Führungskräfte, denen offensichtlich jegliche Qualifiktation für ihre Aufgaben fehlt, weiter beschäftigt werden? Geht es wirklich nur um Geld?

Gefragt am 4. März 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 25. März 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Ja, es geht nur um das Geld! Ich habe auch im Hirslanden gearbeitete und werde diese Stelle nie vergessen.

Antwort #2 am 26. März 2018 von Cyra Christen

Hirslanden, Assistentin Talentmanagement

Sehr geehrtes Kununu-Mitglied Vielen Dank für Ihren Input. In der Tat erhalten wir auf Kununu regelmässig Bewertungen von aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitenden. Dabei wechseln sich negative und positive Erfahrungsberichte ab und halten sich mehr oder weniger die Waage. Wir schauen uns jede Bewertung an und leiten sie dem betroffenen Standort weiter, um eine entsprechende Antwort zu verfassen. Damit wollen wir mit dem Bewertenden in Dialog treten. Zudem bietet die Plattform Unternehmen die Möglichkeit, offenes und ehrliches Feedback zu erhalten. Für unsere Führungskräfte haben wir, unabhängig von deren persönlichen Voraussetzungen, ein systematisches internes und auch externes Bildungsangebot, mit dem sie ihre Führungsqualitäten entsprechend vertiefen können. Dabei werden Führungskräfte, die Mühe bekunden, gezielt unterstützt. Wenn Sie Interesse an einem Gespräch haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Sie erreichen mich unter fabio.blasi@hirslanden.ch. Fabio Blasi Leiter Talentmanagement

Antwort #3 am 4. April 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich bin erstaunt was es anscheinend in der Hirslanden alles gibt. Ich als ehemalige Führungsperson kann sagen, dass die beschrieben Möglichkeiten nicht real sind. Es gibt keine keine systematisch und unabhängig der persönlichen Voraussetzung stattfinden internes und externes Bildungsangebote sondern Massenveranstaltungen für 100 emotional ausgewählten Personen. Zu dem Punkt "Führungspersonen die Mühe bekunden, werden unterstützt". Die Unterstützung beschränkt sich darauf dass sie recht schnell aus dem Unternehmen heraus entwickelt werden. So ist meine jahrelange Erfahrung in diesem Unternehmen und ich habe grossartige Kollege kommen und sehr schnell wieder gehen sehen, weil sie was konnten und Missstände mit Lösungen angegangen sind. Heute bin ich in einem anderem Unternehmen und es ist sicher nicht alles perfekt aber es ist respektvoll und wertschätzend. Man wird gesehen und gehört und man spürt das Interesse am Mitarbeiter und seiner Leistung und nicht nur das Interesse an einer Leistung.

Antwort #4 am 7. September 2018 von einem Mitarbeiter

das Management verschliesst die Augen. sogar an Grossen meetings werden die bewertungen erwähnt, und als schlicht weg nicht relevant abgetan. so arbeitet Hirslanden.

Antwort #5 am 8. September 2018 von einem Mitarbeiter

Zur Info: Problem lösen; falls keine Lösung in Sicht? Kann man damit leben? Falls nein; Konsequenzen ziehen. Kann man Loyalität gegenüber Arbeitgeber nicht mehr wahren, scheint mir ein Wechsel angebracht.

Antwort #6 am 12. Dezember 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Hab ich auch die Erfahrung gemacht als ehemalige Führungskraft. Managementschulung für den anstehenden Change sollte man jeder Führungskraft geben. Habs meinen Teamleitern verschafft nach etlichen Diskussionen, da ich schon etwas Erfahrung auf dem Gebiet hatte. Als ich dann nachgefragt habe, wann ich denn die Weiterbildung besuchen könnte, wurde ich gefragt, warum ich diese denn möchte, schliesslich hätte ich doch schon eine in meiner Ausbildung gehabt. Da fragt man sich doch, wozu man solch eine Schulung anbietet. Sie war konkret für Hirslanden konzipiert und überall wird dafür geworben, nur nicht intern. Ich erwarte, dass ich als Mitarbeiter schnellst möglichst zu dieser Schulung geschickt werde (und nicht erst 2 Jahre nach Arbeitsbeginn) und dass es klar und transparent ist, wer dort hin soll und nicht ich frage, ob ich sie machen darf. Die meisten Strategien scheitern ja bekanntlich an ihrer Umsetzung und wenn jeder einzelne Bereich für die Schulung bezahlen muss (also den Schulungsaufwand auf die eigene Kostenstelle gebucht bekommt) und nicht die HR unabhängig entscheidet und koordiniert, wer gehen sollte, dann bringt diese Schulung nur gute Publicity in den Medien. Viel wichtiger wäre es, wenn die Kultur, die vorgegeben wird, auch wirklich gelebt wird und die Unternehmensleitung genauso sanktioniert oder abgesetzt wird, wenn sie sich nicht daran hält.

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