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14 von 191 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

14 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

6 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 6 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Lustig, lediglich die "Führungskraft" verteilt hier 4-5 Sterne. Internes Memo - Muss der Durchschnitt angehoben werden?

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei insel gruppe in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentral, schnell erreichbar mit ÖV

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oben genanntes ist glaube ich ausführlich genug.

Zum eigenden Wohl: Sucht euch was anderes.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte reduzieren, Schulen und Ihren Mitarbeitern vertrauen.

Arbeitsatmosphäre

Manche gehen, die anderen reden davon und suchen.
Dementsprechend ist die Stimmung gespannt, immer höherer Druck auf die Mitarbeiter / Die Vorgesetzten wissen meistens selber nicht wie es genau läuft und bleiben zum wohle der anderen meistens im Büro und erscheinen nur einmal pro Tag zum meckern. Sonst weiss niemand so genau was Sie den ganzen tag machen.

Image

Als aussenstehender: DAS Inselspital.
Von Innen: Naja, wir wissen warum die besten gehen oder sich umschauen.

Work-Life-Balance

Auf meiner Abteilung ging es noch, wir waren aber auch ein kleines Team.
Bei anderen Abteilungen waren bis zu 50 überstunden im Monat normal mit ausfällen.

Karriere/Weiterbildung

Siehe Thema lieblinge.

Gehalt/Sozialleistungen

Gute Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen die Besten, wer jemals auf einer Station war weiss wie es läuft.

Kollegenzusammenhalt

Lieblinge bleiben die Lieblinge indem Sie alles um sich herum schlecht reden.
Fasst wie in der 1ten Klasse.

Umgang mit älteren Kollegen

:)

Vorgesetztenverhalten

Tut mir leid, aber eure Vorgesetzten haben leider bei einigen Modulen einen Fensterplatz belegt.

Arbeitsbedingungen

Mal so mal so. Meistens viel Stress, Druck und keine Zeit, auch nur eine Pause zu machen.

Kommunikation

Ein Wort: Katastrophe.

Leute werden gemobbt, Probleme unter den Tisch gekehrt und (selbst) langjährige Mitarbeitern wird gekündigt sobald Sie was sagen.

Problemlösung des Inselspital Berns:

Wegschauen, wegkehren, Wegwerfen

Hier, ein neuer Slogan für euch.

Gleichberechtigung

Siehe Thema Lieblinge.

Interessante Aufgaben

Repetitiv.

In diesem Betrieb konnte ich viel Berufserfahrung ansammeln. Positive und natürlich auch negative.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Inselspital in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele spannende Bereiche und bietet eine gute Berufserfahrung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Lohnerhöhungen

Verbesserungsvorschläge

- Die Kommunikation sollte definitiv verbessert werden. Somit könnten viele grössere Fehler vermieden werden.

- Gespart wird immer, aber am falschen Ort. Anstatt Arbeiten abzubauen oder die Leistung dem (niedrigen) Lohn anzupassen, könne man die Sichtweise mal ändern und nachsehen was für Arbeiten man übernehmen könnte um mehr Geld in die Kasse zu holen. Kunden/Stationen/Kliniken könnte man mit KOMMUNIKATION darauf aufmerksam machen, dass Arbeiten auch abgegeben werden können.

Image

In Bewerbungen gerne gesehen. Aber wer mal hier gearbeitet hat weis wie der Laden läuft.

Karriere/Weiterbildung

Junges Personal wird nicht gefördert, wenn sie nach der Ausbildung in die Führungsebene gehen wollen (Weiterbildung). Da sind andere Betriebe offener.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Sozialleistungen sind gut aber der Gehalt definitv zu wenig (für Personen mit Ausbildung). Ausserdem gibt es seit Jahren keine möglichkeiten eine Lohnerhöhung zu kriegen. Trotz Aufstieg im Beruf.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht nur bei älteren sondern auch bei Kollegen, welche nach einer Operation zurück in das Berufsleben kehren, wird immer mit der Person besprochen was diese machen kann und was noch nicht. Somit werden die Arbeiten angepasst oder eine andere Person hilft zur Unterstützung.

Vorgesetztenverhalten

Durch Führungsausbildungen könnte man viele Fehler vermeiden.

Kommunikation

Nur durch die Blume

Interessante Aufgaben

Einfluss in so einem grossen Betrieb ist sehr schwierig als Mitarbeitenden. Man kann natürlich Rückmeldungen beim Vorgesetzten anbringen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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früher okay

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Inselspital in Bern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich herrschte eine der besten Arbeitsatmosphären die ich bisher erleben durfte. Allerdings gibt es sehr viel Klatsch und Tratsch hintenherum und man weiss nie, ob das Gegenüber jetzt nur auf „best friends“ macht, um an die neusten Infos für Klatsch und Tratsch zu gelangen.

Work-Life-Balance

Ja, war ganz okay. Allerdings scheint man davon auszugehen, dass man jeden Abgang mit weniger Stellenprozent ersetzen kann und die „alten“ Mitarbeiter einfach mehr Überstunden machen können. Es scheint ein hoher Spardruck von oben zu herrschen.

Kollegenzusammenhalt

sehr hoch. Man hilft sich gegenseitig und es war sehr einfach Dienste abzutauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Mitarbeiter werden seit der Pensionierung des Gruppenleiters mit extra schlechten Dienstplänen rausgeekelt und es werden nur noch Studenten/junge Teenies im Stundenlohn angestellt.

Vorgesetztenverhalten

unglaublich. Ich hatte im Haus eine Operation und der Abteilungsleiter hat mir noch am Tag der Operation auf mein Patiententelefon angerufen. Dies nachdem er mir eine Nacht vor der Operation abends angerufen hat, um mir mitzuteilen er hätte mich bei der IV angemeldet. Ich wusste von absolut nichts und hatte Angst, dass alles viel schlimmer ist, als es in Wahrheit ist und er was weiss, was ich nicht weiss. Er hat sich dann zwei Tage später nochmals über ein Telefon der Pflege zu mir „verbinden“ lassen, wo ich einen ZS gefasst habe wieso ich telefonisch nicht erreichbar sei. Und dies nach einer sehr grossen Operation mit hohem Blutverlust! Er hat sich dann einfach gegen meinen Willen in mein Patientenzimmer eingeladen, „weil ich sonst die Woche nach meiner Operation in sein Büro kommen müsste“. Und dies obwohl ich gesagt habe, es sei im Moment sehr ungünstig. Er wollte wissen, wann ich denn wieder arbeiten kommen könne. Und dies obwohl ich den Arzt von der Schweigepflicht gegenüber ihm entbunden habe und er wusste, dass ich drei Monate ausfallen werde. Die Kürzung des BG während meiner Krankschreibung um 10 Stellenprozent, fand ich auch sehr nett...

Kommunikation

inexistent und es wird sehr viel über die Gerüchteküche informiert. Wir haben vermutet, dass extra wichtige Sachen von Seiten der Abteilungsleitug nicht oder zu spät kommuniziert werden. Es gibt aber einen regelmässigen Newsletter, der die Mitarbeitenden der entsprechenden Abteilung, ich spreche hier nur für meine Abteilung (das ist halt bei jeder Klinik und Abteilung anders)über neue Arbeitsabläufe und Neuzugänge informiert

Gleichberechtigung

überdurchschnittlich viele Männer in Führungspositionen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Es ist kompliziert.....

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Insel Gruppe AG in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gerade in der IT war es höchste Zeit, dass sich etwas bewegt und der "alte Filz" gekämmt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Art und Weise wie die ReOrg angegangen wurde und bis heute gehandhabt wird, lässt auf wenig Fach- und Methodenwissen der Beteiligten, vor allem der leitenden Personen, schliessen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn Mitarbeitende und ihre Fähigkeiten/Fertigkeiten das höchste Gut sind, muss dies deutlich besser spürbar werden für die Mitarbeitenden. Weniger im monetären Sinn, denn in der Wertschätzung der Leistung und in der Sinnhaftigkeit/im Inhalt der Aufgaben.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Fluktuationsrate spricht für sich.

Image

Das Image der gesamten DTI ist schlecht, was nach den letzten knapp 2 Jahren ReOrg nicht erstaunt. Deshalb gibt es bei der Weiterempfehlung auch ein klares Nein.

Work-Life-Balance

Im Moment müssen die Mitarbeitenden deutlich mehr Verantwortung übernehmen, um diese Balance (man spricht übrigens von Life-Domain Balance) zu halten. Als Arbeitgeberin muss die Insel Gruppe hier noch deutlich aufholen.

Karriere/Weiterbildung

Wer hat, dem wird gegeben.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist nicht dem Marktlohn entsprechend, aber ok.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Bereich sehr gut bis mangelhaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenig Möglichkeiten zur Beurteilung.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist sehr ok, man muss sich allerdings gut durchsetzen können. Was die Führungsgruppe angeht ist offensichtlich dass jeder nach bestem Wissen und Gewissen handelt, jedoch wenig spürbare Abstimmung untereinander stattfindet. Für die Mitarbeitenden ist auch nach knapp 2 Jahren ReOrg noch kein einheitliches Bild des Weges und des Ziels ersichtlich.
Das agile Gedankengut hat sich noch nicht bei allen Führungspersonen in der notwendigen Ausprägung etabliert.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten die der DTI zur Verfügung stehen, sind nicht sehr gut. Anpassungen sind jedoch nicht machbar, da die DTI in einem gemieteten Gebäude untergebracht ist. Zudem müsste auch die "Arbeitslandschaft" der agilen Zielorganisation entsprechen.

Kommunikation

Jede/r wie es ihm/ihr gefällt. Keine Abstimmung, sehr viele falsche/halbwahre Informationen und dementsprechende Missverständnisse. Achtung: Die Führungspersonen müssten sich deutlich mehr mit den Inhalten der "Ganggespräche" auseinandersetzen. Diese würden wertvolle Hinweise auf die vorhandene Stimmungslage geben und somit eine Basis für allfällige Massnahmen.

Gleichberechtigung

Ist in der IT sehr viel besser als mit dem vorherigen Vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Zum Teil gibt es viele interessante Aufgaben, die zu lösen sind. Jedoch werden interne Ressourcen zu wenig gut eingeschätzt und eingesetzt. Für sehr wichtige Aufgaben (Bsp. ReOrg), wo fachliche und inselinterne Skills gefragt und auch vorhanden wären, werden externe Berater für teures Geld eingestellt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Interessante Tätigkeit mit Verbesserungspotential

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Inselspital in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interprofessionelle Zusammenarbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohnpolitik

Image

Das Image ist sehr unterschiedlich - von sehr gut bis sehr schlecht.

Work-Life-Balance

zu viel Überzeit erforderlich

Karriere/Weiterbildung

Man muss sich sehr dafür wehren, eine Weiterbildung machen zu können.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist für vergleichbare Tätigkeiten eher mittelmässig. Es gab schon lange keine Gehaltserhöhung mehr, auch nicht für Top-Leistung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wird gross geschrieben

Kollegenzusammenhalt

loses Team, das sich gegenseitig unterstützt

Umgang mit älteren Kollegen

wenig Möglichkeiten, dass ältere Mitarbeitenden weniger leisten müssen resp. ihre Erfahrung einbezogen wird

Vorgesetztenverhalten

keine Vorbildfunktion

Arbeitsbedingungen

technisch gut ausgerüsteter Arbeitsplatz

Kommunikation

Gewisse Informationen erhält man aus der Presse, statt direkt. Im Team wird mit jedem einzeln kommuniziert, was dazu führt, dass z.B. die Weiterbildungen nicht aufeinander abgestimmt sind (zeitlich und bez. Dauer der Anstellung).

Gleichberechtigung

Lohngleichheit für Frauen und Männer

Interessante Aufgaben

vielseitige, interessante Tätigkeit in einem interprofessionellen Team


Arbeitsatmosphäre

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Mitarbeiter Distributionslogistik Transport

5,0
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Inselspital in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Seher kommunikativ und hilfsbereitschaft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In Moment keine Schlechtes verfaren

Verbesserungsvorschläge

Weiter so das ist die beste vege

Arbeitsatmosphäre

Das beste Arbeitsklima

Image

Seher gut

Work-Life-Balance

Perfekt

Karriere/Weiterbildung

viele Ausbildungsmöglichkeiten vielen bransche

Gehalt/Sozialleistungen

viele Ausbildungsmöglichkeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Guet

Kollegenzusammenhalt

Das beste Kollegen Arbeit

Umgang mit älteren Kollegen

Das Beste

Vorgesetztenverhalten

Das beste Vorgesezte und Miterbeiter Verhalten

Arbeitsbedingungen

Sehr gute Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Seher kommunikativ

Gleichberechtigung

Seher Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Seher

Arbeitgeber mit guten Leitsätzen die leider nicht mehr so umgesetzt werden-Kostenspardruck aufm Rücken der Angestellten

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Inselspital in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen, interessantes Aufgabengebiet, Weiterbilungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kostenspardruck, Leistungsdruck, Kündigungen wegen Unzufriedenheit.

Verbesserungsvorschläge

Sollte sich die Leitbilder mal ins Gedächtnis rufen, die Vorgesetzten besser durchleuchten und Vorgesetztenbewertungen durch Arbeitnehmer einführen um Misstände aufzudecken.

Arbeitsatmosphäre

Ansich kollegial und nett, wenn mann die Kollegen ausklammert die hinter geschlosssener Tür beim Vorgesetzten Geschichten erzählen gehen und damit grossen Schaden anrichten. Aufgrund launischer Vorgesetzter die dann schon fast ins Mobbing fallen nur 2 Sterne.

Image

Mit dem Kostenspardruck, Leistungsdruck, Personalabbau, Kündigungen von Kollegen, Druck auf gute Vorgesetzte, gab es einen regelrechten Wandel in den letzten Jahren was das ehemals gute Image innerhalb und ausserhalb der Firma betrifft. Viel Gerede untereinander über Misstände an etlichen Stellen, unzufriedenheit, Erkrankungen der Kollegen, Stellenwechsel, Umgang mit Auszubildenen oder erfahrenen Kollegen, Problematiken zwischen ehemals SNBe und Insel, es gibt hier leider viel zu viel Knackpunkte zum diskutieren die keiner von höheren Stellen sehen oder hören will. Macht man gesittet den Mund auf wird man abgesäbelt und kann keinem mehr über den Weg trauen. Teilweise "Sektenähnliches" schöngerede von misserablen Gegebenheiten um die Angestellten für dumm zu verkaufen, bzw bei Laune zu halten.

Work-Life-Balance

Wenn der Vorgesetzte einen guten Blick auf die Bedürfnisse der Angestellten hat, alle gleich und gerecht behandelt, und vorrausgesetzt dies gut abstimmen kann und man sich selbst mit Schicht und 356Tage Arbeiten arrangieren kann gut.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man tief genug in den Hintern anderer krichen kann und alles gut und schick findet sicher gut.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen Top, Schichtarbeit für den Einsatz und die Belastung die man hat viel zu schlecht die Auslagen, Gehalt war für mich nicht zu wenig hätte aber auch etwas besser sein können, Gehaltverhandlungen sind immer ein graus, da es immer heisst es ist kein Geld da, selbst bei übernahme von mehr Verantwortung etc. .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ansich wird sich um Kranke, erkrankte oder mit privaten Problemen behaftete Kollegen sehr gekümmert. Wobei ich mich frage ob hier auch Sympatiepunkte eine Rolle spielen könnten.

Kollegenzusammenhalt

Mit gemeinsammen Zielen ist dieser gegeben, vor allem unter alt eingessesenen Kollegen. Bei Veränderungen oder Druck kann das schon mal kippen, so dass sich keiner mehr getraut offen und ehrlich seine Objektive Meinung einzustehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichstellung und Rücksichtnahme soweit es geht und vertretbar ist.

Vorgesetztenverhalten

Wenigstens noch 1en Stern da mein vorhergehender Vorgesetzter hier echt Spitzenklasse 1A war, was die Zeit vor Kostenspardruck und Umstruckturierungen betraf. Danach ging es nur noch Berg ab, mit einer neuen Abteilung und einer neuen Vorgestetzen. In MAGs wurden selbst gute Dinge schlecht dargestellt damit man ja nicht zu gut bewertet wird, sehr viel Wert auf Geschlichlis gelegt als den tatsächlichen täglichen Einsatz für das Unternehmen und die Kollegen zu bewerten. Wehrte man sich hier mit hanfesten Argumenten hatte man ab dem Punkt in Sachen Kommunikation fast gänzlich beim Vorgestzten verlohren, vor allem wenn diese Person selbst Launisch veranlagt ist.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich sehr fortschrittlich orrientiert, aber zu Verbessern gibt es immer was. Kommt halt drauf an ob man sparen muss...

Kommunikation

Unter Kollegen locker und aufgeschlossen auf den ersten Blick. Leider erfährt man erst beim Vorgesetzten was man scheinbar alles ist und falsch gemacht hat. Stellt man dann die Kollegen zur Rede, wie man es auf internen Weiterbildungen in Sachen Kommunikation gelernt hat, bewirkt man, dass man nicht mehr erfährt wer Geschichlis erzählen geht und man steht unter Umständen auf der Abschussliste beim Vorgesetzten. Daher 2 Sterne.

Gleichberechtigung

Scheinbar soll dies der Fall sein, wie ich aber bei meiner Kündigung erfahren durfte war ich gegenüber Kollegen scheinbar deutlich schlechter bezahlt für meine Leistungen die ich gebracht hatte! Aber vieleicht stimmte es auch nicht da man mir hier glaub ich eher einen rein würgen wollte!

Interessante Aufgaben

Wenn man was machen möchte und selbst was bieten kann, ermöglichen einem sehr interessante Aufgabengebiete, Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie Quereinstiege, sofern ein Vorgesetzter das unterstützt!

Super Arbeitgeber!

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Inselspital in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Eine super Lage
- viele Personalrestaurants und Möglichkeiten für Verpflegung
- Vergünstigungen
- Bushaltestelle direkt vor dem Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- viel zu teure Parkings.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation. Jedoch bei grossem Unternehmen etwas schwierig.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung. Jedoch keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Karriere/Weiterbildung

Jedoch eher wenige interne Weiterbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Insel etwas tiefer in den Löhnen.

Kollegenzusammenhalt

Wieder je nach Abteilung.

Umgang mit älteren Kollegen

je nach Abteilung wahrscheinlich. Bei meinem Team gemischt als Älteren und Jüngeren. Beide gleich behandelt.

Kommunikation

Bei grossen Unternehmen immer schwierig.

Gleichberechtigung

Hätte ich nie was anderes mitbekommen.

Interessante Aufgaben

je nach Abteilung.


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Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Das Inselspital ist nach wie vor ein sehr guter Arbeitgeber. Leider ist die Personalführung Mech/Ekektro sehr schlecht

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Insel Gruppe AG in Bern gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren mit sehr ciel Erfarung werden vielfach gemoppt und diskriminiert...

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten in Bereich Mechanik/Ekektro sind sozial inkompetente und ungähige Vorgesetzte....


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Angiologie

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Inselgruppe AG in Bern gearbeitet.

Work-Life-Balance

ständig Überstunden

Karriere/Weiterbildung

innerhalb der Inselgruppe sehe ich kaum Möglichkeit sich in der Administration karrieretechnisch fortzubewegen. Viele Führungskräfte sind bereits seit 20 oder 30 Jahren am Insel, entsprechend gibt es wenige Möglichkeiten "nach zu rutschen".

Gehalt/Sozialleistungen

Die Abzüge für die Pensionskasse sind im Vergleich zu anderen Arbeitgebern schon ziemlich hoch, insbesondere die Solidaritätsabzüge welche nicht auf das eigene "Konto" fliessen, sondern zur Finanzierung der Pensionskasse dienen. Die anderen Sozialleistungen sind io. Wobei man als "normaler" Arbeiter und nicht im Pflegeberuf nur 4 Wochen Ferien hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige (eine) Führungskräfte sind bereits pensioniert und arbeiten noch immer. Daher 5 Sterne.

Vorgesetztenverhalten

unterirdisch, angefangen mit einem ins Gesicht lügen, manipulieren und Sachen verdrehen. Einem nicht einarbeiten wollen und wichtige Informationen zurückhalten.

Arbeitsbedingungen

Es werden einem Arbeitstätigkeiten versprochen und am Schluss muss man doch etwas anderes machen. Ständig zu wenig Personal und komisches Team.

Gleichberechtigung

schlecht bewertbar, da alle im Team Frauen sind. Wobei man dies auch als Diskriminierung von Männern ansehen könnte...


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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