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ZFV Erfahrungsbericht

  • 08.März 2019 (Geändert am 10.März 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Der Schein trügt......

2,85

Arbeitsatmosphäre

Jeder für sich, es wird nicht einander geholfen.Keine Teambildung möglich.
Andauernd Streit zwischen Mitarbeitern.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden IMMER ignoriert.Man hofft dass sich das nach einiger Zeit von alleine erledigt.Auch das stehlen von Lebensmittel wird trotz sehr deutliche Anzeichen und Hinweise toleriert.

Kollegenzusammenhalt

Jeder versucht dem anderen seine Aufgaben weiterzuleiten.
Keine Hilfe untereinander.Das Motto ist: Das ist nicht meine Arbeitsbereich.

Interessante Aufgaben

Sehr eintönige Arbeitsplatz für Leute die immer das gleiche machen und Abwechslung nicht mögen.

Kommunikation

Das nötigste.....

Gleichberechtigung

Gewisse Mitarbeiter dürfen sich sehr viel mehr erlauben wie andere.
Gleiche Missgeschicke ziehen verschiedene Konsequenzen nach sich, je nach dem wer das gemacht hat.

Work-Life-Balance

TOP

Verbesserungsvorschläge

  • Ganz bewusst Taschenkontrollen durchführen!!!! Es verschwinden täglich regelmässig Lebensmittel und Putzartikel.
  • Geballte Inkompetenz mit Dunning-Kruger Syndrom unter den Angestellten. Mitarbeiterschulungen und vor allem die Eigenverantwortung der Mitarbeiter mehr fordern.Einige, obwohl sie seit Jahren im Betrieb sind, weigern sich für Ihre Bereiche Verantwortung zu übernehmen(Bestellungen, Zettel mit kommende Events lesen und sich darauf vorzubereiten).Dies wird toleriert und die Aufgaben werden anschliessend an andere Mitarbeiter delegiert .
  • Besser Kontrollieren ob die vom Betrieb bezahlten Weiterbildungen in der Praxis auch umgesetzt werden.Mitarbeiter die so einen Kurs besuchen durften, haben sich geweigert eine neue Aufgabe zu übernehmen und kassieren nur die Lohnerhöhung.

Pro

Work-Life Balance, Weiterbildungsmöglichkeiten, Super Vergünstigungen Schweizweit

Contra

Bessere Kontrolle der Betriebsleiter, keine Mitarbeiterbefragungen, dass Leute die gekündigt haben nicht einen Abschlussgespräch bekommen um dem HR mitzuteilen warum man gegangen ist, Märtyrerrolle einnehmen weil man nicht weiss was genau im Betrieb passiert ist dass zu Kündigung geführt hat und die Person wie eine " Persona non grata " behandelt wird.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Coaching wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    ZFV Unternehmungen
  • Stadt
    Zürich
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Guten Tag Vielen herzlichen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern sehr, dass Sie entsprechende Erfahrungen machen mussten, entspricht dies nicht unseren Werten und unserem Verständnis von Führung. Die HR-Bereichsverantwortlichen sind regelmässig in den Betrieben, um auch solche «Missstände» klären zu können. Dazu braucht es aber die Offenheit unserer Mitarbeitenden während der Anstellung. Nach Austritt ist eine Beurteilung immer schwierig. Da wir erkannt haben, dass unsere Formulare «Feedback nach Austritt» auf dem schriftlichen Weg nicht bei uns eintreffen, führen wir das «Austrittsgespräche» seit Anfang 2019 persönlich. Sollten Sie für ein Gespräch noch offen sein, dürfen Sie sich jederzeit bei mir melden. Freundliche Grüsse Angela Tauro CHRO

Andrea Bundi
HR-Bereichsverantwortliche