ABLE Management Services GmbH als Arbeitgeber

ABLE Management Services GmbH

Mit den Jahren schlechter geworden

3,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeitervertretung (welche aber leider kaum gegen die GF ankommt), Mitarbeiterrabatte bei diversen Online-Shops, Veranstaltung eines Sommerfests, gute Verkehrsanbindung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen muss alles 5x hinterfragen. Pilotprojekt hier, Hinauszögern von Entscheidungen, immer noch keine Homeoffice-Lösung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr für die Mitarbeiterbindung tun (Gehalt, soziale Leistungen, Benefits, Homeoffice, Zuschuss von Bahntickets, da einige aus Köln und Umgebung kommen)

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang meiner Zeit wirkte alles sehr harmonisch. Man war eine Abteilung, wurde regelmäßig gelobt. Inzwischen herrscht unfaire Behandlung der einzelnen Kollegen in der Abteilung. Unterschiedliches Handeln und Entscheidungen treffen der entsprechenden "Führungskräfte". Dies führt natürlich zu Unmut, denn die Kollegen reden schließlich untereinander darüber.

Kommunikation

Die Kommunikation nahm zunehmend ab. Anfangs wurden wir in wöchentlichen Meetings über Infos aus den GL-Runden etc. in Kenntnis gesetzt. Zuletzt bekam man kaum noch was mit. Das regelmäßige Meeting wurde sogar auf 1x monatlich verschoben und auch dieses fand nicht immer statt. Meist trugen Intranetbeiträge mehr Infos an uns ran.

Kollegenzusammenhalt

Der Großteil der Kollegen hält bis heute zusammen und das finde ich sehr gut. Es sind sogar teilweise Freundschaften daraus entstanden und man trifft sich auch privat. Natürlich gibt es auch hier den ein oder anderen, der aus der Reihe tanzt, aber das gibt es sicherlich auch in anderen Abteilungen und Unternehmen.

Work-Life-Balance

Hier gab es eine positive Entwicklung. Lockerung der Kernarbeitszeit zum einen und zum anderen dass man nicht mehr als Gruppe gemeinsam Feierabend macht. Sofern während der Servicezeiten jemand erreichbar ist, stellt es kein Problem dar mal früher nach Hause zu gehen. Auch spontan Urlaub nehmen war in meiner Zeit kein Problem gewesen. Was wiederum aber an meiner Führungskraft lag. Wie oben beschrieben, gibt es leider unterschiedliche und unfaire Behandlungen der einzelnen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Aufgrund der eingeführten Teamleiter-Strukturen würde ich diesen als meinen Vorgesetzten sehen und kann dazu nicht viel negatives sagen. In Konfliktsituationen hätte ich mir mehr Standing und Entscheidungsverhalten gewünscht und nicht immer rosarote Wattebäusche. Und um zum Abteilungsleiter noch etwas zu sagen = k. A. da nie da, schwer zu greifen.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgabe hat mir immer sehr viel Freude bereitet auch wenn Sie nach ein paar Jahren doch "eintönig" wurde. Ich durfte allerdings auch Aufgaben und Projekte über meine eigentliche Tätigkeit hinaus bearbeiten.

Gleichberechtigung

Ich empfand gar keine Gleichberechtigung mehr in der Abteilung aufgrund der verschiedenen "Führungsstile".

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts negatives zu sagen. Allerdings waren neu eingestellte Kollegen nie über 30.

Arbeitsbedingungen

Schönes Gebäude, moderne Technik. Es fehlte an nichts.. außer an Platz. Teilweise wurde man mit 4 Kollegen in einen Raum gesetzt, der nur für 2 ausgelegt ist.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist ok. Mehr aber auch nicht. Urlaubsgeld wird dann gezahlt, wenn man Urlaub genommen hat. Weihnachtsgeld hängt jedes Jahr vom Verhältnis des Deckungsbeitrags 3 zum Umsatz gemäß Betriebsabrechnungsbogen ab. Soziale Leistungen sind kaum geboten. Lediglich VL-Zuschuss nach Ende der Probezeit. Keine betriebliche Altersvorsorge, Betriebsrente etc (um auch die Mitarbeiter vielleicht mal zu halten).

Image

Das Image ist nicht mehr so gut. Man hört viele Beschwerden und viele sind Unzufrieden mit dem Gesamten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Abteilungen die das Prinzip verstanden haben und ihre Mitarbeiter wirklich fördern und dahin bringen, dass sie einen weiteren Karriereschritt gehen können. Meine Abteilung hat es leider nicht verstanden und fördert es auch nicht.