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ABLE Management Services 
GmbH
Bewertungen

43 von 81 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

43 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

33 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Unternehmen welches aus seinen Fehlern lernt.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Geht die richtigen Schritte Richtung Digitalisierung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehaltsthematik

Verbesserungsvorschläge

Unternehmen kann noch flexibler agieren was Arbeitszeiten und Arbeitsort betrifft.

Interessante Aufgaben

MA erhalten die Herausforderungen die sie sich wünschen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Marketing kann sich selbst am besten vermarkten.

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Räumlichkeiten und Ausstattung. Grundsätzlich die Struktur im Unternehmen und die Kompetenz des Managements. Alles gut. Man ist bemüht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder ist ersetzbar. Besonders im Marketing. Das wird auch jeden Tag vermittelt.

Verbesserungsvorschläge

Lasst euch von den Führungskräften im Marketing nichts vor machen. Das können diese am besten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

danke für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie negativ auf unsere gemeinsame Zusammenarbeit blicken. Leider fällt es uns schwer, Ihr Feedback konkret nachzuvollziehen. Gerne möchten wir verstehen welche Ereignisse zu den genannten Aussagen geführt haben bzw. woraus Sie darauf schließen. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Gespräch oder schreiben Sie uns eine E-Mail an feedback@able-group.de für einen vertraulichen Austausch.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.
Ihr ABLE Management Services-Team

Viel Schatten, relativ wenig Licht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In gewissen Aufgabenbereichen - abhängig von den Vorgesetzten - ist durchaus eigenständiges Arbeiten möglich und sogar gewünscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keine "parnerschaftliche" Angestellten-zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens ist. Eher kann man von einer einseitig abhängigen Zusammenarbeit mit "diktatorischen" Einschlägen sprechen. Jedoch muss man sagen, dass von Seiten der Abteilungsleitung und Teamleitung Dinge gesagt werden, die angeblich von der GL kommen würden. Hinterfragen oder prüfen war jedoch in vielen Fällen nicht möglich.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man es schaffen würde, die Angstkultur gegen eine ehrlich Kultur der offenen Türen zu tauschen und zu leben, kann das sich sehr positiv auswirken. Dazu gehört dann allerdings auch eine Kultur des Vertrauens und die fehlt im Moment in jeder Hinsicht. Hier sollte man mal drüber nachdenken. Gerade Vertrauen spielt bei der Einführung von Home-Office eine absolut wichtige Rolle. Einfach mal über den Schatten springen. Jetzt wo es nach Corona-Zeiten sehr wichtig sein wird, durchzustarten, benötigt das Unternehmen Mitarbeiter die hinter dem Unternehmen stehen und nicht Mitarbeiter, die froh sind einen Job zu haben. Corona, so schlecht es auch ist, kann auch Chancen für positive Veränderungen haben. Das wünsche ich der Able Management Services GmbH.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmospäre ist geprägt durch eine "Ja-Sager-Angst-Kultur". Es geht nicht um die Sache, es geht darum, die GL "zu befriedigen". Lob, wenn auch nur in kleinstem Maße, wird man eher selten finden. Wenn Arbeiten eher danach bewertet werden, ob sie der GL gefallen, kann das nicht gut für Markt/Untern. sein. Wenn die Atmosphäre im Hinblick auf die Vorgesetzten durch Angst geprägt sind und durch Überlegungen, was könnte die GL dazu sagen - ohne wirklich etwas zu hinterfragen - kann das nicht wirklich gut für Atmosph. und Qualtiät der Arbeit sein. Es werden z. T. Entscheidungen von Seiten der Abteilungsleitung getroffen, die absolut der Sache nicht dienlich sind, aber umgesetzt werden müssen. Das, kombiniert mit teilweise sehr schlechtem Fachwissen und fehlender Führungsqualität, wirkt sich schlecht auf die Atmosphäre aus. Wenn man dann noch für Vorgesetzte das "Eisen aus dem Feuer holt" - weil vorher einfach aus dem Bauch heraus falsch entschieden wurde, kann es sein, dasss man dafür noch zur Rechenschaft gezogen wird. Leider ist die Atmosphäre extrem davon geprägt, dass nahezu kein Vertrauen vorherrscht. Man kann eher sagen dass es eine Atmosphäre des Mißtrauens ist.

Image

Es gibt sowohl Licht als auch Schatten. Gerade im Umgang mit Corona hat das Unternehmen erheblich Image bei den Mitarbeitern verloren.

Work-Life-Balance

"WLB" im klassichen Sinn gibt es nicht. Ja, es gibt eine Gleitzeitregelung. Oft kam es vor, wenn man diese genutzt hat, dass man schief angesehen wurde. Ja es gibt auch Programme wie z. B. finanzielle Unterstützungen z. B. für Kindergärten oder Sporteinrichtungen. Aber auch das macht noch kein "WLB" aus. Ein "WLB" muss auch von Seiten des Unternehmens und der Abteilungsleitung/der Teamleitung gewollt sein - und gerade hier liegt das große Problem des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildung, die jedoch sehr von der Genehmigung des Vorgesetzten abhängig ist. Auch hier spielen Sympathiepunkte eine wichtige Rolle. Auf geforderte Weiterbildung wird oft gar keine Antwort gegeben. Auf Nachfrage dann Budgets als Gründe der Ablehnung angegeben, wohingegen Kollegen durchaus Weiterbildungen erfahren durften.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter liegen im Durchschnitt. Wohl zu erwähnen sind Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zuschüsse zu VL, Kindergarten, Altersvorsorge etc.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist das Einzige, was durchaus sehr positiv zu bewerten ist. Wenn dieser Zusammenhalt nicht wäre, wäre Vieles nicht auszuhalten gewesen. Jedoch ist von Seiten der Abteilungsleitung/ Teamleitung ein Kollegen-zusammenhalt oft nicht gewünscht. Das wurde einem so z. T. auch persönlich mitgeteilt bzw. man bekam es zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

Subjektiv betrachtet ist es kein Unternehmen, mit dem man "alt" werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Generell kann man sagen, dass ausnahmslos alle Vorgesetzten sehr stark "nur" den Willen der GL umsetzen. Wie bereits erwähn herrscht eine Angstkultur, dass durch falsche Entscheidungen die GL mißmutig reagieren kann. Es geht nicht um die Bedürfnisse der Kunden, Mitarbeiter, Bewerber - es geht darum, nicht bei der GL zum Rapport antreten zu müssen. Diese Kultur kann nicht gut für Markt/Unter. sein. Vorgesetzenverhalten variiert sehr stark nach Sympathie. Verständlich auf der einen Seite. Jedoch sollte eine Abteilungsleitung oder Teamleitung wenigstens versuchen neutral zu sein. In vielen Fällen werden Teamleitungen integriert, denen absolutes Wissen - bezogen auf Führung und Fach - fehlt. Diese Einführung ist besonders als sehr negativ herauszustellen. Selbstverständlich hat Jeder auch seine guten und schlechten Tage. Wenn die schlechten Tage jedoch überwiegen - sei es aus unternehmerischen oder privaten Herausforderungen - dann kann das nicht gut für eine Abteilung sein. Oft hat man sich hinter die Mitarbeiter gestellt - um sich selbst zu schützen. Auch möchte man Vorgesetzte nicht über andere Kollegen lästern hören. Ein absolutes Tabuthema.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Abteilungen oder der Tochterfirmen ist eher mäßig. Im Markt lange als Standard implementierte Ausstattungen werden erst spät eingeführt. Die Arbeit mit Kunden-präsentationen im IT-Bereich ist meiner Meinung nach eher nicht optimal. Sehr negativ ist hier das Thema mobiles Arbeiten zu erwähnen. In Coronazeiten musste man es einführen, jedoch gewollt ist es von Seiten der GL leider nicht wirklich. Auch wird die Pflichtanwesenheit im Büro angeordnet, damit auch alle Büros besetzt sind. Abstände werden eingehalten, ja, aber die Sicherheit kann jedoch noch viel besser für die Mitarbeiter erreicht werden - erst gar nicht im Büro sein und effizient zu Hause arbeiten. Effiziens hat sich nämlich im mobilen Arbeiten erwiesen.

Kommunikation

Vieles wird selbstverständlich hinter verschlossenen Türen besprochen. Wenn jedoch Vorgesetzte Andeutungen von Inhalten machen aber dabei betonen, dass sie Nichts sagen können, dann belebt das den Flurfunk. Der jedoch wirkt sich nicht positiv auf eine Abteilung bzw. die Atmosphäre aus. Auch hat sich das "Einziehen" der Zwischenebene Teamleiter in jeglicher HInsicht hier sehr negativ ausgewirkt.

Interessante Aufgaben

Bei allem vorher Erwähnten, waren die Aufgaben immer recht vielseitig gestaffelt. Auch wenn oft die Art der Ausführung als fix vorgegeben wurde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

danke für Ihre ausführliche Bewertung. Diese haben wir im Marketing reflektiert. Wir finden es schade, dass Sie die Zusammenarbeit, insbesondere im vergangenen Jahr, weitestgehend als negativ empfunden haben. Eine "Ja-Sager-Angst-Kultur" ist dem Unternehmen nicht dienlich. Das ist uns bewusst und wird von uns nicht gefördert. Wir verstehen, dass getroffene Entscheidungen und das unternehmensweite Vorgehen mit und in der aktuellen Corona-Situation nicht immer bei allen das gleiche Maß an Akzeptanz finden konnten. Entscheidungen der Geschäftsleitung zur Sicherung der wirtschaftlichen Perspektive des Unternehmens sind jedoch für alle verbindlich. Haben Sie Ihr Feedback während Ihrer Tätigkeit Ihrem Vorgesetzten / Ihrer Vorgesetzten mitgeteilt (z. B. im Austrittsgespräch)? Wir stehen hierzu jederzeit für ein Gespräch im Vertrauen zur Verfügung. Melden Sie sich gerne per Mail an feedback@able-group.de.
Konstruktives und konkretes Feedback gibt uns die Möglichkeit, Verbesserungen und Veränderung anzustoßen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.
Ihr ABLE Management Services-Team

Arbeit in der Abteilung vollkommen zufriedenstellend, Innovationsgeist und Personalabteilung unterdurchschnittlich

3,3
Empfohlen
Werkstudent/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Ausstattung, Aufgabenfeld, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalabteilung, Home Office Regelung, Verbot eines Betriebsrates

Verbesserungsvorschläge

Werkstudenten mehr mit anderen Arbeitnehmern gleichsetzen. Geschultere Mitarbeiter in der Personalabteilung einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der eigenen Abteilung vollkommen in Ordnung, Unternehmensweit eher zu steif und unpersönlich. Das Verbot eines Betriebsrates ist sehr bedenklich.

Image

Leiharbeit hat ein schwieriges Image, die AMS selbst kann sich davon teilweise abheben.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit, Home Office wird "von oben" stur abgelehnt aus Angst man könne Kontrolle verlieren. Statt Vertrauen in seine Mitarbeiter zu haben wird gestempelt. Für die Pandemie wird Home Office zähneknirschend in Kauf genommen.

Karriere/Weiterbildung

Werkstudenten werden vom Jahresgespräch ausgeschlossen, welches über Aufstiegsmöglichkeiten entscheidet.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Werkstudentengehalt ist für den Standort gut bis sehr gut, je nach Abteilung. Die Behandlung von Werkstudenten von der Personalabteilung hingegen ist schlecht. Es wird zu wenig Gehalt ausgezahlt, man wird voll versteuert und muss um Feiertage ringen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Menge der Kunden und ihre dahinter liegenden Industrien sagen schon alles.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles ok.

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb der Abteilung absolut in Ordnung. Allerdings werden (oft "von ganz oben") Entscheidungen getroffen, die bisherige Arbeiten revidieren. Hier siegt Macht über Logik.

Arbeitsbedingungen

Alles ok.

Kommunikation

In der Abteilung ok, übergreifend eher schwach.

Gleichberechtigung

Alles ok.

Interessante Aufgaben

Sehr abhängig von Abteilung, generell abwechslungsreich.


Kollegenzusammenhalt

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Rückständiger Arbeitgeber mit Führungsansichten aus dem vergangenem Jahrtausend

2,6
Nicht empfohlen
Führungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher fand ich vieles Gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Vertrauen und fehlende Flexibilität

Verbesserungsvorschläge

Liebe ABLE,

Home-Office ist in der Breite der Bevölkerung angekommen. Ich erlebe es bei meinen Freunden, Bekannten und in der Familie. Wir durften es ja auch kurz ausprobieren.

Was ihr da macht ist verbohrt. Ich komme in mein Büro, ich schließe mich ein. Keiner sieht, was ich da mache. Euer Wahn, Mitarbeiter täglich ohne Ausnahme ins Büro zwingen zu wollen, hat nichts mit moderner Unternehmenskultur zu tun. Wir Mitarbeiter legen Wert auf Flexibilität. Ich will in einem modernen Unternehmen mit einer modernen Führungskultur arbeiten.

Ihr vertraut uns nicht? Ich euch auch nicht mehr. Ich habe mein Vertrauen in die ABLE verloren. Ihr nutzt eure Mitarbeiter aus. Und das bekommt ihr auf dem Silbertablett zurück. Ich mache Dienst nach Vorschrift. Ich habe innerlich gekündigt. Ich sitze meine Zeit im Büro ab. Ich bin unmotiviert und lustlos. Danke für die monatliche Rente!

Arbeitsatmosphäre

Die "Atmosphäre" unter den Mitarbeiter ist gut. Leider wird dies durch einen notorischen Kontrollwahn überschattet, der vom Kopf des Fisches ausgeht.

Image

Weder sonderlich gut, noch sonderlich schlecht.

Work-Life-Balance

Na da kommen wir mal zum Punkt: die Konzern-Kultur besteht im Nehmen - nicht im Geben. Alles von den Mitarbeitern verlangen - aber nichts geben. Auch als Führungskraft hat man wenig Spielraum, auf seine Mitarbeiter zuzugehen, denn dies ist in der Führungskultur nicht verankert. Es ist auch nicht gern gesehen.

Die Mitarbeiter schreien in dieser Zeit nach Home-Office. Wie gut das funktioniert, haben wir im Lock-Down erlebt. Die Mitarbeiter haben sich den "A****" aufgerissen, um den Betrieb am Laufen zu halten. Mütter und Väter haben sich von früh bis spät mit Ihren Kindern organisiert, um die anfallende Arbeit wegzuschaffen. Es hat sich eine gut Online-Kultur etabliert. Besprechungen sind aus meiner Sicht effizienter Verlaufen, da die Kollegen fokussierter sind. Die Arbeit wurde in der gleichen Zeit geschafft - nur das die Mitarbeiter viel Flexibler zur Verfügung standen. Noch ein Meeting Freitag 18:00 Uhr obwohl alle schon zu Hause sind? Nicht ständig, aber im Home-Office durchaus mal machbar.

Es ist nicht alles Perfekt, wenn man zu Hause arbeitet. Und ja, man braucht ab- und zu auch einen Austausch mit den Kollegen. Es geht aber nicht um Hop- oder Top. Es geht um Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Einige interne Schulungen. Bei spezifischen Entwicklungswünschen eher schlecht.

Gehalt/Sozialleistungen

Mittelmäßig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial- und Bewusst kann bei der ABLE nicht in einen sinnvollen syntaktischen Kontext gebracht werden.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Front gegen die obere Führungsebene!

Umgang mit älteren Kollegen

Werden selbst in der Pandemiezeit ins Büro gezwungen.

Vorgesetztenverhalten

Als Vorgesetzter ist man gebeutelt - wir müssen unseren Mitarbeitern eine Führungskultur verkaufen, die auf der Rückseite des Mondes entstanden zu sein scheint. Man kann den Führungskräften daraus kaum einen Schrick drehen. Wer sich auflehnt, wird abgesägt. Als Führungskraft ist man hier eine Handpuppe der Göttlichkeit. Man kann nur mit viel Verständnis die Mitarbeiter auffangen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, in den man sich den ganzen Tag einschließt. Derzeitig viele Einzelbüros. Kein Home-Office möglich.

Kommunikation

Die Kommunikation und die Information im Konzern ist gut - Kritikpunkt ist, dass die Kommunikation sehr schnell in abschweifende Rechtfertigung ausufert, sobald man Kritik bekommt. Man merkt dies an dem ausschweifend aber völlig inhaltslosen Kommentaren, die standardmäßig unter die Bewertungen gepappt werden.

Gleichberechtigung

Naja, desto weiter unten, desto höher ist die Gleichberechtigung. Beispiel: Ganz oben kann man vom monatelang vom Home-Office auf Malle oder in Australien arbeiten. Spätestens in der 2. Führungsebene ist damit Schluss.

Interessante Aufgaben

Es ist Verwaltung.

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung.
Wir finden es sehr schade, dass Sie die aktuelle Zusammenarbeit so wahrnehmen und möchten die Chance nutzen auf Ihre Anmerkungen einzugehen. Die aktuelle Situation verlangt von Ihnen als Mitarbeiter als auch von uns als Unternehmen einiges ab und stellt unseren Alltag regelmäßig auf den Kopf.
Für uns als Unternehmen bedeutet die Pandemie, das Wohl jeden Mitarbeiters sowie, auch das Wohl des Unternehmens im Blick zu behalten. Denn nur ein wirtschaftlich stabiles Unternehmen ist ein sicherer Arbeitgeber. Und genau das möchten wir für Sie sein.
Ihre weiteren Anmerkungen u.a. zu den Themen „Work Life Balance“ und „Karriere/Weiterbildung“ können wir leider nicht nachvollziehen.
Unseren Mitarbeitern bieten wir ein starkes Unternehmen, das am Puls der Zeit agiert, hohe Investitionen in die Digitalisierung & persönliche Weiterentwicklung steckt.
Wir bieten unseren Mitarbeitern individuelle Entwicklungsmöglichkeiten an und unterstützen unsere Mitarbeiter gerne dabei gemeinsame berufliche Ziele zu erreichen.
Im Hinblick auf die aktuellen Fallzahlen haben wir unsere Sicherheitsvorkehrungen vor Ort weiter ausgebaut und gefestigt.
Das bestehende Hygienekonzept verschafft jedem Mitarbeiter die Möglichkeit eines Einzelbüros (in den wenigen größeren Büros mit viel Abstand zu einander). Ebenso wurden Luftfilter bestellt und die Maskenpflicht in allen Firmengebäuden vorgeschrieben.
Wir haben Verständnis dafür, dass gerade in der jetzigen Zeit viele Mitarbeiter lieber dauerhaft im Mobilen Arbeiten bleiben möchten.
Wir glauben aber auch, dass eine gewisse Interaktion im Kollegenkreis – mit dem notwendigen Abstand – ein wichtiger Teil unseres Geschäfts und unseres Erfolges ist.
Das Mobile Arbeiten funktioniert gut, dennoch sind nicht alle unsere Stellen so ausgelegt, dass sie zu 100 % mobil durchgeführt werden sollten.
Unsere Flexibilität sowohl auf Mitarbeiter- als auch auf Unternehmerseite zeichnet uns aus und bietet uns die Möglichkeit individuelle Lösungen zu finden.
Wir danken allen Mitarbeitern für Ihr Verständnis und für die erbrachte Leistung, die jeder einzelne in dieser Zeit vollbringt. Nur gemeinsam schaffen wir es durch die Krise und durch die hochdynamische Zeit, die noch vor uns liegt.
Wir stehen Ihnen gerne jederzeit für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung und würden uns freuen, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen.

Viele Grüße,
Ihr ABLE Management Services-Team

Guten Team verlassen, aber .... (Stand 01/2020)

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit hat es, trotz der negativen Punkte, mit dem Team wirklich Spaß gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu vorderst: die >aktive(!)< Verhinderung eines Betriebsrates durch den Unternehmenseigner und die GL durch Ausgliederung bzw den "goldenen Handschlag".
40 Std Woche und lange Anfahrt, da wechselt so mancher. Kleine "Dankeschöns" und Wertschätzungen musste man auch nach sehr erfolgreich verlaufenen Projekten quasi einfordern. Der Unternehmenseigner und somit Herr über alle wichtigen strategischen Entscheidungen sollte mal lockerer werden was modernen Unternehmensführung angeht.

Verbesserungsvorschläge

1) HomeOffice - Willkommen im 21. Jhdt
2) Vertrauensarbeitszeit - Willkommen im 21. Jhdt
3) JobRad
4) Mineralwasser etc zur Verfügung stellen
5) GANZ DRINGEND: Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im SAP-Team war zu meinem Zeitpunkt noch ziemlich gut. Kollegen unterstützen sich und arbeiteten zusammen. Aus zu Key-Usern ein grundweg gutes

Image

branchenbedingt eher nicht so dolle

Work-Life-Balance

Eher nicht so gut. Es wurde zu meiner Zeit noch ein peinlicher Tanz um das sog. mobile Arbeiten gemacht. Der finale Entscheider vermittelte das Gefühl, dass man ihn durch Home-Office betrügen will.

Karriere/Weiterbildung

ok

Gehalt/Sozialleistungen

Eher gering, es lässt sich woanders deutlich mehr verdienen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird versucht gelebt zu werden. Wäre mit "Home-Office" etc deutlich besser.

Kollegenzusammenhalt

Nahezu perfekt. Auch in stressigen Situationen wurde es nie laut oder unfair.

Umgang mit älteren Kollegen

Völlig korrekt soweit ich es gesehen habe.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter und Abteilungsleiter waren absolut fair und haben sich fürs Team eingesetzt.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, gute AP-Ausstattung, gute Kaffeeautomaten, leider kein Mineralwasser etc. zur freien Verfügung.

Kommunikation

Ziemlich gut, was die IT und besonders SAP betrifft. Bedingt durch die Struktur aber auch nahe am Puls

Gleichberechtigung

Konnte keine Mängel diesbezüglich entdecken.

Interessante Aufgaben

S/4, Fiori, Adobe Forms. Man bewegte sich im der SAP-Welt ziemlich weit vorne.

Sicherheit, Schutz, Zuverlässigkeit.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Wie ich schon oben erwähnt habe, finde ich die "Sonntags-News" super. Zusätzlich sind die erstellten Seiten im interen Intranet super aufgebaut, sehr informativ und Fragen werden schnell beantwortet. Meine persönlichen Sorgen wurden mir schnell genommen.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

-

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Ich finde, das Unternehmen reagiert vergleichbar mit anderen Unternehmen sehr gut. Man darf nie vergessen, dass die Corona-Situation für alle neu und unbekannt ist. Man vergisst schnell die andere Seite und vieles sieht man als selbstverständlich an.

Arbeitsatmosphäre

Momentan leider etwas drückend und schwierig.

Work-Life-Balance

Durch das teilweise mobile Arbeiten und nicht zu vergessen - die Gleitzeit-Richtlinie ist die Work-Life-Balance super.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe das Gefühl, dass der Moment verpasst wird indem man die motivierten und zielstrebigen Mitarbeiter festhält um ein attraktives Angebot vorzulegen damit sie der Firma bestehen bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Klare Kommunikation, Zusammenhalt vorhanden und vor allem in dieser Zeit verschafft die Person ein Gefühl von Sicherheit.

Kommunikation

Auf Grund der aktuellen Situation ist besonders hervorzuheben, dass jeder Mitarbeiter am Ende der Woche, SONNTAGS, eine E-Mail mit der aktuellen Lage und neuen Informationen erhält. Dies verschafft einen kleinen Durchblick und man erhält das Gefühl, dabei zu sein und nichts zu verpassen. - Danke dafür.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Unternehmerische Fürsorge Fehlanzeige - wann kommt endlich ein Betriebsrat?

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Für ausdrücklich gar nichts!

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Es gibt keinen wirklichen Umgang mit der Corona-Situation, sondern nur ein Ausnutzen der Pandemie für unternehmerische Eigenzwecke. Alle Vorgaben zielen auf "Kostenoptimierung". Kurzarbeit zur Verlagerung von Gehältern in die sozialen Sicherungssysteme, die verbleibenden Kollegen dann aber wie blöd weiterarbeiten lassen, weil inhaltlich gar keine Veranlassung für Kurzarbeit besteht. Erkennbar auch an den Kollegen, die aufgrund der allg. Erwartungshaltung auch in Kurzarbeit von zu Hause aus mails schreiben.

Die Geschäftsführung nennt man das dann allen Ernstes "neue Normalität".

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Endlich Schutzmasken zur Verfügung stellen und nicht nur Basteltipps!
Kurzarbeitergeld aufstocken und nicht die Kindergartenzuschüsse streichen.

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren immer schlechter, auch weil immer mehr langjährige Kollegen gekündigt haben. Die aktuelle Personalabbau-Welle macht das grade nicht besser.

Image

Man verklausuliert den Arbeitgeber im Bekanntenkreis gerne.

Work-Life-Balance

-

Karriere/Weiterbildung

Alibi-Förderprogramme, keine zielgerichtete Entwicklung von Personen, Kompetenzen oder Strukturen. Aufstieg in der Kaskade aufgrund der extrem hohen Fluktuation mittlerweile aber problemlos möglich, besonders für Opportunisten (siehe "Vorgesetztenverhalten").

Gehalt/Sozialleistungen

Selbst für oberbergische Zeitarbeitsfirma nicht mehr ansatzweise marktgerecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unmittelbar nach Beginn der Krise (als noch gar keine Auswirkungen messbar waren) rollte bereits die erste Kündigungswelle durch alle Gruppen-Unternehmen...

Kollegenzusammenhalt

Aktuell schwierig, da mittlerweile durchgehend Kurzarbeit angeordnet wurde. Interessanterweise funktioniert da dann auf einmal Home-Office...

Umgang mit älteren Kollegen

Fliegen aufgrund der längeren Kündigungsfrist und höheren Abfindungen tendenziell später raus.

Vorgesetztenverhalten

Blutleere Umsetzer, die mit der aktuellen Situation auch nach mehreren Wochen noch komplett überfordert sind und nur noch panisch und kopflos reagieren.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, in Pandemie-Zeiten aufgrund notorischer Überbelegung nicht ohne hohe Eigengefährdung betretbar. Der - leider ernsthaft gemeinte - Vorschlag zur Aufstellung von Raumteilern erinnert an aufgestellte Federmäppchen in der Grundschule.

Kommunikation

Sechs Wochen gar nichts, jetzt im wöchentlichen Rhythmus hohle Phrasen, deren einzige Zielrichtung zu sein scheint, die Corona-Realitäten trotz zweistelliger Anzahl von Erkrankten in Gummersbach klein zureden, die Mannschaft noch mehr unter Druck zu setzen und anzutreiben.

Gleichberechtigung

Keine Differenzierung, Frauen fliegen genauso schnell raus.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell schon, leider wird vieles an Ideen geblockt und ausgebremst. Der eigenständig mitdenkende Mitarbeiter entspricht nicht dem Suchprofil.

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter Mitarbeiter,
vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Wir finden es sehr schade, dass Sie die aktuelle Zusammenarbeit nicht als positiv empfinden. Dieses Jahr ist geprägt durch immer wiederkehrende neue Herausforderungen, die unseren beruflichen als auch den privaten Alltag hochdynamisch gestalten. Wir als Unternehmen stehen jeden Tag erneut vor der Herausforderung, die Balance zwischen dem Schutz unserer Mitarbeiter und dem Aufrechterhalten des Geschäftsbetriebs zu finden, um weitere, wirtschaftliche Folgen, sowohl für Sie als auch für uns, möglichst gering zu halten.
Im Hinblick auf die räumliche Distanz vieler Kolleg/innen, haben wir durch unser Intranet eine Plattform, die es uns ermöglicht viele Fragen & Antworten zum Thema Covid-19 in Echtzeit zu beantworten.
Gerne möchten wir aber die Chance nutzen, um auf Ihre Anmerkungen konkret einzugehen:
„Unternehmerische Eigenzwecke, keine Veranlassung für Kurzarbeit“:
Es ist richtig, dass nicht alle Abteilungen des Unternehmens von einem Rückgang des Arbeitsvolumens betroffen sind. Dort wurde auch keine Kurzarbeit vereinbart. In allen betroffenen Bereichen der AMS, wird wo immer es möglich ist die bestmögliche Variante (< als 100 % Kurzarbeit) vereinbart. In persönlichen Gesprächen wurde gemeinsam über das weitere Vorgehen gesprochen, um für den Mitarbeiter und das Unternehmen, eine gute Lösung zu finden. Die Einführung von Kurzarbeit dient zum Erhalt der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, und somit auch dem Erhalt der Arbeitsplätze. Alle betroffenen Mitarbeiter haben diesem Vorgehen zugestimmt.
„Basteltipps, notorische Überbelegung“:
Alle Mitarbeiter wurden über die internen Kommunikationskanäle darüber informiert, dass Schutzmasken und weitere notwendige Schutzmaßnahmen zur Verfügung stehen und genutzt werden können. Darüber hinaus setzen wir die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erlassenen Arbeitsschutzmaßnahmen und die Empfehlungen des RKI konsequent um (u.a. Belegungsdichte in den Räumlichkeiten minimieren)
„aktuelle Personalabbau-Welle“:
Innerhalb der ABLE Management Services wurde bislang kein Mitarbeiter wegen der aktuellen Krisensituation oder aus wirtschaftlichen Gründen entlassen.
„durchgehend Kurzarbeit angeordnet“:
Das Instrument „Kurzarbeit“ kann in unserem Unternehmen nicht unternehmensseitig angeordnet werden, sondern Bedarf immer der einvernehmlichen Zustimmung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen.
„Zeitarbeitsfirma“:
Die AMS erbringt Dienstleistungen für ihre Tochtergesellschaften (u.a. FERCHAU, M Plan etc.). Sie überlässt jedoch keine Mitarbeiter an andere Unternehmen. Die ABLE Management Services ist insofern keine Zeitarbeitsfirma.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir uns der sehr dynamischen Gesamtsituation mit allen Kräften stellen und dabei vielleicht für den Einzelnen nicht immer nachvollziehbare Schritte gehen müssen.
Haben Sie konkrete Rückfragen oder wünschen Sie ein persönliches Gespräch? Dann wenden Sie sich gerne jederzeit an Ihren direkten Vorgesetzten oder wenden Sie sich vertrauensvoll an feedback@able-group.de.
Bleiben Sie gesund.
Viele Grüße,
Ihr AMS-Team

Agiles Unternehmen in allen Bereichen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Von Anfang an offene Kommunikation. Die IT-Abteilungen ist besonders zu loben!

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Wir wurden gut abgeholt, jederzeit transparent.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr guter Arbeitgeber mit guten Karrierechancen

4,8
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zentrale Büro Lage in Gummersbach, mit guten Anbindungen an die öffentlichen Verkehrsmittel und vielseitige Einkaufsmöglichkeiten.
Die moderne Ausstattung der Räumlichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist super! Auch als ANÜ wird man vollständig integriert und unterstützt.

Work-Life-Balance

Durch das Gleitzeitsystem, hat man die Möglichkeit private Termine sehr gut war zunehmen und seine Freizeit flexibel zu gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Es wird den Mitarbeitern die Möglichkeit gegeben, sich über das Interne Tool für Workshops und Weiterbildungen anzumelden. Zudem wird die Entwicklung der Mitarbeiter gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erwähnt, ist die Arbeitsatmosphäre in meinem Team sehr gut. Konkurrenzkämpfe sind ein Fremdwort. Hier wird untereinander unterstützt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sehr interessant.

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