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ABLE Management Services 
GmbH
Bewertungen

25 von 81 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

25 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

15 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 9 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Es ist Zeit f√ľr Ver√§nderung... Traurige Entwicklung

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es muss sich etwas ändern.
So viele Mitarbeiter wurden schon verloren...

Bitte nehmt euch die Kritik, die die Mitarbeiter hier, in den Mitarbeitergespr√§chen und in den Austrittsgespr√§chen √§u√üern, endlich zu Herzen und fangt an, etwas zu √§ndern. H√∂rt auf, die Wegg√§nge und die Kritik sch√∂n zu reden und Ausreden zu finden. Wenn es nicht durch die F√ľhrungskr√§fte im Marketing passiert, dann durch die Gesch√§ftsf√ľhrung....

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosph√§re war zuletzt sehr schlecht... es herrschte bei fast allen Mitarbeitern gro√üer Unmut. Die Meisten sind frustriert, daher bedr√ľckende Atmosph√§re, die einen runterzieht ... Das liegt an der Stimmung im Marketing, aber wurde auch gepr√§gt durch die Kurzarbeit und die Entlassungen. Aktuell daher viele K√ľndigungen, echt schade, denn es war mal anders ...

Image

Das Image hat in den letzten Monat sehr gelitten. An sich ist die ABLE von außen betrachtet, immer noch ein anerkanntes Unternehmen in Gummersbach aber intern ist das Image aktuell sehr schlecht durch das vergangene Jahr: Kurzarbeit, Entlassungen, Fusionen etc.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten leider erst seit Corona, nach wie vor eher gedultet als gew√ľnscht. Viel zu sp√§te Reaktion auf Appelle der Regierung. Hauptsache die B√ľros sind besetzt.... Gleitzeitmodell wurde in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Da macht die Mitarbeitervertretung einen super Job!

Karriere/Weiterbildung

Die Personalentwicklung leistet gute Arbeit. Weiterbildungen werden ermöglicht.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt viele tolle Kollegen, die f√ľreinander da sind, die eine tolle Arbeit machen und die an einem Strang ziehen.
Leider aber auch negative Erfahrungen: Teilweise sehr unterschiedlich gelebte Arbeitsmoral zur Last einiger Mitarbeiter (liegt aber auch daran, dass die F√ľhrungskr√§fte die Kapazit√§ten nicht einsch√§tzen k√∂nnen). Hier wurden immer wieder von verschiedenen Mitarbeitern Gespr√§che mit den F√ľhrungskr√§ften gef√ľhrt, ohne Konsequenzen....

Vorgesetztenverhalten

Grunds√§tzlich liegt hier eines der gr√∂√üten Probleme im Marketing: Zu viele F√ľhrungskr√§fte auf die Anzahl der Mitarbeiter gesehen. F√ľhrung gepr√§gt von Fehlentscheidungen. Die Einf√ľhrung der Teamleiter war der Anfang vom Ende. Angeblich sollte es zu Entlastung von F√ľhrungskr√§ften & Mitarbeitern f√ľhren: Davon keine Spur, anstatt dessen: l√§ngere Entscheidungswege und viel Unmut. Die F√ľhrungskr√§fte sind mehrere Stunden die Woche mit Meetings besch√§ftigt, uneffizient und f√ľhrte zu der zuvor schon erw√§hnten tr√§gen Kommunikation. W√§hrend sie sich in ihrem eigenen Universum bewegen, bekommen sie nicht mit, was in der Abteilung passiert und wie es den Mitarbeitern geht...
Bei der dritten Ebene mangelt es an Fachwissen und/oder Arbeitsmoral. Die zweite Ebene denkt immer noch in alten Strukturen und arbeitet lieber gegen als miteinander.

Der Weggang des Bereichsleiters im letzten Jahr war definitiv ein Verlust f√ľr das ganze Team. Grunds√§tzlich fehlt jemand, der mal auf den Tisch haut, auch mal klare Worte spricht und gleichzeitig das Team zusammenh√§lt.

H√§tte mir hier auch mehr Einsatz & Durchgreifen der Gesch√§ftsf√ľhrung gew√ľnscht

Arbeitsbedingungen

Neue Geb√§ude, helle B√ľros, gute Ausstattung.

Kommunikation

Katastrophal insbesondere im Vergleich zu anderen Abteilungen, liegt meiner Meinung nach auch an der F√ľhrung.
Teilweise wurden die Mitarbeiter zu sp√§t informiert oder nachweislich angelogen: Es wurde behauptet, bestimmte Entscheidungen wurden von der Gesch√§ftsf√ľhrung getroffen, dabei waren es alleinige Entscheidungen der Marketing-F√ľhrungskr√§fte, die in anderen Abteilungen ganz anders gelebt werden. Gleiches beim Thema neue Strukturen: Monatelang haben Mitarbeiter nachgefragt, ob Teamleiter eingef√ľhrt werden, es wurde immer wieder verneint, bis dann die Einf√ľhrung verk√ľndet wurde. Und die Ausrede "bestimmte Informationen" kann man nicht teilen, zieht f√ľr mich nicht. Haben andere Abteilungen auch geschafft (siehe Bereich Personal).

Auch Kommunikation zu Kurzarbeit und Entlassungen schlecht.
Zuletzt generell viel zu wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern ... Die F√ľhrungskr√§fte sind zu sehr mit sich selbst besch√§ftigt...
Mit dem Flurfunk war man besser informiert.

Gleichberechtigung

Schwieriges Thema. Habe viele Situationen erlebt, in denen Gleichberechtigung nicht gegeben war. Es gibt bei den F√ľhrungskr√§fte Lieblinge, bei denen alles geduldet wird und √ľber die man sich nicht kritisch √§u√üern durfte.

Interessante Aufgaben

Durch die Unternehmens- und Gruppenstruktur hat man die M√∂glichkeit, f√ľr unterschiedliche Brands zu arbeiten. Es gibt interessante Aufgaben und Themen

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns derart negativ wahrgenommen haben. Uns ist bewusst, dass speziell das vergangene Jahr von nicht immer positiven Ver√§nderungen f√ľr uns alle bestimmt war. Hier haben wir unter allen neuen Herausforderungen einige gel√∂st, wenn auch sicherlich nicht alle. Erkannt und gelernt haben wir u. a., dass wir unsere Kommunikation intern verbessern k√∂nnen und verbessern werden. Zudem ist uns Wertsch√§tzung, Ehrlichkeit und Respekt untereinander und miteinander wichtig.

F√ľr Ihre Zukunft w√ľnschen wir Ihnen alles Gute.
Ihr ABLE Management Services-Team

Viel Schatten, relativ wenig Licht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In gewissen Aufgabenbereichen - abh√§ngig von den Vorgesetzten - ist durchaus eigenst√§ndiges Arbeiten m√∂glich und sogar gew√ľnscht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keine "parnerschaftliche" Angestellten-zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens ist. Eher kann man von einer einseitig abh√§ngigen Zusammenarbeit mit "diktatorischen" Einschl√§gen sprechen. Jedoch muss man sagen, dass von Seiten der Abteilungsleitung und Teamleitung Dinge gesagt werden, die angeblich von der GL kommen w√ľrden. Hinterfragen oder pr√ľfen war jedoch in vielen F√§llen nicht m√∂glich.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man es schaffen w√ľrde, die Angstkultur gegen eine ehrlich Kultur der offenen T√ľren zu tauschen und zu leben, kann das sich sehr positiv auswirken. Dazu geh√∂rt dann allerdings auch eine Kultur des Vertrauens und die fehlt im Moment in jeder Hinsicht. Hier sollte man mal dr√ľber nachdenken. Gerade Vertrauen spielt bei der Einf√ľhrung von Home-Office eine absolut wichtige Rolle. Einfach mal √ľber den Schatten springen. Jetzt wo es nach Corona-Zeiten sehr wichtig sein wird, durchzustarten, ben√∂tigt das Unternehmen Mitarbeiter die hinter dem Unternehmen stehen und nicht Mitarbeiter, die froh sind einen Job zu haben. Corona, so schlecht es auch ist, kann auch Chancen f√ľr positive Ver√§nderungen haben. Das w√ľnsche ich der Able Management Services GmbH.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosp√§re ist gepr√§gt durch eine "Ja-Sager-Angst-Kultur". Es geht nicht um die Sache, es geht darum, die GL "zu befriedigen". Lob, wenn auch nur in kleinstem Ma√üe, wird man eher selten finden. Wenn Arbeiten eher danach bewertet werden, ob sie der GL gefallen, kann das nicht gut f√ľr Markt/Untern. sein. Wenn die Atmosph√§re im Hinblick auf die Vorgesetzten durch Angst gepr√§gt sind und durch √úberlegungen, was k√∂nnte die GL dazu sagen - ohne wirklich etwas zu hinterfragen - kann das nicht wirklich gut f√ľr Atmosph. und Qualti√§t der Arbeit sein. Es werden z. T. Entscheidungen von Seiten der Abteilungsleitung getroffen, die absolut der Sache nicht dienlich sind, aber umgesetzt werden m√ľssen. Das, kombiniert mit teilweise sehr schlechtem Fachwissen und fehlender F√ľhrungsqualit√§t, wirkt sich schlecht auf die Atmosph√§re aus. Wenn man dann noch f√ľr Vorgesetzte das "Eisen aus dem Feuer holt" - weil vorher einfach aus dem Bauch heraus falsch entschieden wurde, kann es sein, dasss man daf√ľr noch zur Rechenschaft gezogen wird. Leider ist die Atmosph√§re extrem davon gepr√§gt, dass nahezu kein Vertrauen vorherrscht. Man kann eher sagen dass es eine Atmosph√§re des Mi√ütrauens ist.

Image

Es gibt sowohl Licht als auch Schatten. Gerade im Umgang mit Corona hat das Unternehmen erheblich Image bei den Mitarbeitern verloren.

Work-Life-Balance

"WLB" im klassichen Sinn gibt es nicht. Ja, es gibt eine Gleitzeitregelung. Oft kam es vor, wenn man diese genutzt hat, dass man schief angesehen wurde. Ja es gibt auch Programme wie z. B. finanzielle Unterst√ľtzungen z. B. f√ľr Kinderg√§rten oder Sporteinrichtungen. Aber auch das macht noch kein "WLB" aus. Ein "WLB" muss auch von Seiten des Unternehmens und der Abteilungsleitung/der Teamleitung gewollt sein - und gerade hier liegt das gro√üe Problem des Unternehmens.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildung, die jedoch sehr von der Genehmigung des Vorgesetzten abh√§ngig ist. Auch hier spielen Sympathiepunkte eine wichtige Rolle. Auf geforderte Weiterbildung wird oft gar keine Antwort gegeben. Auf Nachfrage dann Budgets als Gr√ľnde der Ablehnung angegeben, wohingegen Kollegen durchaus Weiterbildungen erfahren durften.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Geh√§lter liegen im Durchschnitt. Wohl zu erw√§hnen sind Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Zusch√ľsse zu VL, Kindergarten, Altersvorsorge etc.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist das Einzige, was durchaus sehr positiv zu bewerten ist. Wenn dieser Zusammenhalt nicht w√§re, w√§re Vieles nicht auszuhalten gewesen. Jedoch ist von Seiten der Abteilungsleitung/ Teamleitung ein Kollegen-zusammenhalt oft nicht gew√ľnscht. Das wurde einem so z. T. auch pers√∂nlich mitgeteilt bzw. man bekam es zu sp√ľren.

Umgang mit älteren Kollegen

Subjektiv betrachtet ist es kein Unternehmen, mit dem man "alt" werden kann.

Vorgesetztenverhalten

Generell kann man sagen, dass ausnahmslos alle Vorgesetzten sehr stark "nur" den Willen der GL umsetzen. Wie bereits erw√§hn herrscht eine Angstkultur, dass durch falsche Entscheidungen die GL mi√ümutig reagieren kann. Es geht nicht um die Bed√ľrfnisse der Kunden, Mitarbeiter, Bewerber - es geht darum, nicht bei der GL zum Rapport antreten zu m√ľssen. Diese Kultur kann nicht gut f√ľr Markt/Unter. sein. Vorgesetzenverhalten variiert sehr stark nach Sympathie. Verst√§ndlich auf der einen Seite. Jedoch sollte eine Abteilungsleitung oder Teamleitung wenigstens versuchen neutral zu sein. In vielen F√§llen werden Teamleitungen integriert, denen absolutes Wissen - bezogen auf F√ľhrung und Fach - fehlt. Diese Einf√ľhrung ist besonders als sehr negativ herauszustellen. Selbstverst√§ndlich hat Jeder auch seine guten und schlechten Tage. Wenn die schlechten Tage jedoch √ľberwiegen - sei es aus unternehmerischen oder privaten Herausforderungen - dann kann das nicht gut f√ľr eine Abteilung sein. Oft hat man sich hinter die Mitarbeiter gestellt - um sich selbst zu sch√ľtzen. Auch m√∂chte man Vorgesetzte nicht √ľber andere Kollegen l√§stern h√∂ren. Ein absolutes Tabuthema.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Abteilungen oder der Tochterfirmen ist eher m√§√üig. Im Markt lange als Standard implementierte Ausstattungen werden erst sp√§t eingef√ľhrt. Die Arbeit mit Kunden-pr√§sentationen im IT-Bereich ist meiner Meinung nach eher nicht optimal. Sehr negativ ist hier das Thema mobiles Arbeiten zu erw√§hnen. In Coronazeiten musste man es einf√ľhren, jedoch gewollt ist es von Seiten der GL leider nicht wirklich. Auch wird die Pflichtanwesenheit im B√ľro angeordnet, damit auch alle B√ľros besetzt sind. Abst√§nde werden eingehalten, ja, aber die Sicherheit kann jedoch noch viel besser f√ľr die Mitarbeiter erreicht werden - erst gar nicht im B√ľro sein und effizient zu Hause arbeiten. Effiziens hat sich n√§mlich im mobilen Arbeiten erwiesen.

Kommunikation

Vieles wird selbstverst√§ndlich hinter verschlossenen T√ľren besprochen. Wenn jedoch Vorgesetzte Andeutungen von Inhalten machen aber dabei betonen, dass sie Nichts sagen k√∂nnen, dann belebt das den Flurfunk. Der jedoch wirkt sich nicht positiv auf eine Abteilung bzw. die Atmosph√§re aus. Auch hat sich das "Einziehen" der Zwischenebene Teamleiter in jeglicher HInsicht hier sehr negativ ausgewirkt.

Interessante Aufgaben

Bei allem vorher Erw√§hnten, waren die Aufgaben immer recht vielseitig gestaffelt. Auch wenn oft die Art der Ausf√ľhrung als fix vorgegeben wurde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter,

danke f√ľr Ihre ausf√ľhrliche Bewertung. Diese haben wir im Marketing reflektiert. Wir finden es schade, dass Sie die Zusammenarbeit, insbesondere im vergangenen Jahr, weitestgehend als negativ empfunden haben. Eine "Ja-Sager-Angst-Kultur" ist dem Unternehmen nicht dienlich. Das ist uns bewusst und wird von uns nicht gef√∂rdert. Wir verstehen, dass getroffene Entscheidungen und das unternehmensweite Vorgehen mit und in der aktuellen Corona-Situation nicht immer bei allen das gleiche Ma√ü an Akzeptanz finden konnten. Entscheidungen der Gesch√§ftsleitung zur Sicherung der wirtschaftlichen Perspektive des Unternehmens sind jedoch f√ľr alle verbindlich. Haben Sie Ihr Feedback w√§hrend Ihrer T√§tigkeit Ihrem Vorgesetzten / Ihrer Vorgesetzten mitgeteilt (z. B. im Austrittsgespr√§ch)? Wir stehen hierzu jederzeit f√ľr ein Gespr√§ch im Vertrauen zur Verf√ľgung. Melden Sie sich gerne per Mail an feedback@able-group.de.
Konstruktives und konkretes Feedback gibt uns die Möglichkeit, Verbesserungen und Veränderung anzustoßen.

Wir w√ľnschen Ihnen viel Erfolg auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.
Ihr ABLE Management Services-Team

Nachhaltigkeit in Arbeitsweisen-Abläufe-und zeitnahen Tätigkeiten

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Ist der Platz einmal eingerichtet werden Veränderungen ungern gesehen.

Work-Life-Balance

Im eigenen Bereich f√ľr sich super

Kollegenzusammenhalt

Teamgespr√§che stehen oft an der Teamgeist steht in diesen auch hoch nach Beendigung geht jeder alleine zur T√ľr raus

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll im Kern Arbeitstechnisch macht es keinen Unterschied

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation ist gut der R√ľcklauf hat Zeit

Kommunikation

Kommunikation in Urlaubs-Phasen Mutterschaft Krank Arbeitsrelevante Informationen in fest zugeteilte Arbeitsbereich werden nicht kommuniziert und m√ľssen erst langsam erlernt werden indem man ungewollt unwissentlich falsch arbeitet.

Gleichberechtigung

Ausbaufähig

Interessante Aufgaben

Sucht man sich selbst


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Sozialleistungen

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R√ľckst√§ndiger Arbeitgeber mit F√ľhrungsansichten aus dem vergangenem Jahrtausend

2,6
Nicht empfohlen
F√ľhrungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fr√ľher fand ich vieles Gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Vertrauen und fehlende Flexibilität

Verbesserungsvorschläge

Liebe ABLE,

Home-Office ist in der Breite der Bevölkerung angekommen. Ich erlebe es bei meinen Freunden, Bekannten und in der Familie. Wir durften es ja auch kurz ausprobieren.

Was ihr da macht ist verbohrt. Ich komme in mein B√ľro, ich schlie√üe mich ein. Keiner sieht, was ich da mache. Euer Wahn, Mitarbeiter t√§glich ohne Ausnahme ins B√ľro zwingen zu wollen, hat nichts mit moderner Unternehmenskultur zu tun. Wir Mitarbeiter legen Wert auf Flexibilit√§t. Ich will in einem modernen Unternehmen mit einer modernen F√ľhrungskultur arbeiten.

Ihr vertraut uns nicht? Ich euch auch nicht mehr. Ich habe mein Vertrauen in die ABLE verloren. Ihr nutzt eure Mitarbeiter aus. Und das bekommt ihr auf dem Silbertablett zur√ľck. Ich mache Dienst nach Vorschrift. Ich habe innerlich gek√ľndigt. Ich sitze meine Zeit im B√ľro ab. Ich bin unmotiviert und lustlos. Danke f√ľr die monatliche Rente!

Arbeitsatmosphäre

Die "Atmosph√§re" unter den Mitarbeiter ist gut. Leider wird dies durch einen notorischen Kontrollwahn √ľberschattet, der vom Kopf des Fisches ausgeht.

Image

Weder sonderlich gut, noch sonderlich schlecht.

Work-Life-Balance

Na da kommen wir mal zum Punkt: die Konzern-Kultur besteht im Nehmen - nicht im Geben. Alles von den Mitarbeitern verlangen - aber nichts geben. Auch als F√ľhrungskraft hat man wenig Spielraum, auf seine Mitarbeiter zuzugehen, denn dies ist in der F√ľhrungskultur nicht verankert. Es ist auch nicht gern gesehen.

Die Mitarbeiter schreien in dieser Zeit nach Home-Office. Wie gut das funktioniert, haben wir im Lock-Down erlebt. Die Mitarbeiter haben sich den "A****" aufgerissen, um den Betrieb am Laufen zu halten. M√ľtter und V√§ter haben sich von fr√ľh bis sp√§t mit Ihren Kindern organisiert, um die anfallende Arbeit wegzuschaffen. Es hat sich eine gut Online-Kultur etabliert. Besprechungen sind aus meiner Sicht effizienter Verlaufen, da die Kollegen fokussierter sind. Die Arbeit wurde in der gleichen Zeit geschafft - nur das die Mitarbeiter viel Flexibler zur Verf√ľgung standen. Noch ein Meeting Freitag 18:00 Uhr obwohl alle schon zu Hause sind? Nicht st√§ndig, aber im Home-Office durchaus mal machbar.

Es ist nicht alles Perfekt, wenn man zu Hause arbeitet. Und ja, man braucht ab- und zu auch einen Austausch mit den Kollegen. Es geht aber nicht um Hop- oder Top. Es geht um Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Einige interne Schulungen. Bei spezifischen Entwicklungsw√ľnschen eher schlecht.

Gehalt/Sozialleistungen

Mittelmäßig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial- und Bewusst kann bei der ABLE nicht in einen sinnvollen syntaktischen Kontext gebracht werden.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Front gegen die obere F√ľhrungsebene!

Umgang mit älteren Kollegen

Werden selbst in der Pandemiezeit ins B√ľro gezwungen.

Vorgesetztenverhalten

Als Vorgesetzter ist man gebeutelt - wir m√ľssen unseren Mitarbeitern eine F√ľhrungskultur verkaufen, die auf der R√ľckseite des Mondes entstanden zu sein scheint. Man kann den F√ľhrungskr√§ften daraus kaum einen Schrick drehen. Wer sich auflehnt, wird abges√§gt. Als F√ľhrungskraft ist man hier eine Handpuppe der G√∂ttlichkeit. Man kann nur mit viel Verst√§ndnis die Mitarbeiter auffangen.

Arbeitsbedingungen

Moderne B√ľros, in den man sich den ganzen Tag einschlie√üt. Derzeitig viele Einzelb√ľros. Kein Home-Office m√∂glich.

Kommunikation

Die Kommunikation und die Information im Konzern ist gut - Kritikpunkt ist, dass die Kommunikation sehr schnell in abschweifende Rechtfertigung ausufert, sobald man Kritik bekommt. Man merkt dies an dem ausschweifend aber völlig inhaltslosen Kommentaren, die standardmäßig unter die Bewertungen gepappt werden.

Gleichberechtigung

Naja, desto weiter unten, desto h√∂her ist die Gleichberechtigung. Beispiel: Ganz oben kann man vom monatelang vom Home-Office auf Malle oder in Australien arbeiten. Sp√§testens in der 2. F√ľhrungsebene ist damit Schluss.

Interessante Aufgaben

Es ist Verwaltung.

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank f√ľr Ihre ausf√ľhrliche Bewertung.
Wir finden es sehr schade, dass Sie die aktuelle Zusammenarbeit so wahrnehmen und möchten die Chance nutzen auf Ihre Anmerkungen einzugehen. Die aktuelle Situation verlangt von Ihnen als Mitarbeiter als auch von uns als Unternehmen einiges ab und stellt unseren Alltag regelmäßig auf den Kopf.
F√ľr uns als Unternehmen bedeutet die Pandemie, das Wohl jeden Mitarbeiters sowie, auch das Wohl des Unternehmens im Blick zu behalten. Denn nur ein wirtschaftlich stabiles Unternehmen ist ein sicherer Arbeitgeber. Und genau das m√∂chten wir f√ľr Sie sein.
Ihre weiteren Anmerkungen u.a. zu den Themen ‚ÄěWork Life Balance‚Äú und ‚ÄěKarriere/Weiterbildung‚Äú k√∂nnen wir leider nicht nachvollziehen.
Unseren Mitarbeitern bieten wir ein starkes Unternehmen, das am Puls der Zeit agiert, hohe Investitionen in die Digitalisierung & persönliche Weiterentwicklung steckt.
Wir bieten unseren Mitarbeitern individuelle Entwicklungsm√∂glichkeiten an und unterst√ľtzen unsere Mitarbeiter gerne dabei gemeinsame berufliche Ziele zu erreichen.
Im Hinblick auf die aktuellen Fallzahlen haben wir unsere Sicherheitsvorkehrungen vor Ort weiter ausgebaut und gefestigt.
Das bestehende Hygienekonzept verschafft jedem Mitarbeiter die M√∂glichkeit eines Einzelb√ľros (in den wenigen gr√∂√üeren B√ľros mit viel Abstand zu einander). Ebenso wurden Luftfilter bestellt und die Maskenpflicht in allen Firmengeb√§uden vorgeschrieben.
Wir haben Verst√§ndnis daf√ľr, dass gerade in der jetzigen Zeit viele Mitarbeiter lieber dauerhaft im Mobilen Arbeiten bleiben m√∂chten.
Wir glauben aber auch, dass eine gewisse Interaktion im Kollegenkreis ‚Äď mit dem notwendigen Abstand ‚Äď ein wichtiger Teil unseres Gesch√§fts und unseres Erfolges ist.
Das Mobile Arbeiten funktioniert gut, dennoch sind nicht alle unsere Stellen so ausgelegt, dass sie zu 100 % mobil durchgef√ľhrt werden sollten.
Unsere Flexibilität sowohl auf Mitarbeiter- als auch auf Unternehmerseite zeichnet uns aus und bietet uns die Möglichkeit individuelle Lösungen zu finden.
Wir danken allen Mitarbeitern f√ľr Ihr Verst√§ndnis und f√ľr die erbrachte Leistung, die jeder einzelne in dieser Zeit vollbringt. Nur gemeinsam schaffen wir es durch die Krise und durch die hochdynamische Zeit, die noch vor uns liegt.
Wir stehen Ihnen gerne jederzeit f√ľr ein vertrauliches Gespr√§ch zur Verf√ľgung und w√ľrden uns freuen, wenn Sie von diesem Angebot Gebrauch machen.

Viele Gr√ľ√üe,
Ihr ABLE Management Services-Team

Kontrolle der Mitarbeiter ist wichtiger als Gesundheit und Verantwortung in Zeiten der Pandemie

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

√úbernehmen Sie Verantwortung f√ľr Ihre Belegschaft. Wir sind das Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Viele Kollegen zeigen sich best√ľrzt √ľber die Ignoranz und die ausbleibenden Ma√ünahmen (Heimarbeit) selbst nach dem eindeutigen Apell von Bund und L√§ndern, Heimarbeit und mobiles arbeiten zuhause zu erm√∂glichen.

Work-Life-Balance

War in Zeiten von Kurzarbeit und kurzzeitiger Heimarbeit aufgrund von Doppeltbelegungen der B√ľros gut. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation sind Neueinstellungen unwahrscheinlich und die Angst vor dem Verlust seines Arbeitsplatzes so hoch, dass es zu erheblicher Mehrarbeit kommt. Das finde ich generell akzeptabel.

Gehalt/Sozialleistungen

Eher im unteren Bereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein existiert nicht. Wir sitzen alle in einem Boot und sollten Verantwortung √ľbernehmen.

Kollegenzusammenhalt

Mit meinen Kollegen pflege ich einen guten Umgang. Viele haben Verst√§ndnis f√ľr √Ąngste und N√∂te. Viele w√ľnschen sich aufgrund von Vorerkrankungen etc. mehr Freiheiten um sich zu sch√ľtzen.

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation ist gut. Man merkt den Vorgesetzten jedoch die eigene Machtlosigkeit an. Gr√ľnde f√ľr √Ąngste, Sorgen und Unzufriedenheit werden aufgenommen und auch geteilt. Spielraum gibt es seitens der Vorgesetzten jedoch nicht.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen sitzt in hoch modernen Geb√§uden. Die Fassade ist gut. Modern ist aber nur die Fassade. Kontrolle und Misstrauen beherrschen den Alltag. Kollegen haben sich trotz Homeschooling und geschlossenen Kitas hervorragend in Heimarbeit geschlagen. Dies war zum damaligen Zeitpunkt f√ľr das Unternehmen absolut notwendig und wurde als selbstverst√§ndlich erachtet. In der zweiten Welle der Pandemie mit extrem hohen Ansteckungszahlen scheint man sich an die Kraftanstrengungen der Einzelnen nicht mehr zu erinnern. Die Motivation der Mitarbeiter wird auf Null reduziert.
Ich habe Angst, mache mir Sorgen um meine Gesundheit um um die Gesundheit meiner Familie, muss jedoch entgegen aller Bitten seitens Bund und L√§nder t√§glich im B√ľro erscheinen und mich einem unn√∂tigen Risiko aussetzen. Wo ist der Mehrwert, wenn die Kollegen sich alleine in den B√ľros aufhalten sollen und Kontakte vermeiden sollen. Was ist mit einer Vorbildfunktion und Solidarisierung mit der Gesellschaft. Warum stellt man es dem Personal nicht frei zu kommen oder nicht. Die Kollegen mit der richtigen Infrastruktur k√∂nnen doch zuhause bleiben und sich und andere sch√ľtzen.

Kommunikation

Die Beschl√ľsse von Bund und L√§ndern wurden nicht aufgegriffen und totgeschwiegen. Eine Mitteilung gab es bez√ľglich der Maskenpflicht,. Diese soll nunmehr im gesamten Geb√§ude gelten. Wir haben derzeit etwa 18 T Infizierte t√§glich. Kommt das nicht etwas sp√§t?


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sehr geehrter Mitarbeiter,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit f√ľr ein ausf√ľhrliches Feedback genommen haben. Die Corona-Pandemie ist eine schwierige Zeit f√ľr jeden Einzelnen und das Unternehmen. Es ist eine Zeit voller Ungewissheit und daher voller √Ąngste und Sorgen. Daf√ľr haben wir vollstes Verst√§ndnis. F√ľr uns als Unternehmen bedeutet die Pandemie sowohl das Wohl jeden Mitarbeiters, als auch das Wohl des Unternehmens im Blick zu behalten. Denn nur ein wirtschaftlich stabiles Unternehmen ist ein sicherer Arbeitgeber. Wir tun alles, um diese beiden Faktoren bestm√∂glich zu sch√ľtzen. Daher haben wir die bestehenden Hygienekonzepte eingerichtet, verschaffen jedem Mitarbeiter die M√∂glichkeit eines Einzelb√ľros (in den vereinzelten gr√∂√üeren B√ľros viel Abstand zueinander), haben Luftfilter bestellt etc. Wir verstehen, dass Sie sich aufgrund der Beschl√ľsse vom Bund mehr Heimarbeit gew√ľnscht h√§tte. Auch in dem Aufruf des Bundes steht jedoch, dass es Priorit√§t hat, das wirtschaftliche Leben in Takt zu halten. Und genau dies ist der kritische Punkt. Wir glauben, dass eine gewisse Interaktion im Kollegenkreis ‚Äď mit dem notwendigen Abstand selbstverst√§ndlich ‚Äď ein wichtiger Teil unseres Gesch√§fts ist. Wir sind fest davon √ľberzeugt, dass mobiles Arbeiten gut funktioniert. Wir glauben jedoch auch, dass unsere Stellen nicht so ausgelegt sind, dass sie zu 100% mobil durchgef√ľhrt werden sollten. W√§hrend Ihrer Zeiten im B√ľro m√∂chten wir Sie jedoch bestm√∂glich sch√ľtzen. Dazu dient neben den bestehenden Ma√ünahmen nochmal die erg√§nzende Maskenpflicht. Nat√ľrlich ist die pers√∂nliche Situation eines jeden Mitarbeiters unterschiedlich. So haben wir Mitarbeiter, deren Situation zu Hause nicht f√ľr mobiles Arbeiten ausgelegt ist. Hier versuchen wir nat√ľrlich eine M√∂glichkeit zu finden, den betroffenen Personen dauerhaft einen sicheren Arbeitsplatz in Gummersbach bieten zu k√∂nnen. Ebenso gibt es Mitarbeiter, die sich aus pers√∂nlichen Gr√ľnden nicht im B√ľro wohlf√ľhlen, da sie beispielsweise zu einer Risikogruppe geh√∂ren, mit einer zur Risikogruppe geh√∂renden Person zusammen wohnen, oder keine M√∂glichkeit f√ľr eine sichere Anreise haben. Sollte dies der Fall sein, bitten wir das Gespr√§ch dem Vorgesetzten zu suchen. Bei nachvollziehbar schwierigen Situationen haben wir nat√ľrlich Verst√§ndnis und m√∂chten gemeinsam eine L√∂sung finden.
Uns ist bewusst, dass es f√ľr uns als Dienstleistungsunternehmen kein wichtigeres Gut als unsere Mitarbeiter gibt. Uns ist bewusst, dass diese nicht einfach ist. Wir danken allen Mitarbeiten f√ľr ihr Verst√§ndnis und f√ľr die Leistung, die jeder einzelnen in dieser Zeit vollbringt.

Viele Gr√ľ√üe & bleiben Sie gesund,
Ihr ABLE Management Services-Team

Guten Team verlassen, aber .... (Stand 01/2020)

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit hat es, trotz der negativen Punkte, mit dem Team wirklich Spaß gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu vorderst: die >aktive(!)< Verhinderung eines Betriebsrates durch den Unternehmenseigner und die GL durch Ausgliederung bzw den "goldenen Handschlag".
40 Std Woche und lange Anfahrt, da wechselt so mancher. Kleine "Dankesch√∂ns" und Wertsch√§tzungen musste man auch nach sehr erfolgreich verlaufenen Projekten quasi einfordern. Der Unternehmenseigner und somit Herr √ľber alle wichtigen strategischen Entscheidungen sollte mal lockerer werden was modernen Unternehmensf√ľhrung angeht.

Verbesserungsvorschläge

1) HomeOffice - Willkommen im 21. Jhdt
2) Vertrauensarbeitszeit - Willkommen im 21. Jhdt
3) JobRad
4) Mineralwasser etc zur Verf√ľgung stellen
5) GANZ DRINGEND: Betriebsrat

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosph√§re im SAP-Team war zu meinem Zeitpunkt noch ziemlich gut. Kollegen unterst√ľtzen sich und arbeiteten zusammen. Aus zu Key-Usern ein grundweg gutes

Image

branchenbedingt eher nicht so dolle

Work-Life-Balance

Eher nicht so gut. Es wurde zu meiner Zeit noch ein peinlicher Tanz um das sog. mobile Arbeiten gemacht. Der finale Entscheider vermittelte das Gef√ľhl, dass man ihn durch Home-Office betr√ľgen will.

Karriere/Weiterbildung

ok

Gehalt/Sozialleistungen

Eher gering, es lässt sich woanders deutlich mehr verdienen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird versucht gelebt zu werden. Wäre mit "Home-Office" etc deutlich besser.

Kollegenzusammenhalt

Nahezu perfekt. Auch in stressigen Situationen wurde es nie laut oder unfair.

Umgang mit älteren Kollegen

Völlig korrekt soweit ich es gesehen habe.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter und Abteilungsleiter waren absolut fair und haben sich f√ľrs Team eingesetzt.

Arbeitsbedingungen

Moderne B√ľros, gute AP-Ausstattung, gute Kaffeeautomaten, leider kein Mineralwasser etc. zur freien Verf√ľgung.

Kommunikation

Ziemlich gut, was die IT und besonders SAP betrifft. Bedingt durch die Struktur aber auch nahe am Puls

Gleichberechtigung

Konnte keine M√§ngel diesbez√ľglich entdecken.

Interessante Aufgaben

S/4, Fiori, Adobe Forms. Man bewegte sich im der SAP-Welt ziemlich weit vorne.

Unternehmerische F√ľrsorge Fehlanzeige - wann kommt endlich ein Betriebsrat?

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wof√ľr m√∂chtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

F√ľr ausdr√ľcklich gar nichts!

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Es gibt keinen wirklichen Umgang mit der Corona-Situation, sondern nur ein Ausnutzen der Pandemie f√ľr unternehmerische Eigenzwecke. Alle Vorgaben zielen auf "Kostenoptimierung". Kurzarbeit zur Verlagerung von Geh√§ltern in die sozialen Sicherungssysteme, die verbleibenden Kollegen dann aber wie bl√∂d weiterarbeiten lassen, weil inhaltlich gar keine Veranlassung f√ľr Kurzarbeit besteht. Erkennbar auch an den Kollegen, die aufgrund der allg. Erwartungshaltung auch in Kurzarbeit von zu Hause aus mails schreiben.

Die Gesch√§ftsf√ľhrung nennt man das dann allen Ernstes "neue Normalit√§t".

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterst√ľtzen?

Endlich Schutzmasken zur Verf√ľgung stellen und nicht nur Basteltipps!
Kurzarbeitergeld aufstocken und nicht die Kindergartenzusch√ľsse streichen.

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren immer schlechter, auch weil immer mehr langj√§hrige Kollegen gek√ľndigt haben. Die aktuelle Personalabbau-Welle macht das grade nicht besser.

Image

Man verklausuliert den Arbeitgeber im Bekanntenkreis gerne.

Work-Life-Balance

-

Karriere/Weiterbildung

Alibi-F√∂rderprogramme, keine zielgerichtete Entwicklung von Personen, Kompetenzen oder Strukturen. Aufstieg in der Kaskade aufgrund der extrem hohen Fluktuation mittlerweile aber problemlos m√∂glich, besonders f√ľr Opportunisten (siehe "Vorgesetztenverhalten").

Gehalt/Sozialleistungen

Selbst f√ľr oberbergische Zeitarbeitsfirma nicht mehr ansatzweise marktgerecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unmittelbar nach Beginn der Krise (als noch gar keine Auswirkungen messbar waren) rollte bereits die erste K√ľndigungswelle durch alle Gruppen-Unternehmen...

Kollegenzusammenhalt

Aktuell schwierig, da mittlerweile durchgehend Kurzarbeit angeordnet wurde. Interessanterweise funktioniert da dann auf einmal Home-Office...

Umgang mit älteren Kollegen

Fliegen aufgrund der l√§ngeren K√ľndigungsfrist und h√∂heren Abfindungen tendenziell sp√§ter raus.

Vorgesetztenverhalten

Blutleere Umsetzer, die mit der aktuellen Situation auch nach mehreren Wochen noch komplett √ľberfordert sind und nur noch panisch und kopflos reagieren.

Arbeitsbedingungen

Moderne B√ľros, in Pandemie-Zeiten aufgrund notorischer √úberbelegung nicht ohne hohe Eigengef√§hrdung betretbar. Der - leider ernsthaft gemeinte - Vorschlag zur Aufstellung von Raumteilern erinnert an aufgestellte Federm√§ppchen in der Grundschule.

Kommunikation

Sechs Wochen gar nichts, jetzt im wöchentlichen Rhythmus hohle Phrasen, deren einzige Zielrichtung zu sein scheint, die Corona-Realitäten trotz zweistelliger Anzahl von Erkrankten in Gummersbach klein zureden, die Mannschaft noch mehr unter Druck zu setzen und anzutreiben.

Gleichberechtigung

Keine Differenzierung, Frauen fliegen genauso schnell raus.

Interessante Aufgaben

Prinzipiell schon, leider wird vieles an Ideen geblockt und ausgebremst. Der eigenständig mitdenkende Mitarbeiter entspricht nicht dem Suchprofil.

Arbeitgeber-Kommentar

Karriere-TeamZentrale

Sehr geehrter Mitarbeiter,
vielen Dank f√ľr Ihre ausf√ľhrliche Bewertung. Wir finden es sehr schade, dass Sie die aktuelle Zusammenarbeit nicht als positiv empfinden. Dieses Jahr ist gepr√§gt durch immer wiederkehrende neue Herausforderungen, die unseren beruflichen als auch den privaten Alltag hochdynamisch gestalten. Wir als Unternehmen stehen jeden Tag erneut vor der Herausforderung, die Balance zwischen dem Schutz unserer Mitarbeiter und dem Aufrechterhalten des Gesch√§ftsbetriebs zu finden, um weitere, wirtschaftliche Folgen, sowohl f√ľr Sie als auch f√ľr uns, m√∂glichst gering zu halten.
Im Hinblick auf die räumliche Distanz vieler Kolleg/innen, haben wir durch unser Intranet eine Plattform, die es uns ermöglicht viele Fragen & Antworten zum Thema Covid-19 in Echtzeit zu beantworten.
Gerne möchten wir aber die Chance nutzen, um auf Ihre Anmerkungen konkret einzugehen:
‚ÄěUnternehmerische Eigenzwecke, keine Veranlassung f√ľr Kurzarbeit‚Äú:
Es ist richtig, dass nicht alle Abteilungen des Unternehmens von einem R√ľckgang des Arbeitsvolumens betroffen sind. Dort wurde auch keine Kurzarbeit vereinbart. In allen betroffenen Bereichen der AMS, wird wo immer es m√∂glich ist die bestm√∂gliche Variante (< als 100 % Kurzarbeit) vereinbart. In pers√∂nlichen Gespr√§chen wurde gemeinsam √ľber das weitere Vorgehen gesprochen, um f√ľr den Mitarbeiter und das Unternehmen, eine gute L√∂sung zu finden. Die Einf√ľhrung von Kurzarbeit dient zum Erhalt der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, und somit auch dem Erhalt der Arbeitspl√§tze. Alle betroffenen Mitarbeiter haben diesem Vorgehen zugestimmt.
‚ÄěBasteltipps, notorische √úberbelegung‚Äú:
Alle Mitarbeiter wurden √ľber die internen Kommunikationskan√§le dar√ľber informiert, dass Schutzmasken und weitere notwendige Schutzma√ünahmen zur Verf√ľgung stehen und genutzt werden k√∂nnen. Dar√ľber hinaus setzen wir die vom Bundesministerium f√ľr Arbeit und Soziales erlassenen Arbeitsschutzma√ünahmen und die Empfehlungen des RKI konsequent um (u.a. Belegungsdichte in den R√§umlichkeiten minimieren)
‚Äěaktuelle Personalabbau-Welle‚Äú:
Innerhalb der ABLE Management Services wurde bislang kein Mitarbeiter wegen der aktuellen Krisensituation oder aus wirtschaftlichen Gr√ľnden entlassen.
‚Äědurchgehend Kurzarbeit angeordnet‚Äú:
Das Instrument ‚ÄěKurzarbeit‚Äú kann in unserem Unternehmen nicht unternehmensseitig angeordnet werden, sondern Bedarf immer der einvernehmlichen Zustimmung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen.
‚ÄěZeitarbeitsfirma‚Äú:
Die AMS erbringt Dienstleistungen f√ľr ihre Tochtergesellschaften (u.a. FERCHAU, M Plan etc.). Sie √ľberl√§sst jedoch keine Mitarbeiter an andere Unternehmen. Die ABLE Management Services ist insofern keine Zeitarbeitsfirma.
Wir hoffen auf Ihr Verst√§ndnis, dass wir uns der sehr dynamischen Gesamtsituation mit allen Kr√§ften stellen und dabei vielleicht f√ľr den Einzelnen nicht immer nachvollziehbare Schritte gehen m√ľssen.
Haben Sie konkrete R√ľckfragen oder w√ľnschen Sie ein pers√∂nliches Gespr√§ch? Dann wenden Sie sich gerne jederzeit an Ihren direkten Vorgesetzten oder wenden Sie sich vertrauensvoll an feedback@able-group.de.
Bleiben Sie gesund.
Viele Gr√ľ√üe,
Ihr AMS-Team

Sehr guter Arbeitgeber mit guten Karrierechancen

4,8
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zentrale B√ľro Lage in Gummersbach, mit guten Anbindungen an die √∂ffentlichen Verkehrsmittel und vielseitige Einkaufsm√∂glichkeiten.
Die moderne Ausstattung der Räumlichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re in meinem Team ist super! Auch als AN√ú wird man vollst√§ndig integriert und unterst√ľtzt.

Work-Life-Balance

Durch das Gleitzeitsystem, hat man die Möglichkeit private Termine sehr gut war zunehmen und seine Freizeit flexibel zu gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Es wird den Mitarbeitern die M√∂glichkeit gegeben, sich √ľber das Interne Tool f√ľr Workshops und Weiterbildungen anzumelden. Zudem wird die Entwicklung der Mitarbeiter gef√∂rdert.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits erw√§hnt, ist die Arbeitsatmosph√§re in meinem Team sehr gut. Konkurrenzk√§mpfe sind ein Fremdwort. Hier wird untereinander unterst√ľtzt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sehr interessant.

Faires Unternehmen mit vielen Herausforderungen

3,8
Empfohlen
F√ľhrungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich, Unternehmen mit einer Geschichte. Eingebunden in eine große Unternehmensgruppe mit wichtiger Ausrichtung in die Themen der Zukunft.

Verbesserungsvorschläge

Die Leistungsbereitschaft durch variable Gehaltsbestandteile erh√∂hen. Die F√ľhrungsebene k√∂nnte ein Coaching gebrauchen. Digitalisierung leben (auch intern), Mitarbeiterbindung verst√§rken und mehr investieren.

Arbeitsatmosphäre

Die generelle Arbeitsatmosph√§re ist von Wertsch√§tzung, Offenheit und Dynamik gepr√§gt. Nat√ľrlich gibt es auch hier Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit den Kunden. Einige Abteilungen sind zufrieden, andere haben ein h√∂heres Unzufriedenheitspotential.

Image

Gutes, soziales Umfeld

Work-Life-Balance

Vollkommen in Ordnung. Es gibt Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und nun auch die Möglichkeit Mobil zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine hausinterne Academy und wenn man da nicht f√ľndig wird, kann man auch externe Seminare besuchen

Gehalt/Sozialleistungen

Ist in Ordnung. Könnte jedoch mit dem Standort und mit den Kompetenzen, die gesucht werden durchaus höher liegen.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Die Mitarbeiter kommen gerne zur Arbeit und schätzen das Arbeitsumfeld.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr fair und gut

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht ein kollegialer Austausch.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr heterogen. Auch hier funktioniert jedoch der Flurfunk, wie in anderen Unternehmen, hervorragend. Grunds√§tzlich bem√ľht sich die GF und die Abteilungsleiter/-innen um eine gr√∂√ütm√∂gliche Transparenz.

Interessante Aufgaben

Definitiv. Wer selbst gestalten möchte und Dinge verändern möchte, ist hier genau richtig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Top-Arbeitgeber mit herausragenden Kollegen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen! Das beste Team, das man sich vorstellen kann. Auch die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr. Trotz der Gr√∂√üe des Unternehmens gibt es ein Wir-Gef√ľhl und keine Anonymit√§t.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

...das es keine zentrale Cafeteria gibt.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte daf√ľr sorgen, dass die Au√üenwahrnehmung erh√∂ht wird. Viele wissen gar nicht, was dort alles gemacht und angeboten wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re ist erstklassig. Man f√ľhlt sich vom ersten Moment gut aufgehoben und akzeptiert. Die Vorgesetzten geben einem einen gro√üen Vertrauensvorsprung.

Image

Das Image ist sehr gut. Sowohl die Kollegen reden positiv √ľber das Unternehmen, aber auch au√üenstehende √§u√üern sich durchweg wohlwollend.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind wunderbar. Dank der Gleitzeit ist man sehr flexibel. Auch bei der Urlaubsgestaltung ist man sehr frei und es wird versucht, immer eine L√∂sung zu finden, mit der alle gl√ľcklich werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet. Aufstiegsmöglichkeiten werden aufgezeigt und vorgeschlagen und das Weiterbildungsangebot ist sehr groß.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt Luft nach oben. Die Bezahlung ist gerecht und angemessen. Sozialleistungen werden angeboten (ohne Aufforderung) und Gehälter gezahlt und auch sonstige Kosten problemlos erstattet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ist ein großes und wichtiges Thema.

Kollegenzusammenhalt

Selbst bei großem Stress versucht jeder, freundlich zu bleiben. Einsteiger werden hervorragend aufgenommen und eingearbeitet. So ein Miteinander habe ich bei keinem anderen Arbeitgeber zuvor kennengelernt.

Umgang mit älteren Kollegen

√Ąltere Kollegen sind sehr gesch√§tzt und erhalten dieselbe F√∂rderung wie junge Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Vorgesetzte ist immer ansprechbar. Einsteiger werden gut betreut und gesch√ľtzt. Hier wird Feedback-Kultur gelebt. Ein regelm√§√üiger Austausch sorgt f√ľr eine Verhinderung von Konflikten.

Arbeitsbedingungen

Die B√ľroausstattung ist sowohl von den M√∂beln als auch von der Technik auf dem neusten Stand und wird auch aktualisiert. Das Geb√§ude ist erstklassig und die Lage kaum besser m√∂glich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr gut. Über sämtliche Ebenen hinweg funktioniert die Kommunikation. Man erhält schnell tiefe Einblicke in die Unternehmensstruktur. Die Transparenz ist absolut gegeben.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung steht hier au√üer Frage, da die Frauen in der √úberzahl sind und auch zahlreiche F√ľhrungsposten inne haben. Der Wiedereinstieg l√§uft offensichtlich problemlos.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich. Die Absprache im Team und Unterst√ľtzung von den Kollegen ist optimal.

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