23 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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23 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess ist reibungslos verlaufen, weshalb ich keinerlei Verbesserungsvorschläge habe.
Das Unternehmen behauptet von sich Veränderungen zu leben. Man sei bereit "anders zu denken". Man probiere sich aus und lerne dabei immer wieder Neues. Man vermeide Stillstand und bilde sich über den berühmten Tellerrand hinaus.
Bereits das erste Gespräch wurde diesem Anspruch in keiner Weise gerecht.
Das Unternehmen vertritt die 100% Office Policy und erwartet, dass alle Mitarbeiter:innen wieder ins Büro kommen.
Das Bewerbungsgespräch hat in einem angenehmen Rahmen stattgefunden auch wenn es am Ende nicht geklappt werde ich in Zukunft immer mal wieder auf die karriereseite schauen.
Allerdings herrscht ein altmodisches Arbeitszeitmodell mit unflexibelen Arbeitszeiten und kein HO vor.
Kurze formelle Absage schicken. Das ist das Minimum.
Mir fehlen hierzu beinahe die Worte.
Innerhalb von sechs Monaten wurde ich zweimal zu einem Vorstellungsgespräch per Teams eingeladen. Beim ersten Gespräch erhielt ich trotz zweimaliger Nachfrage keinerlei Rückmeldung. Als die gleiche Stelle sechs Monate später erneut ausgeschrieben wurde, bewarb ich mich erneut und wurde wieder zu einem Teams-Gespräch eingeladen. Nach der Vorstellungsrunde wies ich darauf hin, dass wir uns eigentlich bereits vom letzten Gespräch kennen müssten. Keiner der drei anwesenden Gesprächspartner konnte sich jedoch an unser vorheriges Treffen oder an meinen Namen erinnern.
Dieses Mal erhielt ich kurzfristig eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch in München (Entfernung 450 km einfache Strecke). Natürlich war die Erwartungshaltung hoch, nach 2 Vorgesprächen.
Das Gespräch verlief gut, und der Empfang war freundlich – zumindest war dies mein Eindruck. Wieder wurde versprochen, mich innerhalb der nächsten Woche zu kontaktieren. Als nach zwei Wochen immer noch keine Rückmeldung eingegangen war, erkundigte ich mich erneut per E-Mail. In der Antwort wurde mir vermittelt, man habe mich bislang nicht erreichen können und würde mich noch am gleichen Nachmittag telefonisch kontaktieren. Mein Handy verzeichnete jedoch keinen einzigen Anrufversuch. Dies liegt nun erneut drei Wochen zurück.
Im Rückblick empfinde ich das Vorgehen als respektlos und wenig wertschätzend. Anhand anderer Bewertungen ist ersichtlich, dass ich offenbar kein Einzelfall bin. Diese Bewertungen wurden lediglich mit Standardantworten bedacht. Von einer angekündigten Verbesserung der Prozesse ist bis heute nichts zu erkennen.
Ob intern mit den Mitarbeitenden ähnlich umgegangen wird, vermag ich nicht zu beurteilen. Die Erfahrungen aus dem Bewerbungsprozess finde ich allerdings erschreckend.
Danke für nichts.
Projektleiter Facility Management
Nach meiner Bewerbung wurde ich zügig zu einem ersten Gespräch eingeladen. Das Interview verlief freundlich, halbwegs professionell – ich hatte ein gutes Gefühl.
Leider blieb es dabei. Nach dem Gespräch wurde mir eine Rückmeldung und zweites Gespräch Vor-Ort in Aussicht gestellt, die jedoch nie erfolgte. Auf Nachfrage erhielt ich keine Antwort.
Ein transparenter und respektvoller Umgang im Bewerbungsprozess ist wichtig.
Wenn ein Bewerber aus dem Bewerbungsprozess ausscheiden soll, sollte man dem Bewerber eine entsprechende Absage und wohlwollend formulierten Sätzen zukommen lassen.
Eine eigentlich interne Anfrage im HR ,wie:
"Sollte XY nicht abgesagt werden"
direkt an den Bewerber zu senden ist unprofessionell.
Allerdings passt es grundsätzlich zum erlebten Bewerbungsprozess ohne jegliche, sonstige Rückmeldung.
Ich war zu Beginn sehr interessiert und motiviert, Teil der ADAC Luftrettung zu werden. Das erste Kennenlernen per Videocall war angenehm, professionell und konstruktiv. Im Anschluss daran musste ich allerdings einen ganzen Monat auf das persönliche Gespräch warten – mit der Begründung, man habe im Auswahlteam aktuell keine Kapazitäten. Das wirkte auf mich wenig wertschätzend gegenüber dem Bewerber und ließ erste Zweifel aufkommen.
Das persönliche Gespräch mit Fallstudie vor Ort in München verlief dann wieder positiv. Im Anschluss wurde ein konkreter Termin für ein finales Feedbackgespräch vereinbart.
Umso enttäuschender war es, dass danach keinerlei Rückmeldung mehr erfolgte – trotz mehrmaliger Versuche meinerseits, Kontakt aufzunehmen. Weder ein Feedback noch eine Absage. Das war für mich schwer nachvollziehbar und hinterlässt einen enttäuschenden Gesamteindruck.
Was verbessert werden könnte:
• Verbindlichkeit bei getroffenen Aussagen
• Verlässliche Kommunikation und klare Prozesse
• Wertschätzender Umgang mit Bewerber:innen, auch in zeitlicher Hinsicht
Der professionelle Eindruck aus den ersten Gesprächen wurde durch die langen Wartezeiten und das anschließende Schweigen leider stark relativiert. Gerade bei einem renommierten Arbeitgeber wie dem ADAC hätte ich mir mehr Transparenz, Verlässlichkeit und Respekt im Bewerbungsprozess gewünscht.
Ich war anfangs wirklich interessiert und motiviert, Teil des Teams zu werden. Das erste Kennenlernen via Teams verlief aus meiner Sicht gut, das Gespräch war angenehm und konstruktiv. Umso überraschter war ich, dass danach – trotz mehrmaliger Nachfrage meinerseits – keinerlei Rückmeldung mehr erfolgte.
Nach mehreren Wochen ohne Antwort habe ich meine Bewerbung schließlich zurückgezogen. Schade – ich hätte mir zumindest ein kurzes Feedback oder eine Absage gewünscht. So wirkt es auf mich leider ziemlich unprofessionell und wenig wertschätzend.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag vielleicht zur Reflexion beiträgt – für Bewerber*innen ist transparente Kommunikation das Mindeste.
Vereinbarte Termine in der Anbahnung und dem geplanten Feedbackgespräch sollten eingehalten werden. Mehr Verbindlichkeit schaffen und Bewerber nicht warten lassen.
So verdient kununu Geld.