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ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitungals Arbeitgeber

Deutschland Branche Chemie
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ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und MetallverarbeitungADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und MetallverarbeitungADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung
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Bewertungsdurchschnitte

  • 24 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (15)
    62.5%
    Gut (1)
    4.1666666666667%
    Befriedigend (4)
    16.666666666667%
    Genügend (4)
    16.666666666667%
    3,50
  • 1 Bewerber sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,80
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    50%
    Gut (1)
    50%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,83

Arbeitgeber stellen sich vor

ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,50 Mitarbeiter
4,80 Bewerber
3,83 Azubis
  • 03.März 2018 (Geändert am 14.März 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter permanent unter Druck. Fehlerkultur ist ein Fremdwort. Gespräche verlieren sich oft nach anfänglicher Sachlichkeit in heilloses Drucheinander. Man wird bei fast jeder Gelegenheit daran erinnert wer einem den Lohn bezahlt.

Verbesserungsvorschläge: -Schenken Sie Ihren Mitarbeitern mehr Vertrauen dann fühlen Sie sich wirklich als Teil des Ganzen! -Die Geschäftsführung sollte sich zuerst untereinander einig sein und mit einer Stimme sprechen und dieses auch zu allen Richtungen gleich bekunden. Erst dann wirkt mann Vertrauenswürdig.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt, liegt es in der Natur von Eigentümergeführten Unternehmen aus patriarchalischen Führungsstrukturen zu wachsen. Man sollte eigentlich denken, dass im Jahre 2018 bei wirklich allen Unternehmen mit 100 Mitarbeitern moderne Führungsstrukturen das Bild prägen. Leider ist das hier nicht der Fall. Bei Fehlern fällt je nach Sympathiefaktor das Gebrülle lauter oder leiser aus. Es gibt einen Vorgesetztenkreis welche ALLES , und ich meine wirklich ALLES entscheidet. Kaum zu glauben wo Sie die Zeit hernehmen jeden einzelnen Urlaubsantrag und jede einzelne Überstunde selbst abzuzeichnen. Kein Wunder, dass dann die Überstunden ins Unermessliche schellen. Zumal hier die Maxime gilt: Je mehr Überstunden jemand auf dem Buckel hat, desto mehr leistet er für das Unternehmen (völlig unabhängig von der Ausbringung). All das kann man korrigieren und durch harte Arbeit verbessern wäre da nicht die Sache mit der latent vorhandenen, narzisstischen Persönlichkeitsstörung mancher Mitarbeiter. Diese führt die einen zur Resignation und die anderen zur Tür hinaus. Verbesserungsvorschläge: -Sie sollten all Ihre Führungskräfte incl. sich selber einem guten Führungskräfteseminar unterziehen.

Kollegenzusammenhalt

Im großen und ganzen ok wenn da nur die, zum Teil wirklich unqualifizierten Vorgesetzten Ihre Mitarbeiter nicht gegeneinander laufen lassen würden. Hilft der ganzen Situation nicht wirklich weiter.

Verbesserungsvorschläge: -Fördern Sie Abteilungsevents. Schaffen Sie Möglichkeiten, dass sich die Kollegen Abteilungsübergreifend Kennenlernen können ohne die ständige Präsenz der Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Nur sollte mann sich nicht mehr zutrauen als dass man stemmen kann. Die Leidtragenden sind recht schnell die Mitarbeiter und im Anschluss die Vorgesetzten. Leider bezeichnend für die Firma: Prinzip "Quick and Dirty" für fast jede Aufgabenstellung.

Verbesserungsvorschläge: -Lernen Sie aufgaben ordentlich zu erledigen. -Schicken Sie Ihre Mitarbeiter mehr auf Schulungen.

Kommunikation

Partizipation ist hier auch ein Fremdwort. Gestaltungsmöglichkeit und Teilhabe an den Prozessen wird nur suggeriert aber das Gegenteil ist der Fall. Entschieden wird im Engen Kreis. Völlig überholte und patriarchalische Führungsstrukturen beherrschen hier nach wie vor das Firmenbild.

Verbesserungsvorschläge: -Lernen Sie ihren Mitarbeitern zu vertrauen und schenken Sie Ihnen auch Vertrauen. -Lassen Sie sich nicht durch Enttäuschungen das Bild des guten Mitarbeiters trüben. "Wie man in den Wald hineinruft....."

Karriere / Weiterbildung

Jeder bekommt eine Chance sich zu beweisen. Loyalität wird honoriert.

Gehalt / Sozialleistungen

Es wird fair und pünktlich bezahlt. Das sollte aber der Führung nicht den Glauben schenken den Mitarbeiter als höriges Wesen während seiner Arbeitszeit zu sehen. Jeder Mitarbeiter ist zuerst ein Mensch mit Bedürfnissen, Launen und Ansprüchen. Man kommt sich manchmal vor als ob die Vorgesetzten denken Sie arbeiten in einer Fabrik mit Robotern und nicht Menschen. Gute und pünktliche Bezahlung ist nichts Besonderes sondern absoluter und selbstverständlicher Standard in der deutschen Industrie 2018! Verbesserungsvorschläge: -Erinnern Sie ihre Mitarbeiter nicht ständig daran wie viel sie verdienen und von wem sie das Geld bekommen. Das wissen die schon selber. -Lösen Sie sich von der Vorstellung etwas besonderes zu tun wenn Sie 30 Tage Urlaub gewähren und 12,75 Gehälter/Jahr zahlen.

Arbeitsbedingungen

Anlagen und Maschinen werden nur selten und unsachgemäß gewartet. Das Inventar ist alt. Messmittel sehr spartanisch.
Verbesserungsvorschläge: Mehr in indirekten Betriebsmitteln Investieren

Work-Life-Balance

Kann man nichts sagen. Es wird versucht auf die privaten Belange der Mitarbeiter einzugehen.

Verbesserungsvorschläge

  • Kann den einzelnen Punkten oben entnommen werden.

Pro

interessante Aufgaben

Contra

das dieser nicht die Zeichen der Zeit erkennt und an verkrustetet Führungsstrukturen festhält.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung
  • Stadt
    Wangen im Allgäu
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Anmerkung der Redaktion: Diese Bewertung ist zeitgleich mit einer anderen am 03.03. erstellt, am 14.03. geändert und ab 26.03. veröffentlicht worden. Möglicherweise ist dies von einer Person erstellt oder aber in enger Absprache zweier Bewerter erfolgt. Daran ändert auch nichts die unterschiedliche Angaben Ex-/Mitarbeiter. Daher erfolgt die Beantwortung bei beiden identisch. Dass alle Chefs diversen Neurosen unterliegen, ist ja übrigens kein Geheimnis sondern in der Literatur ein weit verbreitetes Thema… Sie kennen sich ja so gut aus, wie die Natur eines Familienbetriebs tickt: Dass es – insbesondere zwischen Brüdern – mal eine Meinungsverschiedenheit geben kann, ist doch per se vorprogrammiert. Bislang ist sowohl der Generationenübergang als auch das Miteinander doch ganz gut gelaufen, wenn wir viele Betriebe sehen, die keinen Nachfolger haben oder bei denen der Übergang scheiterte. Die Familie im Familienbetrieb besteht auch nur aus Menschen - das mal bitte nicht vergessen. Dass der Umgangston ordentlich sein muss, bestreitet niemand. Dass wir alle aber nun mal unter Druck sind und vor allem die Kundentermine einzuhalten haben, daran gibt es auch nichts zu ändern. Und wenn dann Kollegen, wie zuletzt passiert, mit Kopfhörern musikhörend zwischen den Maschinen tanzen, ist das doch genau das Gegenteil der verantwortlichen Haltung, die der Verfasser der Bewertung(en) hier so proklamiert. Nur mit Einhaltung von Regeln = Prozessen können wir Erfolg haben. Und dass Sie anmerken, da nicht integriert zu sein: Sie übernehmen schon mit Einstempeln einen Prozess wie auch automatisch jene an Ihrem Arbeitsplatz (z.B. über eine Arbeitsanweisung). Sehen Sie sich die Einleitung zu den Qualitätsprozessen an. Auch das ist Eigenverantwortung eines Kollegen, nicht immer nur zu nörgeln sondern sich selbst proaktiv zu informieren und einzubringen. Aber nicht über kununu sondern doch bitte direkt am Ort des Geschehens. Führungskreis: Die Nachfolgegeneration hat hier erst mal federführend einen Führungskreis aufgebaut. Dass der eine oder andere Abteilungsleiter unterschiedlich führt, liegt in der Natur des Menschen. Wenn man etwas bewegen will, kann man dies intern diskutieren. Von Ja-Sagern hat übrigens niemand etwas und die Führungskreismitglieder sind Kollegen, die sehr wohl den Mund aufmachen und sich einbringen. Dass das Empfinden Ihrerseits da ein anderes ist, ist schade aber letztlich werden wir uns das anschauen müssen, weil es einfach der Sache nicht zuträglich wäre. Vergütung/Eckdaten: Ihre Aussage hierzu ist falsch. Bitte informieren Sie sich über amtliche Statistiken. Ein zusätzliches Urlaubsgeld oder gar Weihnachtsgeld zahlt die Mehrheit der Betriebe nicht mehr. Wir sind natürlich Stolz darauf, dass wir diese Leistung seit nahezu 40 Jahren bieten können. Dass wir aber jeden EUR hart verdienen müssen im Vergleich zum z.B. Wettbewerb aus dem Osten, ist doch kein Geheimnis. Wir halten demgegenüber aber am Standort Deutschland fest. Die GL ist mittlerweile in der Produktion, weil die gewünschten Ergebnisse im Vertrauen auf die Mitarbeiter nicht erzielt werden konnten (z.B. Ausschuss). Machen wir doch was draus: Ordentliche Arbeit auf den Punkt abliefern, damit der Kunde zufrieden ist, der uns allen die Gehälter bezahlt. Die GL verteilt dies nur um. Für einen Tipp, und auch das ist Prozessoptimierung bei der GL, müssen wir unbedingt DANKE sagen. Die mittlerweile wieder sehr gut besetzte Personalleitung übernimmt die Kontrolle und jetzt auch das Abzeichnen der Anträge. Die Unterzeichnung von Überstundenzetteln kommt ja nicht von ungefähr. Der damals eingeräumte Freiraum wurde teils übertrieben ausgenützt. Genau das Gegenteil Ihrer Behauptung ist also der Fall. Gewünscht von der GL sind am besten KEINE Überstunden - nur dann, wenn notwendig. Dies stimmt übrigens der Führungskreis direkt mit den Kollegen ab. Gleiches bei den Urlaubszetteln: Damals hatte sich eine Abteilung einfach mal „frei genommen“ und die Firma sich selbst überlassen. So viel zur Verantwortung (zum Glück nur) mancher Menschen, wenn man sie machen lässt. Alles hat seinen Grund und auch seine Ursache. So, wie Ihre Bewertung. Und wenn der Ton da nicht passte, dann können wir uns oder den Kollegen nur entschuldigen. Man kann aber auch direkt darauf ansprechen und dem anderen die Chance auf Verbesserung geben. Wenn Sie sich also mal direkt WIRKSAM im Betrieb (oder in dem jetzigen) einbringen würden und Dinge, die in Ihren Augen falsch laufen, an zu sprechen, so ginge es nicht nur Ihnen sondern auch dem Betrieb besser. Vielleicht hilft diese Ansprache ja und wir können dann gemeinsam die Marschrichtung 5,0 antreten. Nur so geht’s und nicht gegeneinander bzw. mit Missgunst und negativer Einstellung. Lassen Sie uns also GEMEINSAM das angesprochene Potential nutzen. Die jüngsten Erfahrungen der GL mit den Kollegen in der Produktion sind übrigens durchweg positiv, wie auch umgekehrt, wie man von den Kollegen hört. Seltsam, dass diese die Wertschätzung erkennen, weil wir als GL eben nicht „Untergebene“ sehen sondern die meisten ja auch noch persönlich über lange Jahre bekannt sind. Wenn jemand also meint, er habe Untergebene um sich herum, dann liegt er falsch und das ist auch nicht zeitgemäß. Wir werden das jedenfalls genau beobachten. Danke für die Hinweise, die den einen oder anderen Impuls gesetzt haben, wenngleich die Beschimpfung in der einen Überschrift unnötig ist, wenn man der Sache Gutes möchte. Potential zu haben ist da doch eine ganz andere Chance!

Personalteam
GF

  • 03.März 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

ist überwiegend frustrierend und auch verunsichert.

Vorgesetztenverhalten

Mit " Untergebenen - Strukturen" die auch so kommuniziert werden züchtet die Betriebsleitung Untergebene. Die sind in der Regel dienerhaft und können nicht greativ, kritisch und offen sein.

Kollegenzusammenhalt

frustrierte Mitarbeiter sind teilweise schlecht drauf.

Interessante Aufgaben

Ein sehr vielseitiges Produktionsfeld

Kommunikation

Schlechte Komunikation, da von der Betriebsleitung querbeet ein geleitet wird ohne Struktur

Gleichberechtigung

Frauen werden deutlich schlecht bezahlt

Umgang mit älteren Kollegen

da gibt es keine Nachteile

Karriere / Weiterbildung

ist kaum vorhanden

Gehalt / Sozialleistungen

Frauen werden deutlich schlecht bezahlt

Arbeitsbedingungen

gute aber auch teilweise veraltete und katastrophale Arbeitsbediegungen. Viel Ausschuss

Work-Life-Balance

ergibt sich von selber

Verbesserungsvorschläge

  • Die Mitarbeiter wertschätzen und anerkennen. Motivation schaffen. Ein ergebnisorientiertes Arbeiten und nicht ein konfliktorientiertes. Wenn Leitende Mitarbeiter alte Lampen demontieren, dann spart das sicherlich den Elektriker. Fehlende Strukturen zu schaffen finde ich besser.

Pro

Dieser Firma hat viel Entwicklungspotential

Contra

Die Einstellung "nicht geschimpft ist Lob genug" fördert nicht die Motivation. Und das fehlt sehr. Es drückt sich in auch im Zustand sämtlicher Sozialräume und Hygieneräume wieder. Wertschätzung ist sehr wichtiges Gut. Bei Untergebenen sicherlich nicht!!!

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten
  • Firma
    ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung
  • Stadt
    Wangen im Allgäu
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Produktion

Kommentar des Arbeitgebers

Anmerkung der Redaktion: Diese Bewertung ist zeitgleich mit einer anderen am 03.03. erstellt, am 14.03. geändert und ab 26.03. veröffentlicht worden. Möglicherweise ist dies von einer Person erstellt oder aber in enger Absprache zweier Bewerter erfolgt. Daran ändert auch nichts die unterschiedliche Angaben Ex-/Mitarbeiter. Daher erfolgt die Beantwortung bei beiden identisch. Dass alle Chefs diversen Neurosen unterliegen, ist ja übrigens kein Geheimnis sondern in der Literatur ein weit verbreitetes Thema… Sie kennen sich ja so gut aus, wie die Natur eines Familienbetriebs tickt: Dass es – insbesondere zwischen Brüdern – mal eine Meinungsverschiedenheit geben kann, ist doch per se vorprogrammiert. Bislang ist sowohl der Generationenübergang als auch das Miteinander doch ganz gut gelaufen, wenn wir viele Betriebe sehen, die keinen Nachfolger haben oder bei denen der Übergang scheiterte. Die Familie im Familienbetrieb besteht auch nur aus Menschen - das mal bitte nicht vergessen. Dass der Umgangston ordentlich sein muss, bestreitet niemand. Dass wir alle aber nun mal unter Druck sind und vor allem die Kundentermine einzuhalten haben, daran gibt es auch nichts zu ändern. Und wenn dann Kollegen, wie zuletzt passiert, mit Kopfhörern musikhörend zwischen den Maschinen tanzen, ist das doch genau das Gegenteil der verantwortlichen Haltung, die der Verfasser der Bewertung(en) hier so proklamiert. Nur mit Einhaltung von Regeln = Prozessen können wir Erfolg haben. Und dass Sie anmerken, da nicht integriert zu sein: Sie übernehmen schon mit Einstempeln einen Prozess wie auch automatisch jene an Ihrem Arbeitsplatz (z.B. über eine Arbeitsanweisung). Sehen Sie sich die Einleitung zu den Qualitätsprozessen an. Auch das ist Eigenverantwortung eines Kollegen, nicht immer nur zu nörgeln sondern sich selbst proaktiv zu informieren und einzubringen. Aber nicht über kununu sondern doch bitte direkt am Ort des Geschehens. Führungskreis: Die Nachfolgegeneration hat hier erst mal federführend einen Führungskreis aufgebaut. Dass der eine oder andere Abteilungsleiter unterschiedlich führt, liegt in der Natur des Menschen. Wenn man etwas bewegen will, kann man dies intern diskutieren. Von Ja-Sagern hat übrigens niemand etwas und die Führungskreismitglieder sind Kollegen, die sehr wohl den Mund aufmachen und sich einbringen. Dass das Empfinden Ihrerseits da ein anderes ist, ist schade aber letztlich werden wir uns das anschauen müssen, weil es einfach der Sache nicht zuträglich wäre. Vergütung/Eckdaten: Ihre Aussage hierzu ist falsch. Bitte informieren Sie sich über amtliche Statistiken. Ein zusätzliches Urlaubsgeld oder gar Weihnachtsgeld zahlt die Mehrheit der Betriebe nicht mehr. Wir sind natürlich Stolz darauf, dass wir diese Leistung seit nahezu 40 Jahren bieten können. Dass wir aber jeden EUR hart verdienen müssen im Vergleich zum z.B. Wettbewerb aus dem Osten, ist doch kein Geheimnis. Wir halten demgegenüber aber am Standort Deutschland fest. Die GL ist mittlerweile in der Produktion, weil die gewünschten Ergebnisse im Vertrauen auf die Mitarbeiter nicht erzielt werden konnten (z.B. Ausschuss). Machen wir doch was draus: Ordentliche Arbeit auf den Punkt abliefern, damit der Kunde zufrieden ist, der uns allen die Gehälter bezahlt. Die GL verteilt dies nur um. Für einen Tipp, und auch das ist Prozessoptimierung bei der GL, müssen wir unbedingt DANKE sagen. Die mittlerweile wieder sehr gut besetzte Personalleitung übernimmt die Kontrolle und jetzt auch das Abzeichnen der Anträge. Die Unterzeichnung von Überstundenzetteln kommt ja nicht von ungefähr. Der damals eingeräumte Freiraum wurde teils übertrieben ausgenützt. Genau das Gegenteil Ihrer Behauptung ist also der Fall. Gewünscht von der GL sind am besten KEINE Überstunden - nur dann, wenn notwendig. Dies stimmt übrigens der Führungskreis direkt mit den Kollegen ab. Gleiches bei den Urlaubszetteln: Damals hatte sich eine Abteilung einfach mal „frei genommen“ und die Firma sich selbst überlassen. So viel zur Verantwortung (zum Glück nur) mancher Menschen, wenn man sie machen lässt. Alles hat seinen Grund und auch seine Ursache. So, wie Ihre Bewertung. Und wenn der Ton da nicht passte, dann können wir uns oder den Kollegen nur entschuldigen. Man kann aber auch direkt darauf ansprechen und dem anderen die Chance auf Verbesserung geben. Wenn Sie sich also mal direkt WIRKSAM im Betrieb (oder in dem jetzigen) einbringen würden und Dinge, die in Ihren Augen falsch laufen, an zu sprechen, so ginge es nicht nur Ihnen sondern auch dem Betrieb besser. Vielleicht hilft diese Ansprache ja und wir können dann gemeinsam die Marschrichtung 5,0 antreten. Nur so geht’s und nicht gegeneinander bzw. mit Missgunst und negativer Einstellung. Lassen Sie uns also GEMEINSAM das angesprochene Potential nutzen. Die jüngsten Erfahrungen der GL mit den Kollegen in der Produktion sind übrigens durchweg positiv, wie auch umgekehrt, wie man von den Kollegen hört. Seltsam, dass diese die Wertschätzung erkennen, weil wir als GL eben nicht „Untergebene“ sehen sondern die meisten ja auch noch persönlich über lange Jahre bekannt sind. Wenn jemand also meint, er habe Untergebene um sich herum, dann liegt er falsch und das ist auch nicht zeitgemäß. Wir werden das jedenfalls genau beobachten. Danke für die Hinweise, die den einen oder anderen Impuls gesetzt haben, wenngleich die Beschimpfung in der einen Überschrift unnötig ist, wenn man der Sache Gutes möchte. Potential zu haben ist da doch eine ganz andere Chance!

Personalteam
GF

  • 24.Jan. 2018 (Geändert am 25.Jan. 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Lächeln der Mitarbeiter ist zu meist nur aufgesetzt. Der Druck und die Unterbezahlung für das harte Arbeiten lässt keine gute Atmosphäre zu.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern ist wirklich schlecht, es herrscht gegenüber den Arbeitern keinerlei Respekt. Die Arbeit der Mitarbeiter speziell in der Produktion wird keineswegs geschätzt. Man wird herablassend behandelt, bis auf das letzte beschimpft und nieder gemacht. Man wird klein gehalten und es wird einem eingetrichtert, dass es keinen "besseren" Arbeitgeber als Sie geben würde, man gefälligst dankbar sein soll. Für was denn, für den ganzen Druck und Spot?

Kommunikation

Probleme bei der Kommunikation gibt es in jedem Betrieb, aber in diesem ist es leider sehr schlecht.

Gehalt / Sozialleistungen

Grundsätzlich: es wird immer versprochen und versprochen und nochmal versprochen, machen ist dort ein Fremdwort. Hier wird man definitiv unterbezahlt für die harte Arbeit die man hier jeden Tag aufs neue leistet.

Thema Weihnachtsgeld: Wird überall groß angepriesen und es wird auch gezahlt (Applaus) wenn da nicht das große ABER wäre. Ist man Krank wird es prozentual abgezogen auch wenn man nichts dafür kann wie zum Beispiel bei einem Betriebsunfall, grundsätzlich bekommt man hier nie das volle 13te Gehalt. Viele Mitarbeiter bekommen oft nichts und das drückt auf die Stimmung.

Überstunden sollten immer Kontrolliert werden.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht, die Produktionshallen werden nicht Temperiert daher ist es im Sommer schon öfters vorgekommen dass mal jemand umkippt oder den Kreislauf verliert. Da es keinen Rauchabzug über den Maschinen gibt wird man oft Teil einer Vergasung die durch anfahren oder Reinigung der Maschinen ensteht also absolut nicht zum empfehlen!

Umwelt- / Sozialbewusstsein

1 Sternchen für das gierige Strom sparen.

Image

Das Image dieser Firma ist sehr schlecht und das kommt nicht nur von einem hohen Mitarbeiter Verschleiß.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiter besser BEZAHLEN und WERTSCHÄTZEN, wäre ein gutes Motto! Mehr Respekt und keine leeren Versprechungen

Pro

Das es mal eine Sehr Gute Firma war die von einem sehr netten loyalen Menschen aufgebaut wurde!

Contra

Die Fehler werden meist bei anderen gesucht nie bei sich selbst, zuhören Fehlanzeige man wird belächelt! Es wird sehr schnell mit Abmahnungen gedroht, auch wenn man dafür nichts kann.

Vorsicht! Man muss hier für alles unterschreiben!

Es gibt vieles das man hier noch schreiben kann aber dann wäre man noch in 5 Jahren dran

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten Firmenwagen wird geboten
  • Firma
    ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung
  • Stadt
    Wangen im Allgäu
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Jeder, der ADOMA Schlechtes wünscht, freut sich vielleicht über so eine Bewertung. Aber alle anderen, inklusive Ihrer Kollegen, sind abgestraft. Eine Kollegin sei zitiert: „ADOMA ist das, was wir alle daraus machen, auch nach außen. Und hoffentlich schafft der-/diejenige auch noch korrekt sonst holt das uns alle ein.“ Sie/ Ihr sind/seid also echt mal schlecht drauf! Und jeder, der das liest, frägt sich: „Warum bleibt/en der/die, wenn die so denkt/en?“ Neben dem, dass Sie extrem frustriert sind und sicher nichts mehr Gutes für das A-Team erreichen wollen (sonst hätten Sie die ganzen angeblich so negativen Punkte ja mit den Zuständigen erst mal versucht zu klären und wären dann auf ggf. gute, gemeinsame Lösungen gekommen), raten wir Ihnen, schnellstmöglich - vor allem im eigenen gesundheitlichen Interesse - Ihre Arbeitskraft von einem anderen Arbeitgeber bezahlen zu lassen. Die Ansätze, die derzeit von vielen Kollegen initiiert laufen, sollten jedenfalls nicht derart mit Füßen getreten kommentiert werden und Sie scheinen die ganze Welt nur noch mit negativen Augen zu sehen. Das ist schade für Sie! Wir wiederum haben das Gefühl, dass uns anderen - und das ist die Mehrheit - Ihr Eintrag alle nur stärker zusammenschweißt in unserem Änderungsansatz. Erklärung dazu: Wir sind als personalverantwortliche Leitung sofort in die von Ihnen angegeben Bereiche rein und haben direkt die Kollegen befragt. Die neue Ausrichtung wurde von allen als positiv bestätigt, insgesamt machte die Mehrheit sogar einen fröhlichen Eindruck. Und das nicht mal aufgesetzt. Wir übrigens auch nicht. Wir haben einfach ordentlich gegrüßt. Wie es sich gehört. Die Mehrheit fand es für ADOMA einfach nur schade, dass man so was ins Netz setzt. Auf Ihre Punkte, die teils schon verleumderisch sind und dort damit auch die Meinungsfreiheit im Netz aufhört, gehen wir selbstverständlich ein. Dazu ist diese Plattform ja schon auch da. 1. Erste falsche Unterstellung: Es gäbe bei ADOMA ein 13. Gehalt als Weihnachtsgeld stimmt so nicht …Minimum aber sind es 12,75 Gehälter, die allein durch das zusätzliche Urlaubsgeld (50% auf 30 Tage) IMMER ausgezahlt werden. Umgelegt auf den Stundenlohn sind das bei JEDEM je nach Vergütung mind. EUR 0,55/h mehr. Also gibt es doch fast 13 Gehälter auf JEDEN Fall und unkürzbar aber SICHER nicht von ADOMA versprochen als Weihnachtsgeld. Zur Erläuterung: Weihnachtsgeld und auch der Gewinn sind sog. Überschussbeteiligungen, die natürlich erarbeitet werden müssen. Daher rührt auch die seit Jahrzehnten angewandte Systematik, dass die, die anwesend sind, auch entsprechend beteiligt werden - und zwar je länger desto höher. Und dieser Bonus ist per se gerechnet höher als der Abzug von Krankheitstagen. Somit kann man nach 20 Jahren Zugehörigkeit – ohne die Gewinnbeteiligung zu rechnen – sogar mind. 13,75 Gehälter + Gewinnbeteiligung erhalten. Schön, dass Sie da ein wohlwollendes Wort für unseren Gründer finden. Dem sind wir sehr dankbar für die Plattform ADOMA, die er und auch andere gemeinsam aufgebaut haben. Auch das Vergütungsmodell ist initiiert durch unseren Senior, der im 2. Jahr der Gründung schon sagte, dass nicht er allein es ist, der das erwirtschaftet. Aber eben nur für die, die auch da sind und nicht die, die krankheitsbedingt fehlen. Ob jemand fehlt aus echtem oder unechtem Grund ist dabei unerheblich. Wie sollte man das auch beurteilen können? Hier gibt es pro Fehltag tatsächlich entsprechende Abzüge. Der Gewinn wird dadurch bei den Anderen anteilig aber erhöht. Bei einer freiwilligen Überschussbeteiligung. Nicht schwer zu verstehen und dann gar nicht so unfair, wie von Ihnen beschrieben. Und das gibt es sonst nicht mehr so oft. Was bitte, wurde dabei von ADOMA zugesagt und nicht eingehalten? 2. Unterstellung, Überstunden: Es gibt bei ADOMA von Vorgesetzten angewiesene Überstunden, die werden ALLE bezahlt. Sollte es da eine Diskrepanz geben, klären Sie das doch einfach mit der Personalleitung. Irgendwie haben Sie es da wohl noch gar nicht hingeschafft. Lieber Unwahrheiten verbreiten anstatt da zu reklamieren, wo es hingehört. Seit Jahren wird JEDE Überstunde erfasst, abgezeichnet und dann auch bezahlt. Stimmen Sie Ihr Engagement doch bitte mit Ihrem Vorgesetzten ab. Da aber alle Stunden, sofern korrekt über die Transponder erfasst, seit vielen Jahren automatisiert gebucht werden, wäre dort also ein grundsätzlicher Fehler gesetzt den Fall, dass Ihre Aussage doch stimmte. Glauben Sie wirklich, dass Sie dann allein betroffen wären? Unterstellen Sie Ihren Kollegen tatsächlich so viel Naivität, dass diese ihre Zeiten nicht prüfen? An der Stelle der Aufruf, dass bitte jeder seine Stunden bei Erhalt der Übersicht prüft und dann auch reklamiert, sollte es Unstimmigkeiten geben. Der Personalleiter wird es danken und vor allem unverzüglich klären. 3. Umgang/ Anstand: Sie nicht und auch sonst niemand braucht/en andere aufgesetzt anlächeln. Es reicht allen doch ein nicht überfreundliches „Guten Morgen“, „Servus“ oder auch „Hi“. Wir im Umkehrschluss sollten das auch alle bieten – dagegen ist gar nichts einzuwenden. Die/der BewerterIn hat vor lauter innerem Unfrieden vergessen, dass sie/er selbst es mit in der Hand hat, etwas zu ändern. Aber nicht anonym auf einer solchen Plattform sondern durch eigenes Engagement. Dazu gehört aber offenes, wahrheitsgemäßes und direktes Kommunizieren und kein aufgesetztes Lächeln. Dass ADOMA und auch das Leitungsteam seit Monaten umstrukturiert (lesen Sie bitte auch die Aushänge) und dadurch in diversen Punkten wesentliche Besserungen erreicht wurden, ist scheinbar zu Ihnen noch nicht durchgedrungen. Zu den anderen Befragten allen schon. Lassen Sie uns anderen allen doch die Zeit, damit sich das auch etablieren kann. Änderungen in den Köpfen von Menschen dauern immer etwas länger als bei Maschinen und Robotern, die man einfach nur entsprechend bedient. 4. Unterstellung und das vielleicht auch der wesentliche Punkt, den Sie missdeuten und da braucht von Ihnen niemand einen Dank: Vielleicht wollte der Vorgesetzte mit dem Hinweis bewirken, dass Sie sich mal bewusst werden über die Situation, die wir aber alle haben. Wir sind tatsächlich alle froh und dankbar, dass wir hier im Allgäu arbeiten dürfen und keine Verlagerungen in den Osten oder Bezug aus Fernost machen. Dass die harte Arbeit an den Maschinen nicht höher bezahlt werden kann, ist eine Sache des Wettbewerbs. Daneben aber vor allem unserer Bundesregierung zu verdanken. Die hat geschafft, dass wir jedes Jahr ca. 2 Arburg-Maschinen an EEG-Umlage bezahlen dürfen, was ca. 1.500,00 EUR bei jedem der rund 100 Kollegen entspricht - und das pro Jahr! Unsere Solaranlage nutzen wir übrigens selbst. Und ein Invest von 150.000 EUR in die LED-Beleuchtung, die auch viel angenehmer ist bei der Arbeit und die insgesamt über 40 to CO2 einspart, vergessen Sie völlig. Übrigens aber auch, um Strom und Abgaben zu sparen. Für uns alle und zur Existenzsicherung. Deswegen sind wir beim Stromverbrauch so dahinter. Muss man aber verstehen und dazu gehört Verstand für die Gesamtheit der Dinge. 5. Bei ADOMA würden die Leute „vergast“: Sie wissen definitiv nicht, von was Sie da schreiben - schon historisch ein No-Go, der beim Lesen zum Kopfschütteln eines jeden führt, mit dem man spricht. Bei ADOMA sind wir weder im „3. Reich“ noch sind da irgendwelche „Nazis“, auch wenn Sie den Eindruck durch die Ausdrucksweise vermitteln möchten. Es sind hier weit über 20 Nationalitäten in Frieden beieinander. Jeden Tag, jede Nacht aber auch das sehen Sie nicht mal. Der Ausdruck „Vergasung“ ist, wie z.B. „IS“ und „Anschlag“ ein Begriff, der in modernen Medien überwacht wird. Insofern wird das seinen eigenen Gang nehmen. Ihr Hintergrund ist offenkundig klar: Alles Schlechtreden aus dem Hinterhalt – wirklich schade, dass Sie so frustriert und negativ sind. Insofern haben Sie, Sie sind ja noch in der Firma, auf ganz illoyale und Vertrauen verwirkende Art gehandelt. Sie wissen wohl auch nicht, was das bedeutet. Sie scheinen jedenfalls vergessen zu haben, was Ihre Pflichten als Arbeitnehmer sind und das wollen wir an dieser Stelle auch nicht erläutern. Jedenfalls schädigen Sie all diejenigen, die die derzeit anstehenden Änderungsprozesse mit Ehrgeiz und Elan verfolgen auf ganz unfeine Art. Sehen Sie die Welt doch mal wieder mal mit positiven Augen, dann werden Ihnen auch positive Veränderungsprozesse auffallen. Und: Machen Sie Ihre Arbeit bitte korrekt, solange Sie dafür regelmäßig Ihr Geld beziehen. Das gilt übrigens egal, wo Sie sind. P.S.: Wer bis hierher zu lesen geschafft hat, kann sich am Empfang unter dem Stichwort „kununu – Marschrichtung 5,0“ einen Flaschenkühler oder auch ein Farny-Geschenkset abholen. Verdientermaßen, weil Interesse an der Firma und deren Zukunft.

Personalteam
GF


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Bewertungsdurchschnitte

  • 24 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (15)
    62.5%
    Gut (1)
    4.1666666666667%
    Befriedigend (4)
    16.666666666667%
    Genügend (4)
    16.666666666667%
    3,50
  • 1 Bewerber sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,80
  • 2 Azubis sagen

    Sehr gut (1)
    50%
    Gut (1)
    50%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,83

kununu Scores im Vergleich

ADOMA Gesellschaft mit beschränkter Haftung Kunststoff- und Metallverarbeitung
3,57
27 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Chemie)
3,07
20.099 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,32
2.726.000 Bewertungen