Ärzte ohne Grenzen e.V. als Arbeitgeber

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17 Bewertungen von Mitarbeitern


kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

17 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

9 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 4 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Gutmenschen auf individueller Mission


3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Organisationszweck - dass MSF am Ende des Tages hilft Menschenleben zu retten oder erträglicher zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Ausstattung, teils unprofessionelle/fachfremde Vorgesetzte, Gutmenschen-Mentalität. Das "Unternehmen" befindet sich in vielen Aspekten noch im vergangenen Jahrtausend - kein Homeoffice, kaum flexible Arbeitszeiten... und schlechte Stühle. Ein Arbeitspsychologe hat mal gesagt, dass man an der Qualität der Stühle die wahrhaftige Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern sieht. Wenn das stimmt, wird mir im Nachhinein Einiges klar.

Verbesserungsvorschläge

Das Personal muss (insbesondere in den Führungspositionen) dringend professionalisiert werden. Es ist frustrierend für teils hochspezialisierte Mitarbeiter von fachfremden Führungskräften verbrannt zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Man gibt sich freundlich und zugewandt. Es vergeht eine Zeit, bis man die wahre Meinung hinter vorgehaltener Hand wahrnimmt und auch bereit ist, sie zu hören. Viele Ungelernte/Quereinsteiger mit teils grenzwertiger Arbeite- und Führungsauffassung.

Kommunikation

Technische Kommunikation: Stand 1999
Zwischenmenschliche Kommunikation (formell): Jeder möchte überall mitreden, wodurch für effektives und effizientes Arbeiten wenig Raum bleibt.
Zwischenmenschliche Kommunikation (informell): Der interne Zusammenhalt ist erstaunlich gut - es braucht aber viele Monate oder gar Jahre, um in den "innerhalb circle" vorzustoßen.

Work-Life-Balance

"Vertrauensarbeitszeit" führt (nicht unbeabsichtigt) zu impliziten Überstunden, da auch in dieser Beziehung ein gewisses Misstrauen vorherrscht.

Vorgesetztenverhalten

Das ist natürlich eine individuelle Einschätzung und betrifft meine persönlichen Vorgesetzten. Es sind nicht alle Führungskräfte bei MSF schlecht.
Aber es gibt auch viele ehemalige Krankenschwestern (oder andere Berufsfremde), die sich nun berufen fühlen, den schlechten Führungsstil aus Krankenhäusern, Feldlazaretten oder Dinosaurier-Konzernen im MSF-Büro fortzuführen.

Interessante Aufgaben

Der Sinn der Organisation ist natürlich herausragend und es gibt auch viele Berichte aus den Einsatzgebieten. Das sind wirklich erhellende Momente und sollen einem vor Augen führen, warum man dort arbeitet. Das funktioniert auch für eine Weile, aber der Berufsalltag hat damit leider nicht viel zu tun.

Gleichberechtigung

Sowohl in Geschlecht, als auch in Herkunft oder Alter habe ich keine Bevorzugung oder Benachteiligung erlebt. Außer bei neuen Mitarbeitern, die noch nie bei einer der "guten" NGOs gearbeitet haben. Die haben es zugegeben etwas schwerer in den ersten paar Jahren.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt meiner Ansicht nach wirklich keine Rolle.

Arbeitsbedingungen

Alte, dreckige (gebrauchte) und wenig leistungsstarke Arbeitsgeräte (PC, Telefon), überhitzte (im Sommer) oder unterkühlte (im Winter) und enge Räumlichkeiten. Ich habe 1999 in Unternehmen bessere Ausstattungen gesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die 5 Sterne gelten vor allem für die gesamte Organisation. Ansonsten ist die Öko-Bilanz des Berliner Büros eine Katastrophe und die "Menschenfreundlichkeit" im "Field" spiegelt sich nicht im Miteinander im Büro oder im Führungsstil der Vorgesetzten aus.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist durchschnittlich und insgesamt ok. Allerdings zahlt man für "kostenloses" Brot, Butter und Wasser über 50€ pro Monat.

Image

In meiner Welt hätte ich 5 Sterne geben müssen, aber es gibt auch viel (nicht gänzlich unberechtigte) Kritik an MSF.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist kein beliebtes Wort bei MSF und Weiterbildungen werden im gesetzlichen Rahmen gewährt - mehr gibt es dazu nicht zu sagen.


Kollegenzusammenhalt


Arbeitgeber-Kommentar

Lisa ThormählenSocial Media Managerin

Sehr geehrte*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

haben Sie vielen Dank für Ihr Feedback, das wir aufnehmen! Danke auch z.B. für Ihre Rückmeldung zum Thema Flexibilisierung der Arbeit, wo sich viele Mitarbeiter*innen eine Veränderung gewünscht haben. Hierzu können wir berichten, dass im vergangenen Jahr die Möglichkeit eingeführt wurde, im Homeoffice zu arbeiten.

Berichtigen möchten wir dahingehend, dass die von Ihnen erwähnte Büroverpflegung vollumfänglich vom Arbeitgeber finanziert wird. Sie muss vom Arbeitgeber pauschal lohnversteuert werden und erscheint daher auf der Gehaltsabrechung der Mitarbeiter*innen.

Schließlich möchten wir noch auf unsere Arbeitskultur hinweisen, bei der uns die Arbeitsatmosphäre ein wichtiges Anliegen ist. So greifen wir u.a. im Rahmen von Mitarbeiter*innengesprächen und einer jährlichen Mitarbeiter*innenumfrage Themen aus der Belegschaft auf und entwickeln auch in abteilungs- und hierarchieübergreifenden Arbeitsgruppen Lösungsvorschläge zur Optimierung.

Mit freundlichen Grüßen
Personalabteilung der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen

Das Arbeitsleben steckt voller Überraschungen mit guten Arbeitszeiten und ein Guten Lohn


4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er bezieht viele Mitarbeiter mit ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unser Arbeitgeber macht alles richtig

Verbesserungsvorschläge

Ich habe keine Verbesserungsvorschläge

Arbeitsatmosphäre

Sehr Gut aber könnte verbessert werden

Kommunikation

Sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut

Gleichberechtigung

Gleuchbereichtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Arbeitsbedingungen

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Gehalt/Sozialleistungen

Gut

Image

Ja

Karriere/Weiterbildung

Okay

Herausforderung

ja


Spannend, Spannender...


4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Beschaffung / Einkauf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Top. Klar. Verständnisvoll. Offen.

Kommunikation

Schnell. Sehr, sehr schnell.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war weder in dem Unternehmen in dem ich zuvor beschäftigt war noch aktuell besser.

Work-Life-Balance

Naja, könnte besser sein - aber für die Sache lohnt sich das!

Vorgesetztenverhalten

Siehe Kommunikation

Interessante Aufgaben

Siehe meine Überschrift.

Arbeitsbedingungen

Du solltest wissen worauf Du Dich (auch vor Ort) einläßt.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Eine Erfahrung für's Leben!


4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr persönlich und kollegial, spontan, schnell und gut erreichbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schwierige Zukunftsplanung, häufiger Personalwechsel

Verbesserungsvorschläge

Personalfluktuation reduzieren


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Sinnhaftes Arbeiten & tolle Kollegen


4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes, positives Arbeitsklima.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings in denen man über aktuelle Ereignisse informiert wird. Generell wird sehr transparent und umfassend informiert.

Kollegenzusammenhalt

Sehr kollegiale und freundliche Atmosphäre.

Work-Life-Balance

Generell eine gute Work-Life-Balance. Teilzeitarbeit ist z.B. absolut akzeptiert und wird z.T. auch von Führungskräften praktiziert.

Vorgesetztenverhalten

Tendenziell wertschätzend und fair.

Interessante Aufgaben

Häufig spannende Themen und Aufgaben

Gleichberechtigung

Sehr ausgewogenes Verhältnis aus Frauen und Männern in Führungspositionen.

Arbeitsbedingungen

Platz sind aufgrund des Wachstums der letzten Jahre tendenziell rar und die IT-Ausstattung könnte auch etwas performanter sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das versteht sich von selbst...

Gehalt/Sozialleistungen

Die Löhne sind nicht besonders hoch. Es gibt allerdings ein Jobticket, Altersvorsorge, kostenlose Verpflegung (Kaffee, Obst, Wasser, Brot & Butter). Die Gehälter sind sehr transparent nach einem Haustarifvertrag geregelt.

Image

Absolut positives Image

Karriere/Weiterbildung

Es gibt In-House-Trainings. Karriere Möglichkeiten sind allerdings beschränkt


Umgang mit älteren Kollegen


Ich kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen oder wünschen!


4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

zu viele, um sie hier alle aufzuzählen, aber meine vorherigen Beurteilungen im Fragebogen sollten eigentlich für sich sprechen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

das Gehalt könnte etwas höher sein, ist bei einer voll spendenfinanzierten NGO aber nachvollziehbar


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Sinnvollster Arbeitgeber weit und breit


4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle ziehen an einem Strang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da wir alle für eine Gute Sache arbeiten müssen wir uns manchmal bremsen um auf uns selbst zu achten

Verbesserungsvorschläge

keine

Image

Super Immage gute Athmosphäre


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Karriere/Weiterbildung


Das Arbeitsklima war einfach nur top, die...


4,7
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima war einfach nur top, die Einarbeitung erfolgte gezielt und war super. Ich würde diesen Arbeitgeber immer wieder empfehlen.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Tolle Atmosphäre, wunderbare Kollegen


4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass hier die Patienten an erster Stelle stehen und die Organisation viel Integrität hat.

Arbeitsatmosphäre

Auch wenn es immer sehr viel zu tun gab, war ich zu jeder Zeit gerne da.

Kommunikation

Wöchtentlich fand unser Jour Fixe sowie die Abteilungs- und Büro-Meetings statt. Man war immer auf dem neuesten Stand, auch über seine Abteilung hinaus.

Kollegenzusammenhalt

Vor allem in meinem kleinen Team war stets die Motivation da, sich gegenseitig zu unterstützen. Jederzeit konnte man auf die Kollegen zugehen und Probleme besprechen.

Work-Life-Balance

Ich durfte in meiner Assistenz-Zeit auf eigenen Wunsch eine 75%-Stelle antreten, was mit andere ehrenamtliche Tätigkeiten ermöglichte. Dafür bin ich sehr dankbar. Urlaub war grundsätzlich nie ein Prolem, außer natürlich in den Hochphasen einer Nothilfe-Organisation.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten war immer einwandfrei. Zu jeder Zeit konnte ich mich an meine Vorgesetzten wenden. Grundsätzlich wurde eine sehr offene Kommunikationskultur bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Als Assistenz hatte ich natürlich meine festen Aufgaben, was viel Datenbankarbeit beinhaltete. Freiraum gab es aber jederzeit, sich weiter zu entwickeln. Neue Ideen wurden stets gerne aufgenomen.

Gleichberechtigung

Als internationale Nothilfeorganisation ist Ärzte ohne Grenzen sowieso ein sehr gemischtes Team. Es gibt weibliche sowie männliche Abteilungsleiter.

Arbeitsbedingungen

Die Büros teilten sich meist 3 bis 4 Personen. Z.T. war es recht eng bzw. laut, wenn mehrere Personen telefoniert haben. Mit Absprache funktionierte dies aber recht gut. Dank einer sehr guten IT-Abteilung war man immer auf dem neusten Stand und Probleme wurden schnell behoben. Dank großer Fenster und Glastüren kam zu jeder Zeit genug Licht in die Büros.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Als humanitäre Hilfsorganisation erübrigt sich die Frage nach dem sozialen. Die Fundraising-Abteilung arbeitet zusätzlich mit sozialen Einrichtungen zusammen. Müll wird fleißig getrennt, ebenso gibt es Fair Trade-Kaffee und die Materialien sind größtenteils aus Recycling-Materialien hergestellt.

Gehalt/Sozialleistungen

Zufriedenstellend war das Gehalt nicht unbedingt. Als Berufsafängerin wurde ich leider recht niedrig eingestuft, obwohl ich bereits lange Zeit als Student dort gearbeitet habe. Es gibt einen hausinternen Tarif, was bedeutet, dass man nicht über sein Gehalt verhandeln kann. Das gibt dem ganzen aber auch eine Sicherheit, dass man nicht wesentlich weniger (oder auch mehr) als die Kollegen verdient. Natürlich darf das Gehalt, entsprechend einer haupts. aus Spenden finanzierten Organisation, nicht allzu hoch sein. Eine gewisse Erhöhung wäre aber durchaus noch zu rechtfertigen.

Image

Die Organisation genießt einen sehr guten Ruf und das zu gutem Recht. Sowohl ihre Außenwirkung und sehr professionellen Einsätzen als auch das interne Miteinander haben mich überzeugt, dass hier sehr gut mit Spendengeldern als auch mit Kollegenen und Patienten umgegangen wird. Ich kann nur jedem empfehlen sich hier zu bewerben. Ich bin selbst nur aufgrund privater Entscheidungen gegangen. Bei Ärzte ohne Grenzen wäre ich sonst sehr gerne geblieben.

Karriere/Weiterbildung

Ich weiß, dass gerade für Assistenzen gerne auf die ehemaligen studentischen Mitarbeiter zurückgegriffen wird. Natürlich nicht immer. Ich hatte immer das Gefühl, dass es einen gesunden Mix aus internen externen Bewerbungen und Jobzusagen gab. Ich selbst durfte während meiner Assistenzzeit an einigen weiterbildenden Workshops teilnehmen.


Für Praktikanten-Masochisten


2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-nichts; nur gut als erster Job/Praktikum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Ohne Zustimmung darf nicht mal auf Toilette gegangen werden,
-70-80% der Arbeit wird von Studenten für miserable Bezahlung erledigt,
-uralte Computer mit schlechten Bildschirmen, dunkle Arbeitsplätze, manche MA haben nicht mal eigenen Arbeitsplatz,
-die Arbeit wird ohne Erklärung auf den Tisch geschmissen,
-Postausgang und Telefonate werden überwacht,
-sehr hohe Fluktuation (jede 2-3 Monate neue Kollegen ersetzen die alten)
-Afterwork Partys und gemeinsames Ausgehen mit Kollegen nach Feierabend sind ein Muss, Absagende werden schief angeschaut,
-Man bekommt ganz viel unnötige Mateialen zum Lesen, was vor eigentlichen Arbeit ablenkt und für Überstunden sorgt.
-eine Erfahrung, die man nicht wirklich mitnehmen kann.

Verbesserungsvorschläge

-weniger micromanagen,
-bessere, hellere Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen
-den Feierabend und die Freizeit als solche anerkennen


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

Karriere/Weiterbildung


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