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Agfa HealthCare GmbH - GWIals Arbeitgeber

Deutschland Branche Medizin / Pharma
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Agfa HealthCare GmbH - GWIAgfa HealthCare GmbH - GWIAgfa HealthCare GmbH - GWI
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Bewertungsdurchschnitte

  • 64 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (17)
    26.5625%
    Gut (15)
    23.4375%
    Befriedigend (22)
    34.375%
    Genügend (10)
    15.625%
    3,05
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    25%
    Gut (2)
    50%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    25%
    3,23
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
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    0%
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Arbeitgeber stellen sich vor

Agfa HealthCare GmbH - GWI Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,05 Mitarbeiter
3,23 Bewerber
0,00 Azubis
  • 28.Juni 2017
  • Mitarbeiter
  • Focus

Verbesserungsvorschläge

  • Pünktlichkeit bei allen internen Terminen
  • 27.Juni 2017
  • Mitarbeiter
  • Focus
Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit Kollegen 45+
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
3,00
  • 27.Mai 2017 (Geändert am 29.Mai 2017)
  • Mitarbeiter

Pro

?? Scherz, oder ??

Contra

Überhebliche Ä(r)tzte(r), kranke(n) Schwestern und andere, narzistische (Neu)Rosen, Friedhof der Kuscheltiere

Angstbehaftete Belegschaft mit vielen echten Leistungsblockierern, verständlich, weil das Management nicht managed sondern die Arbeit nur noch rüberschaufelt :-(
O-Ton eines "Managers" bei der Information eines Kollegen man hätte etwas nicht geschafft, da wirklich einfach zu viel zu tun ist:
"Von der Excuse-Kultur haben wir uns doch schon längst verabschiedet, ...."

Der scheinbar professionelle Kindergarten, Folge 83 "Ich geh nicht dran, du gehst nicht ran, wir können dich solange hängen lassen wie wir wollen!"

In einem halben Jahr zwei Herzinfarkte und 3 Burnouts bei Kollegen, da winkt die Wertschätzung doch mit dem Scheunentor ... oder??

Hier hast du nix zu melden, komm reih' dich bei uns ein und leide mit uns zusammen, sei ein Rädchen im kontinuierlich-ewigen Krieg
zwischen fxxx Entwicklern, fxxx Management, fxxx Support und den ewig nöhlenden Kunden (deren Verwunderung und Geduld mich sehr überrascht hat!),
Du interessierst uns nur, wenn du erfolglos bist, dann können wir uns darüber besser das Maul zerreißen.

Hier wirst du nicht unterstützt, sonder kontinuierlich abgebaut, dass macht ja auch mehr Spaßßß, so von Kollege zu Kollege ...
Wir lassen dich auch öfter gern mal ins Messer laufen, sei es bei Kollegen oder wirklich üblen Kunden, wir sind dann oberflächlich auch immer sehr Betroffen :-(

Ich hab's in einer Nachbarabteilung mitbekommen: Bestimmte Lebensmodelle werden hier eher ungerne gesehen oder anders ausgedrückt sehr merkbar weggewünscht, eben ganz so wie im Kindergarten
... für etwas anderes gibt es hier weder Platz, noch Verständnis, noch Offenheit!
... k(l)eine Horizonte so weit das Auge blickt ... da haben die Kollegen lieber mal den nächsten Urlaub in 3 Monaten m Blick.

Ein freundlicher Landvoigt ist ebenso so dumpfbackig und hohl wie seine buchstäbliche Gasse, durch die er kommen soll, er hält ellenlange, mehr oder weniger sinnfreie,
'pseudo-philosophische' Monologe ... bis die Ohren bluten.
Meist kann man besonders lange Redepassagen auch durch einen einfachen oder aber auch schonmal keinen ganzen Satz verkürzen.

Glaubenssatz in dieser Firma: Ich rede (alles schön!), also bin ich (toll?), Aktionismus ist angesagt, egal in welche Richtung.

Alle sind mit allen anderen oberflächlich gut Freund, Kritik wird unbedingt vermieden oder auch öfter an völlig unsinniger Stelle angebracht (das zermürbt so schön), es wird vornehmlich hinter vorgehaltener Hand getratscht.
Leute die hier alles TOLLLL finden kommen besser nach oben, als Leute die konstruktive Kritik üben, dass wird nicht gerne gehört. Konstruktive Vorschläge werden gern weggebügelt:
"Ach Urselchen, daürber kann man abendfüllend diskutieren, aber hier ist nicht der richtige Zeitpunkt und Rahmen dafür."

Wenn es irgendwo ein Problem in der Führung von Mitarbeitern gibt, muss man ja nicht unbedingt mit den Beteiligten darüber sprechen,
Aussitzen und Schweigen (den Kopf in den Sand stecken) sind hier die üblichen probaten Mittel.

Solches Verhalten vergiftet das Firmenklima extrem und führt zu den üblichen Intrigen, die hier wirklich überall an der Tagesordnung sind.
(Aber definitiv mehr als in den letzen 4 Firmen für die ich allesamt mehrere Jahre gearbeitet habe!)
Es hat auch in der Vergangenheit bereits einiges Licht aus der Firma vertrieben.

Ein sumpfiges Konglomerat an Verweigerern, Low-Performern und manchmanl liebenswert-intelligenten Chaoten, gekoppelt mit einem selbstverliebten, abgehobenen Management,
welches eindeutig den Kontakt zu seinen Mitarbeitern auf der Sachebene komplett verloren hat (auf der Beziehungsebene ist man ja jedermanns Freund!) und dem nur noch wegdiskutieren, kaputtsparen und zutode Kürzen einfällt,
anstatt absaufende Abteilungen konstruktiv zu unterstützen. (Ja, wenns irgendwo fürs Management Arbeit gibt, verdunstet plötzlich alles, auch reale Probleme ...)

Auch die Informations-Sammlung und -bereitstellung ist einfach grauenhaft und wird vom Management nicht in die richtigen Bahnen gelenkt.
Jede Gruppe hat Ihre eigenen Informationsräume und -stellen, die für andere Gruppen weder einsehbar noch einsichtig sind, das führt zu vielen unüberschaubaren Insellösungen (das Rad wird hier quasi täglich neu erfunden!).
Jede neue Mitarbeiterin benötigt mehrere Monate um sich zumindest einen groben Überblick zu verschaffen, das kostet ebenfalls Geld, Geld, Geld und Nerven, Nerven, Nerven ... :-((

Übrigens auch ein beliebtes und sehr gern genutzes Mittel zur Arbeitsvermeidung ist das 12-malige Nachfragen, nach dem Motto:
"Wenn Du auf unsere Gruppe arbeitstechnisch zurückgreifst, machen wir nicht unsere Arbeit, sondern beschäftigen Dich solange mit blöden und sinnfreien Fragen,
damit Du Dir beim nächsten Mal genau überlegst, ob Du uns nochmal um Mithilfe bittest oder das Problem lieber selbst löst oder es vielleicht sogar irgendwie unter den Tisch fallen lässt."

das Motto der meisten Kollegen:
Bevor ich selbst aktiv und kreativ (Oops, ein Fremdwort) werde, werfe ich doch lieber anderen Kollegen - unter dem Mantel der Verbesserungsvorschläge - gehörige Knüppel zwischen die Beine,
ja sowas häßliches können wir seeeehhhhr seeeehhhhr guuuut!

O-Ton einer besonders schlauen Kollegin: "Kreativität ist keine große Sache, es ist auch schon kreativ, wenn man die Spülmaschine ausräumt!"

Oder die Mitteilung von zwei Kolleginnen mit 'subtilem' Unterton: "Wir hoffen doch, Du bist nicht so'ne "Energetisch-Kreative", die auch noch Sachen nebenbei macht, die halten sich bei uns sowiesoo meist nicht lange!"
(Bedeutung: Bei uns hier soll sich nix ändern, wir finden das Chaos hier prima, da es uns bestimmte Freiheiten erlaubt.
Leute mit guten Ideen, die zu Änderungen des Systems führen, wollen wir hier auf keinen Fall haben.)

Sogenannte "Kollegen" verraten meist nicht so gern die "Geheimnisse" unserer äußerst schwer konfigurierbaren und völlig undurchsichtig verschwurbelten Software, sonst würden Sie sich ja abkömmlich machen,
am Besten ein ganz freundliches Gesicht aufsetzen und glaubhaft beteuern, dass man mit dem Problem des Kollegen
so noch GAARRNIEEE etwas zu tun hatte und sich überhaupt nicht damit auskennt, aber es gibt gaaanz bestimmt noch die Möglichkeit mal beim Kollegen Pontius oder Pilatus nachzufragen,
die sind aber die nächsten Tage krank oder in Urlaub oder beides oder unglaublich Beschäftigt (vermutlich mit Kaffeetrinken ... wie üblich ...).

Ein bizarrer 'Tanz' bis zum Hals in warmem, morastigen Sumpf, während man gnaden-, wahl- und strukturlos von überall mit Arbeit BEWORFEN (!) wird.
Es gibt keine Hilfen beim Management der Arbeitsmasse (eher im Gegenteil, die zu benutzenden Tools verlangen immer übertriebeneren und unnötigen Pflegeaufwand)
und die Prinzessinnen und Grafen, die sich am lautesten wehren, bekommen am wenigsten Arbeit aufgehalst. Und machmal hilft auch rakentenstarkes Aussehen ohne Inhalt.

Die typische Arbeitsweise bei Kundenproblemen ist:
'Hauptsache ich bin's los' (also in 95% der Fälle, alles einfach über den Zaun werfen, der oder die Andere kann sich ja drum kümmern, wieso ich?).

Wichtigstes Verhalten bei AGFA: Bloß nicht für XY interessieren, sonst bist Du gleich Experte und Spezialist für XY und bekommst alle dazugehörigen Aufgaben aufgebürdet, daher spricht auch niemand etwas an.
(das ist genau die richtige Strategie zum Zerstören und verhindern jeglicher Neugier bei den Mitarbeitern, Brrrravo, eine erzieherische Meisterleistung!)

Jede/Jeder darf auch mal, was man bei AGFA für "managen" hält, egal wie, das führt dann auch zu frustierten, völlig unfähigen und gefühllosen Teamleads, die oft hysterisch ungekonnt im Klo rühren,
da keine vernunftbegabten oder oft sogar sich widersprechende Vorgaben aus dem Management kommen.
Marode Gruppenstrukturen, 'gegängelt' von arbeitsüberfrachteten Teamleads mit üblen Minderwertigkeitskomplexen und/oder totalem Kontrollzwang.

Es ist ein Taumel zwischen vielen bissigen Kötern, extrem giftigen, aber sehr gut verwurzelten Planzen
(Social Networking, Intrigen und gute Beziehungen erhalten hier erstaunlich vielen Lowperformern ihre Posten und Pöstchen.)
und vielen "degradierten" Versuchs- und Möchtegernmanagern, die aufgrund Ihrer vorherigen Firmenenttäuschung bei AGFA z.T. nun nur noch sehr widerwillig Ihrem Job nachgehen,
Hilfsbereitschaft, Ähh, Häää??, vergiss es!

Gute Kommunikation wird hier übrigens extrem klein geschrieben, viele halb-formulierte, unfertige Sätze (mit fehlender oder sinnentstellender Bedeutung und 'ner Menge Rechtschreib- und Satzbaufehlern)
in Emails zwischen Mitarbeitern aber zum erschreckenden Teil auch zu den Kunden.
(siehe oben: "Über den Zaun werfen ist eben angesagt").

Wenn wichtige und heikle Entscheidungen anstehen wird meist nix schriftliches formuliert, sondern Telefoniert, dann kann man nachher immer noch sagen, man kann sich überhaupt nicht dran erinnern, dies gesagt zu haben
oder man sitzt es einfach aus ...

Es gibt tatsächlich einige wirklich nette Leute, aber extrem viel oberflächliche Freundlichkeit, viel Fassade mit boshaft-intrigantem Hintergrund (tja, böse alte Frauen/Männer ...),
überhaupt ist rascheln, klappern und plappern sehr wichtig, außerdem läßt es die Zeit vergehen und wer wenig macht, macht wenig falsch!

Es gesellen sich natürlich immer mehr Mitarbeiter und Kollegen dazu, die den gleichen Schlendrian draufhaben, d.h. Kaffee trinken und Rumkrakeelen statt zu arbeiten.
Mit einigen Ausnahmen, diese Kollegen arbeiten dann für zwei, bis zum BurnOut versteht sich (und das ist schon mehrfach vorgekommen!), zum gespött der Anderen,
da hat natürlich niemand Verständnis für, wo doch hier mindestens 85% der Arbeitnehmer Arbeit nach Vorschrift machen.

Viele atemberaubend und erbärmlich schlechte Schulungen (Ich war echt sprachlos bei einigen Kundenschulungen, wie man für sowas Geld verlangen kann, 16 Teilnehmer (Kunden) und kein einziger korrekt aufgesetzter Schulungsrechner.)
O-Ton der Vortragenden: "Tja, die Technik hat es nicht mehr geschafft die Rechner ordentlich zu präparieren, sie kennen das ja sicher schon." ( ... und man höre und staune: Kein Widerstand von den Kunden!)
dazu dann Sätze von Kollegen: Boa, der Vortragende ist so schlau, ich hab' nix verstanden, der muss echt gut sein.

Die IT bei AGFA ist eine echt unfreundliche Behörde, wenn man deren Räume betritt, wird sofort der unausgesprochene Charme von
"Ham' wer nich, woll'n wer nich, jibs hier nich, füll doch erstmal ein UAT Beschaffungsformular aus und lass dies vom Obermanager unterschreiben." wach. Nonverbale Vermittlung von: Duuuu, hast hier nix zu wollen, Duuu bist hier ein Opfer und Bittsteller!!!
.. und wenn Du es ausgefüllt hast, kommt trotzdem nach so 6 mWochen irgendein völlig falscher Schrott, die IT-Abteilung selbst hat natürlich die korrekten Werkzeuge, die Du zum Arbeiten unbedingt benötigen würdest ...
... hier wird einem eben einfühlsam beigebracht, was Wertschätzung einem Mitarbeiter gegenüber genau heißt!
(Wie war das noch? Mit dem Kopf gegen die Wand schlagen, verbraucht 150 Kalorien pro Stunde.)

Auch der Zugriff auf die Kundensysteme wird immer restriktiver, öfter verbringt man 2 Stunden mit herumtelefonieren, wie man einen Kundenzugang ermöglicht,
früher konnte man den Kunden auswählen und sich direkt verbinden (da waren die Zugangsdaten noch gepflegt), heute wird das natürlich nicht mehr gepflegt (ja warum denn auch, sonst hat man ja gar keinen Suchspaß mehr)
da gehen dann auch schonmal ein paar Stunden mit so freudigen 'Beschäftigungen' drauf. Das macht wirklich richtig Freude und man hat den Eindruck man schafft was weg am Tag, z.B Zugangsdaten von einem einzigen Kunden besorgen.
Während die anderen Kunden boshafterweise ;-) dauernd anrufen und Ihre Probleme bearbeitet haben wollen, ja sowas aber auch ...

Die anderen Kollegen haben offensichtlich das gleiche Problem, aber nehme das schon gar nicht mehr ernst, die Firma bezahlt hier unendlich viele nutzlose Mitarbeiterstunden,
die die Mitarbeiter zusätzlich nicht motivieren und statt mit den Problemen der Kunden zu kämpfen und diese zu lösen, kämpft man 1/3 des Tages mit der internen Technik, weil sie so grottenschlecht und langsam ist(!),
ich möchte wirklich nicht wissen, wieviele Millionen Euro so für minderbemitteltes Technik-Management draufgehen ... so ist das halt, wenn man seine Joker ausspielt.

Die "neuesten" Dokumentationen sind übrigens erstaunlicherweise tatsächlich ca. 6-7 Jahre neu (oder alt, wie man's sieht), das macht für medizinische Software einen wirklich professionellen Eindruck ...
dann müssen die Kunden natürlich auch die schlechten, überteuerten und z.T. nutzlosen Schulungen besuchen (zugegeben es gibt auch ein paar gute Schulungen darunter, naja, Nadel und Heuhaufen eben).

Eine wankelmütige Softwareentwicklung, die nach Lust & Laune mäßig, bis schlechte Software produziert (ein Adventure-Spiel ist meist geradezu Übersichtlich),
sehr oft inkonsistentes Bedienverhalten der Software (gleiche Icons, an verschiednen Stellen mit unterschiedlichem Bedienverhalten), da jedes Modul von einem anderen Entwicklerhäufchen bearbeitet wird
und niemand global überblicksmäßig den Hut aufhat, bzw. aufhaben will, wer möchte im Chaossumpf schon Verantwortung tragen?!

Die dummerweise irgendwie wirtschaftlich völlig abgespaltenen Entwicklungsabteilungen in Trier und Wien sind sich Spinne Feind
und schieben die Probleme gekonnt und besonders mit östereichischer Freundlichkeit "fixl und kindl" hin und her, auch hier wird Kommunikation ganz klein geschrieben :-(
Denn wer sprachlich exakt ist, spezifiziert natürlich besser als jemand der nur halbe Sätze produziert.

Gut ist immer, wenn es eine Abteilung gibt, die wenig Ahnung hat, wohin man ein Problem hinüberwerfen kann, konkret:
"I will immediately forward your problem to someone who gives a shit"

Wer chaotisch unprofessionelles Chaos mit viel Gelaber liebt (Gemäß dem Motto: Mein Name ist Hase, ich weiß von Nix) und auch sonst gern den Oberlehrer raushängen lässt, darf bei AGFA natürlich immer gerne mitmischen ...
wer jedoch erfolgreiches, zielgerichtetes und professionelles Verhalten an den Tag legen möchte oder hier sucht, oder gar motivierte Mitarbeiter und Kollegen sucht, ist hier in 85% der Fälle definitiv falsch.
Hysterische Berater, beim Kunden bei dem natürlich ein neu entwickeltes Feature ganz und gar nicht funktionieren will. Der Support hat da die Ruhe weg, während die Kollegen vor Ort Blut und Wasser schwitzen, weil der Kunde nach einer Vorbereitungszeit von 6 Monaten fuchsteufels wild ist.

O-Ton einer Kollegin: "Am Anfang fand ich das hier ganz schrecklich, aber nach ein paar Jahren hat man sich dran gewöhnt und schaut nur noch belustigt dem bunten Treiben zu und lacht,
wenn wieder ein neuer Eber durchs Dorf getrieben wird und glaub' mir davon gibt es hier viele ..."

Eine andere Kollegin der Personalabteilung, die auch freiwillig wieder gegangen ist: "Ich dachte hier könnte man produktiv mit netten Leuten Arbeiten, aber diese Atmosphäre, das hin und her und der Umgang. Ich geh' lieber, bevor mir das zu nahe geht, euch dann noch viel Spaß!"

Erstaunlich wie besonders minderwertigkeitsbehaftete und unflexible Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Knotenpunkte gelangen, von denen sie nicht die geringste Ahnung haben und dort "Verwaltung von Softwareentwicklung"
von überaus wichtigen Workflows und Prozessen betreiben und "betreuen", sich als Nabel der Welt verstehen und daraus - weil sie für alles andere zu "merkwürdig gestrickt" sind - ein reinen Selbstzweckverhalten aufgebaut haben,
taub und beratungsresistent auf beiden Ohren für jegliche Art von Verbesserungsvorschlägen.

Wenn Arbeit hier irgendwem Freude bereitet hätte, dann habe ich es bei meinem kurzen, aber erlebnisreichen Aufenthalt wohl irgendwie nicht bemerkt, hier bleibt einem mehr als das Lachen im Halse stecken.

Es werden einem fortlaufend die Stufen des Hamsterrades als Kariereleiter angepriesen, aber es findet hier de facto lediglich eine Elendsverwaltung von Produkten statt, Innovation ist anders!
Schade und ich dachte schon, ich könnte dem Gesundheitswesen mit Rat und Tat zur Seite stehen und behilflich sein ... aber in einer solchen "Kultur" ist man glücklich wenn es hinter einem liegt.
(Man muss sich eben Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen ...) ... also aus den Augen, aus dem Sinn ... ohne Sinn und vor allem völlig ohne Verstand.

Zitat aus dem rosaroten Panther: "Inspector Klauso ist über jede Performance erhaben."


Oh AGFA,

du stilltest unaufhörlich meinen Arbeitsdurst
misshandelst mich wie Gänsestopfen
dein wirres Uhrwerk ist wie süßer Sand
und all dein Äuß'res Makulatur.

Du bettest mich auf spitzen Dornenkissen
und gabst mir unaufhörlich bitt're Medizin,
ich ließ an Fleiß es nicht vermissen,
nichts zieht mich weiter zu dir hin.

Auch deine viel verhuschten Ärzte
die sich in Langeweile aalen,
verstrickt im Managment versagen,
die philosophisch-wortreich schwafeln
und ganz besonders gerne tafeln
verblubbern sinnfrei Tag für Tag.

Du bist gebaut auf Vitaminen
aus Angst und Gammelfleisch und losem Tand
und kein System schafft zu verhindern
dass deine Fettreserven schwinden
denn deine eingesetzten Waffen
vermögen nicht die schon zerstörten Laffen
in irgeneiner Weise anzufachen
die sich für dich bestimmt nicht hetzen
und sich an deiner Agonie ergetzen.

Dein coup de gras ist noch weit hin,
das Siechtum wird noch lange dauern,
Da du Leut' weiterhin verschmähst
die einfach, eckig sind und bunt
statt farblos, glatt und rund
und auslutscht wie ein Tütchen Dreck
möcht ich nun bess'ren Arbeitgebern tatenvoll zur Seite stehen :-)

Du 'motivierst' die deinen mit der Peitsche,
das Loben ist dir wahrlich unbekannt,
Und selbst am Abgrund schiebst du freundlich noch die Leute,
ganz sanft ein Schrittchen weiter, auch wenn du siehtst es geht nicht mehr.

Du bist das Beispiel für den Strauss
für alles was chaotisch ist.
Ich werd' dich wahrlich nicht vermissen.
glaub mir, ich fühlte mich beschwisselt ;-)
Du kannst mit Kaffeesatz und Filz noch weiter spielen
ich bin jetzt - Gott sei Dank - erfolgreich anders angelangt.


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    Genügend (1)
    25%
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    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Agfa HealthCare GmbH - GWI
3,06
68 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Medizin / Pharma)
2,84
36.596 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,13
1.638.000 Bewertungen